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was eine Milchmädchenrechnung

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  1. Re: was die angestellten wohl wirklich davon halten? ...

    Autor: le_baptiste 13.05.11 - 15:06

    nunja, ich habe jahrelang mit MS office gearbeitet und eines tages dachte ich mir, was soll ich denen die kohle in den hintern schieben, probierste mal openoffice. naja was soll ich sagen, da muss man schon SEHR tolerant sein um diesen wechsel gut zu finden, oder ein linux-nerd …

  2. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: mats 13.05.11 - 15:11

    tataaa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Schulungskosten der
    > Umstellung sind höher als eine Lizenz von WIN 7 und MS Office.


    Ja, aber eine Umstellung auf Win 7 und MS Office braucht auch Schulung. Ich bin aber it dir einig, dass die Lizenzkosten in diesem Rahmen wohl zu vernachlässigen sind.

  3. Re: was die angestellten wohl wirklich davon halten? ...

    Autor: taudorinon 13.05.11 - 15:15

    le_baptiste schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nunja, ich habe jahrelang mit MS office gearbeitet und eines tages dachte
    > ich mir, was soll ich denen die kohle in den hintern schieben, probierste
    > mal openoffice. naja was soll ich sagen, da muss man schon SEHR tolerant
    > sein um diesen wechsel gut zu finden, oder ein linux-nerd …

    Ich habe jahrelang gut begründete Beiträge auf Golem gelesen bis ich mir gedacht habe, warum nicht auch mal die oberflächlichen lesen, die nur Behauptungen aufstellen. Naja, was soll ich sagen, da muss man schon "sehr" tolerant sein um diesen Wechsel gut zu finden, oder ein Golem-Troll.

    SCNR

  4. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: bernd71 13.05.11 - 15:26

    Was die "Kritiker" gerne unter den Tisch fallen lassen oder vielleicht einfach nicht wissen: es wurde die komplette IT-Infrastruktur durchforstet und soweit wie möglich gerade gezogen. Das ist ein wenig mehr als nur ein Betriebssystem und Office gewechselt.
    Da eine Kosten-/Nutzenrechnung anhand des Tageslohnes eines IBM Mitarbeiters in Relation zu Lizenkosten zu machen ist schon sehr einfältig, oder?

  5. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: Ho Lee Shitt 13.05.11 - 15:35

    ...na nur Windows 7 und Office Lizenzen rechnen sich nunmal einfacher. Da kann man dann auch den Rest unter den Tisch fallen lassen. (Server-Lizenzen und die entsprechenden CALs) Und die Optimierung der Infrastruktur sowieso! ...sonst nimmt das doch noch überhand und man kommt auf das falsche Ergebnis! ;)

  6. Re: was die angestellten wohl wirklich davon halten? ...

    Autor: POKE 59458,62 13.05.11 - 15:44

    evilchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Zeiten wo heimprogrammierer versucht haben Windows tolle Welt der
    > Fenster zu immitieren sind schon einige Zeit vorbei.
    > Wer wann von wem abkupfert, ist längst nicht mehr klar erkennbar.
    > Dass viele Innovationen in Bedienerfreundlichkeit und Handling aus der OSS
    > Ecke kommen


    Das sollte man denen von Open/LibreOffice mal sagen, evtl. machen die mal was innovatives oder ne GUI, bei der ich mir nicht wie im Jahr 1992 vorkomme... Gerade Impress hinkt Powerpoint Jahrzehnte hinterher.

  7. Schulung einmalig, Lizenzkosten immer wieder

    Autor: sacridex 13.05.11 - 15:51

    Eine Schulung ist einmalig, Lizenzkosten fallen immer wieder an.
    Somit kann Linux nur günstiger kommen.

  8. Re: Schulung einmalig, Lizenzkosten immer wieder

    Autor: azeu 13.05.11 - 16:10

    ich verstehe immer noch nicht warum "Schulung" nur auf Linux bezogen betont wird?!

    Schulungen finden doch ständig statt, selbst wenn man von Windows (alt) nach Windows (neu) wechselt oder von MS Office (alt) nach MS Office (neu).

    DU bist ...

  9. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: honk 13.05.11 - 16:14

    Die Umstellung hat auch einen deutlichen Spareffekt für andere. Die Behörde in der ich zur zeit arbeite konnte z.B. die Office Lizenzkosten bei MS deutlich senken mit der simplen laut vorgetragene Überlegung, ob man nicht besser zu OpenOffice wechseln sollte. Das geht natürlich nur, wenn es auch geglaubt wird.

    Schon allein um das Quasi Monopol von MS im Office und Desktop bereich wenigstens etwas anzukratzen begrüße ich das Projekt daher sehr, selbst wenn sich im Nachhinein herausstellt, das die Kosten für München doch nicht im erwarteten Umfang gesunken sind. Aber auch zukünftige Umstiegskosten können hoffentllich deutlich gesenkt werden, da bei der Umstellung ja nicht allein auf kostenlose Software, sonder auch auf einheitliche Standards und offene Schnittstellen gesetzt wird, so daß zukünftige Wechsel zu anderen Anbietern hoffentlich nicht so ein Mamutprojekt werden.

    Man kann sich auch die Frage stellen, ob man für staatliche hoheitliche Aufgaben wirklich auf ein OS setzen sollte, bei dem man nie sicher sein kann, ob es nicht doch Backdoors für US Geheimdienste gibt. Zumindestens Russland und China machen sich darum sehr wohl Gedanken.

    Ist bei der Münchener Stadtverwaltung vieleicht etwas zu paranoid, aber beim aber bei großen Industrieunternehmen und möglicherweise auch beim Außwärtigen Amt sieht das schon anders aus. Nur allein die Lizenzskosten sind nicht alles.

  10. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: der_wahre_hannes 13.05.11 - 16:40

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wohlhabender Manager schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tut mir leid, aber das ist doch einfach schwachsinn. Oder gibt es im
    > > OpenSource-Bereich etwa keine Neuerungen, keine neue Office-Version,
    > keine
    > > neue Version des Betriebssystems?
    >
    > Doch, aber die gibt es im kommerziellen Bereich auch (vergleiche doch mal
    > die aktuelle MS Office Version mit den zwei Version davor, oder Windows XP,
    > Vista und 7). Warum soll ich die Dinge gegeneinander rechnen, die mit oder
    > ohne Umstellung gleich gewesen wären?

    Und warum schreibst du dann vorher, dass im Falle der Umstellung der Mitarbeiter "nie wieder, bis er in Rente geht" geschult werden müsse?
    Das ist mit verlaub wirklich Quatsch.

  11. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: der_wahre_hannes 13.05.11 - 16:42

    olmpo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde man warten bis die Initiative von unten käme, hätte man in 100 Jahren noch kein Linux im Einsatz.

    Was in so fern erstaunlich ist, als dass alle, die auf Linux schwören immer wieder runterbeten, wie großartig Linux doch im Vergleich zu Windows ist. ^^

  12. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: der_wahre_hannes 13.05.11 - 16:43

    taudorinon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich mag mich täuschen, aber ich glaube die EDV-Abteilung wird wohl steuern
    > welche Upgrades auf dem Rechner landen und welche grafische Oberfläche der
    > Systemstandard ist. Sind ja schließlich keine Privatrechner.

    Ich mag mich täuschen, aber die Lebensdauer von GNOME2 ist begrenzt. Und welcher Admin will schon, dass veraltete, nicht mehr unterstützte Software eingesetzt wird.

  13. Re: was die angestellten wohl wirklich davon halten? ...

    Autor: der_wahre_hannes 13.05.11 - 16:46

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > le_baptiste schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... das sie jetzt mit linux arbeiten müssen wo sie doch alle von
    > > zuhause windows bzw. osx gewohnt sind?
    >
    > Sind sie das? Oder sind sie doch eher iOS von ihrem iPhone/iPad daheim
    > gewohnt, oder vielleicht doch eher Android, von ihrem
    > SmartPhone/SmartTablet?

    Ein Betriebssystem für ein Smartphone oder ein Tablet kannst du schwerlich mit einem Betriebssystem für einen PC vergleichen.

    > Und wie sollen sich erst Windows XP Nutzer noch in Windows 7 zurecht finden, wenn da praktisch alles anders aussieht und anders aufgebaut ist?

    Dieser Umstieg ist in der Tat alles andere als leicht, weshalb immer noch sehr viele an XP festhalten.

    > Weißt du, die Armaturen von Autos und deren die Bedienung der Technik und
    > den mittlerweile überall verbauten Boardcomputern ist nicht nur von
    > Automarke zu Automarke anders, sondern sogar teilweise von Modell zu Modell
    > der selben Automarke. Einige grundlegende Konzepte sind zwar gleich
    > (irgendwo wird z.B. immer die Geschwindigkeit angezeigt), aber was das
    > Aussehen angeht oder die Position eines bestimmten Knopfes oder Schalters
    > (bzw. das Vorhanden sein des jeweiligen) sind die Unterschiede teilweise
    > gigantisch. Ich wüsste aber nicht das das schon jemals jemand davon
    > abgehalten hätte ein neues Auto benutzen zu können oder sich überhaupt
    > eines zu kaufen, sogar von einer anderen Marke als das vorherige. Es gibt
    > einen Unterschied zwischen sich nicht anpassen können und sich nicht
    > anpassen wollen.

    Oh, endlich mal wieder ein völlig unpassender Autovergleich, bravo.
    Falls es dir noch nicht aufgefallen ist, Autos und PCs/Betriebssysteme lassen sich nur schwer bis gar nicht miteinander vergleichen.

  14. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: taudorinon 13.05.11 - 16:46

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > taudorinon schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Ich mag mich täuschen, aber die Lebensdauer von GNOME2 ist begrenzt. Und
    > welcher Admin will schon, dass veraltete, nicht mehr unterstützte Software
    > eingesetzt wird.

    Deswegen gibt es für Gnome 3 ein Fallback welches den Desktop wie in Version 2 darstellt.

  15. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: tilmank 13.05.11 - 16:48

    tataaa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der IBM Mitarbeiter kostet 1500 Euro am Tag.
    Einer alleine genau 1500 ? Donnerwetter!

    > Die Schulungskosten der
    > Umstellung sind höher als eine Lizenz von WIN 7 und MS Office.
    Wie gut, dass sich Windows 7 zu Windows Xp identisch verhält und man von Office 2003/7 auf 2010 nicht auch einiges umlernen muss.
    > Ich glaub an keine
    > Kosteneinsparung sondern unterm Strich wird es teurer.
    Selbst wenn, dann gilt dies wohl hauptsächlich für die Umstiegsphase - bei laufender Entwicklung sind die Kosten dann nicht ganz so hoch wie der Start des Projektes.
    Aber auch bei andauernden Mehrkosten lohnt es sich, da man nicht mehr direkt abhängig von einem Anbieter ist. Aber nochmal zu Lizenzkosten, es geht ja nicht nur um die Arbeitsplätze sondern auch um so Späße wie Server-Lizenzen oder ggf. Virtualisierungs-Software.


    "Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

    Du fühlst dich durch einen meiner Beiträge provoziert oder persönlich angegriffen? -> ¯\_(ツ)_/¯ http://www.wordforge.net/images/smilies/simpsons_nelson_haha2.jpg

  16. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: Rulf 13.05.11 - 16:59

    ich weis jetzt nicht was du meinst...habe bisher die angestellten in jeder firma nur mit den teils sehr speziellen anwendungen arbeiten gesehen...das bs ist doch im prinzip egal, weil der anwender darauf sowieso keine zugriffsrechte haben sollte...da soll effektiv gearbeitet und nicht gespielt werden...habe auch noch keine bs schulungen erlebt...weil das ist einzig und allein sache der admins...

  17. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: berritorre 13.05.11 - 17:01

    Ohne die Situation im Detail zu kennen kann doch wohl keiner von euch Experten sagen was wieviel mehr kostet. Ich bezweifle, dass einer von euch Einblick in die IT Münchens hat.

    Ich kann nur sagen, dass schon vor etwa 6-7 Jahren die komplette Bayrische Vermessungsverwaltung auf Linux umgestellt wurde (Suse war es da glaube ich) und das ganze ist weitgehend ohne Problem verlaufen und auch unter den Mitarbeitern gab' es wenig daran auszusetzen.

    Man muss wollen, mass muss ordentlich planen und man muss ein ordentliches Konzept entwerfen. Bei der Vermessungsverwaltung wurde das Ganze komplett von der eigenen IT umgesetzt, soweit ich informiert bin.

  18. Re: Schulung einmalig, Lizenzkosten immer wieder

    Autor: POKE 59458,62 13.05.11 - 17:08

    sacridex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Schulung ist einmalig, Lizenzkosten fallen immer wieder an.
    > Somit kann Linux nur günstiger kommen.


    Aha und Linux ändert sich nie wieder und alles wird immer genau so funktionieren und ablaufen wie es jetzt gerade der Fall ist? Ubuntu 16 wird sich nicht von Ubuntu 10 unterscheiden? LibreOffice 10 wird genauso aussehen wie LibreOffice 3?

  19. Gilt für alle

    Autor: tilmank 13.05.11 - 17:16

    POKE 59458,62 schrieb nicht:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aha und Windows ändert sich nie wieder und alles wird immer genau so
    > funktionieren und ablaufen wie es jetzt gerade der Fall ist? Windows 12 wird
    > sich nicht von Windows Vista unterscheiden? Microsoft Office 2025 wird genauso
    > aussehen wie Microsoft Office 2010?


    "Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

    Du fühlst dich durch einen meiner Beiträge provoziert oder persönlich angegriffen? -> ¯\_(ツ)_/¯ http://www.wordforge.net/images/smilies/simpsons_nelson_haha2.jpg



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.05.11 17:17 durch tilmank.

  20. Re: wo hast du Rechnen gelernt ?

    Autor: Anonymer Nutzer 13.05.11 - 17:40

    Warst du einmal irgendwann in oder für eine Behörde oder andere staatliche Einrichtung tätig? Sicherlich nicht.

    Ich würde lieber zwei IBM-Mitarbeiter in Rechnung stellen als all die Schulungen und Zertifikate der Mitarbeiter. Dazu müsste man allerdings erstmal wissen was so ein Schulungstag, inkl. Arbeitsausfall, kostet und dann auch noch gegen rechnen was es brachte. 75% von dem was die lernen bleibt auch hängen. Und dies ist nach meinen Erfahrungen nach großzügig gerechnet.

    tataaa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der IBM Mitarbeiter kostet 1500 Euro am Tag. Die Schulungskosten der
    > Umstellung sind höher als eine Lizenz von WIN 7 und MS Office. OK eine
    > Dienstleistung kann man anders abschreiben. Ich glaub an keine
    > Kosteneinsparung sondern unterm Strich wird es teurer. Ich bin kein MS Fan
    > aber über ein Linux Desktop am Arbeitsplatz für ich mich als ( wie wurden
    > die genannt ??? ) Kunde nicht freuen.

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