Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › München: Microsoft veröffentlicht…

Haarsträuberei

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Haarsträuberei

    Autor: Th3Dan 28.01.13 - 16:56

    Alleine durch diese riesen Unterschiede sieht man doch ganz klar, dass Linux einfach nur schlecht geredet wird, zu mindestens von HP.

    Dann noch so was:
    "Zudem geht die Studie HPs davon aus, dass München bei einem Wechsel von Windows NT 4 zu Windows XP und Office 2003 die zuletzt genannten immer noch einsetzen würde, da diese offiziell noch bis 2014 unterstützt werden. In der Berechnung der Stadt München wird jedoch das aktuell eingesetzte Ubuntu 10.04 mit den Lizenzkosten für Windows 7 und Office 2010 verglichen."

    Haben diese angeblich so schlauen Leute denn keinen Kalender? Wir schreiben das Jahr 2013.
    Eine komplette Umstellung dauert alleine schon in der Ausführung ihre Zeit, da werden ja nicht mal eben zwei PCs umgestellt und deren zwei Nutzer umgeschult.
    Abgesehen davon gehört vor all dem auch noch entsprechende Planung dazu, die soweit ich das mitbekommen habe nun schon locker seit einem halben Jahr, wenn nicht noch länger läuft.

    Bis die alleine mit allen theoretischen Fragen soweit sind wird es wohl eher nach 2014 werden, da können die bald schon direkt mit der nächsten Windows-Version rechnen. Erst Recht wenn dauernd irgendwelche Helden mit vollkommen unsinnigen Einwänden daherkommen und das ganze damit unterbrechen.

    Diese ganze Rechnerei ist sowieso für die Katz, denn egal wie viel der Wechsel kostet, Linux ist auf Dauer definitiv die günstigere Lösung. Schließlich gibt es die nächsten Windows- und Office-Versionen nicht für Lau, und so wie Windows 8 gerade läuft brauchen wir wohl nicht mehr lange auf Windows 9 warten.

    In diesem Fall wäre es eindeutig sinnvoller, mehr Taten statt Worte walten zu lassen.
    Natürlich ist überlegtes Handeln wichtig, aber in dem Fall ist die Sache klar und es gibt nichts großartig mehr zu überlegen was von relevanz wäre.
    Außer natürlich man hört jeden Hersteller an der Verträge mit Microsoft hat und weiterhin Geld verdienen will.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.01.13 16:59 durch Th3Dan.

  2. Re: Haarsträuberei

    Autor: taudorinon 28.01.13 - 17:48

    Bei der Studie geht es um die Zeit seit beginn der Migration 2003. Damals war XP noch sehr aktuell.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Hildesheim
  2. OSRAM GmbH, Augsburg
  3. Daimler AG, Sindelfingen
  4. T-Systems International GmbH, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 27,99€
  2. 8,99€
  3. (-15%) 25,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Prey angespielt: Das Monster aus der Kaffeetasse
Prey angespielt
Das Monster aus der Kaffeetasse
  1. Bethesda Softworks Prey bedroht die Welt im Mai 2017
  2. Ausblicke Abenteuer in Andromeda und Galaxy

Autonomes Fahren: Die Ära der Kooperitis
Autonomes Fahren
Die Ära der Kooperitis
  1. Neue Bedienungssysteme im Auto Es kribbelt in den Fingern
  2. Amazon Alexa im Auto, im Kinderzimmer und im Kühlschrank
  3. Focalcrest Mixtile Hub soll inkompatible Produkte in Homekit einbinden

Kernfusion: Angewandte Science-Fiction
Kernfusion
Angewandte Science-Fiction
  1. Kernfusion Wendelstein 7-X funktioniert nach Plan

  1. Konkurrenz zu Amazon Echo: Hologramm-Barbie soll digitale Assistentin werden
    Konkurrenz zu Amazon Echo
    Hologramm-Barbie soll digitale Assistentin werden

    Auch der Spielzeughersteller Mattel will auf den Markt der digitalen Assistenzsysteme - mit Barbie. Eine Box mit Hologramm soll Fragen beantworten und Kinder unterhalten. Bei der Sicherheit soll es besser laufen als bei anderem Spielzeug.

  2. Royal Navy: Hubschrauber mit USB-Stick sucht Netzwerkanschluss
    Royal Navy
    Hubschrauber mit USB-Stick sucht Netzwerkanschluss

    Im Jahr 2017 kann das britische Militär mit den neuesten Hubschraubern keine Daten per Funk austauschen. Nach der Aufklärung heißt es für die Crew also: Landen, Daten auf den USB-Stick kopieren und in die Zentrale tragen.

  3. Class-Action-Lawsuit: Hunderte Ex-Mitarbeiter verklagen Blackberry
    Class-Action-Lawsuit
    Hunderte Ex-Mitarbeiter verklagen Blackberry

    Blackberry soll ehemaligen Mitarbeitern rund 15 Millionen US-Dollar zahlen, weil diese mit Tricks zur Unterzeichnung einer Kündigung gebracht worden seien. Das Unternehmen sieht keine Probleme mit dem Vorgehen.


  1. 14:00

  2. 12:11

  3. 11:29

  4. 11:09

  5. 10:47

  6. 18:28

  7. 14:58

  8. 14:16