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Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

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  1. Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: ickewa 24.05.22 - 12:33

    Da frage ich mich ehrlich gesagt gerade warum es kein 365EUR Deutschland Jahresticket gibt.

  2. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: Morons MORONS 24.05.22 - 12:44

    Ich habe mich auch gefragt warum, man das nicht einfach grundsätzlich anbietet: 118 Euro für eine Nahverkehrskarte im Jahr wären dann mit nur 10 Milliarden pro Jahr seitens des Staates gegenfinanziert.
    Wenn man berücksichtigt, dass z.B. 3 Kilometer der A100 in Berlin um die 700 Millionen Euro kosten (mit sehr fragwürdigem Nutzen), sind das wirklich Kleckerbeträge.

  3. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: Stergro 24.05.22 - 12:47

    Schon heute verdient die Bahn einen Großteil ihres Geldes mit BahnCard 50 Nutzern. Sie könnten die Preise auch einfach halbieren und würden keinen großen Unterschied bemerken, weil die Kosten der BahnCard auf die einzelne Fahrt gerechnet sehr klein sind. Solange die Auslastung hoch ist, kosten Bahnen sehr wenig auf das einzelne Ticket gerechnet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.05.22 12:48 durch Stergro.

  4. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: _Winux_ 24.05.22 - 12:50

    Also die 2,5 Mrd. sind das, was der Staat als Erstattung für die Länder vorgesehen hat. Das trifft leider keine Aussage darüber, was die Aktion am Ende tatsächlich kostet.

    Bisher gibt es ja auch noch keine Aussage, nach welchem Schlüssel die 2,5 Mrd aufgeteilt werden. Bürger A nimmt das 9 ¤ Ticket statt seiner normalen Monatskarte und verursacht damit Kosten in genau dem Differenzbetrag.
    Bürger B war bisher Radfahrer und nutzt nun das 9 ¤ Ticket um damit einmal quer durchs ganze Land zu fahren. Dürfte schwer zu kalkulieren sein, welche Kosten damit welchem Land/Verkehrsverbund/Verkehrsbetrieb entstanden sind.

  5. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: Prypjat 24.05.22 - 12:56

    Und nicht jeder wird sich ein Ticket kaufen, weil es sich trotz der 9 Euro nicht lohnt, wenn man dafür jeden Tag 3 Stunden länger unterwegs ist, als mit dem Auto.

  6. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: Stergro 24.05.22 - 12:59

    Wenn Du keine Wahl hast, weil die Spritpreise zu hoch sind, dann kann das sehr wohl eine Alternative sein. Es gibt viele Menschen, die nur aus Armut Bus und Bahn benutzen. Zeit ist Geld, und wenn Du kein Geld hast, musst Du gezwungenermaßen Zeit investieren. Außerdem steht man zur Rush-Hour in vielen Gegenden auch zwei Stunden am Tag im Stau.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.05.22 13:00 durch Stergro.

  7. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: nille02 24.05.22 - 13:06

    _Winux_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was die Aktion am Ende tatsächlich kostet.

    Ist das nicht relativ? Es werdend dafür idr. keine neuen Busse oder Züge eingesetzt. Die Grundlegenden Betriebskosten der Fahrzeuge würde so oder so anfallen. Was dann an Mehrkosten sein wird ist ist der Treibstoff der durch das zusätzliche Gewicht anfällt.

  8. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: katze_sonne 24.05.22 - 13:09

    Stergro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon heute verdient die Bahn einen Großteil ihres Geldes mit BahnCard 50
    > Nutzern. Sie könnten die Preise auch einfach halbieren und würden keinen
    > großen Unterschied bemerken, weil die Kosten der BahnCard auf die einzelne
    > Fahrt gerechnet sehr klein sind. Solange die Auslastung hoch ist, kosten
    > Bahnen sehr wenig auf das einzelne Ticket gerechnet.

    Man könnte auch sagen: Die BC50 ist Grund dafür, dass die Normalpreise so scheiße teuer sind. Finde das nicht gerade nachhaltig / fair / attraktiv...

  9. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: Kirschkuchen 24.05.22 - 13:14

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > _Winux_ schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > was die Aktion am Ende tatsächlich kostet.
    >
    > Ist das nicht relativ? Es werdend dafür idr. keine neuen Busse oder Züge
    > eingesetzt. Die Grundlegenden Betriebskosten der Fahrzeuge würde so oder so
    > anfallen. Was dann an Mehrkosten sein wird ist ist der Treibstoff der durch
    > das zusätzliche Gewicht anfällt.


    Es wird Sonderzüge geben, ich kenn mich da jetzt aber nicht so gut aus dass ich sagen könnte wieviele Mehrkosten das prozentual erzeugt:

    https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/9-Euro-Ticket-Ab-1-Juni-zusaetzliche-Zuege-und-Service-Kraefte-im-Regionalverkehr-7685182

  10. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: _Winux_ 24.05.22 - 13:18

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Grundlegenden Betriebskosten der Fahrzeuge würde so oder so
    > anfallen. Was dann an Mehrkosten sein wird ist ist der Treibstoff der durch
    > das zusätzliche Gewicht anfällt.

    Die Ausgaben für die Fahrzeuge werden (mehr oder weniger) die gleichen sein. Schon weil die einzelnen Unternehmen kaum Kapazitäten haben die Anzahl der Fahrzeuge zu erhöhen.
    Dazu kommen aber höhere Ausgaben für die Umstellung der Automaten, die Erstattung der Abo-Gebühren, Bearbeitung von Kundenfragen usw.
    Die Einnahmen werden außerdem (unterschiedlich hoch) stark zurückgehen.
    Bleibt also immer noch die Frage, in welcher Höhe die einzelnen Unternehmen entschädigt werden.

  11. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: Extrawurst 24.05.22 - 14:07

    katze_sonne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stergro schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schon heute verdient die Bahn einen Großteil ihres Geldes mit BahnCard
    > 50
    > > Nutzern. Sie könnten die Preise auch einfach halbieren und würden keinen
    > > großen Unterschied bemerken, weil die Kosten der BahnCard auf die
    > einzelne
    > > Fahrt gerechnet sehr klein sind. Solange die Auslastung hoch ist, kosten
    > > Bahnen sehr wenig auf das einzelne Ticket gerechnet.
    >
    > Man könnte auch sagen: Die BC50 ist Grund dafür, dass die Normalpreise so
    > scheiße teuer sind. Finde das nicht gerade nachhaltig / fair / attraktiv...

    +1

    Ist auch einer der Gründe, warum ich nie Bahn fahre. Lohnt sich für seltene Fahrten einfach nicht.

  12. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: Prypjat 24.05.22 - 14:30

    Diese Menschen wollte ich mit meiner Aussage auch nicht ausklammern, sondern nur zu den bereits aufgelisteten Möglichkeiten beitragen.

    Ich frage mich aber was das Ticket bringt, wenn genau zur gleichen Zeit die Spritpreis Senkung kommen soll.

  13. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: derdiedas 24.05.22 - 14:31

    Eine einfache Frage dessen Beantwortung super komplex ist.

    1. Stell dir einfach vor wie viel der ÖPNV kostet und wie viel man bei 1 Euro pro Fahrgast pro Tag hinzu schießen müsste. Nehmen wir an es sind 5 Euro pro Tag und Fahrgast die fehlen.

    Macht bei den täglich 30 Million Fahrgästen des VDV schlicht weg schon einmal 150 Millionen Euro am Tag die fehlen. Am Ende des Jahres sind das 55 Milliarden damit das Ticket finanziert ist.

    2. das ist aber noch nicht alles, denn die 5 Euro finanzieren ja nur das existierende Netz. Wenn man weiss das sowas wie Stuttgart 21 schon fast 10 Milliarden verschlingt - nun rechne dann mal den Invertitionsbedarf für ganz Deutschland hoch.

    Hinzu kommen noch faktoren wie Baurecht, Planungsdefizite und vor allem Korruption wenn es um öffentliche Projekte geht.

    Also wäre ein 365 Euro Ticket deutschlandweit der Anfang vom Ende Deutschlands.

    Gruß DDD

  14. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: Mnt 24.05.22 - 15:25

    _Winux_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu kommen aber höhere Ausgaben für die Umstellung der Automaten, die
    > Erstattung der Abo-Gebühren, Bearbeitung von Kundenfragen usw.
    Das klingt für mich nur nach mehr Stress für die vorhandenen Mitarbeiter. Man kann ja nicht in 4 Wochen eine Armada Automatenumsteller aus dem Hut zaubern, das werden wohl einfach die vorhandenen Leute machen müssen. Von daher wären Mehrkosten da eher theoretisch, wenn man sie auf Mannstunden von Festangestellten runterrechnet, praktisch aber sicher eher gering und mit Sondereinsätzen bei Softwareupdates etc. vergleichbar.
    Kundenanfragen, naja, Großstädte werden sicherlich einfach auf billige Callcenter umleiten, die kosten nicht die Welt.

    Aber klar ist, dass im Vorfeld jede Chance zum Jammern genutzt werden muss, um sich später aus dem gefüllten Topf bedienen zu können. Wie immer in der Wirtschaft...

  15. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: Bendix 24.05.22 - 16:09

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine einfache Frage dessen Beantwortung super komplex ist.
    >
    > 1. Stell dir einfach vor wie viel der ÖPNV kostet und wie viel man bei 1
    > Euro pro Fahrgast pro Tag hinzu schießen müsste. Nehmen wir an es sind 5
    > Euro pro Tag und Fahrgast die fehlen.
    >
    > Macht bei den täglich 30 Million Fahrgästen des VDV schlicht weg schon
    > einmal 150 Millionen Euro am Tag die fehlen. Am Ende des Jahres sind das 55
    > Milliarden damit das Ticket finanziert ist.
    >
    > 2. das ist aber noch nicht alles, denn die 5 Euro finanzieren ja nur das
    > existierende Netz. Wenn man weiss das sowas wie Stuttgart 21 schon fast 10
    > Milliarden verschlingt - nun rechne dann mal den Invertitionsbedarf für
    > ganz Deutschland hoch.
    >
    > Hinzu kommen noch faktoren wie Baurecht, Planungsdefizite und vor allem
    > Korruption wenn es um öffentliche Projekte geht.
    >
    > Also wäre ein 365 Euro Ticket deutschlandweit der Anfang vom Ende
    > Deutschlands.
    >
    > Gruß DDD

    Dem kann ich nicht uneingeschränkt folgen.

    Wenn die durchschnittliche Auslastung durch günstigere Preise von (z. B.) 40% auf 75% steigt, kann man nicht annehmen, dass der "Zuschuss" je Ticket weiterhin 5 Euro sind. Vielmehr ist fraglich, wie sich die Einnahmenseite entwickelt (viele X Euro Tickets vs. derzeitiges Modell).

    Darüber hinaus wird es sich hier um hohe Fixkosten (Mitarbeitende, Abschreibungen der Streckeninvestitionen, Wartungskosten, etc.) handeln, die unabhängig von der Auslastung anfallen. Die variablen Kosten sollten - zumindest bei gleicher Taktung, etc. - gegen Null gehen.

  16. so kann mans nicht rechnen

    Autor: Kaiser Ming 24.05.22 - 16:25

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine einfache Frage dessen Beantwortung super komplex ist.
    >
    > 1. Stell dir einfach vor wie viel der ÖPNV kostet und wie viel man bei 1
    > Euro pro Fahrgast pro Tag hinzu schießen müsste. Nehmen wir an es sind 5
    > Euro pro Tag und Fahrgast die fehlen.

    bei einem 365 EUR Ticket hast du:
    - Leute die es nicht jeden Tag nutzen
    - weniger Kosten für die ganze Verwaltung
    - kannst besser planen, was auch zu geringeren Kosten führt
    - Gelder die derzeit in Bullshit fliesst wie Hybrid, kannst du hier einsetzen
    usw gibt noch ein paar weitere Punkte

    Klar der Rest kommt vom Staat würde aber die O2 Bilanz D auch erheblich vorranbringen,
    übrigens auch mehr als E-Autos.

    Andere Länder sind am austesten,
    glaub Luxemburg machts schon.

  17. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: AljoSt 24.05.22 - 18:14

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine einfache Frage dessen Beantwortung super komplex ist.
    >
    > 1. Stell dir einfach vor wie viel der ÖPNV kostet und wie viel man bei 1
    > Euro pro Fahrgast pro Tag hinzu schießen müsste. Nehmen wir an es sind 5
    > Euro pro Tag und Fahrgast die fehlen.
    >
    > Macht bei den täglich 30 Million Fahrgästen des VDV schlicht weg schon
    > einmal 150 Millionen Euro am Tag die fehlen. Am Ende des Jahres sind das 55
    > Milliarden damit das Ticket finanziert ist.
    >
    > ...

    Woher kommen die 5 Euro pro Person? Wie groß die Mehrbelastung wäre, hängt sehr stark von dieser Zahl ab. Da einfach etwas "anzunehmen" ist für mich nicht nachvollziehbar (a er möglicherweise hast du ja Überlegun/Quellen g dafür)

  18. Re: so kann mans nicht rechnen

    Autor: derdiedas 24.05.22 - 18:20

    ÖPNV funktionier nur in Metropolen. Auf dem Land würde man entweder extrem teuer oder extrem unflexibel unterwegs sein.

    Abseits der Metropolen von 200.000 Einwohner und mehr wird der ÖPNV unbezahlbar.

    Das aber zeigt das autofreie Städte das Ziel sein müssen. Sprich abseits von Metropolen nutzt man das Auto aber die parken außerhalb der Stadt und die Städte selbst werden autofrei so weit es sinnvoll ist. (z.B. Industriegebiete etwa sollten weiter per Auto/LKW erreichbar sein)

    Damit spart man die Masse des CO2 denn nirgendwo ist das Auto ineffizienter unterwegs als in der Stadt. Gleichzeitig wird das Auto dort bezahlbar bleiben wo es schlichtweg alternativlos ist, denn ÖPNV auf dem land wird niemals funktionieren.

    Das Grundproblem das fast alle ÖPNV Projekte katastrophal crashen und überteuert sind bleibt aber. Berlin S-Bahn - Katastrophe, Stuttgart 21 ohne Worte. BER ist heute quasi die Blaupause für das versagen öffentlicher Großprojekte.

    Ich bleibe daher dabei ÖPNV ist ein System das nur in der Theorie funktioniert. Die Realität aber beweist das dem eben nicht so ist.

    Gruß DDD

  19. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: derdiedas 24.05.22 - 18:23

    "nehmen wir an" sollte Dein Stichwort sein.

    Hier in München kostet eine Monatskarte Gesamtnetz 71,50 Euro pro Monat. Sprich das Delta beträgt für diese Personen 80,5 Euro.

    Also ich denke die 5 Euro sind so dermaßen vorsichtig definiert das man das kaum noch nach unten korrigieren kannst.

    Gruß DDD

  20. Re: Das kostet gerade mal 2,5 Mrd. Euro?

    Autor: katze_sonne 24.05.22 - 18:52

    Extrawurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > katze_sonne schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stergro schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Schon heute verdient die Bahn einen Großteil ihres Geldes mit BahnCard
    > > 50
    > > > Nutzern. Sie könnten die Preise auch einfach halbieren und würden
    > keinen
    > > > großen Unterschied bemerken, weil die Kosten der BahnCard auf die
    > > einzelne
    > > > Fahrt gerechnet sehr klein sind. Solange die Auslastung hoch ist,
    > kosten
    > > > Bahnen sehr wenig auf das einzelne Ticket gerechnet.
    > >
    > > Man könnte auch sagen: Die BC50 ist Grund dafür, dass die Normalpreise
    > so
    > > scheiße teuer sind. Finde das nicht gerade nachhaltig / fair /
    > attraktiv...
    >
    > +1
    >
    > Ist auch einer der Gründe, warum ich nie Bahn fahre. Lohnt sich für seltene
    > Fahrten einfach nicht.

    Naja, ganz so extrem sehe ich das nicht. Ich fahre ab und an Bahn, halt per Sparpreis. Die sind inzwischen auch großflächig genug verfügbar, sodass jeder Bahnfahrt sich "lohnt". Ich bin dieses Jahr so günstig mit der Bahn unterwegs wie noch nie zuvor. (also Langstrecke Fernverkehr, nicht 9¤ Ticket) Und ja, für die Planbarkeit und bessere Auslastungsverteilung macht das Konzept "Sparpreis" auch nur Sinn.

    Aber nicht immer hat man die Möglichkeit, so genau zu planen. Manchmal braucht man auf dem Rückweg von einer Feier o.ä. halt eine flexible Abfahrtszeit. Und das ist, wo der Flexpreis im Verhältnis einfach zu teuer ist und die BC50 hat da ihren Anteil dran.

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