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schränkt ein

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  1. schränkt ein

    Autor: trinkhorn 25.07.19 - 10:44

    Die Nutzung davon schrenkt aber den Nutzer erheblich ein, oder ist das nur mein Deutsches denken?
    Damit kann ich ja nicht mehr z.B. bei der App meines lokalen Nahverkehrsbetriebs meine Kreditkarte hinterlegen, oder bei Amazon, um schnell und einfach zu bezahlen, oder?

    Wobei Einzugsermächtigungen (und so ähnlich ist ja eine dauerhaft hinterlegte Kreditkarte in der Praxis) ja relativ deutsch sind. Amerikanische Kollegen reagierten komplett Baff, als ich denen sagte, dass ich nur gelegentlich kontrolliere ob die Bank alles richtig macht, aber alle laufenden Kosten, so wie die Kreditkartenabrechnung automatisch vom Konto gehen. Dort wird nach wie vor einmal im Monat für jede Rechnung eine Überweisung oder gar ein Cheque erstellt. (Naja, waren ältere Kollegen, vielleicht sind jüngere da auch "Vertrauensseeliger")

  2. Re: schränkt ein

    Autor: randya99 25.07.19 - 12:13

    Doch weil es werden gar keine Kartendaten mehr gespeichert, nur Tokens. Die Daten braucht man nur 1x zur Autorisierung.

    Genau das macht wechselnde CVVs aber komplett unsinnig. Klar kann jemand die Daten von der Karte abschreiben, oder sie heimlich doch speichern, aber das passiert nur in Kriminalitätshochburgen (unbeaufsichtigte Kellner, Shops ohne Impressum/Gewerbelizenz usw).

    Der Nutzer hat so oder so kein Risiko. Da er auf Kredit einkauft, muss er das Geld nicht einmal auslegen.

  3. Re: schränkt ein

    Autor: bendamat 25.07.19 - 13:25

    Der Nutzer hat immer in Risiko, denn kein Risiko gibt es nicht. Und ein Minimieren von Risiken (also Sicherheit) geht meistens mit ein bisschen Einschränkung oder Umstand einher. Zu Hause die Türe aufschließen zu müssen, bevor man rein kann, nervt auch, aber kaum jemand würde drauf verzichten wollen.
    Die Sache mit den Tokens stimmt, was heißt, dass der CVV nicht jedes Mal eingegeben werden muss. Aber nicht alle Anbieter lassen sich einen permanenten Token geben und speichern ihn. Einige verlangen auch jedes mal eine Autorisierung durch den User.
    So erlebe ich es zumindest. Ich habe seit knapp zwei Jahren eine solche Karte (dafür muss man nichtmals nach Malaysia sondern lediglich nach Frankreich gehen).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.07.19 13:27 durch bendamat.

  4. Re: schränkt ein

    Autor: trinkhorn 25.07.19 - 13:36

    bendamat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Nutzer hat immer in Risiko, denn kein Risiko gibt es nicht. Und ein
    > Minimieren von Risiken (also Sicherheit) geht meistens mit ein bisschen
    > Einschränkung oder Umstand einher. Zu Hause die Türe aufschließen zu
    > müssen, bevor man rein kann, nervt auch, aber kaum jemand würde drauf
    > verzichten wollen.
    Schon klar. Ich habe auch nicht gesagt, dass es dadurch komplett unbrauchbar oder kacke ist das System. Wie bei vielen Sachen muss da jeder für sich abwägen, was es ihm Wert ist.
    > Die Sache mit den Tokens stimmt, was heißt, dass der CVV nicht jedes Mal
    > eingegeben werden muss.
    Das heißt, ich kann dir über die Schulter gucken und innerhalb von 4 Stunden deine Kreditkarte mit meinem Amazonkonto verknüpfen, oder habe ich einen Knoten im Gehirn?

  5. Re: schränkt ein

    Autor: bendamat 25.07.19 - 13:47

    trinkhorn schrieb:
    > Das heißt, ich kann dir über die Schulter gucken und innerhalb von 4
    > Stunden deine Kreditkarte mit meinem Amazonkonto verknüpfen, oder habe ich
    > einen Knoten im Gehirn?

    Mehr oder weniger ja. In meinem Fall ändert sich der Code jede Stunde. Und du müsstest natürlich Vorder- und Rückseite der Karte sehen. Aber wie gesagt, ein Risiko gibt es wohl immer.
    Bei der Société Générale kommt übrigens noch ein weiterer
    Faktor hinzu: Jede Transaktion muss zusätzlich über die App freigegeben werden.

  6. Re: schränkt ein

    Autor: trinkhorn 25.07.19 - 13:52

    bendamat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > trinkhorn schrieb:
    > > Das heißt, ich kann dir über die Schulter gucken und innerhalb von 4
    > > Stunden deine Kreditkarte mit meinem Amazonkonto verknüpfen, oder habe
    > ich
    > > einen Knoten im Gehirn?
    >
    > Mehr oder weniger ja. In meinem Fall ändert sich der Code jede Stunde. Und
    > du müsstest natürlich Vorder- und Rückseite der Karte sehen. Aber wie
    > gesagt, ein Risiko gibt es wohl immer.
    > Bei der Société Générale kommt übrigens noch ein weiterer
    > Faktor hinzu: Jede Transaktion muss zusätzlich über die App freigegeben
    > werden.

    Naja, um dich "herkömmlich" auszunehmen brauche ich für Onlineshopping auch die Rückseite. Und eine 2-Faktor-Authorisierung muss ich, falls vorhanden" bisher auch umgehen.
    Der Code soll halt eigentlich dafür sorgen, dass ich deine Karte nur 4 Stunden nutzen kann, wenn ich sie nicht besitze, was dazu führt, dass die Bank nur relativ wenige Transaktionen zurückbuchen muss. - Außer eben ich mache das wie beschrieben über den Token bei z.B. Amazon.
    Wenn ich eh nur die Vorderseite sehe, macht es keinen Unterschied.

  7. Re: schränkt ein

    Autor: robinx999 25.07.19 - 14:56

    bendamat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Nutzer hat immer in Risiko, denn kein Risiko gibt es nicht. Und ein
    > Minimieren von Risiken (also Sicherheit) geht meistens mit ein bisschen
    > Einschränkung oder Umstand einher. Zu Hause die Türe aufschließen zu
    > müssen, bevor man rein kann, nervt auch, aber kaum jemand würde drauf
    > verzichten wollen.
    Zumindest bei Autos hat hier die Bequemlichkeit gesiegt mit Keyless Entry. Bei Haustüren eher nicht verbreitet. Aber ist je nach Szenario auch anfällig für Angriffe.

    > Die Sache mit den Tokens stimmt, was heißt, dass der CVV nicht jedes Mal
    > eingegeben werden muss. Aber nicht alle Anbieter lassen sich einen
    > permanenten Token geben und speichern ihn. Einige verlangen auch jedes mal
    > eine Autorisierung durch den User.
    > So erlebe ich es zumindest. Ich habe seit knapp zwei Jahren eine solche
    > Karte (dafür muss man nichtmals nach Malaysia sondern lediglich nach
    > Frankreich gehen).


    Ja aber zumindest Anbieter die regelmäßig etwas abbuchen wollen, die wollen wohl ein permanentes Token man denke an Netflix oder ähnliches

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