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Wir haben ja auch deftige Strafen

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  1. Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: TC 05.03.17 - 14:13

    Nicht so hart wie in den USA, aber genug um einen lange in Schulden zu treiben.

  2. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: ha00x7 05.03.17 - 14:21

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht so hart wie in den USA, aber genug um einen lange in Schulden zu
    > treiben.


    Seit wann werden in Deutschland illegale Downloads bestraft? Und ich meine jetzt nicht die 600¤ Abmahnungen, sondern die Strafen, die jemanden in die Schulden treiben.

  3. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: quadronom 05.03.17 - 14:43

    Bei dem, was ein durchschnittlicher Arbeiter so verdient, ist das schon ruinös.
    Mag ja sein dass ein Informatiker das Problem nicht hat, mit 100k ¤ Jahresgehalt. Aber für viele ist es heutzutage schon ein riesen Problem, wenn mal die Waschmaschine kaputt geht.

    Und im übrigen steht die Abmahnung in keinem Verhältnis zum Streitwert.

    %0|%0

  4. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: FattyPatty 05.03.17 - 14:45

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht so hart wie in den USA, aber genug um einen lange in Schulden zu
    > treiben.

    In Deutschland ist das ansehen von Streams generell straffrei. Illegal ist nur das verteilen buw nachweisliche hochladen.

  5. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: ha00x7 05.03.17 - 14:46

    quadronom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei dem, was ein durchschnittlicher Arbeiter so verdient, ist das schon
    > ruinös.
    > Mag ja sein dass ein Informatiker das Problem nicht hat, mit 100k ¤
    > Jahresgehalt. Aber für viele ist es heutzutage schon ein riesen Problem,
    > wenn mal die Waschmaschine kaputt geht.
    >
    > Und im übrigen steht die Abmahnung in keinem Verhältnis zum Streitwert.

    Klar, aber trotzdem ist das keine deftige Strafe, die jemanden "lange in die Schulden" treibt.

  6. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: Sharra 05.03.17 - 14:56

    Bisher ist nicht Einer wegen Stream anschauen oder Runterladen großartig verurteilt worden. Das liegt daran, dass der "Schaden" nachweislich 1x der Kopie entspricht, wie sie im Laden erhältlich gewesen wäre. Es rechnet sich nicht.

    Verurteilt wurde bisher immer nur für Uploads, somit lizenzrechtlich illegale Verbreitung urheberrechtlich geschützten Materials. Ergo: selbst schuld.

    Wenn man sich dann die Popularität von Seiten wie Kinox.to und Co anschaut, kann man über die Naivität vom Netflix-Cheffe nur lachen.

  7. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: TC 05.03.17 - 15:02

    Die gibts sobald mehrere Downloads nachgewiesen werden können...

  8. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: Sharra 05.03.17 - 15:04

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die gibts sobald mehrere Downloads nachgewiesen werden können...

    Dazu hätte ich gerne einen Beleg/Beispiel.
    Mir ist z.B. ein Fall bekannt, da hat eine Firma den Download einer mehrere 10k teuren Software nachgewiesen, was etwas völlig anderes ist, als ein Film für 10¤ auf DVD im Ramschkorb.

  9. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: TC 05.03.17 - 15:04

    Das ist ein weit verbreitetes Missverständnis, auch dank so pseudo-Experten wie Udo

    http://www.kostenlose-urteile.de/AG-Leipzig_200-Ls-390-Js-18411_AG-Leipzig-Streaming-von-urheberrechtswidrigem-bzw-illegalem-Content-Filmen-verstoesst-gegen-Paragraph-16-UrhG-und-ist-strafbar.news17323.htm



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.17 15:11 durch TC.

  10. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: Sharra 05.03.17 - 15:13

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ein weit verbreitetes Missverständnis, auch dank so pseudo-Experten
    > wie Udo
    >
    > Hier mal blind erste Seite Google:
    >
    > www.chip.de

    2011 hat dieses Amtsgericht der GVU den Stuss nachgeplappert, und weiter?
    Wir haben jetzt, 6 Jahre später, nicht EIN Urteil gegen einen Stream-Seher.
    Meinst du nicht, die GVU, als paramilitärischer Abmahnverein, hätte nicht in der Zwischenzeit geklagt, dass sich die Balken biegen, wenn sie auch nur die geringste Chance sehen würden, da zu gewinnen? Würde mir zu denken geben, wenn die GVU die Füße still hält.

  11. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: TC 05.03.17 - 15:19

    Ja... weil die Verfolgung bisher kaum machbar war. Es wurden zwar immer wieder mal Portale hochgenommen, aber da IPs der Nutzer nach 7 Tagen nicht mehr zuordnungsfähig waren, blieben diese verschont.

    Das ändert sich nun mit der Vorratsdatenspeicherung!
    6 Monate werden mehr als genug sein zur nachträglichen Anklage.

    Theoretisch müsste man nicht mal mehr die Hoster busten,
    einfach eine Datenbankabfrage beim Provider wer ul.to/xyz abgerufen hat...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.17 15:20 durch TC.

  12. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: Sharra 05.03.17 - 16:21

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja... weil die Verfolgung bisher kaum machbar war. Es wurden zwar immer
    > wieder mal Portale hochgenommen, aber da IPs der Nutzer nach 7 Tagen nicht
    > mehr zuordnungsfähig waren, blieben diese verschont.
    >
    > Das ändert sich nun mit der Vorratsdatenspeicherung!
    > 6 Monate werden mehr als genug sein zur nachträglichen Anklage.
    >
    > Theoretisch müsste man nicht mal mehr die Hoster busten,
    > einfach eine Datenbankabfrage beim Provider wer ul.to/xyz abgerufen hat...

    Und damit hast du: (Trommelwirbel) gar nichts.
    Bei der VDS werden die Zieldaten gespeichert, nicht WAS übertragen wurde.
    z.B. weiss der VDS-Einsehende Beamte dass meine IP grade golem.de aufgerufen hat. Was ich dabei hier getippt habe? Weiss er nicht. Erst recht nicht, seit https.
    Genauso verhält es sich bei den Streamhostern. Draufgeklickt hat man schnell mal. Die VDS kann dir aber nicht nachweisen, dass du den Film auch angeschaut hast.

  13. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: lear 05.03.17 - 16:50

    Schlimmer: für einen Streitwert im Bereich einer Kinokarte ("Lizenzanalogie" zieht hier nicht) steht kein Anwalt auf, auch kein Abmahnanwalt. Und ein Staatsanwalt (Stichwort "Strafe") erst recht nicht.

    Zumal die Rechtslage weiterhin unklar ist und ich mal behaupte, daß es irre schwer sein wird hier ein brauchbares Gesetz zu schaffen. Wenn die nicht genehmigte Rezeption von Informationen unter Strafe gestellt werden sollte, müßte man erstmal klären, inwiefern der Nutzer überhaupt effektiv Kontrolle hat (autoplay, wird der Besuch einer Webseite in Zukunft zum russischen Roulette?) und wie zumutbar die Berechtigung des Angebotes erforscht werden soll. Darf man sich auf die Angaben des Hosters verlassen, stellt der Rechteinhaber eine Datenbank zur Verfügung (viel Spaß, wenn da mal ein Entrag fehlt ...), wie ist die internationale Rechtslage, soll der Michel in Zukunft bitte nur noch abgesegnete DNS Server nutzen (hallo GG...)?

    Und dann fehlt natürlich auch noch immer der Nachweis, welche Daten tatsächlich übertragen wurden, ie. die technische Durchsetzungsfähigkeit eines solchen hypothetischen Gesetzes.

  14. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: Anonymer Nutzer 05.03.17 - 17:05

    Theorie und Praxis...


    ...in der Theorie ist das Urheberrecht auch ein Teilgebiet des Strafrechts. In der Praxis stellt der Staatsanwalt aber 99,99 % aller beanzeigten Verfahren wieder ein. Dennoch ermittelt er pflichtgemäß den Anschlussinhaber der beanzeigten IP. Genau darauf haben es die Abmahnkanzleien ja abgesehen. Erst über die Akteneinsicht als Nebenkläger gelangen sie somit an die Bestandsdaten hinter der IP.

    In der Theorie ist es außerdem so, dass die Abmahnung ein Versuch ist, eine Rechtsverletzung außergerichtlich beizulegen und damit beiden Parteien und nicht zuletzt den Gerichten Zeit und Geld zu sparen. Also eine "gute Sache" - denn ja, wenn etwas wirklich vor Gericht geht und die Beweislage wirklich eindeutig ist, dann wäre es immer günstiger gewesen, die Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, ggf. modifiziert, und die Abmahngebühren zu tragen.

    In der Praxis ist es aber so, dass sich die Abmahngebühren zu einer Art "Ersatz-Bußgeld" entwickelt haben. Und die Rechteinhaber in der Regel gar nicht das Interesse an einer gerichtlichen Auseinandersetzung haben, die Kanzleien auch gar nicht das Personal, um im Extremfall tausende Gerichtsverhandlungen pro Jahr durchzuführen, wenn alle Abgemahnten kollektiv auf eine Abmahnung mit "dann verklagen Sie mich doch!" reagieren würden. Das heißt, das ist von vorneherein in der Praxis auf etwas ausgelegt, was die Theorie so nicht vorsieht, eine Art "Geldstrafe" zu verhängen, um auf diese Weise abzuschrecken (und ja, die Kanzleien verdienen damit auch noch Geld, nur deswegen lässt aber kein Rechteinhaber abmahnen, davon alleine hätte er ja selbst nichts).

    Das ist die de facto Strafe hierzulande. Ja, die theoretischen Strafen können noch viel deftiger sein, wenn die Beweislage erdrückend ist und sich der Rechteinhaber im Zivilverfahren enorm reinhängt (Schadensersatz) und sich der Staatsanwalt im Strafverfahren enorm reinhängt. Das könnte theoretisch sehr dicke für den oder diejenige kommen. Aber auch die Justiz scheint gar nicht unzufrieden mit dieser "de facto" Strafe durch Abmahngebühren zu sein. Das nimmt ihr Arbeit ab. Was immer man davon auch rechtspolitisch halten mag.

    Somit, Theorie und Praxis, eine große Lücke.

  15. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: Lord Gamma 05.03.17 - 17:08

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht so hart wie in den USA, aber genug um einen lange in Schulden zu
    > treiben.

    Nicht wirklich.
    Hast du ein Beispiel für ein einziges Strafverfahren, durch das jemand hohe Strafen zahlen müsste? Es gibt immer nur Zivilverfahren, in denen von klagenden Anwälten lächerliche Mondsummen angesetzt werden, die leider aber die potenziellen Anwaltskosten in einem Zivilverfahren definieren. Da zahlen viele Betroffene natürlich lieber die "deftigen" "Strafen", also Summen, die zur Schlichtung gefordert werden, statt in ein Zivilverfahren um Mondsummen einzusteigen.

  16. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: TC 05.03.17 - 17:20

    Na was steckt wohl hinter einem Ziel wie hoster.com/Kinofilm2017.1080p.mkv...?

  17. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: Feuerbach 05.03.17 - 17:38

    Ich denke dieser ganzen Diskussion fehlt die Differenzierung.

    Niemand wird abgemahnt/verurteilt/bestraft für das Konsumieren von Medien aus fragwürdiger Quelle, da das immer noch eine Grauzone ist. Thomas Urmann hat sich damals schön seine Finger dran verbrannt und es wird - wenn überhaupt - noch lange dauern bis sich da wieder jemand nochmal dran versucht. Da nur die Vervielfältigung nicht aber der Konsum von Medien strafrechtlich relevant ist - und schon Urmann sich mit Argumentationen a la "nach dem Stream ist der Film aber doch auf der Platte!" ordentlich überhoben hat, werden die Nutzer von "illegalen" Portalen wie Kinox, etc nach geltendem Recht nicht belangt werden, da hierbei keine Vervielfältigung/Verbreitung stattfindet.

    Anderes gilt für die Betreiber der entsprechenden Portale und für Nutzer von Torrentzeugs, die aus den genannten Gründen ja schon jetzt gerne zur Kasse gebeten werden.

  18. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: Anonymer Nutzer 05.03.17 - 17:39

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na was steckt wohl hinter einem Ziel wie
    > hoster.com/Kinofilm2017.1080p.mkv...?

    In dem EuGH Urteil, über das seitdem alle behaupten es legalisiere jegliches Streaming, ist auch deutlich formuliert worden, dass es sich anders verhält, wenn der Nutzer erkannte oder hätte erkennen können, dass es sich um keine legitime Quelle handelt.

    Der einzige Grund, warum es ruhig an der "Streaming-Front" ist, ist das Stichwort "low hanging fruits". Solange Rechteinhaber und Kanzleien noch gegen zigtausende Rechteverletzter vorgehen können, die sie einfacher und eindeutiger "drankriegen" können, werden sie den Teufel tun und sich die komplitzierte Beweisbeschaffung bzgl. Streaming ans Bein binden (schon die Frage, wie man an die IP eines Streamers kommt, das geht ja fast nur per honey pot, was wieder die Frage aufwerfen würde, ob nicht durch die Veröffentlichung durch Rechteinhaber bzw. deren Rechtsvertretung bereits eine Legalisierung eintrat, um nur ein Beispiel der vielen offenen Fragen zu nennen).

    Das heißt aber nicht, dass das ewig so bleiben muss. Darauf verlassen sollte man sich nicht. Zumal es doch so einfache und günstige Möglichkeiten legalen Streamings gibt. Es bricht auch niemand ein Zacken aus der Krone mit der neuesten Staffel The Walking Dead zu warten, bis sie Ende diesen Jahres eh auf Netflix landet. Daher fehlt mir irgendwo inzwischen auch die Sympathie für solche Urheberrechtsverstöße. Früher konnte man ja noch einwenden, dass die Industrie selbst schuld ist, weil sie keine legalen Alternativen zulässt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.17 17:40 durch cier.

  19. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: lear 05.03.17 - 18:02

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na was steckt wohl hinter einem Ziel wie
    > hoster.com/Kinofilm2017.1080p.mkv...?

    Problem ist hier schon mal, daß bis auf (nicht debattierte und an https "scheiternde"*) DPI die Information "/Kinofilm2017.1080p.mkv" nur hoster.com bekannt ist.

    * Der Aufwand um DPI bei https zu betreiben ist gigantisch und die Verfahren bewegen sich am Rande der Legalität - unklar, auf welcher Seite.

  20. Re: Wir haben ja auch deftige Strafen

    Autor: lear 05.03.17 - 18:06

    cier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dennoch ermittelt er pflichtgemäß den Anschlussinhaber der beanzeigten IP.
    Nope, der Antragssteller geht zum Gericht, behauptet: "hier, Liste von fiesen Urheberrechtsverletzern" und kriegt vom Gericht iA. unbesehen einen Titel gegen den ISP zu Herausgabe der Anschlussinhaber.
    Die Staatsanwaltschaft hat sich aus dem Quatsch längst verabschieden lassen, weil der Rattenschwanz an jedem (individuellen!) Verfahren irrsinnig ist (und wie Du richtig bemerkt hast, die Verfahren praktisch grundsätzlich eingestellt wurden) und man ja auch irgendwann mal gegen richtige Kriminelle ermitteln muß.

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