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  5. › München: Limux-Projekt offiziell…

Lizenzkosten irrelevant

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  1. Lizenzkosten irrelevant

    Autor: Anonymer Nutzer 15.12.13 - 20:00

    Nur mal kurz so ...

    Ein Windows kann man locker 7 Jahre nutzen und kostet rund 120 Eur aus Volumenlizenverträgen - macht rund 17 Eur im Jahr oder 1,41 Eur im Monat pro Win-Arbeitsplatz!

    Lohnt es sich wirklich, sowas zu diskutieren?
    Andere Gründe spielen vielleicht eine Rolle - aber Client-Lizenzkosten ... ich weiß ja nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.12.13 20:01 durch Bernie78.

  2. Re: Lizenzkosten irrelevant

    Autor: Wurzelgnom 15.12.13 - 21:09

    Ääääm, nun rechnen wir mal: 120 Euro x 15000 Arbeitsplätze = 1,8 Millionen Euro !

    Dann noch Office, hier sollte die neueste Version vorhanden sein damit man auch alle Dokumente verarbeiten kann...die kosten waren aber wohl für das Projekt zweitrangig.

  3. Re: Lizenzkosten irrelevant

    Autor: mingobongo 15.12.13 - 21:16

    Hinzu kommen bei Microsoft kosten für eine umfassende Virenschutz Lösung. Diese kostet außerdem nicht nur Geld sondern auch Leistung/Performance.

    Was nicht heißen soll das man die Linux Systeme nicht auch durch eine gute Administration sichern und updaten muss - nur um hier gleich mal einigen damit zuvor zu kommen :-)

  4. Re: Lizenzkosten irrelevant

    Autor: Anonymer Nutzer 16.12.13 - 07:35

    Wurzelgnom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ääääm, nun rechnen wir mal: 120 Euro x 15000 Arbeitsplätze = 1,8 Millionen
    > Euro !


    Ja, wenn wir alles insgesamt aufrechnen, dann kommt auch sowas bei raus:

    1 Kugelschreiber pro Monat : 2 Eur pro MA * 12 Monate * 15.000 * 10 Jahre = 3.6 Mio für Kullis ... und welche Konsequenz zieht man daraus!?

    Die Kosten pro Arbeitsplatz (und der hat weit aus höhere Kosten für Raum, Inventar, Personal) sind marginal.

    Und wenn zwei oder drei Linux-Spezialisten neu eingestellt wurden, sind die Kosten in den 10 Jahren auch schon wieder drin.

    >
    > Dann noch Office, hier sollte die neueste Version vorhanden sein damit man
    > auch alle Dokumente verarbeiten kann...die kosten waren aber wohl für das
    > Projekt zweitrangig.

    Zu MS Office oder Windows Server zwingt dich doch keiner - gehört also nicht in den Vergleich der BS-Kosten.
    Wenn du alle Vorteile der Windowswelt genießen willst, gehört das allerdings dazu.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.13 07:41 durch Bernie78.

  5. Re: Lizenzkosten irrelevant

    Autor: Sharkuu 16.12.13 - 09:14

    ihr vergesste einfach ein paar lizenzen...

    client lizenz sagen wir mal 10¤ im jahr pro client
    sql cal
    terminal cal
    exchange cal
    antivirus
    office
    serverlizenzen
    server cal
    desktop cal
    citirx oder ähnliches
    antivirus
    proxy

    jeden punkt nochmal mit 5-10 ¤ pro client. dazu unter anderem datacenter lizenzen für die server, rund 5000¤ für 2 cpus a 3 jahre

    dann haste die windowslizenzkosten. baust nun die server mit linux systemen auf, sparste die rund 4000 für die datacenterlizenz, dafür haste ne linux lizenz, und dann nochmal für die hälfte desktop cals. dann ne virenlizenz und du bist durch, den rest kriegste ohne lizenzen.

    es ist nicht selten, das eine kleine firma (>100 man), über 1 mille lizenzkosten PRO JAHR hat. linux ist ein segen dagegen

  6. Re: Lizenzkosten irrelevant

    Autor: narfomat 16.12.13 - 09:56

    seh ich genauso. allerdings entstehen die meisten kosten im serverbereich (und/oder bei spezieller anwendungssoftware, die nicht durch open source ersetzt werden kann). ob daher eine portierung der clients auf linux sinnvoll ist, ist eher eine frage der philosophie, meine meinung. und natürlich, wenn richtig eingestellt, der sicherheit.

    denn wie schon richtig gesagt wurden, die clientOS lizenz und der client virenscanner macht so gut wie nix aus. MSO schon eher (die kosten sind unter aller sau! für das programm), aber OO läuft auch auf windows! auch windows clients können genau wie linux clients linux services nutzen. die ganze von dir aufgezählte liste hat NIX mit dem client OS zu tun...

    nichtsdestotrotz ist das im endeffekt ein proof of concept pilotprojekt in deutschland und es scheint offensichtlich möglich zu sein - dazu kommt das die kosten bei einer nächsten migration in anderen städten weit geringer ausfallen werden! in sofern müsste man als steuerzahler jetzt sagen:

    GESAMTKOSTEN BEWERTEN + AKTUELLEN STAND DER USABILITY BEWERTEN ->
    -> funktionierts unbefriedigend = war versuch, wird nicht weiter verfolgt (in dem masstab)
    -> funktionierts zufriedenstellend -> so schnell wie möglich!! weitere standorte umstellen

    denn je weiter weg die nächste migration von der ersten migration zeitlich entfernt ist, desto höher die neu entstehenden kosten



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.13 10:03 durch narfomat.

  7. Re: Lizenzkosten irrelevant

    Autor: Anonymer Nutzer 16.12.13 - 10:08

    Sharkuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ihr vergesste einfach ein paar lizenzen...
    > baust nun die server mit linux systemen
    > auf, sparste die rund 4000 für die datacenterlizenz, dafür haste ne linux
    > lizenz, und dann nochmal für die hälfte desktop cals. dann ne virenlizenz
    > und du bist durch, den rest kriegste ohne lizenzen.

    Wie der Kollege schon sagte, haben die Serverkosten nicht direkt mit den Clients zu tun -zumindest was Limux angeht.

    Und wenn du Exchange auf Linux zum Laufen bekommst, dann ist das toll.
    Und wenn du keine Spezialsoftware hast, die einen MSSQL-Server benötigt,ist das noch besser.
    Und wenn du keinen SharePoint betreibst, passt das ja alles.
    Und dann noch Open Office ohne separate Outlook-Lizenz nehme ich an-aber da du ja keinen Exchange hast, brauchst du auch kein Outlook.

    Alles fein und du sparst viel. Aber sicher nicht viel an den Clients.

  8. Re: Lizenzkosten irrelevant

    Autor: Anonymer Nutzer 16.12.13 - 10:10

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nichtsdestotrotz ist das im endeffekt ein proof of concept pilotprojekt in
    > deutschland und es scheint offensichtlich möglich zu sein - dazu kommt das
    > die kosten bei einer nächsten migration in anderen städten weit geringer
    > ausfallen werden! in sofern müsste man als steuerzahler jetzt sagen:


    Dazu müsste München den Limux-Client erst einmal veröffentlichen - haben sie aber nicht.
    Status jetzt: jede Stadt muss das gleiche leisten.

  9. Re: Lizenzkosten irrelevant

    Autor: Sharkuu 16.12.13 - 10:11

    warum tut ihr die ganze zeit so, als ob die nur die clients ausgetauscht hätten? das ist nicht der fall, und damit ist meine liste auch berechtigt

  10. Re: Lizenzkosten irrelevant

    Autor: narfomat 16.12.13 - 10:19

    sagt ja keiner! man sagt nur: OB man das client OS von windows zu linux migriert, ist in erster linie mal eine frage der philosophie (die ich unterstütze) und keine frage der kosten, völlig unbesehen dessen was mit der server infrastruktur passiert.

    >Dazu müsste München den Limux-Client erst einmal veröffentlichen - haben sie aber nicht.
    >Status jetzt: jede Stadt muss das gleiche leisten.

    das wäre unbefriedigend.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.13 10:22 durch narfomat.

  11. Re: Lizenzkosten irrelevant

    Autor: Anonymer Nutzer 16.12.13 - 10:23

    Das Projekt Limux sah vor, die Arbeitsplatzsystem auf Linux umzustellen, nicht die Server. Wobei die vermutlich auf grötenteils umgetellt wurden. Einige Verfahren konnten sie aber glaube ich nicht gegen eine Weblösung/Linux-Version austauschen, so dass die noch unter Windows-Server laufen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.13 10:25 durch Bernie78.

  12. Re: Lizenzkosten irrelevant

    Autor: Anonymer Nutzer 16.12.13 - 10:28

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sagt ja keiner! man sagt nur: OB man das client OS von windows zu linux
    > migriert, ist in erster linie mal eine frage der philosophie (die ich
    > unterstütze) und keine frage der kosten

    Naja, ich denke es ist eine Frage der Kosten.
    Würde sich mit einem Linux-Client-BS Kosten sparen, wären die Großen in der Wirtschaft die ersten, die dieses Potential nutzen würden.

  13. Re: Lizenzkosten irrelevant

    Autor: gadthrawn 16.12.13 - 14:09

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nichtsdestotrotz ist das im endeffekt ein proof of concept pilotprojekt in
    > deutschland und es scheint offensichtlich möglich zu sein

    Wenn man gerne das vierfache für weniger Service zahlt...

    > - dazu kommt das
    > die kosten bei einer nächsten migration in anderen städten weit geringer
    > ausfallen werden!

    Nein. Offizielles Statement von München war, dass der Linuxclient so auf die Münchner Infrastruktur zugeschnitten ist, dass er nicht allgemein freigegeben wird.


    > in sofern müsste man als steuerzahler jetzt sagen:
    >
    > GESAMTKOSTEN BEWERTEN + AKTUELLEN STAND DER USABILITY BEWERTEN ->
    > -> funktionierts unbefriedigend = war versuch, wird nicht weiter verfolgt
    > (in dem masstab)
    > -> funktionierts zufriedenstellend -> so schnell wie möglich!! weitere
    > standorte umstellen

    Versuch mal die Gesamtkosten rauszufinden. WollMux - wurde rausgerechnet. Hardware (war bei Studie von München ein Thema bei der Linux mit Windows verglichen wurde um das Projekt zu starten (und finanziell schlechter abschnitt, man hatte aber Zukunftshoffnungen) rausgerechnet, Admins benötigten keine Umschulung, nur User - also bitte.

    > denn je weiter weg die nächste migration von der ersten migration zeitlich
    > entfernt ist, desto höher die neu entstehenden kosten

    Das Problem dürfte sein: München hat auf Ubuntu 10.04 migriert. Das ist veraltet. Die ersten Migrationsrechner (Debian) wurden zur Zielerreichung natürlich nicht auf Ubuntu erneuert, hätte Zeit gekostet.

    Also ist eigentlich die Migration jetzt auf dem Stand, dass sie ein veraltetes Softwaresystem haben - ganau das wollten sie mit der Migration von NT4.0 auf etwas anderes vermeiden.

    Das ist für mich eine komplette Zielverfehlung.

    Juni 2012 wurde ja gesagt: Jetzt sind alle migrierbaren Vorlagen und Formulare migriert (das waren 40% aller verwendeten Vorlagen und Formulare!)

    Yippieh. was für eine Zielerreichung

    Juli 2012 auch der glorreiche Entschluß: 85 % lauffähiger Fachverfahren ist das Maximum, alles andere wird zu teuer.

    Juchhe, was ein Spaß für Beamte.

    (Sagte ich schon: Zielverfehlung?)

  14. An alle Windows Verteidiger...

    Autor: rpm-U 21.12.13 - 15:04

    Hallo Windows Verteidiger...

    Was treibt Euch eigentlich, dermaßen das Produkt einer einzelnen Firma zu verteidigen als ginge es um die Verteidigung einer ganzen Nation oder ....
    Microsoft ist eine Firma. Die verkaufen Ihr Produkt an Leute die denken das es für sie OK ist. Und? Ist MS die einzige Firma die ein OS und Software herstellen kann? Alle Anderen sind Vollpfosten?
    Auf dem Mobile-Phone Markt gibt es iOS, Android, Windows, und auch noch andere. Interessiert dass jemand?
    Für den Outlook Quatsch gibt's auf allen Plattformen eine Lösung.
    Was ist eigentlich los auf der PC ebene, dass jeder denkt, einen Konzern verteidigen zu müssen der sich einen Dreck um Sicherheit und Stabilität seiner Software schert. Denn sonst braucht man ja keine Virensoftware und andere Tools die noch vor dem MS-Office schon die Ressourcen fressen die man benötigte um flüssig arbeiten zu können.
    Wenn München sich für etwas Anderes entschieden hat, ist das OK. Konkurrenz belebt das Geschaeft. Und in diesem Fall würde es die Bildung eines jeden Windows Klickies ebenfalls beleben. Ich kann aus Erfahrung sagen: Ein Computer wird NICHT mit Windows geboren!

    Bis die Tage



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.13 15:05 durch rpm-U.

  15. Re: An alle Windows Verteidiger...

    Autor: WolfgangS 21.12.13 - 15:49

    rpm-U schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo Windows Verteidiger...
    >
    > Was treibt Euch eigentlich, dermaßen das Produkt einer einzelnen Firma zu
    > verteidigen als ginge es um die Verteidigung einer ganzen Nation oder ....
    > Microsoft ist eine Firma. Die verkaufen Ihr Produkt an Leute die denken das
    > es für sie OK ist. Und? Ist MS die einzige Firma die ein OS und Software
    > herstellen kann? Alle Anderen sind Vollpfosten?
    > Auf dem Mobile-Phone Markt gibt es iOS, Android, Windows, und auch noch
    > andere. Interessiert dass jemand?
    > Für den Outlook Quatsch gibt's auf allen Plattformen eine Lösung.
    > Was ist eigentlich los auf der PC ebene, dass jeder denkt, einen Konzern
    > verteidigen zu müssen der sich einen Dreck um Sicherheit und Stabilität
    > seiner Software schert. Denn sonst braucht man ja keine Virensoftware und
    > andere Tools die noch vor dem MS-Office schon die Ressourcen fressen die
    > man benötigte um flüssig arbeiten zu können.
    > Wenn München sich für etwas Anderes entschieden hat, ist das OK. Konkurrenz
    > belebt das Geschaeft. Und in diesem Fall würde es die Bildung eines jeden
    > Windows Klickies ebenfalls beleben. Ich kann aus Erfahrung sagen: Ein
    > Computer wird NICHT mit Windows geboren!
    >
    > Bis die Tage


    es geht nicht primär um die "Verteidigung" eines Systems.

    nur um unsinniges Geldausgeben von München. Schon die Vorstudie ging davon aus, dass Linux teurer sei, aber man hatte Hoffnungen unabhängig zu werden und evtl.doch zu sparenGanze wurde teurer. Dieses Nichtzugeben der Politik und bestehen darauf gespart zu haben.. Nunja - das regt Widerspruch an, wenn man denken kann.

    wenn man dann noch sieht, dass alles was sie geschafen haben veraltet ist (das ubuntu hat sei 03.2013 Supportende) und das sie gemeinsame Lösungen ( den BSI Behördendesktop) zugunsten einen rein Münchener Lösung torpediert haben, die sie nichtmal weitergeben ( Begründung Limux ist auf die Münchener Infrastruktur zugeschnitten) dann sieht man recht gut eine OS eigene Engstirnigkeit - eas eigenes um jeden Preis...

  16. Re: An alle Windows Verteidiger...

    Autor: rpm-U 21.12.13 - 16:08

    Genau die Antwort, die ich erwartet habe,
    Außenstehende wissen alles immer besser.
    Wie bei Stuttgart 21, Autobahnen, Stromtrassen.... Wer meckert und gegen was Neues ist, ist zur Zeit "IN" in D. Wer was macht und versucht andere Wege zu gehen, auch wenn Sie schwierig sind wird als Dummkopf dargestellt.
    Noch was zum OS. Wenn Sie irgend wann einmal mit Linux gearbeitet hätten, dann wüssten Sie, dass wenn Sie es einmal installiert haben Updates machbar sind. Für IT-Profis sollte auch dieses Problem lösbar sein.
    Und kommen Sie nicht mit veraltet.
    Als das Projekt startete konnte ja kein System installiert werden was erst 5 Jahre später erscheint.
    Und wie-viel Menschen arbeiten noch mit Win XP? Schon mal Studien gesehen? Das XP ist wohl der neueste Hit?
    Noch ein Rat.
    Einfach mal die Entscheidung akzeptieren und sehen was zukünftig wird. Schließlich stehen eine Menge Menschen in München dahinter bzw. haben an diesem Projekt gearbeitet. Sind ja alle keine Vollidioten die nur auf die Weisheiten von einigen Foristen warten. Ein wenig Respekt sollte man schon haben. München existiert noch, die Verwaltung funktioniert und das öffentliche Leben ist auch ohne Windows noch nicht zusammengebrochen. Meckern kann jeder. Etwas besser machen ist oft nicht so einfach.

    Bis die Tage

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