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Einen Schritt nach dem Anderen

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  1. Einen Schritt nach dem Anderen

    Autor: M.P. 23.03.17 - 18:36

    Selbst alle Abteilungen der Telekom und ihrer billig Töchter/Reseller haben die Bedeutung von LTE noch nicht erkannt - Kommt wieder mit Eurer Idee der GSM-LTE-Konversion, wenn Congstar LTE erlaubt ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.17 18:38 durch M.P..

  2. Re: Einen Schritt nach dem Anderen

    Autor: tg-- 23.03.17 - 19:38

    LTE900 läuft bereits - GSM gleich daneben. So wird das auch noch eine ganze Weile bleiben.
    GSM wird auch in 10 Jahren noch funktionieren (meine professionelle Einschätzung), nur mit begrenzter Kapazität.

  3. Re: Einen Schritt nach dem Anderen

    Autor: M.P. 23.03.17 - 23:08

    Nur in den Premium-Verträgen direkt bei der Telekom "läuft" LTE.
    Die "Holzklasse" Congstar ist mit UMTS und GSM unterwegs.
    Wieso lassen die sich das ach so knappe Spektrum durch diese künstlichen Einschränkungen mit veralteter Übertragungstechnik zunageln?
    Den Speed könnte man den Congstar Kunden auch in einem LTE-Netz auf UMTS-Werte heunterregeln, und sie zu einem Bruchteil der per GSM und UMTS benötigten spektralen Bandbreite versorgen...

  4. Re: Einen Schritt nach dem Anderen

    Autor: extec 24.03.17 - 08:00

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso lassen die sich das ach so knappe Spektrum durch diese künstlichen
    > Einschränkungen mit veralteter Übertragungstechnik zunageln?

    Weil es hunderte, für das tägliche Leben wichtige Dienste gibt, die Funktionen aus dem GSM Netz benötige und nicht von heute auf morgen umgetellt werden können. Als Beispiel sei hier die CSD genannt welches Datenübermittlung über den Voice Kanal erlaubt. Generell Notrufsysteme nutzen sowas gerne, Notruf in Aufzügen, Diverse Sensoren bei schwerkranken Patienten ebenfalls viele Forschungsanlagen nutzen solche Dienste. Es gibt auch keine Alternative welche überall zuverlässig fuktioniert wie das GSM. Erst mit Narrowband, LORA und weiteren Technologeien welche auf dem 4G Netz basieren (Ab 2018-2019) gibt es Alternativen.

  5. Re: Einen Schritt nach dem Anderen

    Autor: M.P. 24.03.17 - 10:40

    Es ging mir um etwas ganz anderes: Wenn man nun z. B. nur noch 2 MHz für GSM bereithält und den Rest des 900 MHz-Bandes auf LTE umwidmet - selbiges mit den UMTS Bändern, würde das für alle diese von Dir genannten Dienste und Geräte wahrscheinlich problemlos reichen.

    Behält man aber alle Congstar und ähnlicher Billigtarif-Nutzer das LTE-Band weiterhin vor, und zwingt sie in diese deutlich schmaleren Rest-Bänder, ist erstens die reibungslose Funktion der von Dir genannten Dienste nicht mehr gewährleistet, und zum zweiten ist für die Congstar etc. Nutzer mobiles Internet ein absolutes Geduldsspiel.

    Man sollte den Billig-Kunden auch LTE bei eingeschränkter Datenrate gestatten. Dann wird es automatisch so leer im ausgedünnten UMTS und GSM-Band, daß alles was Du Dir an fortgeführter GSM-Funktionalität wünschst auch auf sehr schmalen Bändern funktionieren sollte ...

    Ich denke aber, daß über Kurz oder Lang diese Tarifabhängige Sperre für LTE irgendwann Geschichte ist - hoffentlich vor der Einkürzung der GSM und UMTS Kapazitäten...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.17 10:47 durch M.P..

  6. Re: Einen Schritt nach dem Anderen

    Autor: HectorFratzenbuch 24.03.17 - 12:27

    Nur weil du am falschen Billigheimer hängst, heißt das noch lange nicht, dass die alle ihren Kunden so miese "Leistung" bieten.
    Ich habe eine Prepaid-LTE-Karte von Vodafone, eine von der Telekom sowie einen LTE-Vertrag von der Telekom für 9,95¤/Monat in Benutzung. Alle mit LTE und 1-2GB für 10¤.
    Warum Congstar nutzen, wenn die nichtmal LTE bieten? Da kannst du doch gleich zu Aldi-Talk gehen, da gibt es LTE im tollen Telefonica-Netz, also LTE mit Edge-Speed... :)

    Harry

  7. Re: Einen Schritt nach dem Anderen

    Autor: M.P. 24.03.17 - 13:25

    Naja, ich habe mich auch eher gefragt, was es den Telcos für Nutzen bringt, ihre Kunden in einigen billigen Tarifen auf veraltete Technologie mit sehr mieser spektraler Effizienz zu zwingen. Auf veraltete Edge-Geschwindigkeit kann man diese Kunden auch im LTE Netz künstlich beschränken, und da braucht der einzelne Kunde dazu noch weniger Platz im teuer ersteigerten Spektrum...

    Wahrscheinlich ist der Spuk mit der LTE-Sperre aber eh vorbei, wenn man vor der Frage steht, wie viel vom UMTS und GSM Spektrum man umwidmen kann.

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