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Ein bisschen was positives muss man aber auch dazu sagen.

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  1. Ein bisschen was positives muss man aber auch dazu sagen.

    Autor: Herr Frodo 09.10.10 - 07:44

    Mit dem Wetab wurde zumindest am Anfang der
    Versuch gemacht, ein relativ offenes Tab zu
    kreieren.Von daher hätte es ein Erfolg werden
    können. Denn für so ein offenes Tab sehe ich
    eigentlich immer noch einen Markt.

    Gescheitert ist es dann aber letztlich an
    geradezu peinlich, armseliger Selbstüberschätzung
    einerseits und mangelnden Fähigkeiten bzw. Kompentenzen
    anderseits.

    Fazit:
    Einem Großmaul das hier auf die Schnauze gefallen
    braucht man wirklich nicht nachzutrauern. Wahrscheinlich
    wird das WeTab jetzt eingestampft...und das ist eigentlich
    ein bisschen schade. Denn die Hardware an sich, war ja gar
    nicht mal so übel.

  2. Re: Ein bisschen was positives muss man aber auch dazu sagen.

    Autor: Nasen-Norbert 09.10.10 - 08:35

    Die PR-Agentur gibt nicht auf, tapfer, tapfer...

    Der Fisch stinkt vom Kopf und es ist gut, dass dieses Kapitel jetzt hoffentlich zu ist. Man braucht nicht die 11. Zahnpasta oder das 20. Putzmittel. Dann lieber was neues erfinden.

  3. Re: Ein bisschen was positives muss man aber auch dazu sagen.

    Autor: Maruda 09.10.10 - 18:51

    Es gibt schon ein paar Tablets auf dem Markt und die Offenheit ist nicht an erster Stelle ein erfolgskriterium.

  4. Re: Ein bisschen was positives muss man aber auch dazu sagen.

    Autor: die parteien tut es freuen 09.10.10 - 23:11

    offenheit könnte es sein.
    Aber die FOSSler defacen sich ja selber durch Updategate und miese Interfaces und allgemeine Schlampigkeit, die ständig M$ vorgeworfen wurde.

    Das ist wie ein Regierungswechsel: Alles neu. Also auch die Schuldenhöhe neue ungeahnte Höhen weil Deutschland dort ja nicht zurückfallen darf... .. Was hat SchröderTrittin besser gemacht als MerkelKohl als MerkelWesterwelle ? Na also.

    FOSS hat sich defaced :-(
    Die Schillpartei - war auch schnell vorbei.

  5. Re: Ein bisschen was positives muss man aber auch dazu sagen.

    Autor: jetzabermallangsam 10.10.10 - 12:37

    nur weil sich ein vollkoffer - entschuldigung - vollhoffer, als presse- und öffentlichkeitsuntauglich erweist, hat das mitnichten irgendwas mit FOSS zu tun - und ebensowenig mit dem WeTabOS, was ich persönlich als ziemlich großen wurf erachte.
    offenheit IST ein kaufargument - nicht unbedingt für den breiten markt, aber für viele millionen ITler alleine in deutschland.
    nur darf man halt offenheit nicht unbedingt auf seine marketingstrategie ausdehnen. ganz einfach, das gerät hätte dann vorgestellt werden sollen, wenn es fertig ist.
    sich einzubilden, dass 2 kleine startups mit branchengrößen mithalten können ist doch mehr als lächerlich.
    ich bin weiß gott kein apple-fan, aber fragen muss man sich schon, wie der marktführer immer noch vom nimbus eines underdogs profitieren kann
    ein solches underdog-image hätte dem wetab sehr gut zu gesichte gestanden, ebenso mit tighter multiplattformunterstützung zu punkten. beides wären USPs gewesen, die auch vom dümmsten BWLer verstanden werden.

  6. Re: Ein bisschen was positives muss man aber auch dazu sagen.

    Autor: wm vom anderen land 10.10.10 - 14:10

    Das Forum ist gegen Standard-Treiber für viele bisher nicht konformisierte USB-Geräteklassen. Obwohl ihre Tastaturen, SDKarten usw. alle keine Probleme damit haben.

    Und mit den großen Mithalten muss man ja nicht, wenn man "nur" ne Distro konfiguriert.
    Das können auch kleine Teams sehr gut.

    Man kennt das halt nicht, weil in vielen Neue-Markt-Firmen 100 BWLer von einem PHP-progger und sklaven-praktikanten und viel heisser Luft durchgeschleppt werden.

    Und die hyper-Progger von Google die besten Programmierer der Welt, liefern oft nur noch armselige Leistungen ab. Die Sonnenwinde oder Klima-Katastrophe scheint die Gehirnleistung zu mindern.

    Es ist ja ein normales Windows-7-Tablett mit einer speziell angepassten Linux-Distro.
    Und das ist auch nichts schlimmes und die Update-Rate und Update-Schritte ist aktuell wohl noch gut.
    Das Marketing drumherum ist problematisch.

    Wenn ich die Preise für Bahn-Automaten kennen würde (oder versuch mal, NCR-Kassen/Barcode-Leser/...-Geräte zu kriegen), könnte man dafür an jedem Bahnsteig 2-5 iPads mit Solarpanels versorgen und vandalen-sicherer (=Kamera) in spezialgehäuse schrauben.
    Da gibts dann lokale werbung, vcards aufs handy, alles mögliche. Für einen Bruchteil des Preises. Die totale Überteuerung bei Automaten kennt hier keiner.

    Mit nem Android-Pad ginge es auch, aber dafür ist google nicht gut genug... .
    Das Restaurants auf Pads wechseln und Amtsstuben, ist doch wohl klar. Das gesparte Papier für Formulare bzw. Restaurant-Druck-Kosten für Karten rechnen den Kauf nach einem Monat und man kann ein zweites Pad bestellen.
    Am Dönershop würde ich eine Order-Chain mit nem festgeschraubten Pad organisieren.
    Natürlich auch remote-bestellung für vom auto aus oder von zu hause. Natürlich nur für Vertrauenswürdige bekannte Kunden.
    Die anderen müssen physikalisch im Döner-Shop erscheinen, bevor die Bestellung ausgeführt wird.

  7. Re: Ein bisschen was positives muss man aber auch dazu sagen.

    Autor: Wetab_Lover 12.10.10 - 17:47

    Ausser schlechten Kommentaren ohne Hintergrund fällt der Nase nicht besseres ein.

    Fakten statt geschwätz ..

    Ich schalt mein WETAB ein und bin am SKYPEN und du .... Norbert...


    Nasen-Norbert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die PR-Agentur gibt nicht auf, tapfer, tapfer...
    >
    > Der Fisch stinkt vom Kopf und es ist gut, dass dieses Kapitel jetzt
    > hoffentlich zu ist. Man braucht nicht die 11. Zahnpasta oder das 20.
    > Putzmittel. Dann lieber was neues erfinden.

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