Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Nach Betrugsfällen: Volksbank…

Vertrauen in StartUp oder Vertrauen in Bank

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Vertrauen in StartUp oder Vertrauen in Bank

    Autor: PerilOS 16.06.19 - 13:25

    Am Ende ist es eine Vetrauensfrage.
    Ich persönlich vertraue keinen 0815 StartUp die sich jetzt für Bänker halten und einen Service anbieten, die jeder andere auch anbietet.

  2. Re: Vertrauen in StartUp oder Vertrauen in Bank

    Autor: LinuxMcBook 16.06.19 - 21:36

    Die Frage ist, wie viel Vertrauen für ein Banken-Startup nötig ist.
    Ich nutze z.B. gern Revolut, weil damit auch im Ausland NFC Zahlung mit Google Pay ohne Wechselgebühr möglich ist, man kostenlos Geld abheben kann und außerhalb des Urlaubs die Karten über die App einfach deaktivieren kann.

    Wer aber auf die Idee kommt, so ein Fintech Konto als Gehaltskonto oder sogar Geschäftskonto zu nutzen, der hat es verdient, dass er Probleme bekommt...

  3. Re: Vertrauen in StartUp oder Vertrauen in Bank

    Autor: PerilOS 17.06.19 - 02:20

    Brauch ich alles nicht. Haben die Staatsbanken in Deutschland alle schon lange im Angebot... Es macht halt keinen Sinn einen Zwischenmann zu nutzen. Es ist am Ende des Tages nur ein PayPal mit echtem Konto. Dem Händler tut man damit auch keinen Gefallen, weil er dann mehr Gebühren zahlt, als wenn du direkt über deine Bank bezahlst.

  4. Re: Vertrauen in StartUp oder Vertrauen in Bank

    Autor: Eswil 17.06.19 - 07:40

    Was ist denn eine Bank? Sparkasse, Volksbank und Deutsche Bank?

    Ich bin seit Jahren zufriedener Kunde bei einer Onlinebank. Es gab nie ein Problem. Geld kann ich an jedem Automaten kostenlos abholen. Unsicher wurde ich als plötzlich auf meiner Kreditkarte ein NFC Chip war den ich nicht deaktivieren konnte. Das war mir für ein Gehaltskonto zu unsicher. Ich wurde schonmal bestohlen und alle Karten, Perso usw waren weg.

    Deshalb habe ich mir eine zusätzliche Prepaid Kreditkarte (auch mit NFC) von N26 besorgt. Hier überweise ich mir 200,-¤ hin und bezahle wo es nur geht mit NFC. Keine Karte mehr ein ein Gerät stecken und bei Diebstahl können mir nur maximal 200,-¤ abhanden kommen. Onlinezahlungen, Auslandszahlungen, Maximales Abhebelimit, Tages Ausgabenlimit alles kann ich per App steuern und unterbinden sogar eine sofortige Sperrung ist möglich. Ich finde das Konto jetzt nicht unsicherer als Bargeld. Übersehe ich da etwas?

  5. Re: Vertrauen in StartUp oder Vertrauen in Bank

    Autor: Urbautz 17.06.19 - 08:44

    In beiden Fällen können dir nur 0 Euro abhanden kommen - nur etwas Zeit den Missbrauch anzuzeigen (2 - 3 Stunden).

    Für bzw gegen NFC tuts übrigens auch ein Blatt Alufolie im Geldbeutel.

  6. Re: Vertrauen in StartUp oder Vertrauen in Bank

    Autor: Steffenteitei 17.06.19 - 10:16

    In diesem Fall hat sich ja jemand Zugang zu einem Volksbankkonto verschafft. Das mTan verfahren ausgenutzt(hier fraglich wie, vermutlich mit Smartphone Phishing) und dann haben die von der Volksbank aus eine Überweisung getätigt. Jetzt kommt N26 erst ins Spiel, die Täter haben es angeblich geschafft, sich Konten zu erstellen, ohne richtige Feststellung der tatsächlichen Identität.
    Dies wäre bei einer Sparkasse auch möglich, in dem ich einfach einen Strohmann verwende. Somit sollte die Volksbank mal schauen, ob das mTan verfahren bei ihnen sicher ist. Die Sperrung von Überweisungen an N26 ist nur eine übersprungsreaktion, weil sie es nicht in den Griff bekommen. Postbank hat gerade erst mTan als deprecated erklärt.

  7. Re: Vertrauen in StartUp oder Vertrauen in Bank

    Autor: loliman 17.06.19 - 10:56

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer aber auf die Idee kommt, so ein Fintech Konto als Gehaltskonto oder
    > sogar Geschäftskonto zu nutzen, der hat es verdient, dass er Probleme
    > bekommt...

    Ich lese das hier immer und immer wieder. Darf ich mal fragen, warum das so ein Problem sein sollte? Ernsthaft, es interessiert mich, warum diese Meinung so verbreitet ist.
    Ich selbst nutze mein N26 Konto seit Jahren als Gehaltskonto. Es ist mein einziges Konto und ich bin mehr als froh mich von anderen Banken verabschiedet zu haben. Ich habe noch nie ein Problem mit einer Überweisung gehabt. Die App war nie länger als ein paar Minuten nicht erreichbar (das ist vielleicht 1-2 mal vorgekommen). Ein und Auszahlungen funktioniert wunderbar.
    Vorher war ich bei der Volksbank, habe es mal mit der Comdirect versucht und hatte auch mal ein WG-Konto bei der Postbank. Alle drei Banken konnten das oben genannte nicht so liefern, wie N26 es kann. Ich hatte mehr als einmal das Problem, dass ich Überweisungen nicht durchführen konnte, weil das Onlinebanking nicht funktioniert hat. Gutschriften auf Konten haben teilweise extrem lange gedauert.
    Ich kann von daher überhaupt NICHTS negatives über N26 berichten.
    Die meisten Betrugsfälle können meiner Meinung nach auch schon beim Kunden verhindert werden (was nichts daran ändert, dass auch ich der Meinung bin, dass die Bank hier in der Pflicht ist proaktiv zu agieren! Das möchte ich hier noch klar stellen!).

    Nun aber - nach meinen Erfahrungen - noch einmal zu deiner Frage: Was spricht dagegen ein N26 Konto als Gehaltskonto zu nutzen?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Radeberger Gruppe KG, Frankfurt am Main
  2. Schaltbau GmbH, München
  3. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg
  4. DT Netsolution GmbH, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. Notebooks, PCs und Monitore reduziert
  2. (u. a. Sandisk Plus 1-TB-SSD für 88€, WD Elements Desktop 4 TB für 79€)
  3. 219,99€
  4. 279€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.


    Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
    Radeon RX 5700 (XT) im Test
    AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

    Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
    2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
    3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    iPad OS im Test: Apple entdeckt den USB-Stick
    iPad OS im Test
    Apple entdeckt den USB-Stick

    Zusammen mit iOS 13 hat Apple eine eigene Version für seine iPads vorgestellt: iPad OS verbessert die Benutzung als Tablet tatsächlich, ein Notebook-Ersatz ist ein iPad Pro damit aber immer noch nicht. Apple bringt aber endlich Funktionen, die wir teilweise seit Jahren vermisst haben.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Tablets Apple bringt neues iPad Air und iPad Mini
    2. Eurasische Wirtschaftskommission Apple registriert sieben neue iPads
    3. Apple Es ändert sich einiges bei der App-Entwicklung für das iPad

    1. Windows 10: Windows-Defender-Dateien werden als fehlerhaft erkannt
      Windows 10
      Windows-Defender-Dateien werden als fehlerhaft erkannt

      Der System File Checker in Windows 10 markiert neuerdings Dateien des Windows Defender als fehlerhaft. Der Bug ist auch Microsoft bekannt. Das Problem: Die neue Version des Defenders verändert im Installationsimage verankerte Dateien. Der Hersteller will das mit einem Update von Windows 10 beheben.

    2. Keystone: Mechanische Tastatur passt Tastendruckpunkte den Nutzern an
      Keystone
      Mechanische Tastatur passt Tastendruckpunkte den Nutzern an

      Die auf Kickstarter finanzierte Keystone ist eine mechanische Tastatur mit Hall-Effekt-Schaltern. Diese können die Druckstärke registrieren. Eine Software ermöglicht es der Tastatur, das Tippverhalten der Nutzer zu analysieren und Druckpunkte entsprechend anzupassen.

    3. The Witcher: Erster Netflix-Trailer mit Geralt, Ciri, Triss und Striegen
      The Witcher
      Erster Netflix-Trailer mit Geralt, Ciri, Triss und Striegen

      Netflix stellt den ersten Trailer seiner Serie The Witcher vor. Henry Cavill als Geralt von Riva kämpft dabei gegen Monster und Menschen und verwendet Hexerzeichen, Pirouettenkampf und Zaubertränke. Einige Szenen erinnern an Passagen aus den Büchern.


    1. 13:00

    2. 12:30

    3. 11:57

    4. 17:52

    5. 15:50

    6. 15:24

    7. 15:01

    8. 14:19