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Für die meisten ist eine Flatrate halt viel zu teuer.

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Für die meisten ist eine Flatrate halt viel zu teuer.

    Autor: Lingworm82 29.06.20 - 16:25

    Wer nicht ständig diese Dienste konsumiert, zahlt halt häufig drauf. Vor allem wenn man noch mehrere unterschiedliche Dienste benötigt.
    Vielen reicht normales Fernsehen oder Radio meistens aus (und das ist dank GEZ und Werbung längst bezahlt). Wenn man diese Flatrates dann nur sporadisch nutzt, ist das halt extrem teuer. Für einen Film pro Woche gleich die ganze Monatsgebühr zahlen?
    Noch lächerlicher wird es bei Spotify. Künstler die vor allem Fans haben, die nur zu besonderen Anlässen Spotify nutzen, bekommen von den 10¤ monatlich kaum etwas ab. Es zählt halt nur, was der Durchschnitt gehört hat und dort sind die im Vorteil, deren Fans ihre Musik dauernd spielen. Jemand der im Auto und auf der Arbeit Radio hört und nur Abends Spotify anschaltet, zahlt nachher für den Künstler dessen Fans rund um die Uhr Spotify hören.

    Es wird langsam mal Zeit für ein Model, das besser zu den Gelegenheitsnutzern passt. Beim Mobilfunk gibt es das ja auch, dort gibt es Beispielsweise Pakete mit Freiminuten.
    Es ist mir egal was sich nun genau durchsetzt, aber die Masse besteht größtenteils aus Gelegenheitsnutzern und die sind nicht dazu bereit ein paar wenigen Leuten ihre Flatrates zu subventionieren. Deshalb teilen sich momentan ja soviele ein Abo und wären niemals dazu bereit jeweils 10¤ im Monat pro Abo zu zahlen.
    Den extrem Usern gefällt natürlich die jetzige Situation, so kriegt man Flatrates die sonst deutlich teurer wären.

  2. Re: Für die meisten ist eine Flatrate halt viel zu teuer.

    Autor: User_x 29.06.20 - 16:53

    Dann stellst du das auf 10 Filme im Monat um, gab es auch Pilotversuche. Oder wo mir das sogar recht wäre, von Zeit X bis Zeit Y. Dann muss der Preis aber nochmal in den Keller.

    Es ist ein Zeitfresser, und gerade bei den Kids ist es noch ein größerer Terror weil es Stupide abnutzt. Bei linearem Fernsehen kannst du wenigstens mit Zeitmanagement (Sendung mit der Maus ist halt nur Sonntag Vormittags verfügbar) versuchen Druck auszuüben, was dir bei den Diensten völlig versagt.

    Was das Sharing angeht, kann man nur Punkten - indem man die Dienste personalisiert, also dass es aus Scham nicht anderen vorgezeigt wird - weil eben nur Liebesfilme oder S... oder anderes Genre was einem peinlich sein könnte. Aber auch das ist eben schwierig, was ist einem schon peinlich? Oder mit User-Content personalisieren, womit andere mitlesen als auch schreiben könnten?

    Momentan schaue ich und die Kids eher YouTube, weil weitaus mehr Trash zu sehen ist... Hoch lebe TikTok ;D

  3. Re: Für die meisten ist eine Flatrate halt viel zu teuer.

    Autor: Lingworm82 29.06.20 - 17:36

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann stellst du das auf 10 Filme im Monat um, gab es auch Pilotversuche.
    > Oder wo mir das sogar recht wäre, von Zeit X bis Zeit Y. Dann muss der
    > Preis aber nochmal in den Keller.

    Von den Pilotversuchen ist bei mir leider noch nichts angekommen, ich sehe immer nur die Angebote zum normalen Preis.
    Bei den Mobilfunkverträgen liegt zwischen einem Vertrag mit ein paar Gigabyte Freivolumen und einer echten unlimitierten Flatrate gerne der Faktor 10. So ähnlich müsste es hier auch aussehen, schließlich erzeugt man hier extrem unterschiedliche Kosten.

    Ich wäre bereit für ein Angebot mit 300 Freiminuten zu zahlen.
    Aber nicht 10¤ pro Abo.

  4. Re: Für die meisten ist eine Flatrate halt viel zu teuer.

    Autor: robinx999 29.06.20 - 20:23

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann stellst du das auf 10 Filme im Monat um, gab es auch Pilotversuche.
    > Oder wo mir das sogar recht wäre, von Zeit X bis Zeit Y. Dann muss der
    > Preis aber nochmal in den Keller.
    >
    Da kenne ich nur so etwas wie das ganz frühe Maxdome (in den Anfängen) damals gab es AFAIR 4 Filme pro Monat für nen 10er, dies war im Vergleich zu den heutigen Preisen recht günstig da man aktuelle Filme im Video on Demand eher für 5¤ bekommt und damit damals nur ca. die Hälfte aber derartige Angebote gibt es schon sehr sehr lange nicht mehr

  5. In der Videothek wären 10¤ ...

    Autor: t_e_e_k 29.06.20 - 23:12

    Genau. 2-3 Filme. Aber nicht die aktuellsten

    Wer sagt dass dies teurer ist, hat den Wert von Dingen nicht mehr verstanden.

    10¤ ist einmal Kino ohne alles
    10¤ ist eine Stunde arbeiten
    10¤ sind 3 bier in einer Kneipe oder ein Maas auf dem Oktoberfest

    10¤ ist Geld. Aber würde ein Dienst alles abdecken wäre es spott billig. Leider gibt es ja ein Inhalte Monopol. Sonst hätte sich Disney gar nicht erst bemühen müssen etwas neues zu schaffen.

    Außerdem gibt es pay per View ... Ist halt nur zu teuer

  6. Re: Für die meisten ist eine Flatrate halt viel zu teuer.

    Autor: User_x 29.06.20 - 23:40

    Amazon mit dem Versuch der Channels oder der ständige Umbau was Jetzt Prime ist und was auf einmal kostet hat bestimmt auch viele vergrault. Netflix wird wegen all inklusive öfter geguckt als das ständige Prime Hick Hack.

  7. Re: Für die meisten ist eine Flatrate halt viel zu teuer.

    Autor: ip (Golem.de) 30.06.20 - 10:48

    Prime Video und Netflix unterscheiden sich bei der Art des Katalogs eigentlich nicht. Bei beiden Anbietern gibt es Filme und Serien, die ständig wechseln. Bei beiden kommen täglich neue Inhalte dazu, während täglich andere Inhalte wieder verschwinden. Der Unterschied ist nur, dass es bei Amazon Video zusätzlich Kauf- und Leihtitel gibt. Da Amazon sich nur wenig Mühe gibt, diese Inhalte standardmäßig ausblenden zu können, wirkt es natürlich unübersichtlicher als Netflix. Aber weder Prime Video noch Netflix haben ein All-Inclusive-Angebot, das immer gleich bleibt. Nur die Eigenproduktionen werden wohl immer dabei sein. Ansonsten ist es ein ständiges Kommen und Gehen. Ein All-Inclusive-Angebot trifft vielmehr auf Disney+ zu, bei dem viel seltener Inhalte verschwinden.

    Kurzer Nachtrag dazu: Am 30. Juni kommen sechs neue Titel bei Netflix dazu und 60 Titel verschwinden aus dem Abo.

    Viele Grüße,
    Ingo Pakalski
    Golem.de



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.20 14:25 durch ip (Golem.de).

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