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Lösung

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  1. Lösung

    Autor: retoburri68 22.06.21 - 08:40

    Eine Lösungsidee wäre: Bei Rücksendung von Geräten (geöffnet) und das Gerät ist einwandfrei: 20% abziehen vom Rückerstattungspreis. Dann überlegt sich jeder 2x ob er was bestellt und zürücksendet. Dafür muss Amazon es dann auch geöffnet mit 20% Rabatt oder mehr anbieten.

    Wird bei Digitec in der Schweiz so gehandhabt, finde ich eine gute Lösung.

  2. Re: Lösung

    Autor: Pflechtfild 22.06.21 - 08:42

    Ähem, dazu müsste man der Gesetz ändern, wonach man innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen Ware zurückgeben kann.

  3. Re: Lösung

    Autor: traxanos 22.06.21 - 08:50

    Dazu kommt das dies erstmal dem Verbraucherschutz dient. Und das ist auch gut so. Häufig werden Artikel zurück geschickt weil sie Schrott sind. Das Problem ist, das nur noch Schrott hergestellt wird und man hofft mit dem Müll Geld zu verdienen.

    Wenn muss man die Produktion von Müll verbieten, was aber leider kaum bis garnicht möglich ist. Also müsste man die Entsorgung unverschämt teuer machen, so dass es sich für Händler nicht mehr lohnt Müll anzubieten.

    Dazu kommt das man endlich auf Amazon direkt sehen sollte, ob es sich um eine DE einen EU oder einen ausländischen anbieter handelt.

    Und wenn wir schon dabei sind, wäre es auch mal gut die Gewährleistung auf 5 Jahre anzuheben und erst nach 3 Jahren eine Beweislastumkehr zu haben. Und jedes mal wenn ein Artikel früher kaputt geht direkt noch einen Strafzuschlag erheben.

  4. Re: Lösung

    Autor: retoburri68 22.06.21 - 08:54

    Pflechtfild schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähem, dazu müsste man der Gesetz ändern, wonach man innerhalb von 14 Tagen
    > ohne Angabe von Gründen Ware zurückgeben kann.

    Keine Ahnung wie es in Deutschland ist, in der Schweiz gilt dies nur für Ungeöffnete Produkte oder Produkte mit Schäden. Was auch absolut sinn macht.

    @Traxxanos:

    Produkte müssen halt im Laden getestet werden, wo sie Ausgepackt zum Testen zur verfügung stehen. Zudem gibts heute zu jedem Produkt online Testvideos und Testberichte. Man muss sich einfach gut informieren. Mit einer Rücksendegebühr soll sich jeder 5x überlegen, ob er das nun wirlick bestellt oder nicht. So eine änderung ist imho global dringend nötig.

    Klappt in der Schweiz wunderbar, niemand beschwert sich, wo ist das Problem? Hier gibt es keinen einzigen Shop, der Produkte einfach weil sie einem nicht gefallen kostenlos zurücknimmt..

    Edit:

    Man muss nicht nur auf der Händlerseite anpacken, sondern defintiv auch auf der Kundenseite.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.06.21 09:05 durch retoburri68.

  5. Re: Lösung

    Autor: John2k 22.06.21 - 09:13

    retoburri68 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Lösungsidee wäre: Bei Rücksendung von Geräten (geöffnet) und das Gerät
    > ist einwandfrei: 20% abziehen vom Rückerstattungspreis. Dann überlegt sich
    > jeder 2x ob er was bestellt und zürücksendet. Dafür muss Amazon es dann
    > auch geöffnet mit 20% Rabatt oder mehr anbieten.
    >
    > Wird bei Digitec in der Schweiz so gehandhabt, finde ich eine gute Lösung.

    Auch mir ist das schon mal passiert.

    Notebook gekauft, leider war dort ein Celeron Prozessor verbaut, was ich erst beim Auspacken gemerkt habe. Wollte ich nicht kaufen und habe es zurückgeschickt. Das war in jungen Jahren. Hätten die da noch 100¤ von einbehalten, würde ich vermutlich nichts mehr online bestellen.

    Schicke aber sonst selten Geräte zurück.

    Dann muss dieser Digitec Shop ja eine super Website haben, die es ermöglicht alle Produkteigenschaften sofort zu erkennen (Professionelle 4K Fotos etc...) und eventuell sogar eine Ar-App, die eine Platzierung des Produkts im Wohnzimmer ermöglicht?

    Ich finde das wäre ein falscher Weg. Zumal das viele Geschäfte unattraktiv macht (Klamotten, Schuhe)

    Onlinehandel bringt für den Händler Vorteile mit, aber halt auch Nachteile. Dieses Geschäftsrisiko auf den Kunden abzuwälzen halte ich für keine gute Idee.
    Zumal das eh alles im Preis mit einkalkuliert ist.

    Der Umgang mit den Retouren sollte allerdings verbessert werden. Ein Weiterverkauf an Reseller oder so.

  6. Re: Lösung

    Autor: HeinzimForum 22.06.21 - 09:22

    retoburri68 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Lösungsidee wäre: Bei Rücksendung von Geräten (geöffnet) und das Gerät
    > ist einwandfrei: 20% abziehen vom Rückerstattungspreis. Dann überlegt sich
    > jeder 2x ob er was bestellt und zürücksendet. Dafür muss Amazon es dann
    > auch geöffnet mit 20% Rabatt oder mehr anbieten.
    >
    > Wird bei Digitec in der Schweiz so gehandhabt, finde ich eine gute Lösung.

    Klar, das wird dann von Unternehmen sicher nicht pauschal bei allen Rücksendungen gemacht, unabhängig ob sie gerechtfertigt sind oder nicht....

    es gibt durchaus Gründe, warum es EU weit die Möglichkeit einer unbegründeten Rücksendung innerhalb von 14 Tagen für Konsumenten gibt. Der hart erkämpfte Konsumentenschutz sollte nicht untergraben werden.

  7. Re: Lösung

    Autor: Muellersmann 22.06.21 - 09:25

    Haha ... wieviel Kunden hat Amazon? 50 Millionen? Wenn alle nur ein Teil pro Jahr zurückschicken, dann ist Amazon eine gigantische Müllhalde. Das Märchen vom Dauerrücksender hält sich immer noch. Dabei ist es der normale Umgang mit dem stetig wachsendem Onlinehandel.

    Heute kauft man sich kein Fachmagazin. Die sind und waren alle gekauft. Heute bestellt man sich das gewünschte Teil und wenn es nichts taugt, dann geht es zurück.

    Ich kenne nur ein paar Frauen, die 10 Paar Schuhe bestellen, anziehen und dann retournieren. Nur zum Spass. Ich kenne dagegen genug Männer, die ihren Fehlkauf unter 100 Euro behaltern und verschenken.

  8. Re: Lösung

    Autor: traxanos 22.06.21 - 09:27

    retoburri68 schrieb:
    > Klappt in der Schweiz wunderbar, niemand beschwert sich, wo ist das
    > Problem? Hier gibt es keinen einzigen Shop, der Produkte einfach weil sie
    > einem nicht gefallen kostenlos zurücknimmt..

    Wobei du nicht mit Sicherheit sagen kannst ob der Kunde mit dem Artikel zu frieden ist. Und noch weniger kannst du sagen ob Artikel nicht beim Kunden in der Tonne landen. Klar dann wäre es nicht mehr so offensichtlich.

    Man muss sich fragen, warum ein Artikel zurück geschickt wird. Sprich das Problem beheben statt die Folgen nur auf andere abzuwälzen. Ich für meinen Teil schicke fast nichts zurück. Aber wenn ist es weil es wieder mal Schrott war, welcher selber in Produktvideos super davon gekommen ist.

    Und ja es gibt auch welche die einen Artikel nur kaufen, einen Tag nutzen und dann zurück schicken. Solche Person en fallen aber aber auf und werden ja sogar von Amazon verbannt.

  9. Re: Lösung

    Autor: retoburri68 22.06.21 - 09:39

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > retoburri68 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eine Lösungsidee wäre: Bei Rücksendung von Geräten (geöffnet) und das
    > Gerät
    > > ist einwandfrei: 20% abziehen vom Rückerstattungspreis. Dann überlegt
    > sich
    > > jeder 2x ob er was bestellt und zürücksendet. Dafür muss Amazon es dann
    > > auch geöffnet mit 20% Rabatt oder mehr anbieten.
    > >
    > > Wird bei Digitec in der Schweiz so gehandhabt, finde ich eine gute
    > Lösung.
    >
    > Auch mir ist das schon mal passiert.
    >
    > Notebook gekauft, leider war dort ein Celeron Prozessor verbaut, was ich
    > erst beim Auspacken gemerkt habe. Wollte ich nicht kaufen und habe es
    > zurückgeschickt. Das war in jungen Jahren. Hätten die da noch 100¤ von
    > einbehalten, würde ich vermutlich nichts mehr online bestellen.
    >
    > Schicke aber sonst selten Geräte zurück.
    >
    > Dann muss dieser Digitec Shop ja eine super Website haben, die es
    > ermöglicht alle Produkteigenschaften sofort zu erkennen (Professionelle 4K
    > Fotos etc...) und eventuell sogar eine Ar-App, die eine Platzierung des
    > Produkts im Wohnzimmer ermöglicht?
    >
    > Ich finde das wäre ein falscher Weg. Zumal das viele Geschäfte unattraktiv
    > macht (Klamotten, Schuhe)
    >
    > Onlinehandel bringt für den Händler Vorteile mit, aber halt auch Nachteile.
    > Dieses Geschäftsrisiko auf den Kunden abzuwälzen halte ich für keine gute
    > Idee.
    > Zumal das eh alles im Preis mit einkalkuliert ist.
    >
    > Der Umgang mit den Retouren sollte allerdings verbessert werden. Ein
    > Weiterverkauf an Reseller oder so.

    Digitec hat tatsächlich eine sehr gute und detaillirte Website, aber eine AR App gibts noch nicht, nein. Übrigens Galaxus.de gibts ja inzwischen, ist die gleiche Firma und die gleiche Website. Digitec ist eifnach nur für Elektronische Produkte, Galaxus für alle.

    Es geht überhaupt ja auch gar nicht um Geschäftsrisikoko, versteht mich da nicht falsch. Amazon und Co. soll auch senen Beitrag dazu leisten. Es geht um Umwelt und Müllvermeidung. Und es gibt sicher viele Menschen, die sich nicht genau überlegen, ob sie etwas wirklich brauchen, wenn man es auch einfach gebraucht und geöffnet 30 Tage zurückgeben kann. Das muss verhindert werden. Und man erhält ja auch einen grossteil des Kaufpreises zurück, dennoch sollte es etwas schmerzen, damit man beim nächsten mal eben in einen Laden geht, sich Testvideos anschaut, etc.

    Kleidung und Schuhe sind ausgeschlossen davon. Die muss man ja zuerst probieren. Zalando ist ja auch hier aktiv und da kann man auch kostenlos zurücksenden.

    Ein elektronisches Gerät, muss man aber nicht unbedingt in der Hand gehalten haben.

    Ich merke immer, dass ich mir so 2-3 mal überlege, brauche ich es wirklich? Ich kann es nicht zurück geben. Dann geh ich eben kurz in einen Digitec Store und schau mir das Teil an. Sonst würd ichs einfach mal bestellen. Und das geht sicher vielen so.

  10. Re: Lösung

    Autor: bofhl 22.06.21 - 09:41

    retoburri68 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Lösungsidee wäre: Bei Rücksendung von Geräten (geöffnet) und das Gerät
    > ist einwandfrei: 20% abziehen vom Rückerstattungspreis. Dann überlegt sich

    Und wer genau prüft, dass das Gerät einwandfrei ist? Dafür müsste Amazon zig tausende Techniker, Bekleidungs-Fachleute, Beleuchtungsspezialisten usw. beschäftigen!

    > jeder 2x ob er was bestellt und zürücksendet. Dafür muss Amazon es dann
    > auch geöffnet mit 20% Rabatt oder mehr anbieten.
    >
    > Wird bei Digitec in der Schweiz so gehandhabt, finde ich eine gute Lösung.

    Digitec ist winzig im Vergleich zu Amazon und auch nur auf Elektronikartikel im eingeschränkten Umfang spezialisiert!

  11. Re: Lösung

    Autor: retoburri68 22.06.21 - 09:41

    Muellersmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Heute kauft man sich kein Fachmagazin. Die sind und waren alle gekauft.
    > Heute bestellt man sich das gewünschte Teil und wenn es nichts taugt, dann
    > geht es zurück.
    >
    > Ich kenne nur ein paar Frauen, die 10 Paar Schuhe bestellen, anziehen und
    > dann retournieren. Nur zum Spass. Ich kenne dagegen genug Männer, die ihren
    > Fehlkauf unter 100 Euro behaltern und verschenken.

    Und das findest du ok?

  12. Re: Lösung

    Autor: retoburri68 22.06.21 - 09:42

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > retoburri68 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eine Lösungsidee wäre: Bei Rücksendung von Geräten (geöffnet) und das
    > Gerät
    > > ist einwandfrei: 20% abziehen vom Rückerstattungspreis. Dann überlegt
    > sich
    >
    > Und wer genau prüft, dass das Gerät einwandfrei ist? Dafür müsste Amazon
    > zig tausende Techniker, Bekleidungs-Fachleute, Beleuchtungsspezialisten
    > usw. beschäftigen!
    >
    > > jeder 2x ob er was bestellt und zürücksendet. Dafür muss Amazon es dann
    > > auch geöffnet mit 20% Rabatt oder mehr anbieten.
    > >
    > > Wird bei Digitec in der Schweiz so gehandhabt, finde ich eine gute
    > Lösung.
    >
    > Digitec ist winzig im Vergleich zu Amazon und auch nur auf
    > Elektronikartikel im eingeschränkten Umfang spezialisiert!

    Beim Rücksenden ganz einfach den Grund angeben? Dann kann dieser geprüft werden? Denkst du, aktuell werden retouren nicht geprüft?

    Digitec ist auch Galaxus, und Galaxus hat alles im Sortiment, wie Amazon. Auch Dritthändler können dort produkte Verkaufen. Und gibts inzwischen auch bei euch. Natürlich ist es im vergleich zu Amazon mikrig, aber was hat das für einen Zusammenhang mit dass man Retouren nicht immer gratis machen sollte?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.06.21 09:43 durch retoburri68.

  13. Re: Lösung

    Autor: rubberduck09 22.06.21 - 09:43

    Eine (Teil)Lösung wären auch saubere und korrekte Produktbeschreibungen.
    Was einem da vorgesetzt wird ist oft mehr als nur gruslich.

    Beispiele in meiner kürzlichen Vergangenheit:

    Bei Rasentrimmerspindeln für den Freischneider fehlt gerne mal welches Gewinde die Aufnahme hat. Brauche M10x1,25 links
    Bei Hotends für 3D Drucker fehlt die Bemaßung der Aufnahme (Lochabstand) mit der man erst rausfinden kann ob der Müll an den eigenen Drucker passt. (Habe Creality Ender 5)
    ...

    Sehr sehr oft fehlen aussagekräftige Bemaßungen und Kenndaten mit denen man ein Produkt als passt oder passt nicht bewerten kann. Bei Lüftern z.B. auch der Luftdurchsatz/Drehzahl und die Lautheit.

    Solange die Produktbeschreibungen so derbe Fehlerhaft sind oder gleich bei M3 Schrauben steht: "Bitte erlauben 1-2cm Fehler wg. manueller Messung" braucht man sich echt nicht zu wundern wenn viel Plunder auf gut Glück bestellt wird und dann halt wieder zurück geht.

    Gegen die ganzen EM-Finale-Beamer-Besteller-und-danach-Zurückschicker kommt man so natürlich nicht an.

  14. Re: Lösung

    Autor: retoburri68 22.06.21 - 09:45

    rubberduck09 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine (Teil)Lösung wären auch saubere und korrekte Produktbeschreibungen.
    > Was einem da vorgesetzt wird ist oft mehr als nur gruslich.
    >
    > Beispiele in meiner kürzlichen Vergangenheit:
    >
    > Bei Rasentrimmerspindeln für den Freischneider fehlt gerne mal welches
    > Gewinde die Aufnahme hat. Brauche M10x1,25 links
    > Bei Hotends für 3D Drucker fehlt die Bemaßung der Aufnahme (Lochabstand)
    > mit der man erst rausfinden kann ob der Müll an den eigenen Drucker passt.
    > (Habe Creality Ender 5)
    > ...
    >
    > Sehr sehr oft fehlen aussagekräftige Bemaßungen und Kenndaten mit denen man
    > ein Produkt als passt oder passt nicht bewerten kann. Bei Lüftern z.B. auch
    > der Luftdurchsatz/Drehzahl und die Lautheit.
    >
    > Solange die Produktbeschreibungen so derbe Fehlerhaft sind oder gleich bei
    > M3 Schrauben steht: "Bitte erlauben 1-2cm Fehler wg. manueller Messung"
    > braucht man sich echt nicht zu wundern wenn viel Plunder auf gut Glück
    > bestellt wird und dann halt wieder zurück geht.
    >
    > Gegen die ganzen EM-Finale-Beamer-Besteller-und-danach-Zurückschicker kommt
    > man so natürlich nicht an.

    Da hast du recht. Persönlich finde ich da Amazon eine Katastrophe. Und nochmal um auf ein Beispiel zurück zu kommen: Bei Digitec nahezu perfekt, zumindest in gewissen Produktkategorien. Darum ist der Shop auch so beliebt, obwohl das Rücksenden kostet (Sowohl das Produkt als auch Versandkosten).

  15. Re: Lösung

    Autor: bofhl 22.06.21 - 09:51

    retoburri68 schrieb:
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    > bofhl schrieb:
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    > > retoburri68 schrieb:
    > >
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    >
    > > -----
    > > > Eine Lösungsidee wäre: Bei Rücksendung von Geräten (geöffnet) und das
    > > Gerät
    > > > ist einwandfrei: 20% abziehen vom Rückerstattungspreis. Dann überlegt
    > > sich
    > >
    > > Und wer genau prüft, dass das Gerät einwandfrei ist? Dafür müsste Amazon
    > > zig tausende Techniker, Bekleidungs-Fachleute, Beleuchtungsspezialisten
    > > usw. beschäftigen!
    > >
    > > > jeder 2x ob er was bestellt und zürücksendet. Dafür muss Amazon es
    > dann
    > > > auch geöffnet mit 20% Rabatt oder mehr anbieten.
    > > >
    > > > Wird bei Digitec in der Schweiz so gehandhabt, finde ich eine gute
    > > Lösung.
    > >
    > > Digitec ist winzig im Vergleich zu Amazon und auch nur auf
    > > Elektronikartikel im eingeschränkten Umfang spezialisiert!
    >
    > Beim Rücksenden ganz einfach den Grund angeben? Dann kann dieser geprüft
    > werden? Denkst du, aktuell werden retouren nicht geprüft?

    Werden sie nicht oder nur sehr eingeschränkt - stichprobenartig! Und was da oft bei den Gründen angegeben wird ist eher ein Scherz und nicht verwertbar!
    Woher ich all das weiß? Ich war 2 Jahre lang für Amazon für die Rückgabeabhandlung verantwortlich (das Land sage ich nicht ;-) jedenfalls nicht Deutschland) - ich habe das Alles benötigt um eine Verbesserung der dafür verwendeten Software vorzubereiten bzw. um Änderungen vorzuschlagen (wurde zwar alles entwickelt, aber dann nie eingesetzt - aufgrund auch der gewonnen "Erkenntnisse" aka 'merkwürdigen Rückgaben' um es mal so zu bezeichnen)

    >
    > Digitec ist auch Galaxus, und Galaxus hat alles im Sortiment, wie Amazon.

    Eben nicht! Und der Umfang und Artikelanzahl ist ein Scherz im Vergleich zu Amazon! Und es gibt wie gesagt eben eine Spezialisierung der separaten Online-Geschäfte!

    > Auch Dritthändler können dort produkte Verkaufen. Und gibts inzwischen auch
    > bei euch.

    Ist mir bekannt - nur landen die Rückgaben anders als bei Amazon beim Händler...
    (ein Freund verkauft für seine Firma dort Waren!)

  16. Re: Lösung

    Autor: retoburri68 22.06.21 - 09:56

    bofhl schrieb:
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    > retoburri68 schrieb:
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    > > bofhl schrieb:
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    > > > retoburri68 schrieb:
    > > >
    > >
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    >
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    > > > > Eine Lösungsidee wäre: Bei Rücksendung von Geräten (geöffnet) und
    > das
    > > > Gerät
    > > > > ist einwandfrei: 20% abziehen vom Rückerstattungspreis. Dann
    > überlegt
    > > > sich
    > > >
    > > > Und wer genau prüft, dass das Gerät einwandfrei ist? Dafür müsste
    > Amazon
    > > > zig tausende Techniker, Bekleidungs-Fachleute,
    > Beleuchtungsspezialisten
    > > > usw. beschäftigen!
    > > >
    > > > > jeder 2x ob er was bestellt und zürücksendet. Dafür muss Amazon es
    > > dann
    > > > > auch geöffnet mit 20% Rabatt oder mehr anbieten.
    > > > >
    > > > > Wird bei Digitec in der Schweiz so gehandhabt, finde ich eine gute
    > > > Lösung.
    > > >
    > > > Digitec ist winzig im Vergleich zu Amazon und auch nur auf
    > > > Elektronikartikel im eingeschränkten Umfang spezialisiert!
    > >
    > > Beim Rücksenden ganz einfach den Grund angeben? Dann kann dieser geprüft
    > > werden? Denkst du, aktuell werden retouren nicht geprüft?
    >
    > Werden sie nicht oder nur sehr eingeschränkt - stichprobenartig! Und was da
    > oft bei den Gründen angegeben wird ist eher ein Scherz und nicht
    > verwertbar!
    > Woher ich all das weiß? Ich war 2 Jahre lang für Amazon für die
    > Rückgabeabhandlung verantwortlich (das Land sage ich nicht ;-) jedenfalls
    > nicht Deutschland) - ich habe das Alles benötigt um eine Verbesserung der
    > dafür verwendeten Software vorzubereiten bzw. um Änderungen vorzuschlagen
    > (wurde zwar alles entwickelt, aber dann nie eingesetzt - aufgrund auch der
    > gewonnen "Erkenntnisse" aka 'merkwürdigen Rückgaben' um es mal so zu
    > bezeichnen)
    >
    > >
    > > Digitec ist auch Galaxus, und Galaxus hat alles im Sortiment, wie
    > Amazon.
    >
    > Eben nicht! Und der Umfang und Artikelanzahl ist ein Scherz im Vergleich zu
    > Amazon! Und es gibt wie gesagt eben eine Spezialisierung der separaten
    > Online-Geschäfte!
    >
    > > Auch Dritthändler können dort produkte Verkaufen. Und gibts inzwischen
    > auch
    > > bei euch.
    >
    > Ist mir bekannt - nur landen die Rückgaben anders als bei Amazon beim
    > Händler...
    > (ein Freund verkauft für seine Firma dort Waren!)

    Grund angeben, wenn der nicht stimmt, Strafgebühr. Eine Änderung muss es geben, und gross Alternativen dazu gibts es einfach nicht.

    Natürlich ist das Sortiment ungleich kleiner, aber ich bezog mich auf Kategorien. Und ich bin froh, bietet Digitec nicht jeden China-Schrott an, ganz ehrlich gesagt. Wenn man bei Digitec was kauft, hat es auch eine gewisse Qualität. Aber auch bei Amazon kann man sich vorab informieren, ob es China-Müll ist oder eben nicht :)

    >
    > Ist mir bekannt - nur landen die Rückgaben anders als bei Amazon beim
    > Händler...
    > (ein Freund verkauft für seine Firma dort Waren!)

    Das ist so, wobei der Grossteil aber ja dennoch Galaxus Produkte mit Galaxus rückversand ist (spreche aber auch hier für die Schweiz).

    Sind Rücksendungen bei Galaxus zu deinem Kollegen den komplett kostenlos, inkl. Versand?

  17. Re: Lösung

    Autor: Dwalinn 22.06.21 - 09:57

    >Produkte müssen halt im Laden getestet werden, wo sie Ausgepackt zum Testen zur verfügung stehen. Zudem gibts heute zu jedem Produkt online Testvideos und Testberichte. Man muss sich einfach gut informieren. Mit einer Rücksendegebühr soll sich jeder 5x überlegen, ob er das nun wirlick bestellt oder nicht. So eine änderung ist imho global dringend nötig.

    Bei Linus gab's neulich ein Test wo unter einem Produktnamen gleich 8 verschiedene Konfigurationen von SSD Speicher verkauft wurden.
    Das ist nicht immer schlecht ist aber durchaus ein guter Grund mal was zurückgeben.

    Immer im Laden zu testen und zu kaufen ist auch nicht gerade umweltfreundlich. Der Postbote hat eine feste Tour und bringt in jedes Dorf/Straße locker ein dutzend Pakete, deutlich besser als wenn jeder einzeln zum Laden fährt.

  18. Re: Lösung

    Autor: bplhkp 22.06.21 - 09:58

    retoburri68 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Lösungsidee wäre: Bei Rücksendung von Geräten (geöffnet) und das Gerät
    > ist einwandfrei

    Und wer definiert was einwandfrei ist.
    Bei dieser Regel ist man als Kunde dem Händler ausgeliefert.

    Macke weil der Händler an der Verpackung gespart hat? Geht bei mir im Zweifel zurück. In der Schweiz sagt der Verkäufer: Arschlecken das Gerät funktioniert doch.

    Pixelfehler in einem Display: das liegt dann auch im Ermessen des Händlers was zumutbar ist. Wenn ich Galaxus wäre würde ich die Rückläufer wegen Pixelfehler aus der EU an die Schweizer Kunden weiterverkaufen, weil es dort kein verbraucherfreundliches Rückgaberecht gibt.

  19. Re: Lösung

    Autor: d0p3fish 22.06.21 - 10:04

    Schade hätte ich mir mal angeschaut. kommt aber nur eine graue Seite. Irgendwas mit Adblocker oder Cookies :)

  20. Re: Lösung

    Autor: traxanos 22.06.21 - 10:09

    Muellersmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich kenne dagegen genug Männer, die ihren
    > Fehlkauf unter 100 Euro behaltern und verschenken.

    Ertappt! mit fallen direkt paar Artikel ein.

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