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zu erwartendes Strafmaß?

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  1. zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: xxsblack 19.01.19 - 16:20

    Was gibt es da wohl für Strafen? 10-20 Jahre Gefängnis, Ausschluß aus der Gesellschaft, nie wieder Arbeit, außer in einem Straflager?
    Ich meine...es ist China.

  2. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: blaub4r 19.01.19 - 17:35

    xxsblack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was gibt es da wohl für Strafen? 10-20 Jahre Gefängnis, Ausschluß aus der
    > Gesellschaft, nie wieder Arbeit, außer in einem Straflager?
    > Ich meine...es ist China.


    da wird gar nichts passieren. einer wird bestochen und dann ist das thema weg.

  3. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: as112 19.01.19 - 18:29

    xxsblack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was gibt es da wohl für Strafen? 10-20 Jahre Gefängnis, Ausschluß aus der
    > Gesellschaft, nie wieder Arbeit, außer in einem Straflager?
    > Ich meine...es ist China.

    Da werden Köpfe rollen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/korruption-in-china-todesstrafe-fuer-sichuan-hanlong-chef-liu-han-a-971213.html

    https://www.handelszeitung.ch/politik/todesurteil-chinas-kampf-gegen-korruption-711388

  4. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: xxsblack 19.01.19 - 18:52

    Daran hatte ich auch gedacht, aber wegen Korruption Todesstrafe? Harter Tobak. Abschreckend scheint es ja nicht 100% zu wirken.

  5. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: thrust26 19.01.19 - 19:05

    Gier frisst Hirn. Da hilft auch keine Todesstrafe.

  6. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: AllDayPiano 19.01.19 - 20:07

    Die Todesstrafe ist schlichtweg untermenschlich.

    Und bekannt ist auch, dass sie keinerlei präventive Wirkung hat.

    Selbst in Phantasia würde es Kriminalität geben.

  7. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: as112 19.01.19 - 20:30

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und bekannt ist auch, dass sie keinerlei präventive Wirkung hat.

    Das kannst du sicherlich belegen. Nicht. Wie auch, ohne Paralleluniversum. Wir reden hier ja nicht über Menschen in Notlage, sondern über Leute die bereits stinkreich sind. Ich bin mir ziemlich sicher, dass "Rübe ab" den einen oder anderen davon abhält, noch gieriger zu sein. Dass drakonische Strafen bei Wirtschaftskriminalität wirken sieht man in den USA, wo Steuerbetrug weitaus seltener vorkommt als bei uns. Ein Hoeneß würde da noch heute im Knast sitzen. Und zwar richtig, nich so auf kuschelig wie bei uns.

  8. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: Muhaha 19.01.19 - 20:40

    as112 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Und bekannt ist auch, dass sie keinerlei präventive Wirkung hat.
    >
    > Das kannst du sicherlich belegen. Nicht.

    Natürlich kann man das. Es gibt keinen eindeutigen Beweis, dass die Todesstrafe präventive Wirkung hat. Und bis dahin sollte man sie auch mit "Ich glaube, dass sie trotzdem eine Wirkung hat!" ausüben, denn hier geht es nicht darum, ob man auf dem Weg zum Bahnhof rechts oder links abbiegt, sondern um Menschenleben.

    Ein Beispiel: https://www.uni-heidelberg.de/presse/news2011/pm20110413_todesstrafe.html

    > Wir reden hier ja nicht über Menschen in Notlage, sondern über Leute die
    > bereits stinkreich sind. Ich bin mir ziemlich sicher, dass "Rübe ab" den
    > einen oder anderen davon abhält, noch gieriger zu sein.

    Deine "Sicherheit" ist Dein rein subjektives Empfinden, welches in einer modernen Rechtssprechung keine Relevanz hat.

    > Dass drakonische
    > Strafen bei Wirtschaftskriminalität wirken sieht man in den USA, wo
    > Steuerbetrug weitaus seltener vorkommt als bei uns.

    Steuerbetrug kommt dort seltener vor, weil die Reichen eh schon von Staats wegen noch und nöcher mit Steuergeschenken bedacht werden. Da muss niemand die Steuer hinterziehen.

    > Ein Hoeneß würde da
    > noch heute im Knast sitzen. Und zwar richtig, nich so auf kuschelig wie bei
    > uns.

    Deine Gedanken werden alleine vom Wunsch nach Rache getrieben.

  9. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: AllDayPiano 19.01.19 - 20:41

    1) man kann Länder mit und ohne Todesstrafe sehr gut vergleichen.
    2) ist es keine Frage des Strafmaßes, sondern der Aufklärungsquote
    3) Sätze, die mit nicht aufhören, sind voll ernst zu nehmen. Nicht.

  10. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: User_x 19.01.19 - 21:36

    Relativiert die Todesstrafe nicht eher den Umgang mit dem Leben und setzt es dadurch unbewusst herab? "...man stirbt ja eh, also halb so wild?"

  11. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: NuTSkuL 19.01.19 - 21:49

    Was genau macht die Todesstrafe in deinen Augen zu 'untermenschlich'? Immerhin leben wir in einer Gesellschaft, in der die Empathie der meisten Leute nicht über ihren engsten Kreis und ggf ein paar Vertretern in den Medien hinausgeht. In sofern sind die Zeiten von 'das Leben eines Menschen ist unbezahlbar und das höchste Gut' lediglich noch in den Köpfen mancher weniger umfänglich vorhanden.
    Zudem gib es ja die Meinung, dass mit bestimmten Aktionen ein Mensch sein Recht auf Leben verwirkt hat und nicht länger als haltbarer Teil der Gesellschaft angesehen wird. In seinem Fall ist die Todesstrafe doch theoretisch eine vertretbare Lösung?
    Dass in manchen Gesellschaften die Schwelle schwerer oder evtl garnicht erreicht wird, is jedoch ein Thema, was man sehr differenziert betrachten sollte.
    Wenn die chinesische Gesellschaft (nicht das Individuum) die Grenze bei Korruption zieht, ist das doch unter Umständen durchaus legitim, so befremdlich das auch auf einen selbst wirken mag.
    Dabei möchte ich tatsächlich keine Wertung abgeben, doch die Bezeichnung 'untermenschlich' hat doch eine arg arrogante Tendenz.

  12. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: User_x 19.01.19 - 22:04

    Na ich hoffe Mal das deine Aussage eben nicht fur Europa gilt. Wäre dem so, würde sich nimand um die Flüchtlinge scheren weil die jemanden vergewalt haben oder auch andere Themen die uns eher zusammentreiben als auseinander.

    Wenn man den Tot als geeignetes Mittel der Strafe akzeptiert gilt das eher als Verrohung und nicht das die Geschichte es besser gezeigt hätte. Vielen Erschießungen während des 2. Weltkrieges oder auch danach kann man damit eine Legitimierung geben was nicht sein darf.

  13. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: AllDayPiano 19.01.19 - 22:21

    Wenn das voraussetzen von Respekt vorm leben Arroganz bedeutet - dann bin ich arrogant.

  14. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: Tragen 19.01.19 - 23:22

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Todesstrafe ist schlichtweg untermenschlich.
    >
    > Und bekannt ist auch, dass sie keinerlei präventive Wirkung hat.
    >
    > Selbst in Phantasia würde es Kriminalität geben.

    Präventive Wirkung vielleicht nicht, aber zumindest ich habe von keine Wiederholungstäter gelesen. ;)

  15. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: Kusuri 20.01.19 - 00:06

    Rein Theoretisch betrachtet. Wenn man die Todes-strafe als Strafe ansieht.. so soll sie doch eigendlich dazu dienen etwas zu lernen damit man es in Zukunft nicht mehr tut (oder eben besser). Wenn ein Kind etwas anstellt, bekommt es Hausarrest und merkt "hey ich hab ein fehler gemacht, sollte ich also nächstes mal nicht mehr tun".. wenn man nun aber jemand der ein Fehler begeht UMBRINGT so lernt diese Person rein garnichts daraus. Sie kann ihren Fehler nicht wieder durch gute Taten wieder mildern, lernt dabei nichts, ein haufen Menschen (Familie etc.) werden leiden (Trauer etc.) und die Gesellschaft erhält dadurch auch nichts Positives. Der Mensch ist dann einfach weg und es entsteht dadurch nur noch mehr Leid und Kummer. Es wird nichts besser, nur schlechter. Allein schon deshalb ist in meinen Augen die Todesstrafe Moralisch nicht vertretbar. Selbst bei einem Menschen der jemanden umbringt hat dies nicht wirklich den gewünschten "lerneffekt" - der Mörder wird dann umgebracht, plopp weg ist er. Keinerlei Lerneffekt.. lediglich ein "Easy Exit" womit man vllt sogar manchen Mördern hilft die das als einfachen Weg sehen davon zu kommen. Moralisch ist es imho nicht in Ordnung jemanden umzubringen - egal was dieser Mensch verbrochen hat. Bringt man einen Mörder um, ist man in meinen Augen nicht besser als der Mörder. Mord bleibt Mord.. egal mit welchen Absichten dies geschieht.


    p.s: man kann natürlich argumentieren das der "Lerneffekt" dann nicht für die Person ist die umgebracht wird, sondern für andere Menschen als eine Art von "Warnung" dient - aber das sehe ich eher als Angst einflösen an.. und auf Angst & Drohungen kann man keine funktionierende Gesellschaft aufbauen in der Menschen glücklich sind.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.19 00:08 durch Kusuri.

  16. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: FreiGeistler 20.01.19 - 00:54

    NuTSkuL schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zudem gib es ja die Meinung, dass mit bestimmten Aktionen ein Mensch sein
    > Recht auf Leben verwirkt hat und nicht länger als haltbarer Teil der
    > Gesellschaft angesehen wird. In seinem Fall ist die Todesstrafe doch
    > theoretisch eine vertretbare Lösung?

    Ergibt keinen Sinn.
    Eine Strafe hat den alleinigen Zweck, dass der Bestrafte daraus etwas lernt.
    Geht bei Todesstrafe ja nicht.
    Ansonsten ist es ein Mahnmahl, um die Bevölkerung einzuschüchtern.

  17. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: Eierspeise 20.01.19 - 04:30

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NuTSkuL schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zudem gib es ja die Meinung, dass mit bestimmten Aktionen ein Mensch
    > sein
    > > Recht auf Leben verwirkt hat und nicht länger als haltbarer Teil der
    > > Gesellschaft angesehen wird. In seinem Fall ist die Todesstrafe doch
    > > theoretisch eine vertretbare Lösung?
    >
    > Ergibt keinen Sinn.
    > Eine Strafe hat den alleinigen Zweck, dass der Bestrafte daraus etwas
    > lernt.
    > Geht bei Todesstrafe ja nicht.
    > Ansonsten ist es ein Mahnmahl, um die Bevölkerung einzuschüchtern.
    Das ist Quatsch. Zeig mal eine offizielle Quelle, die diese alleinige Definition von Strafe vertritt.

  18. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: q96500 20.01.19 - 08:53

    Kusuri schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rein Theoretisch betrachtet. Wenn man die Todes-strafe als Strafe ansieht..
    > so soll sie doch eigendlich dazu dienen etwas zu lernen damit man es in
    > Zukunft nicht mehr tut (oder eben besser). Wenn ein Kind etwas anstellt,
    > bekommt es Hausarrest und merkt "hey ich hab ein fehler gemacht, sollte ich
    > also nächstes mal nicht mehr tun".. wenn man nun aber jemand der ein Fehler
    > begeht UMBRINGT so lernt diese Person rein garnichts daraus. Sie kann ihren
    > Fehler nicht wieder durch gute Taten wieder mildern, lernt dabei nichts,
    > ein haufen Menschen (Familie etc.) werden leiden (Trauer etc.) und die
    > Gesellschaft erhält dadurch auch nichts Positives. Der Mensch ist dann
    > einfach weg und es entsteht dadurch nur noch mehr Leid und Kummer. Es wird
    > nichts besser, nur schlechter. Allein schon deshalb ist in meinen Augen die
    > Todesstrafe Moralisch nicht vertretbar. Selbst bei einem Menschen der
    > jemanden umbringt hat dies nicht wirklich den gewünschten "lerneffekt" -
    > der Mörder wird dann umgebracht, plopp weg ist er. Keinerlei Lerneffekt..
    > lediglich ein "Easy Exit" womit man vllt sogar manchen Mördern hilft die
    > das als einfachen Weg sehen davon zu kommen. Moralisch ist es imho nicht in
    > Ordnung jemanden umzubringen - egal was dieser Mensch verbrochen hat.
    > Bringt man einen Mörder um, ist man in meinen Augen nicht besser als der
    > Mörder. Mord bleibt Mord.. egal mit welchen Absichten dies geschieht.
    >
    > p.s: man kann natürlich argumentieren das der "Lerneffekt" dann nicht für
    > die Person ist die umgebracht wird, sondern für andere Menschen als eine
    > Art von "Warnung" dient - aber das sehe ich eher als Angst einflösen an..
    > und auf Angst & Drohungen kann man keine funktionierende Gesellschaft
    > aufbauen in der Menschen glücklich sind.

    Eindeutig!

    Der Mensch ist leider heutzutage so, in dem er den Weg des "Easy-Exit" bevorzugt. Schauen wir uns mal das ganze genauer an :
    -Bei Amazon bestellt, 30t Rückgaberecht
    -Beziehung läuft nicht gut, aufgeben und neue anfangen
    -Kinder (!) haben Smartphones, wissen aber nicht den Wert (nicht nur der Wert aus Geldsicht, sondern die Herstellung, Technik etc).

    Usw.

    Der Konsum hat all diese Schattenseiten sag ich mal, denn wer ständig konsumiert, findet die Zeit nicht, um sich mit sich zu beschäftigen. Dadurch kann er menschlich keine eigene Qualität in seinem Sein aufbauen und im wird dadurch vieles egal...

    Die Qualität des Seins bestimmt die Qualität des Handelns. Ich bin der Meinung, dass es besser wäre, nicht diese Menschen zu töten, sondern deren Vermögen zu beschlagnahmen und eine Art Reha aufzubauen, die den Namen derer trägt, die hätten sterben sollen (Todesstrafe). Dort sperrt man sie ein und lässt sie Meditieren vllt. sogar mit Mönchen. Damit schafft man einen gesellschaftlichen Mehrwert, aber weniger Konsum...

    Ich glaube, es scheitert wirklich oft gesellschaftlich, da wir nicht geistig arbeiten möchten (wird auch denken genannt :-P)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.19 08:56 durch q96500.

  19. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: deutscher_michel 20.01.19 - 15:28

    "So ergab eine Analyse des Ökonomen Isaac Ehrlich in den siebziger Jahren, dass in den USA weniger Morde passierten, wenn die Zahl der Exekutionen sowie die Wahrscheinlichkeit, gefasst und verurteilt zu werden, zuvor besonders hoch gewesen waren,"

    https://www.zeit.de/wissen/2015-03/todesstrafe-mythen/seite-2

    Ich glaube zwar auch nicht das eine Todesstrafe eine größere Abschreckung hat als Lebenslange Haftstrafen aber abgeschrekend wird sie schon wirken.
    Wobei ich selbstverständlich ein Gegner der Todesstrafe und der Inhaftierung ohne Haftbefehlt bin, aber richtig hohe Gefängnisstrafen für Korruption hätte sicherlich bei uns auch positive Folgen.

    Parteispenden, Wirtschafts-Lobbyismus etc. etc. gäb es dann wohl nicht mehr..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.19 15:28 durch deutscher_michel.

  20. Re: zu erwartendes Strafmaß?

    Autor: NuTSkuL 20.01.19 - 15:41

    Deine Definition von Strafe finde ich jedoch etwas milde. Hört sich für mich (entschuldige den Ausdruck) etwas naiv und nach gutmenschentum an. Irgendwann ist in meinen Augen schlicht der Punkt erreicht, wo die Strafe nicht für den verurteilten gemacht wird (finde ich sowieso Quatsch, aber scheinst ja in die Richtung zu wollen), sonder der Schutz der restlichen Gesellschaft im Vordergrund steht.
    Und mal Hand aufs Herz. Von milden strafen werden die wenigsten lernen... Ich sag nur geringe Bußgelder. Den Lerneffekt kann man nicht nur da sehr in Frage stellen.

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