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minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

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  1. minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: stq66 23.08.19 - 12:40

    Um das Geld kauf ich mir schon einen schönen E-Roller und bin noch flotter, bequemer und mit mehr Transportkapazität unterwegs.

    Hier versteh ich dann wirklich nicht mehr, welchen Vorteil ein Rad zu bieten hat.

  2. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: rosinante 23.08.19 - 13:58

    Beim Fahrrad muss man selbst Kraft aufwenden, um sich fort zu bewegen. Das tut dem Körper gut und soll auch für den Geist nicht schlecht sein.

    Ein Roller ist eine völlig andere Kategorie, die ganz andere Bedürfnisse abdeckt.

  3. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: nehana 23.08.19 - 14:21

    Für etwas über 4000 Ohren bekommt man einen schönen E-Roller und ein schönes Pedelec dazu. Meines hat z.B. 1200 gekostet, mit 500 Wh Akku, robustem Motor, hydraulischen Scheibenbremsen und auch sonst wertigen Teilen. Läuft seit 10.000 km problemfrei. Alle Vorteile des Rades und des Pedelecs und noch genug ¤ übrig für einen schönen E-Roller, SuperSoco z.B.

  4. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: MarcusK 23.08.19 - 14:41

    stq66 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um das Geld kauf ich mir schon einen schönen E-Roller und bin noch flotter,
    > bequemer und mit mehr Transportkapazität unterwegs.

    Beim Radfahren geht es einigen nicht ums Bequem und schnell - sondern um sportliche Betätigung.
    Es gibt sogar Menschen die fahren mit 4000¤ Rädern nur um nach 5 Stunden an der gleichen Stelle zu sein.

    Ich verstehe nicht wie Leute ein Problem mit Räder für 4000¤ haben, wenn selbst ein ÖVI Ticket im Jahr über 1000¤ kostet.
    Wenn man jeden Tag damit unterwegs will man nicht unbedingt mit einem billig Rad unterwegs sein.

  5. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: stq66 23.08.19 - 14:50

    Ich seh nur die Relation nicht. Ein deutlich komplexeres Teil von der Konstruktion über die Materialien bis hin zur Montage wie zB ein Motorrad kostet nicht mehr als ein wenig komplexes Fahrrad.
    Da passen für mich die Verhältnisse nicht.

    Und dieses Teil hier richtet sich wohl recht nicht an Fahrradsportler sondern eher an „normale“ Leute, die zum Umstieg auf das Rad gezw^D gebracht werden sollen. Nur mit solchen Preisen wird das eher nix.

  6. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: MarcusK 23.08.19 - 15:02

    stq66 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich seh nur die Relation nicht. Ein deutlich komplexeres Teil von der
    > Konstruktion über die Materialien bis hin zur Montage wie zB ein Motorrad
    > kostet nicht mehr als ein wenig komplexes Fahrrad.
    > Da passen für mich die Verhältnisse nicht.

    Ich find man sollte lieber so denken "was ist es mir wert". Und mir ist ein guten Rad lieber als ein Motorrad. Mit Motorrad kann ich nichts anfangen, auch wenn ich eventuell mehr zum gleichen Preis bekomme.
    Wenn ich ein Jahr bahn fahre, bin ich auch über 1000¤ los und habe nichts nach einem Jahr. Ist es damit nicht dümmer Bahn zu fahren?

  7. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: 0xDEADC0DE 23.08.19 - 15:52

    stq66 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich seh nur die Relation nicht. Ein deutlich komplexeres Teil von der
    > Konstruktion über die Materialien bis hin zur Montage wie zB ein Motorrad
    > kostet nicht mehr als ein wenig komplexes Fahrrad.
    > Da passen für mich die Verhältnisse nicht.

    Stückzahlen.

  8. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: 0xDEADC0DE 23.08.19 - 15:52

    stq66 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um das Geld kauf ich mir schon einen schönen E-Roller und bin noch flotter,
    > bequemer und mit mehr Transportkapazität unterwegs.
    >
    > Hier versteh ich dann wirklich nicht mehr, welchen Vorteil ein Rad zu
    > bieten hat.

    Führerschein!

  9. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: mifritscher 23.08.19 - 16:02

    Ein 45er Roller geht auch mit normalen B Führerschein - und der gehört (fast) zur Allgemeinbildung. Und ich fände es gut, wenn Scheuer seinen Vorschlag, mit ein paar Fahrstunden auch schnellere Roller fahren zu dürfen, umsetzen würde.

    Und umgekehrt ist es bei steigendem Fahrradverkehr dringend notwendig da auch was zu machen - entweder Kennzeichen, Führerschein, oder beides. Sonst wird das ein wilder Westen (was es jetzt schon teilweise ist.)

  10. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: rosinante 23.08.19 - 16:07

    stq66 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich seh nur die Relation nicht. Ein deutlich komplexeres Teil von der
    > Konstruktion über die Materialien bis hin zur Montage wie zB ein Motorrad
    > kostet nicht mehr als ein wenig komplexes Fahrrad.
    > Da passen für mich die Verhältnisse nicht.

    Es gibt auch Fahrräder, die weitaus günstiger sind. Aber Räder, die in Kleinserien gebaut werden, zumal mit so einem unsinnigen Getriebe, können natürlich schon recht teuer sein. Ein Utopia Roadster Pedelec kostet auch 3000,- EUR. Dafür ist man dann vielleicht aber auch flexibel bei der Konfiguration oder sogar der Geometrie.

    Und man fährt eben nicht das, was alle fahren. Sich abzugrenzen, ist für einige per se etwas wert. Mit einem vernünftigen Produkt hätte es für Möwe schon klappen können. Pinion scheint ganz gut etabliert. Aber Möwe wollte schlauer sein, als alle anderen.

    > Und dieses Teil hier richtet sich wohl recht nicht an Fahrradsportler
    > sondern eher an „normale“ Leute, die zum Umstieg auf das Rad
    > gezw^D gebracht werden sollen. Nur mit solchen Preisen wird das eher nix.

    Den Radsportler hat man sicher nicht im Sinn. Möwe hat versucht, mit der speziellen Kurbel eine auskömmliche Nische zu finden. Da macht ein Hochpreiskonzept durchaus Sinn. Der ideale Kunde von Möwe ist der Unternehmer, der sich für Technik begeistern kann und nicht viel Rad fährt. Gibt aber wohl doch nicht genug, die sich für dumm verkaufen lassen.

  11. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: quineloe 23.08.19 - 16:32

    Haben Fahrradfahrer häufig genug bereits.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  12. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: ldlx 23.08.19 - 17:07

    Wieso nur ein Vergleich zum Roller? Einen fahrbaren Untersatz mit gültiger HU/AU und 4 Rädern bekommst du für unter 1000¤.

  13. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: elknipso 23.08.19 - 17:26

    rosinante schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim Fahrrad muss man selbst Kraft aufwenden, um sich fort zu bewegen. Das
    > tut dem Körper gut und soll auch für den Geist nicht schlecht sein.
    >
    > Ein Roller ist eine völlig andere Kategorie, die ganz andere Bedürfnisse
    > abdeckt.


    Aus dem Grund wäre so ein Pedelec für mich auch interessant aber die aktuellen Preise sind doch einfach vollkommen absurd. Ich habe ein neues Mountainbike im Keller stehen da selten genutzt wird und mich 350 Euro gekostet hat und absolut gut und solide seinen Dienst tut. Da gebe ich doch nicht 2.000 Euro aufwärts für ein Pedelec aus.

  14. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: elknipso 23.08.19 - 17:27

    nehana schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für etwas über 4000 Ohren bekommt man einen schönen E-Roller und ein
    > schönes Pedelec dazu. Meines hat z.B. 1200 gekostet, mit 500 Wh Akku,
    > robustem Motor, hydraulischen Scheibenbremsen und auch sonst wertigen
    > Teilen. Läuft seit 10.000 km problemfrei. Alle Vorteile des Rades und des
    > Pedelecs und noch genug ¤ übrig für einen schönen E-Roller, SuperSoco z.B.


    Was hast Du denn für ein Pedelec? Ich finde die durchaus interessant aber so um die 1.000 Euro wäre auch das absolute Maximum was ich für sowas ausgeben würde. Mein aktuelles Mountainbike hat neu 350 Euro gekostet.

  15. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: mifritscher 23.08.19 - 18:04

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso nur ein Vergleich zum Roller? Einen fahrbaren Untersatz mit gültiger
    > HU/AU und 4 Rädern bekommst du für unter 1000¤.

    So waren tatsächlich meine letzten beiden Autos ;) Ok, waren 2k¤ ;-)

  16. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: MarcusK 23.08.19 - 18:09

    elknipso schrieb:
    > Mein aktuelles Mountainbike hat neu 350 Euro gekostet.

    nur das es wirklich nicht brauchbares sein kann. Klar bring es dich von a nach b aber es kann nichts wertiges sein.
    Ich stecke fast jedes Jahr diese Betrag alleine in Wartung/Verschleißteile in's Rad.

    Kette+Ritzel 55¤, Satzreifen 60¤, Tretlager 16¤ + schläuche + Griffe usw. Dafür hat mein Rad aber auch schon über 50.000km weg - das wird deines wohl nie schaffen.

    Wer 350¤ als Maßstab nimmt, muss leider E-bikes aus China importieren.

  17. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: elknipso 23.08.19 - 19:03

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elknipso schrieb:
    > > Mein aktuelles Mountainbike hat neu 350 Euro gekostet.
    >
    > nur das es wirklich nicht brauchbares sein kann. Klar bring es dich von a
    > nach b aber es kann nichts wertiges sein.
    > Ich stecke fast jedes Jahr diese Betrag alleine in Wartung/Verschleißteile
    > in's Rad.
    >
    > Kette+Ritzel 55¤, Satzreifen 60¤, Tretlager 16¤ + schläuche + Griffe usw.
    > Dafür hat mein Rad aber auch schon über 50.000km weg - das wird deines wohl
    > nie schaffen.
    >
    > Wer 350¤ als Maßstab nimmt, muss leider E-bikes aus China importieren.

    Ich erwarte ja kein eBike für 350 Euro, aber es sollte klar sein, dass jemand wie ich der so ein Ding eher seltener benutzt (sowohl Fahrrad als auch dann ein Pedelec) eben nicht bereit ist 2.000 Euro aufwärts in so ein Ding zu investieren. Und diese Zielgruppe der Gelegenheitsnutzer ist verdammt groß, die man mit günstigeren Preisen erreichen würde.

  18. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: Derriell 23.08.19 - 19:32

    Ich kann beide Seiten verstehen. Einerseits ist ein Qualitätsrad wirklich toll und seinen Preis auch wert, auf der anderen Seite ist es viel Geld im Vergleich zu einem Motorrad.

    Bei den Motorrädern etc. muss man aber auch berücksichtigen, dass die Unterhaltskosten viel teurer sind als beim Fahrrad.

  19. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: Pappschachtel 23.08.19 - 21:23

    Du bist NIEMALS schneller mit einem E-Scooter :D Scherzkeks :D

  20. Re: minimum 4000 Steine für ein Fahrrad?

    Autor: spagettimonster 23.08.19 - 21:33

    Ich bin passionierter Biker, habe aber festgestellt, dass ab einem gewissen Punkt mir sehr viel teurere teile nur wenig bis garnichts mehr biringen, das ist nun je na Austattungsteil unterschiedlich aber mehr als 700 ¤ würde ich ohne tendenzen zur Extremnutzung nicht für ein Straßen-Rad ausgeben. Regelmäßige Pflege ist imho sehr sehr viel wertvoller als das teuerste Schaltwerk oder die beste Federgabel. Und ob es nun besondersleicht ist... das ist was für Leute die das wirklich brauchen, also die wenigsten, z.b. ein schweres Rad rollt auch deutlich länger ohne Kraftzugabe, solange die Lager gut (gepflegt) sind.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 23.08.19 21:47 durch spagettimonster.

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