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Und die Daten gehen nach China
Autor: Netzweltler 17.08.23 - 10:53
China verfolgt bei der Spionage die Sandstrand-Strategie: Es werden viele einzelne Sandkörner zusammengetragen, und am Ende wird ein Strand draus.
Nicht daß USA&co es anders machen. Aber das macht es auch im Falle Chinas nicht besser. -
Re: Und die Daten gehen nach China
Autor: Asgaros 17.08.23 - 12:27
Genau, Xi Jinping wird persönlich per Eil-Fax-Zustellung informiert, dass Netzweltler sich Hosenträger für 37 Cent bestellt hat, um auf diesen Daten die Weltherrschaft an sich zu reisen.
Kann man sich wirklich nicht ausmalen, was in den Köpfen mancher Menschen vorgeht ... -
Re: Und die Daten gehen nach China
Autor: Prypjat 17.08.23 - 12:29
Die Hosenträger sind ein wichtiger Fakt und eine Schwachstelle beim Feind. Wenn man diese löst, ist der Feind entblößt. :D
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Re: Und die Daten gehen nach China
Autor: chefkoch@physik.hu-berlin.de 17.08.23 - 13:17
Habt ihr nich eine eigens daür erschaffene online Identität?
Fake-Name am Briefkasten eines Freundes. Kommt alles an aber nur wenn du es willst und keiner, weiß wer es bestellt hat....
Grüße
Martin Müller, Marktstrasse 8 -
Re: Und die Daten gehen nach China
Autor: Prypjat 17.08.23 - 13:48
Funktioniert bei mir nicht.
Viele Grüße
Max Mustermann -
Re: Und die Daten gehen nach China
Autor: Netzweltler 17.08.23 - 22:04
Asgaros schrieb:
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> Genau, Xi Jinping wird persönlich per Eil-Fax-Zustellung informiert, dass
> Netzweltler sich Hosenträger für 37 Cent bestellt hat, um auf diesen Daten
> die Weltherrschaft an sich zu reisen.
>
> Kann man sich wirklich nicht ausmalen, was in den Köpfen mancher Menschen
> vorgeht ...
Bsp.: Wenn ein verheirateter Geheimnisträger im Verteidigungsministerium teure Geschenke an eine andere als seine eigene Adresse verschickt und sich die dort wohnende Dame als seine drogensüchtige Geliebte herausstellt, dann wird er erpressbar.
Immer noch so lustig? -
Re: Und die Daten gehen nach China
Autor: Asgaros 18.08.23 - 05:17
Lösung: Sich als Geheimnisträger im Verteidigungsministerium professionel verhalten und nicht wild in der Gegend rumbumsen.
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Re: Und die Daten gehen nach China
Autor: amagol 18.08.23 - 05:39
Netzweltler schrieb:
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> Bsp.: Wenn ein verheirateter Geheimnisträger im Verteidigungsministerium
> teure Geschenke an eine andere als seine eigene Adresse verschickt und sich
> die dort wohnende Dame als seine drogensüchtige Geliebte herausstellt, dann
> wird er erpressbar.
> Immer noch so lustig?
Ich muss sagen, das Szenario finde ich grade extrem lustig. Viktor G. (Verheirateter Geheimnisträger im Verteidigungsministerium) laesst Reizwaesche fuer 1,50 an seine Geliebte liefern und der der Postbote ist ein gutaussehender chinesischer Spion, der bei jeder Lieferung versucht die Empfaengerin zu verfuehren, in der Hoffnung herauszufinden dass sie die drogensüchtige Geliebte eines Geheimnisträgers ist. Dir ist hoffentlich klar wie absurd die Story ist. Du setzt ja schon voraus, dass China weiss, dass Viktor G. im Verteidigungsministerium arbeitet (ich vermute bei der Bestellung gibt es ein Feld dafuer?) und dass die Empfaengerin drogensüchtig ist (verkauft Temu Drogen?). Ich wuerde mal vermuten, dass es fuer China einfacher waere eine Agentin direkt auf Viktor G. anzusetzen - seine Ansprueche und sein moralischer Kompass sind ja offensichtlich leicht beschaedigt. -
Re: Und die Daten gehen nach China
Autor: foobarJim 22.08.23 - 10:27
Asgaros schrieb:
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> Genau, Xi Jinping wird persönlich per Eil-Fax-Zustellung informiert, dass
> Netzweltler sich Hosenträger für 37 Cent bestellt hat, um auf diesen Daten
> die Weltherrschaft an sich zu reisen.
>
> Kann man sich wirklich nicht ausmalen, was in den Köpfen mancher Menschen
> vorgeht ...
Vielleicht hat man sich einfach nur einen Film auf BlueRay gekauft, der aus irgendwelchen Gründen, die keiner nachvollziehen kann, in China auf der roten Liste steht. Und dann fährt man dort in Urlaub oder aus beruflichen Gründen hin und bei der Einreise darf man erst mal zur Kontrolle sämtlicher Körperöffnungen. -
Re: Und die Daten gehen nach China
Autor: lunarix 24.08.23 - 08:49
foobarJim schrieb:
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> Asgaros schrieb:
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> > Genau, Xi Jinping wird persönlich per Eil-Fax-Zustellung informiert,
> dass
> > Netzweltler sich Hosenträger für 37 Cent bestellt hat, um auf diesen
> Daten
> > die Weltherrschaft an sich zu reisen.
> >
> > Kann man sich wirklich nicht ausmalen, was in den Köpfen mancher
> Menschen
> > vorgeht ...
>
> Vielleicht hat man sich einfach nur einen Film auf BlueRay gekauft, der aus
> irgendwelchen Gründen, die keiner nachvollziehen kann, in China auf der
> roten Liste steht. Und dann fährt man dort in Urlaub oder aus beruflichen
> Gründen hin und bei der Einreise darf man erst mal zur Kontrolle sämtlicher
> Körperöffnungen.
Moment - ein offizieller chinesischer Händler kann einen Film zum Verkauf anbieten, der in China auf der roten Liste steht? -
Re: Und die Daten gehen nach China
Autor: southy 24.08.23 - 13:38
Netzweltler schrieb:
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> Bsp.: Wenn ein verheirateter Geheimnisträger im Verteidigungsministerium
[Temu = Billiganbieter von Plastik-Schrott]
> teure Geschenke
*Mööööööp*
> an eine andere als seine eigene Adresse verschickt und sich
> die dort wohnende Dame als seine drogensüchtige Geliebte herausstellt, dann
> wird er erpressbar.
>
> Immer noch so lustig?
Ganz ehrlich, das ist selbst für einen Verschwörungsmythos ein bemerkenswert unsinniges Szenario.



