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  5. › Nach Betrugsfällen: Volksbank…

Längst überfällig

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  1. Längst überfällig

    Autor: AntonZietz 16.06.19 - 12:45

    In den einschlägigen Foren existieren seit Jahren Anleitungen, wie man über N26 und Fidor "cash out" betreibt.
    Ich selbst bin auch Opfer so eines Betrugs geworden. Schaden war knapp 60k Euro.
    Selbstverständlich habe ich genügend Geld um paar Anwälte zu bezahlen. Aber selbst diese sind machtlos, auch Beschwerden bei der Bankenaufsicht blieben erfolglos.

    Fazit: Strafverfahren eingestellt. Zivilverfahren: ca. 40k eingestellt, 20k gezahlt + 12k Anwaltskosten.

    Wen das genauer interessiert, dem hilft google. (Es sind beim LKA Niedersachen mehr als zweitausend Fälle zur Anzeige gegen Fidor gebracht).

    Hier mal eine grobe Übersicht der Masche: https://www.netzwelt.de/betrugswarnungen/166484-online-jobsuche-lka-warnt-masche-video-id-verfahren.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.19 12:48 durch AntonZietz.

  2. Re: Längst überfällig

    Autor: wunschpunch9 16.06.19 - 13:01

    Danke für den Beitrag. Interessante Informationen. Bei den letzten zwei "online Identifikationen", die ich gemacht habe, wurde ich übrigens gefragt, warum ich das mache (für welches Institut). Das dürfte damit zusammen hängen.

  3. Re: Längst überfällig

    Autor: MasterBlupper 16.06.19 - 13:09

    Servus,

    im Prinzip ist das mit der Stellenanzeige nichts neues. „Früher“ (tm) hat man hat man „Finanz-Transaktionsmanager“ per Stellenanzeige gesucht, die dann ergaunertes Geld „verschieben“ sollten.

    Jetzt sind die Betrüger gewechselt zu den neuen Direktbanken. Der Grund ist meiner Meinung nach nicht, dass dort das Identifizierung irgendwie umgangen werden kann, sondern man kann einfach nur eine neue Story auftischen auf die mehr Leute hereinfallen.

    Man sucht jetzt einfach nicht mehr „Finanz-Transaktionsmanager“ (was zwischenzeitlich auch relativ „verbrannt“ sein dürfte), sondern Personen die für ein paar Euro von zuhause beim testen einer Bank „helfen“ sollen.

    Also die alte Geschichte neu verpackt … das ist alles. Die Betrug mit der Ersatz-SIM Karte ist zwar auch möglich (und zwar praktisch bei allen Banken die Banking per App anbieten), aber das dürfte (meiner Meinung nach) doch im Vergleich zu dem „Banken-Test“-Betrug eher selten sein.

  4. Re: Längst überfällig

    Autor: Pflechtfild 16.06.19 - 13:49

    AntonZietz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wen das genauer interessiert, dem hilft google. (Es sind beim LKA
    > Niedersachen mehr als zweitausend Fälle zur Anzeige gegen Fidor gebracht).
    >

    Über Fidor hatte ich mich auch bei der Bafin beschwert (wurde zu meinem Erstaunen tatsächlich dort geprüft und Fidor wurde ermahnt)
    Grund war eine fast vierwöchige Verzögerung bei der Kontoeröffnung. Wobei der Jahreswechsel dazwischen lag.
    Inzwischen bin ich durchaus zufrieden mit Fidor. Die ermöglichen mir ApplePay, im Gegensatz zu meiner eigentlichen Bank.
    Allerdings habe ich bei Fidor immer nur kleine Beträge. Außerdem habe ich alle Länder ausser Deutschland gesperrt.

  5. Re: Längst überfällig

    Autor: LinuxMcBook 16.06.19 - 21:28

    AntonZietz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In den einschlägigen Foren existieren seit Jahren Anleitungen, wie man über
    > N26 und Fidor "cash out" betreibt.
    > Ich selbst bin auch Opfer so eines Betrugs geworden. Schaden war knapp 60k
    > Euro.

    Und an welcher Stelle hast du dich falsch verhalten?
    Hast du etwas für einen dritten ein Konto eröffnet?
    Oder hast du jemandem 60.000¤ überwiesen, den du nicht kennst und auf dessen Konto eine ganz andere Person Zugriff hatte?

    Wieso meinst du, dass dir jemand für dein Fehlverhalten den Schaden ersetzen soll?

  6. Re: Längst überfällig

    Autor: AntonZietz 16.06.19 - 22:01

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AntonZietz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In den einschlägigen Foren existieren seit Jahren Anleitungen, wie man
    > über
    > > N26 und Fidor "cash out" betreibt.
    > > Ich selbst bin auch Opfer so eines Betrugs geworden. Schaden war knapp
    > 60k
    > > Euro.
    >
    > Und an welcher Stelle hast du dich falsch verhalten?

    Willst du meine Version hören oder die des Richters im Strafverfahren oder die der 7 Richter und Richterinnen in den diversen Zivilverfahren? Oder die Meinung meiner 3 Anwälte?

    Ich fange mal mit meiner persönlichen Meinung an: Ich habe mich nie falsch verhalten. Auch nicht grob fahrlässig (sehen die Richter übrigens alle genau so). Ich habe nur den Fehler gemacht, eine Ausweiskopie via mail zu versenden (für einen Mietvertrag).

    > Hast du etwas für einen dritten ein Konto eröffnet?
    Nein. Dritte haben auf meinen Namen Konten eröffnet.

    > Oder hast du jemandem 60.000¤ überwiesen, den du nicht kennst und auf
    > dessen Konto eine ganz andere Person Zugriff hatte?

    Nein, es wurde Betrug in meinem Namen begangen. Umfang knapp 60k.

    >
    > Wieso meinst du, dass dir jemand für dein Fehlverhalten den Schaden
    > ersetzen soll?

    Nicht mir, sondern den Geschädigten. Diese haben natürlich (zum Teil) gegen mich geklagt, da sie der Gauner nicht habhaft werden konnten. Also dann wen verklagen: Mich, da die Straftaten ja unter meiner Identität begangen wurden.

    Noch mal: Im Strafverfahren ist man unschuldig, so lange bis einem das Gegenteil bewiesen wird. Ging hier recht schnell: Unschuldig.

    In einem Zivilverfahren bist du auf Gedeih und Verderb der Laune der Richter ausgeliefert (und der Arbeit deiner Anwälte und der möglichen Fehler der Gegenseite). Paar mal Freispruch (keine 40k gezahlt), paar mal Mitschuld und somit Vergleich ausgehandelt (insgesamt ca. 20k gezahlt).

    Ich habe genug Kohle, im mich zu wehren. Aber denk mal an die anderen, die sich keine Rechtsanwälte oder Rechtschutzversicherung leisten können.

    Und ja, in allen Gerichtsverfahren wurde ziemlich deutlich, wie die Fidorbank agiert, und das ich nicht der einzige bin, der bei der BAFIN über Anwälte Beschwerde eingelegt hat.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.19 22:10 durch AntonZietz.

  7. Re: Längst überfällig

    Autor: LinuxMcBook 16.06.19 - 22:16

    AntonZietz schrieb:
    > Ich fange mal mit meiner persönlichen Meinung an: Ich habe mich nie falsch
    > verhalten. Auch nicht grob fahrlässig (sehen die Richter übrigens alle
    > genau so). Ich habe nur den Fehler gemacht, eine Ausweiskopie via mail zu
    > versenden (für einen Mietvertrag).

    Naja ok, da würde ich dir zustimmen. Auch wenn es natürlich ein offensichtlicher Fehler ist, eine Ausweiskopie einer unbekannten Person zuzuschicken, so ergibt sich daraus nach meiner Meinung auch keine rechtliche Verantwortung für den Schaden.

    Allerdings schon merkwürdig dass rein damit ein Konto eröffnet werden konnte. Selbst mein britisches Konto, was ich rein über eine App eröffnen konnte, hat eine Fotografie vom Führerschein erfordert, bei dem die Wasserzeichen sichtbar waren...

  8. Re: Längst überfällig

    Autor: June 17.06.19 - 01:08

    Ich hab vor zwei Jahren bei ner Volksbank versucht ein Konto zu eröffnen. Bin gefragt worden warum. Hab gesagt, für Schwarzgeld. Daraufhin wurde ich gebeten die Bank zu verlassen. Habe dann bei der gleichen Bank über PostIdent ein Konto eröffnet. Da hat niemand mehr gefragt.

  9. Re: Längst überfällig

    Autor: NobodZ 17.06.19 - 02:30

    Video-Ident-Verfahren für eine Bewerbung... sry, aber nicht mit mir!

    Das wäre mir mehr als spanisch vorgekommen.

    Vor kurzem erst wieder einer fidor Konto Eröffnung beigewohnt.

    Der Video-Ident Mitarbeiter sagt ganz zu Anfang, wofür diese Identifizierung gerade ausgeführt wird.

    Mag sein das dies nicht immer so war, aber alles kein Grund dafür, was die Volksbank jetzt meint daraus machen zu können.
    ... Wettbewerb zu verhindern!

  10. Re: Längst überfällig

    Autor: AllDayPiano 17.06.19 - 12:27

    Beim TO war es für eine Wohnung.

    Da ist die Kopie des Ausweises mittlerweile Pflicht.

    Abgesehen davon werden NN gerade so gut, dass man in einigen Jahren damit ohnehin keinen Schutz mehr bieten kann.

    Siehe Rede von Mark Suckmyberg.

  11. Re: Längst überfällig

    Autor: Kay_Ahnung 17.06.19 - 13:27

    AntonZietz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LinuxMcBook schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > AntonZietz schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > In den einschlägigen Foren existieren seit Jahren Anleitungen, wie man
    > > über
    > > > N26 und Fidor "cash out" betreibt.
    > > > Ich selbst bin auch Opfer so eines Betrugs geworden. Schaden war knapp
    > > 60k
    > > > Euro.
    > >
    > > Und an welcher Stelle hast du dich falsch verhalten?
    >
    > Willst du meine Version hören oder die des Richters im Strafverfahren oder
    > die der 7 Richter und Richterinnen in den diversen Zivilverfahren? Oder die
    > Meinung meiner 3 Anwälte?
    >
    > Ich fange mal mit meiner persönlichen Meinung an: Ich habe mich nie falsch
    > verhalten. Auch nicht grob fahrlässig (sehen die Richter übrigens alle
    > genau so). Ich habe nur den Fehler gemacht, eine Ausweiskopie via mail zu
    > versenden (für einen Mietvertrag).

    Konnte wirklich nur mit dem Bild ein Konto eröffnet werden?
    Zumindest bei der N26 Anmeldung wurde genau geprüft ob der Ausweis echt ist, einschließlich der Kontrolle der Sicherheitsmerkmale (hologramme) und des Bilder machens als Beweis.

    Ich will dir nichts unterstellen, ich wundere mich nur ob das bei der Fidor Bank oder anderen lascher gehandhabt wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.19 13:28 durch Kay_Ahnung.

  12. Re: Längst überfällig

    Autor: \pub\bash0r 17.06.19 - 13:33

    AntonZietz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fange mal mit meiner persönlichen Meinung an: Ich habe mich nie falsch
    > verhalten. Auch nicht grob fahrlässig (sehen die Richter übrigens alle
    > genau so). Ich habe nur den Fehler gemacht, eine Ausweiskopie via mail zu
    > versenden (für einen Mietvertrag).

    Meiner Meinung nach hättest du nie eine Kopie deines Ausweises weitergeben dürfen.
    Persönlich schwärze ich immer irrelevante Felder der Kopie - damit ist es eben keine 100%ige Kopie mehr. Außer Bank und Behörde bekommt von mir niemand eine vollumfängliche Perso-Kopie. Damit sollten - so hoffe ich zumindest - derartige Betrügereien unmöglich sein.
    Die Vermieter haben sich jedenfalls nicht beschwert (vlt. gewundert, aber geäußert haben sie es nicht). Mit den Gehaltsnachweisen, die sie haben wollen, mache ich das ähnlich. Alles, was nicht essentiell ist, schwärze ich.

    Jetzt wo ich das so schreibe sollte man vlt. sogar noch einen Schritt weiter gehen und auf die Kopie Datum, Grund und Unterschrift anbringen.

  13. Re: Längst überfällig

    Autor: AllDayPiano 17.06.19 - 14:46

    Wenn du in einem Wohnungs Brennpunkt, wie meinem hier, eine Wohnung suchst, dann wird dir alles nachteilig ausgelegt, was du dich anders als der Rest verhältst.

  14. Re: Längst überfällig

    Autor: norinofu 17.06.19 - 21:23

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim TO war es für eine Wohnung.
    >
    > Da ist die Kopie des Ausweises mittlerweile Pflicht.

    Aber nicht erlaubt, da im Sinne DSGVO nicht erforderlich.
    https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/ldi-nrw-personalausweis-kopieren-oftmals-nach-dsgvo-verboten/

  15. Re: Längst überfällig

    Autor: AllDayPiano 18.06.19 - 00:20

    Wen interessiert das?

    Vermieter?

    Garantiert nicht.

  16. Re: Längst überfällig

    Autor: norinofu 18.06.19 - 10:24

    Sollte es aber.
    Aber solange es immer irgend jemand gibt, der das Spiel mitspielt wird es eben gespielt.
    Erlaubt ist es deswegen lange noch nicht.
    Schlimm finde ich, dass hier (Wohnung) die Situation von Menschen ausgenutzt wird um mit der Keule zu drohen, wenn du meine (nicht erlaubten) Regeln nicht akzeptierst, hast du eben Pech.

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