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was eine Milchmädchenrechnung

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  1. was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: tataaa 13.05.11 - 14:12

    der IBM Mitarbeiter kostet 1500 Euro am Tag. Die Schulungskosten der Umstellung sind höher als eine Lizenz von WIN 7 und MS Office. OK eine Dienstleistung kann man anders abschreiben. Ich glaub an keine Kosteneinsparung sondern unterm Strich wird es teurer. Ich bin kein MS Fan aber über ein Linux Desktop am Arbeitsplatz für ich mich als ( wie wurden die genannt ??? ) Kunde nicht freuen.

  2. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: Ho Lee Shitt 13.05.11 - 14:20

    ...will nur mal das Stichwort CAL einwerfen. Da stehen die Redmonder drauf.

  3. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: evilchen 13.05.11 - 14:22

    Was du so schön als Milchmädchenrechnung titulierst, kann doch tatsächlich eine Ersparnis sein?
    aber nein, da du ja sicher Einblick in die Kostenaufstellungen hast weißt du natürlich bescheid.
    du hast sicher gelesen, dass eine Ausschreibung statt fand.
    Wenn das Projekt erfolgreich durch geht, kann IBM sicher weiteren Support verkaufen, auch auf Nachfolgeprojekte. Sie werden also wahrscheinlich keine 1500¤ pro Manntag kassieren.

    Ich bin auch überzeugt, wenn man so ein Projekt richtig an geht, ist eine Migration richtung freier Software kein Problem.
    Ausserdem sind Migrationskosten kurzzeitig als Investition zu sehen. Lizenzkosten sind hingegen wiederkehrende Kosten, wieder und wieder und wieder und wieder.
    Jeder neue Client braucht eine Lizenz. Beim Limux Projekt nicht, gelle?

  4. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: /mecki78 13.05.11 - 14:22

    tataaa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der IBM Mitarbeiter kostet 1500 Euro am Tag.

    Zum einen hätte ich gerne einen Beleg für diese Zahl, zum anderen wüsste ich nicht warum man bei einer komplett kommerziellen Lösung weniger Mitarbeiter für die Betreuung bräuchte als bei einer nicht kommerziellen.

    > Die Schulungskosten der
    > Umstellung sind höher als eine Lizenz von WIN 7 und MS Office.

    Aber die Schulung macht man für jeden Mitarbeiter nur einmal, die Win7 und MS Office Lizenz muss man alle paar Jahre neu kaufen, denn dann kommt Win8 und Win9 und Win10... und natürlich auch immer wieder ein neues MS Office dazu. Hingegen muss der Mitarbeiter nie wieder geschult werden, bis er in Rente geht und durch einen neuen ersetzt wird. Und es wird ja nicht jeder Mitarbeiter einzeln geschult, sondern immer eine ganze Gruppe auf einmal.

    /Mecki

  5. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: Wohlhabender Manager 13.05.11 - 14:26

    Sehr richtig erkannt, Mir scheint, als sei die Amortisationsdauer dieser Investition unverhältnismäßig hoch, da helfen auch keine Kugelschreiber mehr.
    "Das durch den Wegfall von Lizenz- und Hardwarekosten eingesparte Geld kann an anderer Stelle eingesetzt werden." ja und zwar wird es in die Schulung der Mitarbeiter gesteckt werden müssen. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie groß das Geschrei ist, wenn statt des eben erlernten Desktops nach einem Distributionsupgrade plötzlich Unity (oder ein anderer Desktop) auf dem Bildschirm erscheint.

    Tut mir leid, aber ich halte den Einsatz von OpenSource im Geschäftsbetrieb nach wie vor für eine Schnapsidee. "Von oben oktroyiert" klappt eine solche Umstellung nicht. Linux müßte sich erst im Heimanwenderbereich durchsetzen, bevor man darüber nachdenken kann, es auch im Büro einzusetzen (halt eine sogenannte "Graswurzelinnovation").

  6. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: Wohlhabender Manager 13.05.11 - 14:32

    > Aber die Schulung macht man für jeden Mitarbeiter nur einmal, die Win7 und MS Office Lizenz muss man alle paar Jahre neu kaufen, denn dann kommt Win8 und Win9 und Win10... und natürlich auch immer wieder ein neues MS Office dazu. Hingegen muss der Mitarbeiter nie wieder geschult werden, bis er in Rente geht und durch einen neuen ersetzt wird.

    Tut mir leid, aber das ist doch einfach schwachsinn. Oder gibt es im OpenSource-Bereich etwa keine Neuerungen, keine neue Office-Version, keine neue Version des Betriebssystems?
    Dann frage ich mich doch, wieso bei Ubuntu plötzlich OpenOffice rausfliegt und durch LibreOffice ersetzt wird und wieso der Gnome-Desktop durch Unity ausgetauscht wird, etc.
    Auch bzw. Gerade im OpenSource-Bereich sind KONSTANTE Schulungen notwendig, denn auch hier bleibt das Rad der Zeit nicht einfach stehen.

  7. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: samy 13.05.11 - 14:35

    Überschrift: Was eine Grammatik ;-)

    tataaa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der IBM Mitarbeiter kostet 1500 Euro am Tag. Die Schulungskosten der
    > Umstellung sind höher als eine Lizenz von WIN 7 und MS Office. OK eine
    > Dienstleistung kann man anders abschreiben. Ich glaub an keine
    > Kosteneinsparung sondern unterm Strich wird es teurer. Ich bin kein MS Fan
    > aber über ein Linux Desktop am Arbeitsplatz für ich mich als ( wie wurden
    > die genannt ??? ) Kunde nicht freuen.

    Ist das jetzt die Milchmädchenrechnung?? Sieht so aus....

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  8. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: /mecki78 13.05.11 - 14:36

    Wohlhabender Manager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tut mir leid, aber das ist doch einfach schwachsinn. Oder gibt es im
    > OpenSource-Bereich etwa keine Neuerungen, keine neue Office-Version, keine
    > neue Version des Betriebssystems?

    Doch, aber die gibt es im kommerziellen Bereich auch (vergleiche doch mal die aktuelle MS Office Version mit den zwei Version davor, oder Windows XP, Vista und 7). Warum soll ich die Dinge gegeneinander rechnen, die mit oder ohne Umstellung gleich gewesen wären?

    /Mecki

  9. was die angestellten wohl wirklich davon halten? ...

    Autor: le_baptiste 13.05.11 - 14:38

    … das sie jetzt mit linux arbeiten müssen wo sie doch alle von zuhause windows bzw. osx gewohnt sind? glaube kaum das die alle schwer begeistert sind. wer lernt schon gern komplett um, und dann auch noch von einer teuren luxussoftware zu einem opensource-dingsbums das die "originale" im prinzip nur mehr oder weniger versucht zu imitieren …



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.05.11 14:40 durch le_baptiste.

  10. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: evilchen 13.05.11 - 14:40

    Und nur weil die von Ubuntu runtergeladene Version nun mit Unity startet, ist es nicht mehr Möglich einen anderen Desktop im Amt auszuliefern? Mööp. Merkste was?
    Nee? So ist die alte Gnome Version beim derzeitigen Ubuntu 11.04 immer noch mit in der Installation. ein Auswahlfeld beim Anmelden und schon hast du wieder deine 2er Gnome Version. Und einer zentralen Administration traue ich schon zu, dass sie in der Lage sind die Installationen so umzustellen, das standartmäßig wieder Gnome2 im Amt startet. Ausserdem ist in Münschen die Rede davon, dass KDE als Standartoberfläsche verwendet wird. Diese ist bei der Standartinstallation nicht automatisch dabei. Anpassung ist also bereits geschehen.

    Gesetz den Fall, dass Gnome oder KDE nicht mehr in der Version wie gewünsch weiterentwickelt wird und bereits Bundesweit 10 - 20 Ämter auf Linux mit KDE migriert hätten, ein paar Flocken von jedem und eine weitere Entwicklung könnte stattfinden.
    Bei Winzigweich Fenster nicht.

  11. Re: was die angestellten wohl wirklich davon halten? ...

    Autor: evilchen 13.05.11 - 14:48

    le_baptiste schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > … das sie jetzt mit linux arbeiten müssen wo sie doch alle von
    > zuhause windows bzw. osx gewohnt sind? glaube kaum das die alle schwer
    > begeistert sind. wer lernt schon gern komplett um, und dann auch noch von
    > einer teuren luxussoftware zu einem opensource-dingsbums das die
    > "originale" im prinzip nur mehr oder weniger versucht zu imitieren …

    Oha, böswillige Schmutzkampagne? Facebook im Blut?
    Die Zeiten wo heimprogrammierer versucht haben Windows tolle Welt der Fenster zu immitieren sind schon einige Zeit vorbei.
    Wer wann von wem abkupfert, ist längst nicht mehr klar erkennbar.
    Dass viele Innovationen in Bedienerfreundlichkeit und Handling aus der OSS Ecke kommen, das behaupte ich nun einfach mal. Und ich denke damit liege ich nicht so falsch.
    Und "Teure Luxussoftware", dass eine goldene Kloschüssel eine teure Luxusversion ist, darüber streitet wohl keiner. Dass man auf einem Keramikpott aber genau so gut stinken kann, sollte selbst dir eingehen. Ausserdem ist Gold bei weitem nicht so Angenehm am A****, wo es doch inzwischen vorgeheizte Klositze gibt usw.

  12. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: olmpo 13.05.11 - 14:48

    Ich muss da mal widersprechen. Die so genannten "Top-Down" oder "Bottom-Up" Veränderungen/Szenarien haben ihre eigenen Vor- und Nachteile. Die Kombination aus beidem ist am erfolgversprechendsten und mit hohem Koordinationsaufwand verbunden. Genau das geschieht aber gerade in München. Man hatte einen Plan, versuchte den umzusetzen und stieß auf Schwierigkeiten. Diese Schwierigkeiten von unten wurden berücksichtigt und der Plan wieder geändert. Eigentlich vorbildlich. Würde man warten bis die Initiative von unten käme, hätte man in 100 Jahren noch kein Linux im Einsatz.

  13. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: Ho Lee Shitt 13.05.11 - 14:50

    Wohlhabender Manager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Tut mir leid, aber das ist doch einfach schwachsinn. Oder gibt es im
    > OpenSource-Bereich etwa keine Neuerungen, keine neue Office-Version, keine
    > neue Version des Betriebssystems?
    > Dann frage ich mich doch, wieso bei Ubuntu plötzlich OpenOffice rausfliegt
    > und durch LibreOffice ersetzt wird und wieso der Gnome-Desktop durch Unity
    > ausgetauscht wird, etc.
    > Auch bzw. Gerade im OpenSource-Bereich sind KONSTANTE Schulungen notwendig,
    > denn auch hier bleibt das Rad der Zeit nicht einfach stehen.

    ...klar gibts Neuerungen, aber keine Upgradekosten. Unity? ...na, dann bleibt man halt bei Gnome. Die werden doch nicht ausversehen die Admins mit eingespart haben.

    Na und wer im Open-Source-Bereich konstante Schulungen benötigt, der brauch sie auch unter Windows. ...der unterschied zwischen der OpenOffice/LibreOffice-Oberfläche ist doch vernachlässigbar wenn man sich MS Office2003/2007 anguckt! Also mal nicht übertreiben!

  14. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: Trollversteher 13.05.11 - 14:51

    >Ausserdem sind Migrationskosten kurzzeitig als Investition zu sehen. Lizenzkosten sind hingegen wiederkehrende Kosten, wieder und wieder und wieder und wieder. Jeder neue Client braucht eine Lizenz. Beim Limux Projekt nicht, gelle?

    Stimmt nicht. Noch nie was von Volumenlizenzen gehört?

  15. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: Trollversteher 13.05.11 - 14:53

    >Zum einen hätte ich gerne einen Beleg für diese Zahl, zum anderen wüsste ich nicht warum man bei einer komplett kommerziellen Lösung weniger Mitarbeiter für die Betreuung bräuchte als bei einer nicht kommerziellen.

    Weil bei kommerziellen Projekten die Dokumentationslage immer besser ist - und im Falle von Windows die deutlich weitere Verbreitung auch eine deutlich größere Community plus ein deutlich besser getestetes und praxisorientiertes Produkt bedeutet. Das gleiche gilt natürlich auch im umgekehrten Fall für Linux im Serverbereich.

  16. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: evilchen 13.05.11 - 14:54

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ausserdem sind Migrationskosten kurzzeitig als Investition zu sehen.
    > Lizenzkosten sind hingegen wiederkehrende Kosten, wieder und wieder und
    > wieder und wieder. Jeder neue Client braucht eine Lizenz. Beim Limux
    > Projekt nicht, gelle?
    >
    > Stimmt nicht. Noch nie was von Volumenlizenzen gehört?
    Und mit dieser Volumenslizenz hast du nicht das recht eine bestimmte Anzahl an rechnern zu installieren? X + 1?

  17. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: werauchimmer 13.05.11 - 14:55

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Stimmt nicht. Noch nie was von Volumenlizenzen gehört?

    Wenn man lediglich eine Volumenlizenz bräuchte dann würde vermutlich keiner jemals auf die Idee kommen, von Windows wegzumigrieren. Aber mit der Lizensierung der Clients ist es ja nicht getan.
    Dazu kommen ja noch Lizenzkosten für die MS-Server-Produkte (Exchange etc) und die CALs, die vermutlich den größten Batzen bei der Lizensierung ausmachen. Bei 12000 Arbeitsplätzen kommt da bestimmt einiges zusammen.

  18. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: evilchen 13.05.11 - 14:57

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Zum einen hätte ich gerne einen Beleg für diese Zahl, zum anderen wüsste
    > ich nicht warum man bei einer komplett kommerziellen Lösung weniger
    > Mitarbeiter für die Betreuung bräuchte als bei einer nicht kommerziellen.
    >
    > Weil bei kommerziellen Projekten die Dokumentationslage immer besser ist -
    > und im Falle von Windows die deutlich weitere Verbreitung auch eine
    > deutlich größere Community plus ein deutlich besser getestetes und
    > praxisorientiertes Produkt bedeutet. Das gleiche gilt natürlich auch im
    > umgekehrten Fall für Linux im Serverbereich.
    "die Dokumentationslage immer besser ist "
    Belege?
    Schonmal mit der Installation eines Oracle Enterprice Real Application Cluster with Transparent Failover rumgeschlagen? Wunderbare Dokumentation. Die Community ist gradezu Gigantisch die dir da helfen kann.
    Aber eines stimmt: Die Dokumentation der gefundenen, undokomentierten Fehler wächst täglich!

  19. Re: was eine Milchmädchenrechnung

    Autor: taudorinon 13.05.11 - 14:58

    Wohlhabender Manager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehr richtig erkannt, Mir scheint, als sei die Amortisationsdauer dieser
    > Investition unverhältnismäßig hoch, da helfen auch keine Kugelschreiber
    > mehr.

    Inwiefern unverhältnismäßig. Zu was wird jetzt das Verhältnis gemessen. Zu den Windowslizenzen oder zu den Schulungen die für neue Windows- und Office-Versionen?

    > "Das durch den Wegfall von Lizenz- und Hardwarekosten eingesparte Geld kann
    > an anderer Stelle eingesetzt werden." ja und zwar wird es in die Schulung
    > der Mitarbeiter gesteckt werden müssen.

    Schulungen fallen auch bei anderen Softwareumstellungen an. Wenn ich mich recht entsinne dürfte OOo dem bisher genutzen Office ähnlicher sein als Office 2007 bzw. 2010.

    > Ich möchte mir gar nicht ausmalen,
    > wie groß das Geschrei ist, wenn statt des eben erlernten Desktops nach
    > einem Distributionsupgrade plötzlich Unity (oder ein anderer Desktop) auf
    > dem Bildschirm erscheint.

    Ich mag mich täuschen, aber ich glaube die EDV-Abteilung wird wohl steuern welche Upgrades auf dem Rechner landen und welche grafische Oberfläche der Systemstandard ist. Sind ja schließlich keine Privatrechner.

    > Tut mir leid, aber ich halte den Einsatz von OpenSource im Geschäftsbetrieb
    > nach wie vor für eine Schnapsidee. "Von oben oktroyiert" klappt eine solche
    > Umstellung nicht. Linux müßte sich erst im Heimanwenderbereich durchsetzen,
    > bevor man darüber nachdenken kann, es auch im Büro einzusetzen (halt eine
    > sogenannte "Graswurzelinnovation").

    Genau, wo kommen wir den hin wenn sich kommerzielle Systeme nicht vorher im Privatbereich durchsetzen. SAP, Datev und Konsorten erfreuen sich ja auch großer Beliebtheit bei Heimanwendern.

  20. Re: was die angestellten wohl wirklich davon halten? ...

    Autor: /mecki78 13.05.11 - 15:03

    le_baptiste schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... das sie jetzt mit linux arbeiten müssen wo sie doch alle von
    > zuhause windows bzw. osx gewohnt sind?

    Sind sie das? Oder sind sie doch eher iOS von ihrem iPhone/iPad daheim gewohnt, oder vielleicht doch eher Android, von ihrem SmartPhone/SmartTablet? Und wie sollen sich erst Windows XP Nutzer noch in Windows 7 zurecht finden, wenn da praktisch alles anders aussieht und anders aufgebaut ist?

    Weißt du, die Armaturen von Autos und deren die Bedienung der Technik und den mittlerweile überall verbauten Boardcomputern ist nicht nur von Automarke zu Automarke anders, sondern sogar teilweise von Modell zu Modell der selben Automarke. Einige grundlegende Konzepte sind zwar gleich (irgendwo wird z.B. immer die Geschwindigkeit angezeigt), aber was das Aussehen angeht oder die Position eines bestimmten Knopfes oder Schalters (bzw. das Vorhanden sein des jeweiligen) sind die Unterschiede teilweise gigantisch. Ich wüsste aber nicht das das schon jemals jemand davon abgehalten hätte ein neues Auto benutzen zu können oder sich überhaupt eines zu kaufen, sogar von einer anderen Marke als das vorherige. Es gibt einen Unterschied zwischen sich nicht anpassen können und sich nicht anpassen wollen.

    /Mecki

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