1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Nachfrageschwäche bei…

Raubkopie einfacher als das Orginal

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Raubkopie einfacher als das Orginal

    Autor: Satei 01.03.10 - 12:55

    Solange es so bleibt, dass man mit einer Raubkopie mehr Möglichkeiten hat und weniger gegängelt wird, also wenn man ein Orginal beseitzt, solange wird es wohl auch diese "Nachfrageschwäche" geben.
    Ich erinner mal hierran:
    http://www.bildschirmarbeiter.com/content/images/mix/legal-vs-illegal.jpg

    Ist bei DRM genau so, man hat was orginales aber der Raubkopierer hat was besseres...

  2. Re: Raubkopie einfacher als das Orginal

    Autor: AndyMt 01.03.10 - 13:01

    Leider ist das so. Die Musikindustrie hat das inzwischen verstanden. Seither kauf ich sogar über iTunes, häufiger aber bei Amazon. Ist bequemer als über Tauschbörsen was qualitativ anständiges zu finden.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Essen
  2. Vorwerk & Co. KG, Wuppertal
  3. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  4. Wirecard Acceptance Technologies GmbH, Aschheim/München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-66%) 16,99€
  2. (-58%) 16,99€
  3. 2,49€
  4. (-70%) 5,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
  2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

  1. Meeresschutz: The Ocean Cleanup bringt erstmals Plastikmüll an Land
    Meeresschutz
    The Ocean Cleanup bringt erstmals Plastikmüll an Land

    Das niederländische Projekt The Ocean Cleanup hat erstmals sein Müllsammelsystem auf hoher See geleert und das darin gefangene Plastik an Land gebracht. Daraus sollen nachhaltige Produkte hergestellt werden, deren Verkauf das Müllsammeln weiter finanzieren soll.

  2. Windanlagen-Serviceschiff: Bei meterhohen Wellen bleibt Bibby ruhig
    Windanlagen-Serviceschiff
    Bei meterhohen Wellen bleibt Bibby ruhig

    Sie ist eins der modernsten Schiffe ihrer Art: Die Bibby Wavemaster bringt künftig Techniker zu den Offshore-Windparks in der Nordsee und ist dafür mit spezieller Technik ausgerüstet. Zudem soll sie die Erzeugung maritimen Ökostroms billiger machen.

  3. Webserver: Russische Polizei durchsucht Nginx-Büros
    Webserver
    Russische Polizei durchsucht Nginx-Büros

    Russische Ermittler haben offenbar wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen durch den Gründer die Büros der Nginx-Entwickler durchsucht. Offizielle Informationen dazu gibt es derzeit aber nur wenige.


  1. 11:45

  2. 10:45

  3. 10:33

  4. 10:00

  5. 09:40

  6. 08:55

  7. 08:41

  8. 08:13