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...virtualisierte Versionen von Microsoft Office installiert.

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  1. ...virtualisierte Versionen von Microsoft Office installiert.

    Autor: n0x30n 07.03.17 - 13:37

    Wow.
    Na das ist ja eine tolle Migration. Linux installieren und dann Windows mit MS Office in einer VM drauf laufen lassen. Das spart sicherlich eine Menge Lizenzgebühren und der Verwaltungs- und Schulungsaufwand wird durch die zwei parallel laufenden Systeme sicherlich auch dramatisch gesenkt.

    Aber er hat recht. Technisch spricht natürlich nichts dagegen. Nur logisch ist es nicht.

  2. Re: ...virtualisierte Versionen von Microsoft Office installiert.

    Autor: mainframe 07.03.17 - 13:59

    Warum sollte es nicht logisch sein?

    Wir haben "spezial Programme" die Maschinen steuern... Die laufen teilweise mit MS Access 2007. Das läuft auch auf einem virtuellen PC. Warum, weil wir von der Hardware unabhängig sein wollen und es so einfacher zu backupen und restoren ist.

    Aber durch die virtuallisierung kann ich jedem Benutzer fast jede Sofware auf seinem Desktop zur Verfügung stellen. Das ist für mich das tolle an VM...

  3. Re: ...virtualisierte Versionen von Microsoft Office installiert.

    Autor: |=H 07.03.17 - 14:02

    Limux wurde doch damit beworben, dass Linux kostenlos ist und man die ganzen Lizenzgebühren sparen kann. Wenn ich aber zu Linux auch noch überall Windows in einer VM laufen habe, muss das Windows dort ebenfalls lizensiert sein. Genauso müssen diese Versionen administriert werden. Man hat also eher erhöhten Administrationsaufwand und spart trotzdem nicht alle Lizenzkosten.
    Ich glaube das ist der Gedankengang.

  4. Re: ...virtualisierte Versionen von Microsoft Office installiert.

    Autor: Nikolai 07.03.17 - 14:06

    > Limux wurde doch damit beworben, dass Linux kostenlos ist und man die
    > ganzen Lizenzgebühren sparen kann.

    Das stimmt nicht! Es wurde mit Unabhängigkeit von einem einzelnen Hersteller geworben.

  5. Re: ...virtualisierte Versionen von Microsoft Office installiert.

    Autor: gadthrawn 07.03.17 - 14:17

    mainframe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollte es nicht logisch sein?
    >
    > Wir haben "spezial Programme" die Maschinen steuern... Die laufen teilweise
    > mit MS Access 2007. Das läuft auch auf einem virtuellen PC. Warum, weil wir
    > von der Hardware unabhängig sein wollen und es so einfacher zu backupen und
    > restoren ist.
    >
    > Aber durch die virtuallisierung kann ich jedem Benutzer fast jede Sofware
    > auf seinem Desktop zur Verfügung stellen. Das ist für mich das tolle an
    > VM...

    Zitat aus Abschlussbericht:"Die Akzeptanz des Basisclients leidet insbesondere wegen der vorhandenen Datenaustauschprobleme bei der Crossbearbeitung von Dokumenten, unter dem für Benutzer umständlichen
    Handling des Terminalservers sowie .."

    Terminalserver /Virtualisierung bedeutet halt, dass du auf zwei Oberflächen gleichzeitig arbeitest. Die Dokumente werden nicht kompatibler, wenn etwas für den internen Gebrauch ausgeschnitten wird oder von einem internen zu dem Word im Terminalserver kopiert wird ist Nachbearbeitung = Zeit erforderlich. Dazu kommen in München Probleme bei so simplen Sachen wie: Wie drucke ich den nun? Der lokale Drucker muss ja auch bei entfernten Systemen eingepflegt werden...

    Bei deinem "Spezial PC" wandelst du ja nicht noch zig Sachen um und bleibst wahrscheinlich komplett in deiner VM. Musst du ständig wechseln - nervt das nur.

  6. Re: ...virtualisierte Versionen von Microsoft Office installiert.

    Autor: lear 07.03.17 - 15:22

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Terminalserver /Virtualisierung bedeutet halt, dass du auf zwei Oberflächen
    > gleichzeitig arbeitest.

    Ähhhhh... Nein?
    VirtualBox und VMware bieten seit *Unzeiten* headless.

    m(

  7. Re: ...virtualisierte Versionen von Microsoft Office installiert.

    Autor: muhviehstah 07.03.17 - 16:59

    Der Outlook Workflow mit Raumbuchung und und ist halt überall da.

    Serverseitig gibts Kostenpflichtige Lösungen die man aber immernoch nicht in freier Wildbahn zu sehen bekommt.

    Von Client Seite kriegt gibt es auch immernoch gefrickel. Es bekommt einfach niemand hin.

    Ganz Ehrlich... So kacke war Lotus Notes doch nicht. Die Leute hatten damals schon Probleme mit der Umstellung und fanden das unpraktisch.

    Und ne Notes DB für SOP's und co war einfach cool. Zack und da ist ne Tabelle. Kein Wiki Markup oder sonstwas .

  8. Re: ...virtualisierte Versionen von Microsoft Office installiert.

    Autor: superdachs 08.03.17 - 07:29

    Also ich benutze auf arbeit auch linux. Outlook und das interne, selbstgestrickte ticketsystem starte ich im cizrixdesktop. Ganz ohne zusätzliche Oberfläche. Ich melde mich im browser an und drücke auf outlook. Dann öffnet sich einfach nur ein outlook fenster. Von dem Windows bekomme ich nichts mit.
    Ich denke hier ist einfach nur das personal mit dem computer ansich überfordert. Vielleicht sollte man Schreibmaschinen verteilen.

  9. Re: ...virtualisierte Versionen von Microsoft Office installiert.

    Autor: thinksimple 08.03.17 - 07:58

    mainframe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollte es nicht logisch sein?
    >
    > Wir haben "spezial Programme" die Maschinen steuern... Die laufen teilweise
    > mit MS Access 2007. Das läuft auch auf einem virtuellen PC. Warum, weil wir
    > von der Hardware unabhängig sein wollen und es so einfacher zu backupen und
    > restoren ist.
    >
    > Aber durch die virtuallisierung kann ich jedem Benutzer fast jede Sofware
    > auf seinem Desktop zur Verfügung stellen. Das ist für mich das tolle an
    > VM...

    Welche Maschinen werden unter Access gesteuert?

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

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