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Eine 10 Jahre alte Studie ist im Computerbereich einfach stocksteinalt

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  1. Eine 10 Jahre alte Studie ist im Computerbereich einfach stocksteinalt

    Autor: renegade334 28.01.13 - 16:29

    Also wenn ich lese, dass die Studie seit 2003 losgeht, dann ist mir alles klar. 2003 wusste ich auch nicht, wie ich eine Anwendung unter Linux installiere bzw. gab es keine WLAN-Treiber. 2007 konnte ich nicht mal WPA benutzen und der Rechner verbrauchte unverhältnismäßig viel Strom.

    Heute schaffen sie sogar die Grafikkartenumschaltung. Heute kann es einfach nur noch billiger sein. Zu 2013 ist es einfach ein sprachloser Unterschied. MS macht sich da auch nicht umsonst Sorgen.

    kwt, einfach nur FUD.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.01.13 16:29 durch renegade334.

  2. Re: Eine 10 Jahre alte Studie ist im Computerbereich einfach stocksteinalt

    Autor: hypron 28.01.13 - 17:12

    renegade334 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wenn ich lese, dass die Studie seit 2003 losgeht, dann ist mir alles
    > klar.

    Stimmt, 2003 wurde das Limux-Projekt gestartet. Wann sollte die Studie deiner Meinung nach denn ansetzen?

  3. Re: Eine 10 Jahre alte Studie ist im Computerbereich einfach stocksteinalt

    Autor: renegade334 28.01.13 - 17:46

    Mein Punkt war, dass die Kosten dieser Studie nicht sehr zu Herzen genommen werden dürfen. Heute ist bei Linux alles viel einfacher. Beispielsweise wenn man heute auf Linux umsteigt, muss man nicht mehr so sehr viel investieren.

  4. Re: Eine 10 Jahre alte Studie ist im Computerbereich einfach stocksteinalt

    Autor: honk 28.01.13 - 17:57

    Die Studie ist brandneu und behauptet die Kosten bis heute zu berücksichtigen.

    Das eine umstellung heute billiger wäre, bezweifle ich ganz stark, eher ist das Gegenteil richtig. Nicht weil Linux so schwer zu installieren wäre, das ist das geringste Problem, sondern weil die zahl der Abhänigkeiten von propritären anwendungen wohl seit 2003 wenn überhaupt noch zugenommen hat, da die Software immer komplexer wird.

    Das war es ja auch, was die Umstellung in München so langwierig gemacht hat. Rückblickend wirklich erstaunlich, das die das durchgezogen haben.

  5. Re: Eine 10 Jahre alte Studie ist im Computerbereich einfach stocksteinalt

    Autor: berritorre 28.01.13 - 19:21

    honk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das war es ja auch, was die Umstellung in München so langwierig gemacht
    > hat. Rückblickend wirklich erstaunlich, das die das durchgezogen haben.

    Und nachdem ich diese Studie jetzt zum Grossteil durchgelesen habe, erweckt sie bei mir den Anschein, dass München die richtige Entscheidung getroffen hat.

    Da geht wohl einigen der A*sch auf Grundeis.

    Ausserdem liest sich die Studie als wäre sie vom Praktikanten geschrieben worden (vom Stil her). Was den Inhalt angeht, kann ich jetzt leider nicht auf so viele Infos zurückgreifen um die Informationen zu validieren (und hab' die Zeit nicht).

    Naja, ich bin in unserem kleinen Unternehmen an einer Umstellung kläglich gescheitert. ;-)

    Irgendwann musste ich für die 4 Leute dann doch Office-Versionen kaufen, weil OpenOffice leider manche Dokumente die von Kunden kommen nicht richtig darstellen konnten (Da fehlten z.B. Daten in Tabellen in Word, die wichtige Infos enthielten). Als wir das bemerkt haben und kurzfristig keine Lösung fanden, mussten halt MS Office Lizenzen angeschafft werden. Mit Ribbons. Man gewöhnt sich dran. Irgendwann.

    ich suche auch heute noch manchma Funktionen und finde sie dann nur mit der Hilfe von Tutorials in Google. Naja.

    Windows 7 läuft übrigens recht OK. Nix besonderes, aber ich kann mich nicht beschweren.

  6. Re: Eine 10 Jahre alte Studie ist im Computerbereich einfach stocksteinalt

    Autor: renegade334 28.01.13 - 19:28

    honk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist das geringste Problem, sondern weil die zahl der Abhänigkeiten von
    > propritären anwendungen wohl seit 2003 wenn überhaupt noch zugenommen hat,
    > da die Software immer komplexer wird.
    Ja, Secure Boot irgendwann vielleicht. Irgendwie finde ich das Ganze trotzdem nicht schlechter heute. Zumindest ich spüre was ganz deutlich. Früher wusste ich unter Linux nichts anzufangen oder wie man was anfangen kann, aber okay, Erklärung steht ja oben. Heute merke ich die Probleme bis aufs Gamen nicht mehr.
    Du könntest mich vielleicht über eine verlässliche Internetquelle überzeugen.

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