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Firefox ist nicht Nutzerorientiert

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: 1st1 03.08.21 - 00:22

    Xara schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die einzige Relevante Chrome "Alternative" ist damit Opera, von dem einige
    > Forks abgehen (Opera GX etc. und der Yandex Browser).

    Auch Opera nutzt Chromium.

  2. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: Ach 03.08.21 - 01:11

    Sind wir jetzt schon bei den Unterstellungen angelangt? Gähn ... Wer redet von Kausalitäten? Hier geht es um das Beginnen, das Ansetzen mit den größten Wahrscheinlichkeiten, um das was die weitaus meisten Leute als Begründung angeben, um nachvollziehbare Argumente und um Gewichtungen, die man erst mal als Ausgangspunkt annimmt ohne noch in der ersten Sekunde gleich wieder alles in Frage zu stellen, und sorry, aber die unzähligen Bezeugungen sich von FF wegen der gedumpten API getrennt zu haben allein nur in dieser Forumsdiskussion geschweige den im ganzen Netz, inklusive der durch die Bank super nachvollziehbaren und voll überzeugenden Begründungen, die machen deine künstliche Totalignoranz gegenüber dem Thema unübersehbar. Du hältst 99% der Leute anscheinend für zu doof die zwei Klicks zum Installieren einer Erweiterung auszuführen und obendrein alle für Lügner. Eine ausgewogene Unterhaltung über die Marktanteilsverluste von FF mit dir ist in etwa so zielführend wie die Ursachenforschung an einer menschgemachten Klimaerwärmung zusammen mit einem unheilbaren Klimaleugner als Forschungspartner. Inklusive dessen Methode unwesentliche Nebenaspekte aufzudunsen um sie gegen wesentliche Kernaspekte aufzurechnen sowie dem Ausweichen auf Suggestivfragen immer wenn sich störende Fakten in den Weg stellen. Dankenswerter Weise hat sich das Gespräch über genau diese Art verdrehter Auslegungen längst hinweg entwickelt, also machs mal gut, tschü ...

  3. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: Bermuda.06 03.08.21 - 08:10

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind wir jetzt schon bei den Unterstellungen angelangt? Gähn ... Wer redet
    > von Kausalitäten? Hier geht es um das Beginnen, das Ansetzen mit den
    > größten Wahrscheinlichkeiten, um das was die weitaus meisten Leute als
    > Begründung angeben, um nachvollziehbare Argumente und um Gewichtungen, die
    > man erst mal als Ausgangspunkt annimmt ohne noch in der ersten Sekunde
    > gleich wieder alles in Frage zu stellen, und sorry, aber die unzähligen
    > Bezeugungen sich von FF wegen der gedumpten API getrennt zu haben allein
    > nur in dieser Forumsdiskussion geschweige den im ganzen Netz, inklusive der
    > durch die Bank super nachvollziehbaren und voll überzeugenden Begründungen,
    > die machen deine künstliche Totalignoranz gegenüber dem Thema unübersehbar.
    > Du hältst 99% der Leute anscheinend für zu doof die zwei Klicks zum
    > Installieren einer Erweiterung auszuführen und obendrein alle für Lügner.
    > Eine ausgewogene Unterhaltung über die Marktanteilsverluste von FF mit dir
    > ist in etwa so zielführend wie die Ursachenforschung an einer
    > menschgemachten Klimaerwärmung zusammen mit einem unheilbaren Klimaleugner
    > als Forschungspartner. Inklusive dessen Methode unwesentliche Nebenaspekte
    > aufzudunsen um sie gegen wesentliche Kernaspekte aufzurechnen sowie dem
    > Ausweichen auf Suggestivfragen immer wenn sich störende Fakten in den Weg
    > stellen. Dankenswerter Weise hat sich das Gespräch über genau diese Art
    > verdrehter Auslegungen längst hinweg entwickelt, also machs mal gut, tschü
    > ...

    Leute, die eine andere Meinung zu den Ursachen vom Ff Absturz haben sind also auf einer Stufe wie Klimaleugner? Interessant.

    Die Ironie an der Sache: du hast jetzt eine vergiftete Diskussion angestoßen, die jeder Grundlage entbehrt.

  4. Re: Safari

    Autor: gaym0r 03.08.21 - 08:44

    Xar schrieb:
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    > Blaubeerchen schrieb:
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    > > > Xara schrieb:
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    > > > Ohne Firefox gibt es nur noch Chromium und dessen klone.
    > > > So gibt es noch etwas mehr.
    > > >
    > >
    > > Safari.
    >
    > Sag ich doch, es gibt nur noch Chromium und dessen Klone. Kleine
    > Nischendinger, die nicht auf Windows, Linux und Android laufen sind eher
    > uninteressant.

    Wieso ist MacOS mit 15% Marktanteil eine Nische und Linux mit <3% nicht?

    Gruß

  5. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: Ach 03.08.21 - 08:53

    Die gleiche Argumentationstaktik wie die von Klimaleugnern, ja. Nochmal auf den Punkt gebracht: Es ist kein Fehler von mir sondern die an dieser Stelle angebrachte Handlung, die nachvollziehbarste Ursache, die von den meisten Wechslern auch genauso bestätigt wird, als realen Ausgangspunkt anzunehmen von dem aus man die Betrachtung beginnt. Dagegen ist es aber ein kapitaler Fehler, jene nachvollziehbarste Ursache, zu der sich die meisten Wechsler bekennen, so wie Xar in einer regelrecht militanten Gegenargumentiation von Start weg in Frage zu stellen, beim gleichzeitigen lancieren haarsträubender Vorwürfe gegenüber den bekennenden Wechseln sowie das Abtun von denen als angebliche Randerscheinung. Überall wo das Argument der gedumpten API erwähnt wird, erscheint Xar mit seiner vorwurfsvollen In-Frage-Stellung. Ich initiiert keine Vergiftung, ich reannimiere den Wert und die Bedeutung des zuvor unlauter angegriffenen Arguments der fehlenden Schnittstelle.

    Und noch was : Ich habe nie und in keinster Weise ausgeschlossen, dass weitere Gründe zum Wechsel vieler Nutzer geführt hätten, IMHO ist alles eher miteinander verbunden und verstrickt. Nur kommt man niemals zu plausible Erklärungen, wenn man von vorne herein den wahrscheinlichsten Punkt auf aggressive Weise als unmöglichste Option brandzumarken versucht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.21 09:13 durch Ach.

  6. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: rldml2 03.08.21 - 09:17

    Was für ein absurdes Statement.

    Die kontinuierliche Entwicklung, die wir hier in der Statistik sehen, und vor allem der Artikel selbst lassen außen vor, dass die Userzahlen von Firefox schon seit Erscheinen von Chrome kontinuierlich sinken. Also schon sehr lange vor der Schnittstellen-Änderung im Firefox (die btw. notwendig war, damit die Geschwindigkeit des Browsers zu seinem Konkurrenten halbwegs aufholen konnte, um einen noch schnelleren Verlust an Usern zu vermeiden). Der Wegfall einiger Addon-APIs mit FF57 hätte sich durch einen deutlich sichtbaren Einbruch der Userzahlen mit FF57 bemerkbar machen müssen. Hat es aber nicht.

    Dass der Marktanteil immer weiter sinkt, hat ganz klar mit den zunehmenden Inkompatibilitäten von Firefox gegenüber beliebten Webanwendungen wie z.B. Microsoft Teams oder Youtube zu tun. Selbst ich als überzeugter FF-Fanboy der ersten Stunde muss inzwischen immer wieder auf Edge ausweichen. Diese beliebten Anwendungen sind die Schlachtfelder des Internets und die Branchenriesen drücken an dieser Stelle Mozilla langsam die Luft zum Atmen ab.

    Edit: Zur Referenz: de(.)statista(.)com -> /statistik/daten/studie/157944/umfrage/marktanteile-der-browser-bei-der-internetnutzung-weltweit-seit-2009/

    Edit2: Und ja, dieses Geschwindigkeitsargument war schon immer Bullshit im Quadrat. Diese ganzen Geschwindigkeitsvergleiche bei diversen Internetseiten wie unter anderem auch auf Golem.de waren schon immer der letzte Dreck. Diese "Tests" haben den Browser nur auf ihre Ausführungsgeschwindigkeit reduziert, was dem dummen und zumeist inkompetenten Durchschnittsmenschen da draußen in der Wildnis noch mehr dazu verleitet hat, auf alle anderen Faktoren zu scheißen ("Ich brauch keine Privatsphäre, ich brauche die 1,2Sekunden schnelleren Ladezeiten, weil ich. habe. doch. keine. Zeit!") und den Fall von Firefox beschleunigt, wenn nicht, sogar erst ermöglicht hat.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.21 09:27 durch rldml2.

  7. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: Ach 03.08.21 - 10:04

    > Der Wegfall einiger Addon-APIs mit FF57 hätte sich durch einen deutlich sichtbaren
    > Einbruch der Userzahlen mit FF57 bemerkbar machen müssen. Hat es aber nicht.

    Was ganz einfach daran liegen mag, dass eine große Anzahl an Usern auf die Longtime- Stable- Version des Browser gewechselt ist bei gleichzeitigem Abschalten der Upgradeautomatik um ihre täglich eingesetzten Plugins so lange wie möglich weiter zu betreiben, viele von denen in der sich leider nicht bestätigt habenden Hoffnung, bald möglichst auf Ersatzplugins für die neuen Version zu treffen, und auch viele der Wechsler auf die neue FF Version aus selbigen Grund zunächst beim FF geblieben sind, womit deiner Argumentation leider der Grund entzogen ist. Ich benutze jene Stable übrigens noch heute neben Waterfox Classic, allein schon weil ich einfach nicht um TabMixPlus herum komme.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.21 10:08 durch Ach.

  8. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: rldml2 03.08.21 - 10:23

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Der Wegfall einiger Addon-APIs mit FF57 hätte sich durch einen deutlich
    > sichtbaren
    > > Einbruch der Userzahlen mit FF57 bemerkbar machen müssen. Hat es aber
    > nicht.
    >
    > Was ganz einfach daran liegen mag, dass eine große Anzahl an Usern auf die
    > Longtime- Stable- Version des Browser gewechselt ist

    Große Anzahl? Sicher. Aber 50Mio? Mit absoluter Sicherheit nicht.

    Den Aufwand, den du da beschreibst, dürften sich vielleicht ein paar 10.000 User gemacht haben, aber nicht mehr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.21 10:24 durch rldml2.

  9. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: mhstar 03.08.21 - 10:51

    > Ohne Firefox gibt es nur noch Chromium und dessen klone.
    > So gibt es noch etwas mehr.

    Ganz ehrlich - ja und?
    Chromium ist netterweise OSS.
    Und zwar so OSS dass sogar Microsoft das Ding verwendet.

  10. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: Ach 03.08.21 - 12:13

    Bei der weltweiten und außergewöhnlich hohen Anzahl an Beschwerden über die fehlende alte API und ebenso vielen Bitten um einen leistungsfähigen Ersatz, und das bis zum heutigen Tag nach mehr als zwei Jahren in so gut wie jeder Meldung zum Thema, ist die Anzahl garantiert weit höher als von dir angegeben. Tatsächlich sprengen allein schon die auf den damaligen Downloadseiten ablesbahren Downloadzahlen deine dürftigen Annahmen. Was schätzt du den wie oft allein schon AdBlock/uBlock auf der alten API installiert wurde? In der Realität sollte die Anzahl der seinerzeit installierten Erweiterungen tatsächlich in die Millionen gehen.

  11. Re: Safari

    Autor: Xar 03.08.21 - 13:21

    gaym0r schrieb:
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    > Xar schrieb:
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    > > Blaubeerchen schrieb:
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    > > > > Xara schrieb:
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    > > > > Ohne Firefox gibt es nur noch Chromium und dessen klone.
    > > > > So gibt es noch etwas mehr.
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    > > > Safari.
    > >
    > > Sag ich doch, es gibt nur noch Chromium und dessen Klone. Kleine
    > > Nischendinger, die nicht auf Windows, Linux und Android laufen sind
    > eher
    > > uninteressant.
    >
    > Wieso ist MacOS mit 15% Marktanteil eine Nische und Linux mit <3% nicht?
    >
    > Gruß

    Weil "Windows, Linux und Android" zusammen deutlich mehr Anteile haben als Apple Dinger
    Safari ist nunal ein reines Aplleding und daher für viele uninteressant. Reicht ja, zB ein iPhone und einen Windows-PC zu haben. Da ist Safari auf dem PC keine alternative, daher uninteressant.

    Also bleibt für Windows nur der Firefox (und ein paar ein-mann-forks), für Android (was streng genommen auch ein Linux ist) ebenfalls (sogar ohne die Forks).

  12. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: Xar 03.08.21 - 13:34

    Ach schrieb:
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    > Die gleiche Argumentationstaktik wie die von Klimaleugnern, ja.
    FALSACH.
    Klimaleugner: "Wie da sind Studien? Egal, ignoriere ich. Wenn dann suche ich mir aus einer Millionen Studien DIE EINE, die meine Meinung unterstützt.

    Die Leute, die dich kritisieren: "Aha, eine Behauptung. Kannst du die irgendwie untermauern oder ist das nur dein Bauchgefühl?"


    > Nochmal auf
    > den Punkt gebracht: Es ist kein Fehler von mir sondern die an dieser Stelle
    > angebrachte Handlung, die nachvollziehbarste Ursache, die von den meisten
    > Wechslern auch genauso bestätigt wird, als realen Ausgangspunkt anzunehmen
    > von dem aus man die Betrachtung beginnt.

    Wo ist denn die Bestätigung?
    Das ist nicht das erste mal, dass du danach gefragt wirst.
    Wenn du jemanden mit Klimaleugnern vergleichen willst, dann dich selbst, da du eine Behauptung nach der nächsten raushaust und alle nachfragen nach belegen dazu ignorierst.

    > so wie Xar in einer regelrecht militanten Gegenargumentiation
    Militant? Mach dich nicht lächerlich.
    Red einfach Klartext anstatt eine Unterstellung nach der nächsten rauszuhauen.

    > Überall wo das Argument der
    > gedumpten API erwähnt wird, erscheint Xar mit seiner vorwurfsvollen
    > In-Frage-Stellung.
    Nein, überall wo das einfach behauptet wird, ohne andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen.
    Weil schwarz-weiß-denken einfach selten zum Ziel führt.
    Also: Wo ist der Beweis, dass es keine andere Hauptursache geben kann (falls denn die API eine ist).
    Noch dazu habe ich eine logische Erklärung gegeben, warum ich das mit der API anzweifle. Und was kommt von dir? Nichts inhaltliches.

    > Und noch was : Ich habe nie und in keinster Weise ausgeschlossen, dass
    > weitere Gründe zum Wechsel vieler Nutzer geführt hätten,

    Ach nein? Was ist mit
    "Da halte ich mich doch lieber an die im Titel angegebenen 20%, denen der um seine berühmte und geliebte Erweiterungen-Schnittstelle verkürzte FF nicht mehr so recht zusagen will."
    Klingt das nicht so, als wenn alle der 20% die API als Grund gehabt hätten?

    > IMHO ist alles
    > eher miteinander verbunden und verstrickt. Nur kommt man niemals zu
    > plausible Erklärungen, wenn man von vorne herein den wahrscheinlichsten
    > Punkt auf aggressive Weise als unmöglichste Option brandzumarken versucht.

    Also gibst du zu, dass du nur wild rumspeckulierst ohne was handfestes zu haben?
    Warum denn nicht gleich? Warum erst versuchen andere zu beleidigen?


    > Ich benutze jene Stable übrigens noch heute neben Waterfox Classic, allein schon weil ich einfach nicht um TabMixPlus herum komme.
    Schon mal mit TreeStyleTabs versucht? Hat zumindest bei mir TMP ersetzt.

    > Was schätzt du den wie oft allein schon AdBlock/uBlock auf der alten API installiert wurde?
    Also DAS Beispiel (uBlock Origin), das zeigt, dass der Firefox immer noch die Beste (ja subjektiv) API aller Browser hat?
    ich glaube, da interessiert die alte API nicht, da die neue alles konnte, was die alte konnte von von Anfang an mehr als die API von Chrome - laut gorhill, dem Entwickler des AddOns.

  13. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: Ach 04.08.21 - 21:36

    > FALSACH.
    > Klimaleugner: "Wie da sind Studien? Egal, ignoriere ich. Wenn dann suche ich mir aus einer
    > Millionen Studien DIE EINE, die meine Meinung unterstützt.

    Wenn das das gesamte Repertoire der Klimaleugnung darstellen würde, dann wäre das toll, dann handelte es sich ja um nicht mehr als um eine von niemandem ernst zu nehmende Gruppe schief angesehener unbedeutender Möchtegern-Wissenschaftler. Tatsächlich handelt es sich dabei aber um gut bezahlte, intelligente Menschen mit Einfluss in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit, die ihre Kunst des Lügens und des Fakten Verdrehens von Ende der 70er bis heute um unzählige Tricks ergänzt und die immer perfider perfektioniert haben. Eigene Studien sind tatsächlich nur ein ganz kleiner Teil ihres Arsenals. Ich beziehe mich ganz konkret auf das Stellen von Suggestivfragen, bei denen die Antwort bereits in die Frage eingewoben ist, ohne die Antwort tatsächlich auszusprechen. So lässt sich eine Antwort die tatsächlich unhaltbar wäre dem Gesprächspartner eben trotzdem unterschieben, und als weiteren Punkt beziehe ich mich auf das Durcheinanderwirbeln von Aspekten ganz verschiedener Wertigkeiten, dass man dem Schmelzen des Norpols etwa den veregneten heimischen Sommer gegenüber stellt, man also behauptet, dass das schmelzen der der Polkappen wegen das hiesigen Wetters überhaupt nicht sein könnte, diese Methodik habe ich auch in deinen Aussagen entdeckt, aber ich gebe soweit Entwarnung, in soweit dass ich inzwischen feststellen konnte, dass du das aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mit Absicht tust.

    > Wo ist denn die Bestätigung?
    > Das ist nicht das erste mal, dass du danach gefragt wirst.
    > Wenn du jemanden mit Klimaleugnern vergleichen willst, dann dich selbst,
    > da du eine Behauptung nach der nächsten raushaust und alle nachfragen nach
    > belegen dazu ignorierst.

    Was ist an der Geschichte denn nur so unglaublich schwer zu verstehen? Weder du noch ich können die eigene Behauptung mit empirisch erhobenen Zahlen belegen. Ergo muss man zur zweitbesten Methode greifen, die einem zur Verfügung steht. Die zweitbeste Methode ist die, die Leute zu Fragen, warum sie gewechselt sind oder wechseln wollen, bzw. Unterhaltungen von denen zu verfolgen. Was man da erfahren konnte war seit Chrome in 2014/15 so richtig loslegte, zunehmende Beschwerden über die mangelnde Performance von FF, die je nach Entwicklungsstand über die Jahre mal zu oder abnahmen(Hier auf Golem konnte man zeitweise sogar mal eine kleine Rückwanderung vieler Forums-Postern feststellen). Und dann in 2018 kam ein echter, ganz dramatischer Aufschrei über den Verlust der Erweiterungen-Schnittstelle, der im Prinzip bis heute nachhallt.

    Wie gesagt habe ich kein Problem damit anzuerkennen, dass immer noch viele Nutzer Chrome wegen der Performance bevorzugen, obwophl sich die Wogen inzwischen gelegt haben, weil einerseits inzwischen auch Chrome bestimmte Performanceschwächen an den Tag legt und andererseits FF spürbar verbessert wurde. Bei mir ist da also definitiv kein Problem zu finden, das Problem liegt aber bei dir, weil du ganz komischer Weise und, ich wiederhole mich : regelrecht militant darauf bestehst, dass die unüberhörbaren und jahrelangen Beschwerden über die fehlenden API ein reine Illusion von ein paar Spinnern wären. Eine vollkommen bizarre, verfehlte und kaputte Reaktion auf eine Kritik, die da von dir kommt. Die Beschwerde über die gelöschte Schnittstelle hat schlicht weg genau die selbe Aussagekraft über das Befinden der Nutzer wie die Beschwerde über die mangelnde Performance.

    Eigentlich wäre es nicht mal ein Problem gewesen dir Zahlen vorzulegen, da der in die Millionen gehende Download von AdBlock und die Downloads der unzähligen anderen Erweiterungen damals ja auf der Erweiterungen-Downloadseite-via einem ablesbaren Ticker mitgezählt wurde, wenn eben nicht auch die Mozilla-Leute genauso wie du ausgeflipt wären, alle eigenen Download- und Unterstützungsseiten radikal aufgelöst sowie unzählige Beschwerde Comments und Unterhaltungen über das Fehlen der API kurzerhand aus ihren Foren gelöscht hätten.

    > Also DAS Beispiel (uBlock Origin), das zeigt, dass der Firefox immer noch die Beste
    > (ja subjektiv) API aller Browser hat?
    > ich glaube, da interessiert die alte API nicht, da die neue alles konnte, was die alte konnte
    > von von Anfang an mehr als die API von Chrome - laut gorhill, dem Entwickler des AddOns.

    Ja das ist doch super schön, dass die neue API weiterhin uBlock unterstützt, auch ich freue mich darüber. Aber uBlock hat für dieses Gespräch noch eine weit wichtigere Bedeutung : uBlock ist der lebende Beweise dafür, wie unglaublich weit verbreitet die API schon in 2015 war. Schon in 2015 waren Verbeblocker eines der heißesten Internet-Themen im Netz und sogar in den klassischen Medien, eine immer größerer Prozentsatz von Nutzern besuchten auf ihre Werbung angewiesene Webseiten nur noch mit scharf geschaltetem Verbeblocker, und der einzige Weg sich so einen Verbeschutz einzurichten war für sehr lange Zeit der über der alte Mozilla-API. Ergo ist deine Mär der ach so geringen Nutzung und Verbreitung der alten API sry, aber offensichtlichstes und billigstes Wunschdenken. Das genaue Gegenteil war der Fall.

  14. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: Xar 05.08.21 - 12:02

    Ach schrieb:
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    > > Also DAS Beispiel (uBlock Origin), das zeigt, dass der Firefox immer noch
    > die Beste
    > > (ja subjektiv) API aller Browser hat?
    > > ich glaube, da interessiert die alte API nicht, da die neue alles konnte,
    > was die alte konnte
    > > von von Anfang an mehr als die API von Chrome - laut gorhill, dem
    > Entwickler des AddOns.
    >
    > Ja das ist doch super schön, dass die neue API weiterhin uBlock
    > unterstützt, auch ich freue mich darüber. Aber uBlock hat für dieses
    > Gespräch noch eine weit wichtigere Bedeutung : uBlock ist der lebende
    > Beweise dafür, wie unglaublich weit verbreitet die API schon in 2015 war.
    > Schon in 2015 waren Verbeblocker eines der heißesten Internet-Themen im
    > Netz und sogar in den klassischen Medien, eine immer größerer Prozentsatz
    > von Nutzern besuchten auf ihre Werbung angewiesene Webseiten nur noch mit
    > scharf geschaltetem Verbeblocker, und der einzige Weg sich so einen
    > Verbeschutz einzurichten war für sehr lange Zeit der über der alte
    > Mozilla-API. Ergo ist deine Mär der ach so geringen Nutzung und Verbreitung
    > der alten API sry, aber offensichtlichstes und billigstes Wunschdenken. Das
    > genaue Gegenteil war der Fall.

    Wenn du nicht einmal drauf eingehst, was gesagt wird, kann ich dir auch nicht helfen.
    Nur so viel:
    uBlock (neue Firefox API) ist mächtiger als uBlock (Chrome API oder alte Firefox API).
    Heißt, irgendwas auf die "beschnittene API" zu schieben ist zu kurz gedacht, da sie eben nicht überall beschnitten wurde und IMMER mächtiger war als die der Konkurrenz. Aber du differenzierst das nicht.

    Und was du bisher ignorierst hast sind die irrationalen Aufschreie wegen der UI.
    Firefox 24: "Bah Australis ist hässlich, weg damit"
    Firefox 57: "Bah, das neue ist hässlich, ich will Australis wieder"
    Jetzt: "Bah, das neue ist hässlich, ich will das alte wieder"

    Sind das immer die selben, die meckern? Immer wieder neue? Was für Konsequenzen ziehen sie?
    Einfach abzuwandern wäre zu einfach, da das nicht die einzige Lösung ist.

  15. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: Ach 05.08.21 - 13:00

    Xar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn du nicht einmal drauf eingehst, was gesagt wird, kann ich dir auch nicht helfen.
    > Nur so viel:
    > uBlock (neue Firefox API) ist mächtiger als uBlock (Chrome API oder alte Firefox API).
    > Heißt, irgendwas auf die "beschnittene API" zu schieben ist zu kurz gedacht, da sie eben
    > nicht überall beschnitten wurde und IMMER mächtiger war als die der Konkurrenz.
    > Aber du differenzierst das nicht.

    Ja sry, aber hier wird auf keinen Nebelkerzenzug aufgesprungen. Das ist ein ganz anderes Fass, das du unserem Gespräch mit dem Fokus auf die Qualität der APIs unter schieben willst! Da liegt nichts an mir sondern an dir, die billigen Ablenkung vom Thema stecken zu lassen. Zur Erinnerung : Wir haben uns über die Verbreitung der alten API gestritten, wobei deine Behauptung die war/ist, dass die wenigsten Nutzer sich überhaupt über die Existenz der alten API bewusst gewesen seien, dein Kollege meinte gar, dass es sich um höchstens 10K unter den FF Anwendern gehandelt haben könnte, welche die alte API benutzten, was beides lächerlichste und bodenloseste Behauptungen darstellen, die falscher gar nicht seien könnten.

    > Und was du bisher ignorierst hast sind die irrationalen Aufschreie wegen der UI.
    > Firefox 24: "Bah Australis ist hässlich, weg damit"
    > Firefox 57: "Bah, das neue ist hässlich, ich will Australis wieder"
    > Jetzt: "Bah, das neue ist hässlich, ich will das alte wieder"

    Ebanfalls schön, was aber ebenso nicht das aller geringste daran ändert, dass die alte FF API von einem zweistelligem Prozentanteil aller weltweiten FF Nutzer bis zum Erscheinen der 57 Verwendung fand, und man entsprechend davon ausgehen muss, dass adBlock/uBlock nicht die einzigen verbreiteten Erweiterung waren, und selbst wenn man als Anwender nicht von allein drauf gekommen ist, hatte FF ja sogar selber standartmäßig mit Vorschläge zu den beliebtesten Erweiterungen für die Personalisierung des Browser via Erweiterungen geworben, für deren größten Anteil man heute keinen Ersatz mehr findet, diese Erweiterungen teilweise aber äußerst funktional waren, teils so funktional, dass sie berufliche Verwendung fanden oder sogar extra dafür programmiert wurden, und eben jene Erweiterungen für, statistisch gesehen, Millionen von Anwendern einen der wichtigsten Gründe zur Verwendung von FF darstellten.

  16. Re: Safari

    Autor: gaym0r 05.08.21 - 14:03

    Xar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gaym0r schrieb:
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    > > Xar schrieb:
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    > > > Blaubeerchen schrieb:
    > > >
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    > > > > Xar schrieb:
    > > > >
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    > > > > > Xara schrieb:
    > > > > >
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    > > > >
    > > > > > Ohne Firefox gibt es nur noch Chromium und dessen klone.
    > > > > > So gibt es noch etwas mehr.
    > > > > >
    > > > >
    > > > > Safari.
    > > >
    > > > Sag ich doch, es gibt nur noch Chromium und dessen Klone. Kleine
    > > > Nischendinger, die nicht auf Windows, Linux und Android laufen sind
    > > eher
    > > > uninteressant.
    > >
    > > Wieso ist MacOS mit 15% Marktanteil eine Nische und Linux mit <3% nicht?
    > >
    > > Gruß
    >
    > Weil "Windows, Linux und Android" zusammen deutlich mehr Anteile haben als
    > Apple Dinger

    Und Windows, MacOS und Android haben noch mal mehr Anteile als Linux Dinger. :-D

  17. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: Xar 05.08.21 - 14:45

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Xar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Wenn du nicht einmal drauf eingehst, was gesagt wird, kann ich dir auch
    > nicht helfen.
    > > Nur so viel:
    > > uBlock (neue Firefox API) ist mächtiger als uBlock (Chrome API oder alte
    > Firefox API).
    > > Heißt, irgendwas auf die "beschnittene API" zu schieben ist zu kurz
    > gedacht, da sie eben
    > > nicht überall beschnitten wurde und IMMER mächtiger war als die der
    > Konkurrenz.
    > > Aber du differenzierst das nicht.
    >
    > Ja sry, aber hier wird auf keinen Nebelkerzenzug aufgesprungen. Das ist ein
    > ganz anderes Fass, das du unserem Gespräch mit dem Fokus auf die Qualität
    > der APIs unter schieben willst! Da liegt nichts an mir sondern an dir, die
    > billigen Ablenkung vom Thema stecken zu lassen.
    Billige Ablenkung? Meinst du den Vergleich zu Klimaleugnern?

    > Zur Erinnerung : Wir haben
    > uns über die Verbreitung der alten API gestritten, wobei deine Behauptung
    > die war/ist, dass die wenigsten Nutzer sich überhaupt über die Existenz der
    > alten API bewusst gewesen seien, dein Kollege meinte gar, dass es sich um
    > höchstens 10K unter den FF Anwendern gehandelt haben könnte, welche die
    > alte API benutzten, was beides lächerlichste und bodenloseste Behauptungen
    > darstellen, die falscher gar nicht seien könnten.

    Egal wie die zahlen aussehen. Das sagt nichts.
    Auch wenn ich ich wiederhole: uBlock konnte 1:1 so weitermachen, da ist es egal, ob das von einem oder 1 Milliarde genutzt wurde, dem Umstieg wird keiner, der nur das AddOn hatte bemerkt haben.
    Bei vielen anderen AddOns sah es wahrscheinlich ähnlich aus.
    TMP, DTA oder NoScript sind da vielleicht andere Beispiele, da ist dann aber die Frage nach der Häufigkeit und der Ersetzbarkeit der AddOns.

  18. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: Ach 05.08.21 - 16:59

    > Billige Ablenkung? Meinst du den Vergleich zu Klimaleugnern?


    Dieser Vergleich hat dabei geholfen, deine Ablenkungen zu durchleuchten. Dazu habe ich den Vergleich in den Raum gestellt, um anschließend wieder und umso treffgenauer zum Thema zurück zu kommen. Oder haben wir unsere Unterhaltung auf die Klimaproblematik oder so was verschoben? Nein, haben wir nicht, und abgesehen von ein paar gelegentlichen Whataboutisms von dir sind wir messerscharf beim Thema geblieben, Punktlandung!

    > Egal wie die zahlen aussehen. Das sagt nichts.

    FP!

    > Auch wenn ich ich wiederhole: uBlock konnte 1:1 so weitermachen, da ist es egal,
    > ob das von einem oder 1 Milliarde genutzt wurde, dem Umstieg wird keiner,
    > der nur das AddOn hatte bemerkt haben.

    Mann !!! Du bist mit der Behauptung eingestiegen, dass sich die wenigsten FF Benutzer überhaupt darüber bewusst gewesen wären, dass der Browser eine Schnittstelle hätte an die man eine selbst zusammengestellte Auswahl verschiedenster Erweiterungsprogramme andocken könnte. Wie kann man sich denn da überhaupt noch weiter unterhalten, ohne zumindest einmal zu erwähnen, dass man sich da ganz offensichtlich geirrt hat, geschweige denn sich weiter unterhalten, ohne sich für die ganzen aus dieser Überzeugung heraus lancierten Angriffe und Vorwürfe zu entschuldigen? Und wie soll man ein solches Verhalten als das Gesprächsgegenüber überhaupt noch ernst nehmen?

    Die ein- oder milliardenfache Verbreitung sei also vollkommen egal, und dann, und nur einen Millimeter davon entfernt, bei den tausenden von Erweiterungen, die von den Entwicklern aufgegeben wurden/ab der 57 nicht weiter geführt werden konnten, ja da natürlich, dann wären eben ab dieser Stelle alle deine Annahme 100% korrekt und jeder der andere Meinung sei würde eben ab diesem Punkt total falsch liegen. Also sry, Mit nehmen werde ich wohl die verbal überraschend einfach belegbare und gigantische Verbreitung der alten Schnittstelle, darüber hinaus hab ich aber schon viel zu viel Zeit in diesen armseligen Unterhaltungslevel versenkt ... tschü ....

  19. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: Xar 05.08.21 - 23:31

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Billige Ablenkung? Meinst du den Vergleich zu Klimaleugnern?
    >
    > Dieser Vergleich hat dabei geholfen, deine Ablenkungen zu durchleuchten.
    > Dazu habe ich den Vergleich in den Raum gestellt, um anschließend wieder
    > und umso treffgenauer zum Thema zurück zu kommen. Oder haben wir unsere
    > Unterhaltung auf die Klimaproblematik oder so was verschoben? Nein, haben
    > wir nicht, und abgesehen von ein paar gelegentlichen Whataboutisms von dir
    > sind wir messerscharf beim Thema geblieben, Punktlandung!

    Treffgenau? Glaubst du das selbst? Nein, niemand hier geht auf deine billige Ablenkung mit dem Klima ein, deswegen sind wir noch beim Thema.
    Aber lustig, wie du mir dauernd das vorwirfst, was du tust. Treffer und selbst versenkt nennt man das wohl.


    > > Egal wie die zahlen aussehen. Das sagt nichts.
    >
    > FP!

    FP?
    Freies Training? Komplexitätsklasse? endlicher Körper modulo p?

    > > Auch wenn ich ich wiederhole: uBlock konnte 1:1 so weitermachen, da ist
    > es egal,
    > > ob das von einem oder 1 Milliarde genutzt wurde, dem Umstieg wird
    > keiner,
    > > der nur das AddOn hatte bemerkt haben.
    >
    > Mann !!! Du bist mit der Behauptung eingestiegen, dass sich die wenigsten
    > FF Benutzer überhaupt darüber bewusst gewesen wären, dass der Browser eine
    > Schnittstelle hätte an die man eine selbst zusammengestellte Auswahl
    > verschiedenster Erweiterungsprogramme andocken könnte.
    FRAU!!!!!
    Das habe ich nie gesagt.
    Ich sagte, dass Dinge, die kaum noch jemand nutzt nunmal auch weg können. Und als Beispiel habe ich mehrerer genannt, aber nicht die klassisches AddOns.

    DU kamst dann mit "Da halte ich mich doch lieber an die im Titel angegebenen 20%, denen der um seine berühmte und geliebte Erweiterungen-Schnittstelle verkürzte FF nicht mehr so recht zusagen will."
    Danach kam ich wieder mit "exotischen" APIs, wie NPAPI.

    Wieso behauptest du nun, ich hätte direkt am Anfang behauptet kaum jemand würde AddOns kennen?

    > Wie kann man sich
    > denn da überhaupt noch weiter unterhalten, ohne zumindest einmal zu
    > erwähnen, dass man sich da ganz offensichtlich geirrt hat,

    Ja, du hast dich geirrt. Selbsterkenntnis, sehr gut, das ist ein guter erster Schritt.


    > Die ein- oder milliardenfache Verbreitung sei also vollkommen egal,
    ... sofern der API-wechsel nichts anders Funktionalität ändert. Natürlich, warum sollte das auch anders sein?

    > und
    > dann, und nur einen Millimeter davon entfernt, bei den tausenden von
    > Erweiterungen, die von den Entwicklern aufgegeben wurden/ab der 57 nicht
    > weiter geführt werden konnten,

    Würde es auffallen, wenn alle uBlock Origin Nutzer (4,8 Mio laut AMO)? Sehr wahrscheinlich ja.
    Würde es auffallen, wenn alle Certainly Something (Certificate Viewer) (unter 1k laut AMO)? Sehr wahrscheinlich nein.
    Daher ist das natürlich ein relevanter Punkt.

    Aber gut, du scheinst erkannt zu haben, dass du mit einen Behauptungen so falsch liegst, dass du dich mehr retten kannst, ohne zuzugeben, dass du dich geirrt hast, aber das willst du wohl nicht.

  20. Re: Firefox ist nicht Nutzerorientiert

    Autor: Ach 06.08.21 - 02:59

    Man ist das eine wirre Litteratur. Versuchst du dich gerade als Copy-Cat oder sowas? Da musst du aber noch ein bisschen mehr Ruhe hineinbringen damit das überhaupt versteht was du beabsichtigst. Aber zumindest ist auf zwei Punkte stets verlass. Zum einen auf das Ausweichen auf klassische Suggestivfragen und zum anderen natürlich auf den Umstand, dass deine Aussagen so sicher wie der Fels in der Brandung ... daneben liegen!

    > Würde es auffallen, wenn alle uBlock Origin Nutzer (4,8 Mio laut AMO)? Sehr wahrscheinlich
    > ja. Würde es auffallen, wenn alle Certainly Something (Certificate Viewer) (unter 1k laut
    > AMO)? Sehr wahrscheinlich nein.

    Sind dir da exklusiven Zahlen für Deutschland unter gerutscht oder sowas? Falls du dagegen eine globale, saubere, aufgeräumte und Übersichtliche Statistik als Quelle willst, dann solltest du wohl besser mal diese Adresse Besuchen :

    => https://backlinko.com/ad-blockers-users]

    Ad Blocker Usage and Demographic Statistics in 2021

    "The first ad blocking extension was introduced to the market in 2002. The number of devices using ad blockers hit a milestone of 20 million in 2009.
    Today, 42.7% of internet users worldwide report using an ad blocker. And the technology has expanded beyond the desktop. Ad-blocking software for mobile devices and tablets is now widely available. Read on to discover all of the most important statistics about ad blocker usage. Here’s a breakdown of what we’ll cover


    und weiter

    "42.7% of internet users worldwide (16-64 years old) use ad blocking tools at least once a month. 27% of American internet users block ads. AdBlock, a popular blocking extension, is reported to have more than 65 million users. Ad blocking is most common among internet users between 16 and 24 years old. Among this demographic, 46.2% of users worldwide admit to using ad blockers."


    Also wurde schon in 2009 mit der alten API die 20 Millionen Marke geknackt : meine logische Schlussfolgerung bewahrheitet sich also voll. Weltweit erreichte FF noch vor 2014 einen zweisteliigen Prozentanteil, ebenfalls wie geschlussfolgert! Adblocker sind und waren wortwörtlich gigantisch, während die 5 Millionen aus deiner Suggestivfrage nur 7,7%(LoL) der tatsächlichen 65% Millionen Verbeblocker darstellen. (Bei der nächsten Recherche vielleicht ein bisschen weniger schlampen?),

    Noch ein Gegenbeweis von Statista :

    > https://de.statista.com/themen/3068/adblocking/
    > https://de.statista.com/statistik/daten/studie/562775/umfrage/anteil-der-nutzer-von-adblockern-in-ausgewaehlten-laendern-weltweit/

    Übrigens erninnere ich mich noch, dass TMP in 2018 das acht-belibteste Plugin für FF darstellte, wobei das acht-belibteste Plugin in deiner(wahrscheilich Deutschlandweiten) Statistik auf rund 1,5 Millionen Downloads kommt. Rechne das mal von den 7,7% für DE auf 100% für die ganze Welt hoch. Aber was kann man schon von jemanden erwarten, der Mathe bevorzugt durch Schlagworte ersetzt?

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