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Es geht also

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  1. Es geht also

    Autor: dabbes 13.05.11 - 12:37

    wenn man nur will und es richtig anpackt.

    Es muss ja nicht alles auf Linux migriert werden, aber fadenscheinige Argumente um die Inkompetenz (der Umsetzung, der Planung, der Kommunikation) zu vertuschen hilft da auch nichts.

  2. Re: Es geht also

    Autor: Sharra 13.05.11 - 13:00

    Klar geht es.
    Unter 2 großen Bedingungen:
    1. Man WILL, und hat nicht nur "Ach geht ja doch nicht"-Schisser oder "Willichned"-Leute rumsitzen.
    2. Man macht sich vorher klar, dass Windows-Software in manchen Bereichen durchaus überlegen sein kann.

    Man muss dann eben abwägen, ob man die OSS-Nachteile in Kauf nehmen kann und will, oder ob man lieber doch ein paar Windows-Kisten irgendwo einplant.

    Wenn man sich aber stur auf eine Linie versteift, geht es in beiden Richtungen nur an einen Ort: An die Wand.

  3. Re: Es geht also

    Autor: POKE 59458,62 13.05.11 - 13:30

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar geht es.
    > Unter 2 großen Bedingungen:
    > 1. Man WILL, und hat nicht nur "Ach geht ja doch nicht"-Schisser oder
    > "Willichned"-Leute rumsitzen.
    > 2. Man macht sich vorher klar, dass Windows-Software in manchen Bereichen
    > durchaus überlegen sein kann.


    Die meisten fragen sich glaub ich eher "wozu?". Denn meistens hat man am Ende auch nur andere Vorteile und andere Nachteile aber ists insgesamt wirklich besser und dann auch so viel dass sich die ganzen Anstrengungen überhaupt lohnen?

  4. Re: Es geht also

    Autor: Sharra 13.05.11 - 13:32

    Die Umstellung dürfte Millionen kosten. Aber danach ist der Aufwand die Software am Laufen zu halten der selbe wie bei Windows.
    Der Unterschied liegt darin, dass man MS nicht noch zusätzliche Millionen für Lizenzen alle paar Jahre in den Arsch blasen muss.

    Unter dem Strich müsste also ein Plus bei rauskommen.

  5. Re: Es geht also

    Autor: Hundgeburt 13.05.11 - 13:37

    POKE 59458,62 schrieb:
    > Die meisten fragen sich glaub ich eher "wozu?". Denn meistens hat man am
    > Ende auch nur andere Vorteile und andere Nachteile aber ists insgesamt
    > wirklich besser und dann auch so viel dass sich die ganzen Anstrengungen
    > überhaupt lohnen?
    Die Frage stellt sich nicht. Kommerzielle und von ausländischen Firmen kontrollierte Software - erst recht Betriebssysteme - die auch noch nach Hause telefoniert, ist für eine Regierung nicht tragbar. Und dann noch der ebenfalls teure Update- und Lizenzierungszwang obendrauf. Dass das bisher so mit Microsoft und Windows lief, liegt nur an der schnellen Entwicklung der IT, die uns alle, insbesondere Laien überrumpelt, hat.

  6. Re: Es geht also

    Autor: BasAn 13.05.11 - 15:47

    Man hat über Jahre eine IT-Infrastruktur aufgebaut die sich nur noch um die Produkte 1 Firma drehen. Das ist wie zementiert, sowohl die Software als auch die Nutzer und Verantwortlichen, da hat keiner Bock was dran zu ändern, nicht mal 1 Button darf den Platz ändern, da lässt man lieber jedes Jahr Millionen ¤ für Lizenzen im Schornstein rauchen solange noch Geld da ist. Gespart wird eher bei sozialen Dingen wie bei Microsoft-Lizenzen(die mittlerweile wie eine Steuer sind).

  7. Re: Es geht also

    Autor: Sharra 13.05.11 - 16:05

    Naja ob ich jetzt von Windows XP auf Windows 7 oder auf Linux umsteige macht von der Optik her nicht viel aus.
    Man müsste sich so oder umgewöhnen.
    Genauso wäre es für die IT-Abteilung ein Riesenaufwand von XP auf Windows7 umzusteigen.
    Dann kann man es auch mit Linux probieren, und die MS-Lizenzen einfach einsparen.

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