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Was kostet das?

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  1. Was kostet das?

    Autor: wirry 20.06.17 - 08:04

    Die Firma will doch sicherlich Geld verdienen. Ist das tatsächlich ein Service, den man bezahlen muss oder nur eine weitere Plattform, die an die Daten von Nutzern will?

  2. Re: Was kostet das?

    Autor: Indiana 20.06.17 - 08:19

    Vermutlich kannst du als Firma gezielt Werbung schalten lassen.
    Denke für den örtlichen Lebensmittelladen sehr interessant.

    Have a N.I.C.E. day!

    Real programmers don't comment their code - it was hard to write, it should be hard to understand.

  3. Re: Was kostet das?

    Autor: |=H 20.06.17 - 08:38

    Laut Webseite werden die Daten nicht an Dritte Werbetreibende weitergegeben, also so wie bei Google oder Facebook wird man sicher dort eine Zielgruppe vorgeben können und diese bewerben. Zumindest die Adresse ist ja schon sicher verifiziert.

  4. Re: Was kostet das?

    Autor: onkel hotte 20.06.17 - 10:28

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laut Webseite werden die Daten nicht an Dritte Werbetreibende
    > weitergegeben, also so wie bei Google oder Facebook wird man sicher dort
    > eine Zielgruppe vorgeben können und diese bewerben. Zumindest die Adresse
    > ist ja schon sicher verifiziert.

    Das die Daten nicht Verkauft oder Weitergegeben werden kann sich von heut auf morgen mit Änderung der AGB ganz schnell ändern.
    Ich würde nicht drauf setzen, daß die mit deinen Daten anders umgehen als die üblichen Verdächtigen

  5. Re: Was kostet das?

    Autor: |=H 20.06.17 - 10:38

    Es wäre dumm die Daten zu verkaufen, da man dann nicht mehr die Hoheit über diese Daten hat und nicht dem gleichen Kunden erneut verkaufen kann.

    Facebook und Google verkaufen die Daten auch nicht. Könnte sich auch niemand leisten, schließlich liegt der Wert von Facebook nur in diesen Daten bzw. den daraus erstellten Werbeprofilen. Das sind ja keine einfachen Adressensammler.

  6. Re: Was kostet das?

    Autor: dabbes 20.06.17 - 11:47

    Ja klar und dann verkaufen die deine Daten 1x und schon hat die ganz Welt diese.

    Was soll denn das bitte für ein weltfremdes Geschäftsmodell sein?

  7. Re: Was kostet das?

    Autor: Trockenobst 20.06.17 - 12:41

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laut Webseite werden die Daten nicht an Dritte Werbetreibende
    > weitergegeben, also so wie bei Google oder Facebook wird man sicher dort
    > eine Zielgruppe vorgeben können und diese bewerben. Zumindest die Adresse
    > ist ja schon sicher verifiziert.

    Das ganze Geschäftsmodell dieser Zocker-Investierten Buden ist, so schnell wie möglich 100.000.000 Aktive Kunden haben und dann zu Facebook, Amazon und Co. zu tigern und sagen: der einzelne Kunde ist wegen der Verbindung zur Nachbarschaft 100¤ wert. Und dann sind deine Daten bei Facebook, Amazon und Co. eh wieder.

    Die einzige wahre nächste Idee ist das HTML/Hosting 2.0 für Social Media. Früher hat das alte AOL eine kurze Zeit ein Monopol auf Webseiten gehabt, dann hat man mit der Verfügbarkeit von Linux und Apache jeder eine Webseite haben können.

    Die richtige Revolution ist nicht das nächste Datenhuren-Startup aus NSA-Land, sondern ein Protokoll dass mir erlaubt meinen sozialen Graphen und meine Beziehungen, egal ob nun weltweit oder in der Nachbarschaft, lokal zu fahren.
    Nextdoor ist quatsch.

    Wenn Du umgezogen bist, schmeißen sie dich aus deinem Neighboorhood, damit verlierst du auch alle Kontakte. Du bist nur wertvoll wenn du für die Firmen in der Nachbarschaft auch brav konsumierst. Das ist alles so schlecht.

  8. Re: Was kostet das?

    Autor: |=H 20.06.17 - 12:58

    Dann müsste den Kram jeder selber administrieren, was aber niemand machen möchte und deswegen wird das nichts. Vor allem, weil du damit dann noch weniger Leute erreichst als hier, wo es nur die Nachbarschaft ist. Da aber immerhin die Leute, die Internet haben und nutzen. Bei dir kannst du es auf noch auf Nerds eingrenzen, die in der Freizeit zuhause dann noch die ganze Zeit daran rumfrickeln wollen.

  9. Re: Was kostet das?

    Autor: Captain 20.06.17 - 13:27

    du bezahlst mit Datenstriptease, die "natürlich anonymisiert" (rofl) monitär verwertet werden....

  10. Re: Was kostet das?

    Autor: Trockenobst 20.06.17 - 13:43

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann müsste den Kram jeder selber administrieren, was aber niemand machen
    > möchte und deswegen wird das nichts.

    Das ist der Fehler von Diaspora. Das Ding ist auf Miss-erfolg programmiert, man braucht einen ganzen LAMP Stack damit man es nutzen kann. Die Masse versteht auch nicht warum man das tun soll, weil "Facebook" und "Twitter" funktionieren ja. Die Datenhurerei ist ihnen total egal.

    Was mir vorschwebt ist eine 50¤ Box ala Raspi oder von mir aus gleich in der Fritzbox.
    Ein Haken machen, update der Software ziehen, fertig. Ab dem Zeitpunkt liegt dein Profil unter ww.blahsocial.de/deinName. Irgendwo liegen Cache Server, wenn Du aber ein Bild entfernst ist es überall weg wo das Protokoll das unterstützt.

    Natürlich wird es Schindluder und Quatsch geben, aber das gibt es auch bei den Kommerzfirmen. Dort eher noch, weil man in dem Kontext des David gegen Goliath lebt.

    Wenn du einen kleine Box neben der Fritzbox hast und das alles Community getrieben wird, ist Schindluder eher klein. Man verdient ja mit deinen Daten erst mal nichts, es gibt keinen Klickbetrug-Motivation und gar nichts. Genau wie es sein sollte.

    Die Freifunker machen es vor, aber dort ist der Einrichtungslevel für den User auch noch viel zu hoch und außerdem haben sie Probleme günstige Hardware zu finden. Unter 100¤ geht inzwischen fast nichts, das ist für gewisse Leute, Schüler, Studenten, dritte Welt viel zu teuer.

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