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Mit Windows wär das nicht passiert

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  1. Mit Windows wär das nicht passiert

    Autor: Anonymer Nutzer 13.05.11 - 19:49

    Kurze Zusammenfassung:

    Nicht alle Rechner können migriert werden => Heterogenes Umfeld
    Es muss sehr wohl und sehr intensiv geschult und betreuut werden (es wird in Foren gern behauptet, dass die Mitarbeiter den Umstieg ohne Schulung schaffen könnten)
    Die haben externe Berater und Trainer da rum laufen
    Die haben sich im Projekt noch mal umentschieden bis 2009 Debian=>Ubuntu
    10 Prozent der Pakete müssen selbst entwickelt werden
    Updateserver und sogar Virenscanner

    Eine Stadt wie München kann es sich erlauben, IBM-Mitarbeiter und Programmierer zu beschäftigen: aber wer sonst.

    Das rechnet sich nämlich nur bei 10000+ Arbeitsplätzen über Jahre hinweg.

    Eine mittelgroße Stadt mit 70.000 Einwohnen hat im Rathaus vielleicht 400 PCs, da rechnet sich das nicht und die schaffen das o.g. besser unter Windows mit nur 2 Admins.

    Windows ist hier einfach betriebswirtschaftlich das bessere System.
    Das einzige was helfen würde, Lizenzkosten einzusparen, wäre eine vom Bund oder den Ländern betreute Distribution.

    Aber das selbst rumgeflicke und rumprobieren und die Abhängigkeiten sind einfach zu groß - Experimente kann sich nicht jeder leisten.

  2. Re: Mit Windows wär das nicht passiert

    Autor: irata 13.05.11 - 22:25

    > Mit Windows wär das nicht passiert

    Stimmt. Und ohne Windows wäre das auch nicht passiert ;-)

  3. Re: Mit Windows wär das nicht passiert

    Autor: Jochen_0x90h 13.05.11 - 23:19

    nachdem münchen die erfahrung gesammelt hat können sie es dann ja deutschlandweit einsetzen

  4. Re: Mit Windows wär das nicht passiert

    Autor: Captain 14.05.11 - 09:06

    Bernie78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kurze Zusammenfassung:
    >
    > Nicht alle Rechner können migriert werden => Heterogenes Umfeld
    > Es muss sehr wohl und sehr intensiv geschult und betreuut werden (es wird
    > in Foren gern behauptet, dass die Mitarbeiter den Umstieg ohne Schulung
    > schaffen könnten)
    > Die haben externe Berater und Trainer da rum laufen
    > Die haben sich im Projekt noch mal umentschieden bis 2009 Debian=>Ubuntu
    > 10 Prozent der Pakete müssen selbst entwickelt werden
    > Updateserver und sogar Virenscanner
    >
    > Eine Stadt wie München kann es sich erlauben, IBM-Mitarbeiter und
    > Programmierer zu beschäftigen: aber wer sonst.
    >
    > Das rechnet sich nämlich nur bei 10000+ Arbeitsplätzen über Jahre hinweg.
    >
    > Eine mittelgroße Stadt mit 70.000 Einwohnen hat im Rathaus vielleicht 400
    > PCs, da rechnet sich das nicht und die schaffen das o.g. besser unter
    > Windows mit nur 2 Admins.
    >

    falscher Denkansatz, eine derartige Stadt kann sich die Erfahrungen zu nutze machen und ebefalls migrieren, man muss nur fragen können oder auch wollen...

  5. Re: Mit Windows wär das nicht passiert

    Autor: sacridex 14.05.11 - 14:05

    Bernie78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kurze Zusammenfassung:
    > 10 Prozent der Pakete müssen selbst entwickelt werden
    > Updateserver und sogar Virenscanner
    >
    > Eine Stadt wie München kann es sich erlauben, IBM-Mitarbeiter und
    > Programmierer zu beschäftigen: aber wer sonst.

    Gut, dass das für München jetzt schon gemacht wurde.
    Denn andere Städte können davon dann einfach profitieren und es auch benutzen, das ist ja das tolle an OpenSource!

  6. Re: Mit Windows wär das nicht passiert

    Autor: TTX 15.05.11 - 10:33

    sacridex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bernie78 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kurze Zusammenfassung:
    > > 10 Prozent der Pakete müssen selbst entwickelt werden
    > > Updateserver und sogar Virenscanner
    > >
    > > Eine Stadt wie München kann es sich erlauben, IBM-Mitarbeiter und
    > > Programmierer zu beschäftigen: aber wer sonst.
    >
    > Gut, dass das für München jetzt schon gemacht wurde.
    > Denn andere Städte können davon dann einfach profitieren und es auch
    > benutzen, das ist ja das tolle an OpenSource!

    Interessant, nur weil das OS OpeneSource ist meinst du, du hast Zugriff auf das Wissen einer IT-Abteilung (+Helfern) die das OS migriert hat? Komische Denkweise :) OpenSource heißt nicht das dir einer bei was hilft...

  7. Re: Mit Windows wär das nicht passiert

    Autor: sacridex 16.05.11 - 12:46

    Es ging um die 10% der Pakete, die entwickelt werden müssen.
    Das sind sie ja jetzt schon.

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