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Aha

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  1. Aha

    Autor: Yeeeeeeeeha 07.03.17 - 14:06

    Der IT@M-Chef sagt also, dass die Arbeit der IT@M voll gut war.

    NEIN!?!
    DOCH!
    OOOOOH!

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  2. Oh ja!

    Autor: Nikolai 07.03.17 - 14:18

    > Der IT@M-Chef sagt also, dass die Arbeit der IT@M voll gut war.

    Hat er das? Wäre es nicht sinnvoll den Artikel zu lesen bevor man einen Beitrag schreibt?

  3. Re: Oh ja!

    Autor: Yeeeeeeeeha 07.03.17 - 14:28

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat er das? Wäre es nicht sinnvoll den Artikel zu lesen bevor man einen
    > Beitrag schreibt?

    Da ich ungern so schmerzhaft inkompetent erscheinen möchte wie der durchschnittlicher Forums-User hier, habe ich das natürlich getan.

    Und was habe ich gefunden?

    Ausreden.

    Inwiefern sind die auch nur einen Deut glaubwürdiger als die so genannten Argumente der anderen Seite?

    Nein, sag's mir nicht, ich komme selbst darauf!

    Weil alles was nur ansatzweise mit Linux zu tun hat eure scheiß Religion ist und der wahre Glaube darf nicht angezweifelt werden!

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  4. Re: Oh ja!

    Autor: ratzeputz113 07.03.17 - 14:38

    > unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

    Darf ich vermuten, dass Du mit Linux einfach auf Kriegsfuß stehst?

  5. Re: Oh ja!

    Autor: Ho Lee Shitt 07.03.17 - 14:48

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nikolai schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hat er das? Wäre es nicht sinnvoll den Artikel zu lesen bevor man einen
    > > Beitrag schreibt?
    >
    > Da ich ungern so schmerzhaft inkompetent erscheinen möchte wie der
    > durchschnittlicher Forums-User hier, habe ich das natürlich getan.
    >
    > Und was habe ich gefunden?
    >
    > Ausreden.
    >
    > Inwiefern sind die auch nur einen Deut glaubwürdiger als die so genannten
    > Argumente der anderen Seite?
    >
    > Nein, sag's mir nicht, ich komme selbst darauf!
    >
    > Weil alles was nur ansatzweise mit Linux zu tun hat eure scheiß Religion
    > ist und der wahre Glaube darf nicht angezweifelt werden!

    ...na so lagsam kannst du einem ja leid tun!

    mag ja sein, dass sich dein ganzes leben um die frage "linux oder windows" dreht bzw. wieviel besser windows in deiner kleinen welt ist.

    tatsache is aber, dass weder windows noch linux probleme lösen können die in anderen bereichen liegen! ...sei es in dem fall, die it-struktur oder die allgemeine struktur der behörden in münchen. (was genau weiß ich ehrlich gesagt nicht)

    und vielleicht sollte man zumindest einen gedanken daran verschwenden, erst diese strukturellen probleme zu beseitigen bevor man aber auch nur irgendwas als allumfassende lösung verkauft!

  6. Re: Oh ja!

    Autor: Yeeeeeeeeha 07.03.17 - 15:05

    ratzeputz113 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darf ich vermuten, dass Du mit Linux einfach auf Kriegsfuß stehst?

    Nein, nicht wirklich. Genau genommen arbeite ich täglich mit einer großteils aus Linux-Servern bestehenden Infrastruktur. Was übrigens auch in meiner Signature steht.

    Allerdings ist Linux für mich ein Werkzeug und keine Religion. Für manche Anwendungsfälle eignet sich dieses Werkzeug ausgesprochen gut, für andere dafür nahezu gar nicht.

    Dieses unkritische Gehype hingegen finde ich einfach nur extrem unprofessionell. Das ist einer der Gründe, warum so viele IT-Projekte scheitern: Irgendein Entscheider findet etwas geil und das wird dann benutzt, koste es was es wolle. Kritik wird nicht akzeptiert.

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  7. Re: Oh ja!

    Autor: Nikolai 07.03.17 - 15:35

    > Ausreden.

    Für mich sieht das eher nach "Erklärungen" aus. Es gibt ja genug Informationen über das Projekt.

    > Inwiefern sind die auch nur einen Deut glaubwürdiger als die so genannten
    > Argumente der anderen Seite?

    Es gibt Argumente "der anderen Seite"? Welche? Die Argumente wurden ja in der Studie betrachtet - und dann von der Politik ignoriert.

    > Weil alles was nur ansatzweise mit Linux zu tun hat eure scheiß Religion
    > ist und der wahre Glaube darf nicht angezweifelt werden!

    Kann es sein das Du einfach nur Linux-Hasser bist?

  8. Re: Oh ja!

    Autor: Yeeeeeeeeha 07.03.17 - 15:39

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann es sein das Du einfach nur Linux-Hasser bist?

    (Copy&Paste aus meiner anderen Antwort, weil ich kein Bock habe, das nochmal zu tippen)

    Nein, nicht wirklich. Genau genommen arbeite ich täglich mit einer großteils aus Linux-Servern bestehenden Infrastruktur. Was übrigens auch in meiner Signature steht.

    Allerdings ist Linux für mich ein Werkzeug und keine Religion. Für manche Anwendungsfälle eignet sich dieses Werkzeug ausgesprochen gut, für andere dafür nahezu gar nicht.

    Dieses unkritische Gehype hingegen finde ich einfach nur extrem unprofessionell. Das ist einer der Gründe, warum so viele IT-Projekte scheitern: Irgendein Entscheider findet etwas geil und das wird dann benutzt, koste es was es wolle. Kritik wird nicht akzeptiert.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
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  9. Re: Oh ja!

    Autor: Nikolai 07.03.17 - 15:44

    > Dieses unkritische Gehype hingegen finde ich einfach nur extrem
    > unprofessionell.

    Für mich klingt Dein Einwand unprofessionell. Sollte man nicht aufgrund von realen Anforderungen entscheiden welches Produkt in Frage kommt? Denn genau das wurde gemacht - und zwar mit Erfolg! Du darfst mir aber gerne technische Gründe für die Ablösung des Linux-Clients nennen... falls DU welche kennst.

  10. Re: Oh ja!

    Autor: Yeeeeeeeeha 07.03.17 - 15:49

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich klingt Dein Einwand unprofessionell. Sollte man nicht aufgrund von
    > realen Anforderungen entscheiden welches Produkt in Frage kommt? Denn genau
    > das wurde gemacht - und zwar mit Erfolg! Du darfst mir aber gerne
    > technische Gründe für die Ablösung des Linux-Clients nennen... falls DU
    > welche kennst.

    Nein, das wurde nicht gemacht. Es wurden Behauptungen aufgestellt. Die ihr glaubt, weil sie euren Gott Linux bestätigen. Es wurden auch gegenteilige Behauptungen aufgestellt. Die ihr nicht glaubt, weil sie euren Gott Linux kritisieren. Was die realen Anforderungen sind, weiß hier NIEMAND.
    (Edit: Auch ich weiß die natürlich nicht. Ich habe Pro und Contra gehört. Was nun tatsächlich überwiegt, kann ich nicht beurteilen. Ich gehe nur davon aus, dass die Aussagen eines das Projekt unterstützenden IT-Managers ungefähr so vertrauenswürdig sind wie auf der anderen Seite die von Microsofts Marketing-Abteilung: Gar nicht.)

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.03.17 15:52 durch Yeeeeeeeeha.

  11. Re: Oh ja!

    Autor: throgh 07.03.17 - 15:55

    Du merkst aber schon noch, dass diese Art der Diskussion schlussendlich wieder nicht zweckdienlich ist, oder? Letztendlich ist es doch unerheblich was der Einzelne / die Einzelne hier findet. Es gibt mehr als genügend Hinweise darauf, dass es auch rein strukturelle Probleme gibt. Diese kann kein Betriebssystem ausgleichen. Diese müssen zunächst einmal erfasst werden und das wurde auch schon getan.

    Aber davon einmal abseits betrachtet: Worum genau geht es dir? Du betonst so süffisant den "Gott Linux". Und wenn Menschen eben aus idealistischen Gründen sich der freien Software zuwenden, was kümmert es dich dann konkret? Versucht dich hier irgendwer vom Gegenteil zu überzeugen? Die gesamte Debatte ist einfach nur auf diesem Niveau unsachlich. Das war sie bereits beim ersten Artikel und wird es auch bleiben. Jeder darf das verwenden, was er oder sie für sich selbst richtig erachtet. Und Jeder darf auch eine Meinung haben, sofern dazu eine Expertise / Erfahrung vorhanden ist. Es kommt immer nur darauf an WIE man diese niederschreibt und hier bist du einfach sehr provokant unterwegs. Wenn es dein Ziel ist das zu sein ... schön. Aber eine sachliche Diskussion auf dieser Basis? Nicht wirklich möglcih. ;-)

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD | Trisquel 7

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  12. Re: Oh ja!

    Autor: Yeeeeeeeeha 07.03.17 - 16:03

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du merkst aber schon noch, dass diese Art der Diskussion schlussendlich
    > wieder nicht zweckdienlich ist, oder? Letztendlich ist es doch unerheblich
    > was der Einzelne / die Einzelne hier findet.

    Genau das meine ich doch! xD

    > Aber davon einmal abseits betrachtet: Worum genau geht es dir? Du betonst
    > so süffisant den "Gott Linux". Und wenn Menschen eben aus idealistischen
    > Gründen sich der freien Software zuwenden, was kümmert es dich dann
    > konkret? Versucht dich hier irgendwer vom Gegenteil zu überzeugen? Die
    > gesamte Debatte ist einfach nur auf diesem Niveau unsachlich. Das war sie
    > bereits beim ersten Artikel und wird es auch bleiben. Jeder darf das
    > verwenden, was er oder sie für sich selbst richtig erachtet. Und Jeder darf
    > auch eine Meinung haben, sofern dazu eine Expertise / Erfahrung vorhanden
    > ist. Es kommt immer nur darauf an WIE man diese niederschreibt und hier
    > bist du einfach sehr provokant unterwegs. Wenn es dein Ziel ist das zu sein
    > ... schön. Aber eine sachliche Diskussion auf dieser Basis? Nicht wirklich
    > möglcih. ;-)

    Vollkommen korrekt. Genau ein solches Erkennen will ich mit meiner provokanten, manchmal polemischen Schreibweise erreichen: Das Bewusstsein, dass viele Kommentare hier einzig und allein auf persönlichen Vorlieben basieren und NICHTS mit sachlichen Fakten zu tun haben.

    Idealismus ist schön und gut, aber Idealismus reicht halt nicht aus für ein erfolgreiches Projekt. Schon gar nicht, wenn der Idealismus zur Ideologie wird. Was ich hier sehr oft beobachte.

    (Persönlich bevorzuge ich übrigens aus idealistischen Gründen FreeBSD. Trotzdem würde ich mich nie erdreisten, irgendwo zu behaupten, dass alles besser wird, wenn man FreeBSD benutzt. Eben weil es unsachlich wäre.)

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
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  13. Re: Oh ja!

    Autor: Nikolai 07.03.17 - 16:05

    > > realen Anforderungen entscheiden welches Produkt in Frage kommt? Denn
    > genau
    > > das wurde gemacht - und zwar mit Erfolg! Du darfst mir aber gerne
    > > technische Gründe für die Ablösung des Linux-Clients nennen... falls DU
    > > welche kennst.
    >
    > Nein, das wurde nicht gemacht. Es wurden Behauptungen aufgestellt.

    Natürlich wurden die Anforderungen aufgenommen.

    > Die ihr
    > glaubt, weil sie euren Gott Linux bestätigen.

    Warum sollte man einen Anforderungskatalog erstellen und ihm dann nicht "glauben"?

    > Es wurden auch gegenteilige
    > Behauptungen aufgestellt. Die ihr nicht glaubt, weil sie euren Gott Linux
    > kritisieren.

    Wovon schreibst Du hier eigentlich? Das Projekt ist doch ausführlich dokumentiert worden...

    > Was die realen Anforderungen sind, weiß hier NIEMAND.

    Du meinst niemand der sich nicht die Mühe gemacht hat sie nachzulesen... aber es hindert einen ja auch NIEMAND das einfach mal zu machen...

    > (Edit: Auch ich weiß die natürlich nicht. Ich habe Pro und Contra gehört.

    Dann nenne doch mal technische Kontra-Argumente!

    > Was nun tatsächlich überwiegt, kann ich nicht beurteilen. Ich gehe nur
    > davon aus, dass die Aussagen eines das Projekt unterstützenden IT-Managers
    > ungefähr so vertrauenswürdig sind wie auf der anderen Seite die von
    > Microsofts Marketing-Abteilung: Gar nicht.)

    Er hat nur wiederholt was anderweitig dokumentiert wurde... vielleicht weißt Du es ja doch besser?

  14. Re: Oh ja!

    Autor: lear 07.03.17 - 16:12

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du merkst aber schon noch, dass diese Art der Diskussion schlussendlich
    > wieder nicht zweckdienlich ist, oder?

    Du hast verstanden was ein richtiger Troll ist ;-)
    Jetzt darfst Du ihn nur nicht mehr füttern.

    Letztlich erübrigt sich jede Forendiskussion zu dem Thema ohnehin.
    Der Münchener Stadtrat wird seinen Willen durchsetzen, gleich aus welchen Motiven und unter welchem Protest.
    Und dann werden wir sehen, was passiert.
    Sofern die (durchaus nicht unplausiblen) Aussagen über den Zustand der Verwaltungs-IT und Struktur sowie der Anspruch an XP-artige Zustände stimmen, wird Herr Reiter sich erklären müssen wenn die extra teure Rückmigration absehbar vor die Wand fährt (weil kein OS der Welt den Behördenkleinkrieg fixen kann und die IT Windows genauso verrammeln wird wie Linux)

    Insbesondere freue ich mich bereits, wenn er sein iPhone bzw. seinen Androiden in eine monosystemisch ausgerichtete Infrastruktur einbinden möchte ... aber evtl. läßt MS ja auch ein paar Windows Phones springen - die sollen sehr beliebt sein =)

  15. Re: Oh ja!

    Autor: throgh 07.03.17 - 16:13

    Okay! :)
    Dann wären wir uns dahingehend ja einig und das finde ich gut, wenn wir diese Einigkeit haben. Problem ist nur: Diese Art von Ideologie gibt es auch von der anderen Seite und die wird hier ebenso zelebriert. Nichts dagegen einzuwenden, wenn man sich halt für Windows entschließen mag. Nur sollte man sich dann auch bewusst werden: Das ist ebenso nicht Gold, was dort glänzt. Seit der initialen Debatte fliegen so illustre Wortspiele hier umher, vom "renommierten Softwarehaus" ist die Rede und "quelloffene Software" sei halt einfach nur schlechter. Mit derlei Pauschalisierungen kann man einfach nicht "arbeiten" in einer Diskussion. Es geht dann nur noch um Hauen und Stechen, vor allem dann auch noch auf persönlicher Ebene und das ist nun wirklich traurig, aber ebenso deutlich erkennbar in den Artikeln hinsichtlich "Limux".

    Übrigens: Nicht ohne Grund steht dazu in meiner Signatur etwas zum Thema "Stereotyp". ;-)

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

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    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  16. Re: Oh ja!

    Autor: throgh 07.03.17 - 16:16

    Das sehe ich anders. :)
    Ein "Troll" entsteht auch durch die Bezeichnung an sich bereits. Ich möchte derlei vermeiden, da vornehmlich dann das Ende einer Diskussion schon vorprogrammiert ist.

    Die gesamte Debatte hat schon mit Ideologie begonnen und die war beim ersten Artikel bereits sehr herabwürdigend für "Open-Source". Dabei wäre eine Debatte doch gar nicht schlecht denn so können auch Grenzen und künstliche Barrieren überwunden werden, vielleicht zumindest.

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

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    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  17. Re: Oh ja!

    Autor: Vielfalt 07.03.17 - 16:49

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du merkst aber schon noch, dass diese Art der Diskussion schlussendlich
    > wieder nicht zweckdienlich ist, oder? Letztendlich ist es doch unerheblich
    > was der Einzelne / die Einzelne hier findet. Es gibt mehr als genügend
    > Hinweise darauf, dass es auch rein strukturelle Probleme gibt. Diese kann
    > kein Betriebssystem ausgleichen. Diese müssen zunächst einmal erfasst
    > werden und das wurde auch schon getan.
    >
    > Aber davon einmal abseits betrachtet: Worum genau geht es dir? Du betonst
    > so süffisant den "Gott Linux". Und wenn Menschen eben aus idealistischen
    > Gründen sich der freien Software zuwenden, was kümmert es dich dann
    > konkret? Versucht dich hier irgendwer vom Gegenteil zu überzeugen? Die
    > gesamte Debatte ist einfach nur auf diesem Niveau unsachlich. Das war sie
    > bereits beim ersten Artikel und wird es auch bleiben. Jeder darf das
    > verwenden, was er oder sie für sich selbst richtig erachtet. Und Jeder darf
    > auch eine Meinung haben, sofern dazu eine Expertise / Erfahrung vorhanden
    > ist. Es kommt immer nur darauf an WIE man diese niederschreibt und hier
    > bist du einfach sehr provokant unterwegs. Wenn es dein Ziel ist das zu sein
    > ... schön. Aber eine sachliche Diskussion auf dieser Basis? Nicht wirklich
    > möglcih. ;-)
    Natürlich geht das, wenn sie Abläufe stark vereinfacht.

  18. Re: Oh ja!

    Autor: muhviehstah 07.03.17 - 16:54

    nachdem Jahre lang Arbeit rein gesteckt wurde war es für sie bestimmt gut.


    Nun werden es wohl einmal mehr sinnlos verbrannte Steuergelder.

  19. Re: Oh ja!

    Autor: pythoneer 07.03.17 - 17:01

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieses unkritische Gehype hingegen finde ich einfach nur extrem
    > unprofessionell. Das ist einer der Gründe, warum so viele IT-Projekte
    > scheitern: Irgendein Entscheider findet etwas geil und das wird dann
    > benutzt, koste es was es wolle. Kritik wird nicht akzeptiert.

    Also genau das, was gerade in München passiert. Niemand der "Entscheider" kann einen Grund nennen auf Windows setzen zu wollen aber es wird trotzdem gemacht "koste es was es wolle" denn über die Kosten ist sich niemand im klaren, weil die Kosten dafür gar nicht veranschlagt wurden, der Beschluss aber schon gefasst wurde. Die eigens in Auftrag gestellte Studie von Accenture kommt ebenfalls zu dem Schluss, dass die Probleme nicht an Limux liegen, sowie alle Beteiligten die man fragt. Lediglich die "Entscheider" sagen sie gehen jetzt die Windows Route – OHNE konkrete Gründe zu nennen.

    Wenn es doch irgendwo Gründe gegeben haben sollte, dann würde ich dich bitte diese doch mal zu Zitieren. Du siehst hier religiöse Fanatiker, wo es keine gibt. Die Aussagen von IT@M decken sich mit denen der Studie – einzig die Aussagen der "Entscheider" sind hier widersprüchlich.

  20. Re: Oh ja!

    Autor: pythoneer 07.03.17 - 17:04

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nikolai schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kann es sein das Du einfach nur Linux-Hasser bist?
    >
    > (Copy&Paste aus meiner anderen Antwort, weil ich kein Bock habe, das
    > nochmal zu tippen)
    >
    > Nein, nicht wirklich. Genau genommen arbeite ich täglich mit einer
    > großteils aus Linux-Servern bestehenden Infrastruktur. Was übrigens auch in
    > meiner Signature steht.

    Du kannst das auch noch fünf mal posten. Was an diesem Text soll uns zeigen, dass du keine "Linux-Hasser" bist? Weil du täglich damit arbeitest? Wenn ich Scheißetaucher für Kläranlagen bin, dann darf ich keine Scheiße hassen? Was ist das für eine Logik?

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