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Meine Güte ich kann's langsam nicht mehr hören!

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  1. Re: Meine Güte ich kann's langsam nicht mehr hören!

    Autor: NaruHina 22.06.21 - 09:17

    Es ist explizit von unverksiflrichen Artikeln die wie Blei im Regal liegen die Rede.
    Da hilft dann auch kein Warehouse.

  2. Re: Meine Güte ich kann's langsam nicht mehr hören!

    Autor: NaruHina 22.06.21 - 09:18

    Und was sbringt ein Pfand für Neuwaren?
    Dass ist nur Gängelung von Verbrauchern in Deutschland gibt es für Verbraucher bereits ein solides funktionierendes Recycling system für Elektro, Elektro-Großgeräte und viele weitere Wertstoffe.

  3. Re: Meine Güte ich kann's langsam nicht mehr hören!

    Autor: AllDayPiano 22.06.21 - 09:22

    Dafür gibt's dort das Markt-Segment. Und gerade wenn Du auch ein paar Euro springen lässt, findet sich ganz sicher jemand, der es macht. Vor allem ist das schöne, dass dort manche Leute unterwegs sind, die Zugang zu den Techniker-Dokumenten haben. Da kann dann ein Transistor mit der Zahl "264" umgeschlüsselt werden auf den korrekten Typ. Erstaunlich, was da manche herausfinden.

    Aber ja: Das Laberniveau ist dort vor allem in Allerwelts-Threads sehr hoch. Aber aktuell gibt es dort einen Zweig über Laserinterferometrie, bei dem teilweise ziemliche Profis dabei sind, die wirklich Ahnung von dem haben, was sie dort erzählen. Da ist die Idioten-Quote -> 0.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  4. Re: Meine Güte ich kann's langsam nicht mehr hören!

    Autor: ronda-melmag 22.06.21 - 09:24

    Ware entsorgen war schon lange Praxis im Versandhandel. (auch Neuware)
    Da muss man halt rechnen - Rücksendekosten - lohnkosten für Prüfen und neu Verpacken plus Rabatt beim erneuten Verkauf.

    Da ich teilweise mal mit Reklamationen bearbeiten durfte hatte ich auch ein Ermessensspielraum
    gehabt von - Kunde wirf die Ware in den Müll ich schreibe es gut bis - ich will es zurückhaben mit Überprüfung der Ware
    Hilfe dabei war - wie ist die Retourenrate vom Produkt und vom Kunden.
    Bei Retourenkönigen wollte ich auch mal ne banale Tintenpatrone zurückhaben auch wenn die Firma bei der Erziehung der Kunden daraufgezahlt hat :-)

    Noch Lustiger wird es wenn du ein Zollager hast da wird unter amtlicher Aufsicht Neuware vernichtet die nicht mehr verkauft werden kann (nicht rentabel ist)

    Und mal ehrlich solange Spenden steuerlich schlechter gestellt sind wie verschrotten für eine Firma - für was entscheidet sich dann eine Firma :-)

  5. Re: Meine Güte ich kann's langsam nicht mehr hören!

    Autor: AllDayPiano 22.06.21 - 09:31

    > Darüber ging es hier nicht, aber natürlich sind solche Billigwaren ein
    > Grund für die Misere.

    Natürlich. Weil sie eben wahnsinnig billig sind, über irgendwelche dubiosen Kanäle nach Deutschland (und auch andere Länder kommen) und vermutlich kein Euro Zoll dafür bezahlt wurde. Und wenn der Zoll ein Lager hochnimmt, wird sofort das nächste aufgemacht. Hier wäre Amazon eindeutig in der Pflicht. Aber sie verdienen viel zu gut daran, als dass sie daran was ändern wollten.

    > Und natürlich sind auch die Verbraucher nicht ganz
    > unschuldig, wenn sie sich Waren zur Ansicht schicken lassen.

    Aber was willst Du sonst machen? Der stationäre Handel stirbt aus. Ich bin jemand, ich informiere mich vorher genau. Lese alle 1-Stern-Bewertungen um Schemata zu erkennen. Schlussendlich wird es bei vielen Dingen trotzdem ein Schuss ins Blaue. Meine Rücksendequote ist aber eigentlich sehr niedrig und beschränkt sich auf Defekte. Ich habe mir kürzlich zwei Beanies bestellt. Beide waren binnen zwei Wochen kaputt. Was soll ich anderes machen, als es zurück zu schicken (der Händler wollte es so)?

    > Leider ist so
    > etwas kaum zu verhindern, gab es schon bei Quelle und Co. Denkbare Ansätze
    > wären eine Rücksendesabgabe oder eine Steuer, die auf Onlineversand-Artikel
    > separat erhoben wird. Oder ein Ende der kostenlosen Rücksendemöglichkeiten.
    > Oder: Haben Sie eine Idee?

    Nein, aber das muss ich auch gar nicht. Ich habe ja auch nicht die Notwendigkeit, darüber entscheiden zu müssen.

    Generell sollte von kostenlosen Rücksendungen Abstand genommen werden und kostenlose Rücksendungen nurnoch bei Gewährleistungs- und Garantiefällen angeboten werden dürfen. Das würde - gerade bei Niedrigpreisartikeln - den überproportional umweltschädlichen Rückversand reduzieren.

    Aber schau Dir doch mal das Thema Smartwatches an. Nur mal als zufälliges Beispiel. Du willst eine Uhr, die zu DIR passt. Da geht es nicht nur um technische Daten. Also bestellst Du drei, und schickst zwei zurück. Wie sonst willst du sie anfassen, ausprobieren und sehen, ob sie zu Dir passen? Wäre es jetzt gerecht, dem Kunden die Rücksendekosten aufzuerlegen?

    Mein übelstes Negativbeispiel war, dass ich im Lockdown tatsächlich zum ersten Mal bei Zalando Kleidung bestellt habe. Damit es sich lohnt 20 T-Shirts und fünf Hosen. Natürlich war viel Schrott dabei, der zurück ging. An 5!! verschiedene Empfänger. Ich war zwei Wochen damit beschäftigt, Versandmarken anzufordern, das Zeug zu verpacken, und zur Packstation zu bringen. Der Grund für mich, es nie wieder zu machen. Leider hat der letzte Laden mit Fachberatung 2019 bei uns geschlossen. Die Inhaberin war genial. Ein Blick, wusste sofort meine Größe, wusste sofort, welcher Schnitt zu mir passt, hat mir fünf Hosen in die Hand gedrückt und ich bin 15 Minuten später mit drei Stück nach Hause gegangen. Das vermisse ich wirklich.

    Aber das wird es - auf kurz oder lang - nicht mehr geben. Der Einzelhandel stirbt aus. Große Kaufhäuser wie Karstadt oder Galleria Kaufhof sind vorm Exodus. Wir werden nicht mehr um das Onlinebestellen herum kommen.

    Auch in Anbetracht dieses Zwangs wäre eine Paketabgabe eigentlich irgendwie Unfair und würde nur das Preisniveau anheben.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  6. Re: Meine Güte ich kann's langsam nicht mehr hören!

    Autor: bofhl 22.06.21 - 09:38

    Selbst wenn es lokale Händler gibt - wenn die so wie hier in Wien "arbeiten" kommt man letztlich um den Onlinekauf nicht herum! Denn statt kaufbare Produkte anzubieten oder wenigstens eine Bestellung anzunehmen, ist der "Tipp" von nahezu allen Verkäufern bisher immer der gewesen, "sich doch bei Amazon" den gewünschten Artikel zu besorgen!

  7. Re: Meine Güte ich kann's langsam nicht mehr hören!

    Autor: captain_spaulding 22.06.21 - 10:05

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ventil konnte ich selber tauschen,
    > die Bauteile sind für mich jedoch zu filigran. Hätte nur jemanden für die
    > Diagnose und Reparatur des Boards gebraucht. ~ 50-70¤ wären noch
    > vertretbar gewesen. Der Restwert eines Spülers ist nach 4 Jahren ja leider
    > nicht mehr so dolle und wer weiß was demnächst noch kaputt gegangen wäre.
    Diagnose und Reparatur eines unbekannten Boards für den Preis ist ziemlich sicher ein Verlustgeschäft. Das 10-fache wäre wohl eher auch recht risikoreich.

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