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Zuerst Babysitter, dann Hotline und dann Einzelkämpfer

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  1. Zuerst Babysitter, dann Hotline und dann Einzelkämpfer

    Autor: borg 13.05.11 - 15:57

    Toll, 2 Tage bekommt man einen Babysitter zur Hand. Das reicht gerade mal um den Einstieg zu ermöglichen, zu zeigen wo die Textverarbeitung, Tabellencalk, Mail und Browser liegen. Auch das Aufrufen der Druckerfunktion in den einzelnen Anwendungen, evtl. das installieren eines neuen Druckertreibers kann gezeigt werden.
    Will man nach 14 Tagen erstmals eine Tabelle quer ausdrucken, darf man dann bereits in der Hotline anstelle der Raucherecke seine Kaffeepause verbringen. Steht dann am Ende des Monats der ein monatlich zu erstellende Abschlußbericht bevor, wird die Freude groß sein, wenn man nur 2 Tage Zeit dafür hat, aber wegen jedem einzelnen Fitzelchen sich wieder bei der Hotline einreihen muß, sich dann noch mit irgendwelchen Iren oder Südafrikanern radebrechen muß.
    Und wenn dann bei einer Neubestellung nicht mal die Flashanimation des Lieferanten richtig funktioniert, man die Bestellung auf gut Glück ins Blaue machen muß, dann ist die Umstellung trotzdem ein großer Erfolg gewesen.
    Wer berücksichtigt die Zeit die mit sinnlosen Hotlinegesprächen, mit ewigen rumprobieren bis es "wie früher" klappt, Diskussionen weil bei der Bestellung ein Detail nicht bekannt war, da es nur in der Animation erkennbar war. Zeit und Probleme die nicht immer mal wieder ein einzelner Mitarbeiter hatte, dessen Client mit neuer HW, neuem OS und neuer SW ausgestattet wurde, sondern die bei ALLEN Mitarbeitern GLEICHZEITIG aufgetreten sind, mit der Folge, daß JEDER auch noch die Verzögerungen des ebenfalls betroffenen Zuarbeiters ausbaden mußte. Ganz zu schweigen, wenn dann auch noch in der Mittagspause bei der erlaubten privaten Nutzung des Rechners Skype nicht richtig funktioniert und der Admin auch noch für "private" Probleme herhalten muß.

  2. Re: Zuerst Babysitter, dann Hotline und dann Einzelkämpfer

    Autor: azeu 13.05.11 - 16:07

    selber erlebt oder alles ausgedacht?

    DU bist ...

  3. Re: Zuerst Babysitter, dann Hotline und dann Einzelkämpfer

    Autor: taudorinon 13.05.11 - 16:20

    borg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Toll, 2 Tage bekommt man einen Babysitter zur Hand. Das reicht gerade mal
    > um den Einstieg zu ermöglichen, zu zeigen wo die Textverarbeitung,
    > Tabellencalk, Mail und Browser liegen. Auch das Aufrufen der
    > Druckerfunktion in den einzelnen Anwendungen, evtl. das installieren eines
    > neuen Druckertreibers kann gezeigt werden.

    Ich zitiere mal aus dem Text:
    "Vor einer Umstellung erhalten die Betroffenen eine ausgiebige Schulung über die neuen Funktionsweisen. Erst dann wird die Installation durchgeführt. An den darauffolgenden ein bis zwei Tagen steht jedem eine Betreuung am Arbeitsplatz zur Verfügung. Im weiteren Verlauf kümmert sich ein Supportteam um Fragen und Probleme der Nutzer."

    Der Nutzer hat also schon vor der Umstellung eine Schulung erhalten und wird direkt nach der Umstellung nochmals 1-2 Tage betreut.

    > Will man nach 14 Tagen erstmals eine Tabelle quer ausdrucken, darf man dann
    > bereits in der Hotline anstelle der Raucherecke seine Kaffeepause
    > verbringen.

    Man kann sicher auch außerhalb der Kaffeepause die Hotline anrufen.

    > Steht dann am Ende des Monats der ein monatlich zu erstellende
    > Abschlußbericht bevor, wird die Freude groß sein, wenn man nur 2 Tage Zeit
    > dafür hat, aber wegen jedem einzelnen Fitzelchen sich wieder bei der
    > Hotline einreihen muß, sich dann noch mit irgendwelchen Iren oder
    > Südafrikanern radebrechen muß.

    Wo steht das das Supportteam aus dem Ausland stammt?
    Übrigens hat die Stadt nach meinem Wissen relativ viel Aufwand betrieben um die ganzen Dokumente zu migrieren, ein Grund warum das Projekt sich so lange hinzieht.

    > Und wenn dann bei einer Neubestellung nicht mal die Flashanimation des
    > Lieferanten richtig funktioniert, man die Bestellung auf gut Glück ins
    > Blaue machen muß, dann ist die Umstellung trotzdem ein großer Erfolg
    > gewesen.
    > Wer berücksichtigt die Zeit die mit sinnlosen Hotlinegesprächen, mit ewigen
    > rumprobieren bis es "wie früher" klappt, Diskussionen weil bei der
    > Bestellung ein Detail nicht bekannt war, da es nur in der Animation
    > erkennbar war.

    Mal davon abgesehen das der Flashplayer auch für Linux verfügbar ist gibt es noch ein altmodisches Kommunikationsmittel Namens Telefon. Das kann man benutzen um Detailfragen bei Bestellungen zu klären. Mache ich auch, weil ich mich nicht unbedingt auf die bunten Bildchen der Webseite verlassen will.
    Die evtl. auftretenden Anlaufprobleme werden sicherlich in der Kalkulation berücksichtigt sein.

    > Zeit und Probleme die nicht immer mal wieder ein einzelner
    > Mitarbeiter hatte, dessen Client mit neuer HW, neuem OS und neuer SW
    > ausgestattet wurde, sondern die bei ALLEN Mitarbeitern GLEICHZEITIG
    > aufgetreten sind, mit der Folge, daß JEDER auch noch die Verzögerungen des
    > ebenfalls betroffenen Zuarbeiters ausbaden mußte.

    Wie du evtl. gelesen hast, wird die Migration schrittweise durchgeführt, so das eben nicht alle gleichzeitig mit Problemen beim Support auflaufen werden. Zudem hat der Support mittlerweile vermutlich schon die ein oder andere Erfahrung sammeln können und oft auftretende Probleme können schon bei den Schulungen aufgegriffen werden.

    > Ganz zu schweigen, wenn
    > dann auch noch in der Mittagspause bei der erlaubten privaten Nutzung des
    > Rechners Skype nicht richtig funktioniert und der Admin auch noch für
    > "private" Probleme herhalten muß.

    Nur weil der private Gebrauch einer Software bisher möglicherweise erlaubt war, verpflichtet das den Arbeitgeber sicher nicht die Systemvoraussetzungen dafür zu stellen, geschweige denn dafür auch noch Support zu leisten.

  4. Re: Zuerst Babysitter, dann Hotline und dann Einzelkämpfer

    Autor: matbhm 13.05.11 - 17:38

    Ich wäre bereit, den Post ernst zu nehmen, wenn mir der Ausgangsposter mitteilen würde, dass er unter Limux arbeiten muss. Ansonsten: Wenig Sachverstand. Es stellt sich schon die Frage, in welchem Unternehmen, welcher Behörde usw. die Nutzer die Druckertreiber installieren müssen, können und dürfen. Das macht grundsätzlich der Admin - und in der Regel wird auch nicht für jeden Einzelarbeitsplatz ein anderer Drucker angeschafft, sondern in einem Satz einige Hundert, die Arbeitsplätze werden dann insgesamt auf den neuen Drucker umgestellt und damit auch die Treiber installiert.

    Auch das Problem des Querdrucks einer Tabelle ist keins, was vermuten lässt, dass der Ausgangsposter noch nie unter Linux mit entsprechenden Text- und Tabellenprogrammen wie Libre-/OpenOffice gearbeitet hat.

    Weshalb Skype unter Linux nicht funktionieren sollte, ist hier nicht nachvollziehbar. Skype stellte bisher stets (mag sich unter Microsoft ändern) eine Client für Linux zur Verfügung, der einwandfrei funktioniert.

    In meiner Behörde unter Windows funktionieren überhaupt keine Flashanimationen, weil diese aus Sicherheitsgründen gesperrt sind. Wir haben auch keinen direkten Zugriff auf's Internet, sondern nur über 'nen Proxy, und der erlaubt uns den Zugriff auf etwa 15 Internet-Seiten. Alles andere ist - weil schließlich ein Microsoft-Produkt im Einsatz ist - aus Sicherheitsgründen gesperrt!

    Geradezu brillant die Idee der Münchener, den Mitarbeitern kostenfrei CD's mit OpenSource-Produkten für den Heimeinsatz mitzugeben. Eines der großen Probleme beim Einsatz von OpenSource und Linux ist, dass die Leute zu Hause regelmäßig Microsoft-Produkte laufen haben, mit denen sie so gerade eben umgehen können. Die wollen dann am Arbeitsplatz sich nicht noch umstellen müssen. Also gute Idee: Die Leute stellen kostenfrei ihre Privatrechner um und passen sie dem Dienstgebrauch an. Note 1 dafür an die Münchener.

    Allerdings wundert mich etwas die "Euphorie", mit der die Münchener ihre Umstellung beschreiben. Nach meiner Erinnerung war ursprünglich eine schneller Umstellung geplant - und man hat viel Lehrgeld gezahlt! Aber - und das ist der Unterschied zum selbstherrlichen AA in Berlin - man hat Ausdauer, Geduld und im Ergebnis Fachkönnen bewiesen.

  5. Re: Zuerst Babysitter, dann Hotline und dann Einzelkämpfer

    Autor: taudorinon 13.05.11 - 21:17

    matbhm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allerdings wundert mich etwas die "Euphorie", mit der die Münchener ihre
    > Umstellung beschreiben. Nach meiner Erinnerung war ursprünglich eine
    > schneller Umstellung geplant - und man hat viel Lehrgeld gezahlt! Aber -
    > und das ist der Unterschied zum selbstherrlichen AA in Berlin - man hat
    > Ausdauer, Geduld und im Ergebnis Fachkönnen bewiesen.

    Vermutlich ist man Froh das man mittlerweile nennenswerte Zahlen vorweisen kann und damit zeigen das die Umstellung, trotz aller Kritik, mittlerweile erfolgreich voranschreitet. Nach dem Absprung des AA ist man mittlerweile Vorreiter in D auf Behördenebene,

  6. Nö, so ist das nicht richtig ...

    Autor: matbhm 13.05.11 - 21:42

    es gibt noch einige andere Kommunen in Deutschland, die erfolgreich mit Linux arbeiten. Was zwischenzeitlich mit der Polizei in Niedersachsen ist, weiß ich nicht, jedenfalls hatten die ihr System auch einmal vollständig umgestellt.

  7. Re: Nö, so ist das nicht richtig ...

    Autor: taudorinon 13.05.11 - 21:46

    OK, aber in dieser Größenordnung ist München schon Vorreiter.

  8. Und auch ...

    Autor: matbhm 13.05.11 - 21:47

    ... die gesamte niedersächsische Finanzverwaltung läuft unter Linux seit etwa sechs Jahren.

    Es geht also, wenn der Wille da ist - und die Fähigkeiten des Teams. Wichtig ist, dass die Admin keine Fanatiker sind, sondern ganz sachlich die Interessen abwägen. Dann kommt man auch nicht zu einem solchen albernen Software-Mix, wie er im AA vorzufinden war (unabhängig davon, dass sowohl Debian als auch Gnome Fehlentscheidungen der verantwortlichen Admins waren).

  9. Re: Nö, so ist das nicht richtig ...

    Autor: matbhm 13.05.11 - 21:48

    Nein, ich wüsste nicht, weshalb. München stellt rund 12.000 Rechner um, die Umstellung bei der niedersächsischen Finanzverwaltung erfasste gut dieselbe Zahl, bei der niedersächsischen Polizei waren es sogar 16.000 Rechner.

  10. Sorry, Fehlmeldung!

    Autor: matbhm 13.05.11 - 21:53

    Auch bei der Polizei in Niedersachsen waren es "nur" 12.000 Rechner!

  11. Re: Nö, so ist das nicht richtig ...

    Autor: taudorinon 13.05.11 - 22:11

    Danke für die Infos, werde mal ein bisschen suchen was die Projekte zu berichten haben.

  12. Re: Zuerst Babysitter, dann Hotline und dann Einzelkämpfer

    Autor: irata 13.05.11 - 22:12

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > selber erlebt oder alles ausgedacht?

    Ich glaube ja, er beschreibt die typischen Schwierigkeiten bei einer Umstellung von einer Windows-Version auf die nächste.
    Kommt mir jedenfalls verdächtig bekannt vor ;-)

  13. Re: Zuerst Babysitter, dann Hotline und dann Einzelkämpfer

    Autor: derNichtGlaubt 13.05.11 - 22:45

    so war's zumindest auch bei mir (Win2000 -> XP) ... ich zog die Konsequenzen, installierte meine erste SUSE (9.3 oder so) und bis heute (SUSE 11.4) hatte ich nie wieder solche Probleme :-)

  14. Re: Zuerst Babysitter, dann Hotline und dann Einzelkämpfer

    Autor: Captain 14.05.11 - 09:14

    matbhm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Es stellt sich schon die Frage, in welchem Unternehmen,
    > welcher Behörde usw. die Nutzer die Druckertreiber installieren müssen,
    > können und dürfen.

    Ich darf es, habe lokale Admin Rechte, muss auch unter XP so sein, weil sonst ältere Software mit direktem Zugriff auf die Hardware nicht laufen wird.

    > Das macht grundsätzlich der Admin - und in der Regel
    > wird auch nicht für jeden Einzelarbeitsplatz ein anderer Drucker
    > angeschafft, sondern in einem Satz einige Hundert, die Arbeitsplätze werden
    > dann insgesamt auf den neuen Drucker umgestellt und damit auch die Treiber
    > installiert.
    >

    Rofl, alleine bei uns stehen mind. 100 Netwerkdrucker irgendwo rum 8mittelständiges Unternehmen)

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