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"Google räumt Anbietern wie Verlagen die Möglichkeit ein"

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  1. "Google räumt Anbietern wie Verlagen die Möglichkeit ein"

    Autor: Foxfire 01.03.10 - 11:57

    Da sieht man mal wie bestimmend Google schon geworden ist.

    Das ist so als (ein wenig übertrieben) wenn ein Einbrecher seine Einbrüche damit rechtfertigt, dass man wenn man will irgendwo hinfahren kann und sich dort (nach Ausweiskontrolle und nachdem man offen gelegt hat, was man alles besitzt) sich seine vorher geklauten Sachen wieder zurückholen kann.
    Und wenn es wieder passiert, naja dann kann man ja wieder kommen.

    Ist schon toll, dass Google sich das erst mal holt. Und man dann selbst tätig werden muss. Und selbst dafür muss man sich erst man nen Google account anlegen, deren Nutzungsbedingungen akzeptieren, dann die eigene Seite anpassen und verifizieren und DANN kann man sie doch glatt aus dem Index entfernen. WOW.

  2. Re: "Google räumt Anbietern wie Verlagen die Möglichkeit ein"

    Autor: thä mÄn 01.03.10 - 12:14

    Was du da schreibst ist totaler Mist.

    Google "holt" sich gar nicht.

    Google stellt nur einen Header dar wenn du auf die klickst kommst du automatisch auf die Seite des Anbieters.
    Für die Anbieter erhöht sich dadurch die Reichweite um ein Vielfaches und es profitieren Google und die Newsseite.
    Das ist auch der Grund warum Murdoch kaum/keine Verbündete findet, denn es funktioniert einigermaßen gut.
    Murdoch´s Problem liegen ganz woanders, die Leute kaufen nun mal weniger Zeitungen und solche alten Imperien wie die Newscorp. bringt das Gewaltig in schleudern.
    Ausserdem, wenn man sich mal die tendenziöse Berichterstattung auf Fox angesehen hat kann an sich nur wünschen das der Laden so schnell wie möglich untergeht.

    Erstaunlich, du hast absolut Null Ahnung von dem Thema, reisst aber dein Schandmaul auf bis der Kiefer knackt, Machs doch einfach so: Wenn du keine Ahnung hast, halt einfach mal die Fresse.



    Foxfire schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da sieht man mal wie bestimmend Google schon geworden ist.
    >
    > Das ist so als (ein wenig übertrieben) wenn ein Einbrecher seine Einbrüche
    > damit rechtfertigt, dass man wenn man will irgendwo hinfahren kann und sich
    > dort (nach Ausweiskontrolle und nachdem man offen gelegt hat, was man alles
    > besitzt) sich seine vorher geklauten Sachen wieder zurückholen kann.
    > Und wenn es wieder passiert, naja dann kann man ja wieder kommen.
    >
    > Ist schon toll, dass Google sich das erst mal holt. Und man dann selbst
    > tätig werden muss. Und selbst dafür muss man sich erst man nen Google
    > account anlegen, deren Nutzungsbedingungen akzeptieren, dann die eigene
    > Seite anpassen und verifizieren und DANN kann man sie doch glatt aus dem
    > Index entfernen. WOW.

  3. Re: "Google räumt Anbietern wie Verlagen die Möglichkeit ein"

    Autor: Foxfire 01.03.10 - 12:25

    > Was du da schreibst ist totaler Mist.

    Wenn man keine Ahnung hat sollte man vielleicht auch nichts schreiben.

    > Google "holt" sich gar nicht.

    Google lädt alle indizierten Seiten vollständig herunter und bietet sie (sowohl ganz = Google cache als auch teilweise = Header) an.

    Zudem bestimmt sich der Wert einer Information aus ihrer Entropie. Und Google verringert durch das Kopieren die Entropie, d.h. verringert den Wert der Information.

    > Für die Anbieter erhöht sich dadurch die Reichweite um ein Vielfaches und
    > es profitieren Google und die Newsseite.

    Das KANN sein. In den Fällen gibt es ja auch keine Probleme. Genug Leute WOLLEN ja zu Google. Aber eben nicht alle...
    Und Googles Markmacht besteht nicht aus dem (relativ kleinen Haufen) von Leuten, die wirklich bei Google plaziert werden wollen, sondern aus dem riesigen Angebot von Webseiten, wobei bei den allermeisten überhaupt nicht bekannt ist ob sie wollen oder nicht.

    > Erstaunlich, du hast absolut Null Ahnung von dem Thema, reisst aber dein
    > Schandmaul auf bis der Kiefer knackt, Machs doch einfach so: Wenn du keine
    > Ahnung hast, halt einfach mal die Fresse.

    Toll, das kann ich offensichtlich direkt so zurückgeben. Wenn man weder technisch noch organisatorisch den geringsten Schimmer hat.

  4. Re: "Google räumt Anbietern wie Verlagen die Möglichkeit ein"

    Autor: jhkk 01.03.10 - 12:44

    Jetzt musst du aber erst einmal erläutern, in welchem Zusammenhang du das Wort Entropie verwendest. Geht man beispielsweise von der Betrachtungsweise von Lewis aus ("Eine Zunahme der Entropie bedeutet Informationsverlust und nichts Anderes.") bedeutet die Verringerung der Entropie durch Google doch sogar etwas gutes - nämlich Informationszunahme.

    Beziehst du dich aber eher auf die Informationstheorie, so sagt die Entropie etwas über die Informationsdichte aus (mittlerer Informationsgehalt pro Zeichen einer Quelle) und der Kontext stimmt doch auch nicht mit deiner Argumentation überein.

    Also bitte etwas mehr Erläuterung. Danke.

  5. Re: "Google räumt Anbietern wie Verlagen die Möglichkeit ein"

    Autor: Jeem 01.03.10 - 12:57

    robots.txt?

  6. Re: "Google räumt Anbietern wie Verlagen die Möglichkeit ein"

    Autor: Supermax 01.03.10 - 13:35

    Der "robots.txt" Quasi-Standard existierte schon bevor Google groß geworden ist, jeder Webmaster der sein Geld wert ist weiß wie man sowas richtig einsetzt, und das wird auch von allen namhaften Suchmaschinen respektiert.

    Und wenn einem google zu langsam reagiert, kann man immer noch die Zugriffe des Googlebots anhand der (in Webmaster/SEO-Kreisen wohlbekannten) IP-Adressen blockieren.

    Für beides braucht man kein Google-Konto.

  7. Re: "Google räumt Anbietern wie Verlagen die Möglichkeit ein"

    Autor: Foxfire 01.03.10 - 13:43

    Jeem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > robots.txt?

    Robots.txt ist aus vielen Gründen keine Lösung:

    1) Das Grundproblem bleibt: Es ist weiterhin Opt-out anstatt Opt-in. Zudem erfordert es einen Aufwand (wenn auch meist einen sehr geringen)
    2) Robots.txt ist als Teil keines Standards vorgesehen und selbst nicht standardisiert. Ob (und wie) sich jemand daran hält ist auch nur Glückssache.
    3) Robots.txt hilf nur präventiv. Meist sind die Seiten aber schon indiziert. Dann hilft das nachträgliche Anlegen nichts mehr denn Google entfernt die Seiten nachträglich nicht (oder nur mit großer Verzögerung beim Ausscheiden aus dem google cache).
    4) 99% (oder mehr) aller Contentersteller können faktisch den Robots.txt-Mechanismus gar nicht nutzen da sie überhaupt keinen Zugriff auf die nötigen Verzeichnisse/Dateien haben oder dies organisatorisch oder technisch (Robots.txt ist ja faktisch alles oder nichts) nicht nutzen können.

  8. Re: "Google räumt Anbietern wie Verlagen die Möglichkeit ein"

    Autor: Supermax 01.03.10 - 13:54

    Ich gehe mal davon aus, daß die meisten Besitzer einer Webseite, privat oder gewerblich, CMS oder Blog oder Communityseite WOLLEN, daß ihre Seite von Google, BING, Yahoo! etc. gefunden werden.

    Es macht daher sowohl aus der Sicht der Suchmaschinenbetreiber als auch aus der Sicht der Nutzer, die ja ebenfalls an möglichst vielen (relevanten) Suchergebnissen interessiert sind, durchaus Sinn, erstmal alle frei verfügbaren Inhalte zu indizieren.

    Inhalte die einen Login etc. erfordern sind für Suchmaschinen ja ohnehin nicht zugänglich, es sei denn die Webseite weist entsprechende Schwachstellen auf oder der zuständige Webmaster hat AKTIV etwa über eine Sitemap die Suchmaschine über die entsprechenden Inhalte in Kenntnis gesetzt.

    Etwas anderes ist es natürlich, wenn Google Inhalte, die nur zahlenden Kunden zur Verfügung stehen, über sein eigenes Newsportal kostenlos anbietet. Hier wäre eine entsprechende Vergütung sicherlich angemessen, oder Google etc. verzichtet eben auf die Anzeige dieser Inhalte und beschränkt sich nur auf Titel und Zusammenfassung. Ob das dem betroffenen Medienanbieter allerdings wirklich eine steigende Anzahl an zahlenden Kunden bringt, wage ich zu bezweifeln.

  9. Re: "Google räumt Anbietern wie Verlagen die Möglichkeit ein"

    Autor: guckel 01.03.10 - 13:55

    Komm ALter, lass gut sein. Du redest Dich gerade um Kopf und Kragen und das wird grad stetig schlimmer.
    Wieso hat der Contentersteller keinen Zugriff auf robots.txt?
    herr Murdochs Fabrik , da arbeiten ja nicht nur "kloine Hondwergerle", die verstehen ihr Zeug sicher. Du leider nicht, Du solltest mal mit Fr Aigner reden die bräuchte solch wirren Input sicher für ihre Reden.

  10. Re: "Google räumt Anbietern wie Verlagen die Möglichkeit ein"

    Autor: Foxfire 01.03.10 - 14:13

    > Wieso hat der Contentersteller keinen Zugriff auf robots.txt?

    Also ich würde meine Postings hier gerade nicht bei Google indiziert haben. Kannst du mir sagen, wie ich jetzt robots.txt nutzen kann um das zu erreichen? Nein? Schon ein Beispiel.

    Es gibt zig Gründe darüber hinaus (selbst WENN man Kontrolle über die Datei hätte):
    Schon mal probiert eine dynamische generierte Webseite (Hinweis: Das ist heute nix exotisches mehr) durch eine Robots.txt abzuhandeln. Praktisch unmöglich. Es bleibt lediglich alles oder nichts.

    > herr Murdochs Fabrik , da arbeiten ja nicht nur "kloine Hondwergerle", die
    > verstehen ihr Zeug sicher. Du leider nicht, Du solltest mal

  11. Re: "Google räumt Anbietern wie Verlagen die Möglichkeit ein"

    Autor: Foxfire 01.03.10 - 14:21

    Supermax schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich gehe mal davon aus, daß die meisten Besitzer einer Webseite, privat
    > oder gewerblich, CMS oder Blog oder Communityseite WOLLEN, daß ihre Seite
    > von Google, BING, Yahoo! etc. gefunden werden.
    >
    > Es macht daher sowohl aus der Sicht der Suchmaschinenbetreiber als auch aus
    > der Sicht der Nutzer, die ja ebenfalls an möglichst vielen (relevanten)
    > Suchergebnissen interessiert sind, durchaus Sinn, erstmal alle frei
    > verfügbaren Inhalte zu indizieren.

    Das ist doch genau mein Ursprungsproblem:
    Es weiss keiner WIE viele (und wer konkret) es denn wirklich (nicht) wollen: 90%, 50%, 10%, 1%?

    Ich kann mir durchaus auch vorstellen, dass die Mehrzahl (vielleicht 90%-95%) es durchaus wollen oder zumindest nicht dagegen sind. Kann man deswegen aber den restlichen 10% das einfach aufzwingen? (Oder sie zumindest zwingen dagegen tätig zu werden)

    Das zeigt doch genau das Ursprungszitat "Google räumt Anbietern ... die Möglichkeit ein".
    Woher hat Google die Authorität erst mal zu machen und dann anderen (sozusagen aus Gnade) noch ein Opt-out anzubieten.

    Die einzigen die mir einfallen die ähnlich vorgehen ist die GEZ. Und die haben zumindest noch einen staatlichen ANSPRUCH. Google ist ein US-Unternehmen. Mehr nicht.

  12. Re: "Google räumt Anbietern wie Verlagen die Möglichkeit ein"

    Autor: Brainfreeze 01.03.10 - 15:15

    Foxfire schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon mal probiert eine dynamische generierte Webseite (Hinweis: Das ist
    > heute nix exotisches mehr) durch eine Robots.txt abzuhandeln. Praktisch
    > unmöglich. Es bleibt lediglich alles oder nichts.
    >
    Gerade der GoogleBot ist hier sehr angenehm, da der auch einfache Musterangaben in der Robots.txt erkennt, in der Art
    User-agent: Googlebot
    Disallow: *.php$ --> alle URLs, die auf PHP enden

    oder das

    Disallow: /*? --> alle URLs die ein ? enthalten

  13. Re: "Google räumt Anbietern wie Verlagen die Möglichkeit ein"

    Autor: GoogleBot 01.03.10 - 15:32

    Foxfire schrieb:
    > Woher hat Google die Authorität erst mal zu machen und dann anderen
    > (sozusagen aus Gnade) noch ein Opt-out anzubieten.

    Falsche Sichtweise auf das Problem ... wenn du deinen Namen auf die Straße malst, kann den jeder Lesen ... und jeder kann sagen da steht "Foxfire" auf der Straße ...

    zu behaupten, Passant X braucht muss Opt-In verwenden ist Schwachsinn.

    Wer nicht möchte das Seine Inhalte öffentlich sind, darf sich nicht beschweren, wenn jemand diese zitiert (auch nicht wenn jemand mit den Zitaten Geld verdient).

    Offenheit (im Sinne von "veröffentlicht") ist absolut! Es gibt kein öffentlich außer Google. Entweder Google ist Teil der Öffentlichkeit und hat die gleichen Rechte, oder man macht es eben nicht öffentlich.

    Grüße
    GoogleBot

    p.s.: für mich ist alles, was keine Zugangsbeschränkung hat öffentlich. Und nein, eine eine offene Wohnungstür ist auch eine Zugangsbeschränkung, keine physikalische, sondern eine virtuelle, aber wohl erfassbare. Damit ist sie auch zu beachten. Dies ist zu vergleichen mit der robot.txt, bzw. mit den entsprechenden Meta Tags...

  14. Re: "Google räumt Anbietern wie Verlagen die Möglichkeit ein"

    Autor: Foxfire 01.03.10 - 16:47

    GoogleBot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Foxfire schrieb:
    > > Woher hat Google die Authorität erst mal zu machen und dann anderen
    > > (sozusagen aus Gnade) noch ein Opt-out anzubieten.
    >
    > Falsche Sichtweise auf das Problem ... wenn du deinen Namen auf die Straße
    > malst, kann den jeder Lesen ... und jeder kann sagen da steht "Foxfire" auf
    > der Straße ...
    >
    > zu behaupten, Passant X braucht muss Opt-In verwenden ist Schwachsinn.
    >
    > Wer nicht möchte das Seine Inhalte öffentlich sind, darf sich nicht
    > beschweren, wenn jemand diese zitiert (auch nicht wenn jemand mit den
    > Zitaten Geld verdient).

    Das ist IMHO genau die falsche Sichtweise. Wenn jemand ein Buch veröffentlicht (und das sind Informationen - "Foxfire" auf die Straße geschrieben sind ja keine Informationen sondern nur Daten) dann darf ich den Inhalt des Buches eben genau NICHT kopieren und dann direkt wieder verkaufen. Das selbe gilt für Musik, Bilder, Filme, Literatur, Wissenschaften, usw. Alle Arten von Information.

    Dabei ist es auch unerheblich ob ich mein Werk kostenlos veröffentliche oder nicht. WENN ich es kostenlos veröffentliche und ein anderer das auch tut, dann kann man damit vielleicht auch noch leben. Aber wenn derjenige dann damit Geld verdient ist auch verständlich, dass es dem Autor dann "stinkt".

    Wenn ich also ein Buch veröffentliche und jemand anderes das kopieren will, dann ist das MINDESTE, dass man sich vorher eine Erlaubnis einholt und nicht, dass man erst mal kopiert, damit Geld verdient und dann sich der Autor bemerkbar machen kann wenn ihm das nicht passt.

    P.S. OB das so sinnvoll ist, darüber lässt sich natürlich streiten. Aber das ist nun mal der status quo.

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