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der endkunde (wir) zahlen die versteigerung der lizenzen

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  1. der endkunde (wir) zahlen die versteigerung der lizenzen

    Autor: pd 09.02.10 - 07:38

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    Focus 2000-44: "Etwa drei Millionen Mark müssen die deutschen UMTS-Netzbetreiber Mannesmann Mobilfunk, T-Mobil, E-Plus, Viag Interkom, Mobilcom und Group 3G täglich allein für die Zinsen zur Finanzierung der Lizenzkosten von jeweils über 16 Milliarden Mark zahlen."
    ---

    die kosten der teuren lizenzversteigerungen müssen die provider genau wie bei den umts lizenzen wieder von uns reinholen. uns könnte nichts besseres passieren, wenn sich die provider schnell einigen, bzw einige bieter sehr früh abspringen, wie es damals in italien passiert ist.

  2. Re: der endkunde (wir) zahlen die versteigerung der lizenzen

    Autor: kj 09.02.10 - 09:26

    Falsch!

  3. Re: der endkunde (wir) zahlen die versteigerung der lizenzen

    Autor: Free Mind 09.02.10 - 09:35

    /sign
    genau so sieht's aus

  4. Re: der endkunde (wir) zahlen die versteigerung der lizenzen

    Autor: sosohoho 09.02.10 - 09:50

    Und was ist daran nun so verwunderlich bzw. ungerecht? (so klingt Deine Überschrift irgendwie)

  5. Re: der endkunde (wir) zahlen die versteigerung der lizenzen

    Autor: golem-forums 09.02.10 - 10:27

    Das peilen die hier nicht.
    Man könnte die Firmen auch einfach zwingen, LTE anzubieten und total auszubauen.
    Dann hat man morgen die ersten masten.
    Gewinne dürften NUR in den Weiter-Ausbau gesteckt werden. Bis das letzte Dorf die 20 Euro LTE-Flat hat.

    Dann hat der Staat nicht 10000000000 Zilliarden auf einen Schlag sondern über 19 !!! % Umsatzsteuer über ein paar Jahre verteilt.
    Aber die Firmen rechnen nicht mit den Ausgaben für die Lizenzen ja arm wie wir noch von UMTS wissen und versteuern die nächsten 5-10 Jahre quasi keine Gewinne und die Aktionäre kriegen nix undd die Banken fette Zinszahlungen. Bei T-Com muss man halt etwas ausschütten.
    Auf jeden Fall ist es fraglich, ob man jemandem so viel Geld wegnimmt, damit er erst mal nicht wirklich ausbauen kann und sich jahrelang bei der Steuer arm rechnen kann.

    Anders herum wäre wohl schlauer und würde auch schnell Kohle bringen. Und das Volk hätte LTE früher und günstiger und der totale Ausbau wäre möglich.

  6. Re: der endkunde (wir) zahlen die versteigerung der lizenzen

    Autor: PeinlicherKommentator 09.02.10 - 10:31

    Du kannst Dich dem Fortschritt auch komplett in den Weg stellen und alles verweigern. Alles Deine Entscheidung. Aber beschwer Dich nicht, wenn Dein Nokia 2110 irgendwann nicht mehr funzt.

  7. Re: der endkunde (wir) zahlen die versteigerung der lizenzen

    Autor: eigene.Signatur 09.02.10 - 10:44

    Es geht nur um die Lizenz-Kosten.
    Wer ist jetzt hier Peinlich. Die bezahlten Poster zeigen ihr Gesicht weil sie keine Argumente haben.

    Man muss Lizenzen nicht versteigern. Man kann auch 10% der Ausbaukosten als Sonderstueer nehmen. Und 10% aller Tarif-Einnahmen, bis ausgebaut wurde. Oder was auch immer.

    Schau mal wie billig die Wimax-Lizenzen in Deutschland weggegangen sind. Und wir haben bis heute kein Wimax.

    Damit der Finanzminister gut aussieht und fette Einnahmen hat, muss das Volk jeden Tag fette Zinzen für die Lizenzen zahlen und hat 5 Jahre lang keine UMTS-Flat bekommen.

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