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  5. › Nokia-Übernahme: Microsoft entlässt…

vernichten

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  1. vernichten

    Autor: Leviath4n 17.07.14 - 15:47

    Die Wortwahl finde ich toll, klingt so schön martialisch. Perfekt wären noch weiße XXL Buchstaben auf schwarzem Hintergrund wie bei der... egal, jedenfalls dazu noch ein riesiger Holzhammer wo M$ drauf eingestanzt ist, der mit ordentlich Wums auf 18.000 kleine Strichmännchen runter schmettert.

    "Wir wissen, wo du bist. Wir wissen, wo du warst. Wir wissen mehr oder weniger, worüber du nachdenkst." Eric Schmidt (Google)

  2. Re: vernichten

    Autor: nykiel.marek 17.07.14 - 15:50

    Die Arbeitsplätze sind dann nicht mehr da, was wären sie also, deiner Meinung nach, wenn nicht vernichtet?
    LG, MN

  3. Re: vernichten

    Autor: bazoom 17.07.14 - 15:52

    Abgebaut, z.B.

  4. Re: vernichten

    Autor: peter.kleibert 17.07.14 - 15:57

    >Abgebaut, z.B.
    Das ist ja grausam, wie diese üblen Euphemismen in den Sprachgebrauch übernommen wurden

  5. Re: vernichten

    Autor: nykiel.marek 17.07.14 - 15:59

    Vernichten trifft es aber besser, weil es eindeutig ist. Zugegeben, abbauen klingt, vor allem für Microsoft, besser :)
    LG, MN

  6. Re: vernichten

    Autor: tingelchen 17.07.14 - 16:00

    Nun ja... unter "vernichtet" verstehe ich auch etwas anderes als Stellenabbau oder "streichen von Stellen". Zumal Stellen auch Mehrdeutig ist. Aber in diesem Kontext klar für Arbeitsplätze von natürlichen Personen steht.

  7. Re: vernichten

    Autor: nykiel.marek 17.07.14 - 16:08

    Dafür verstehe ich unter Abbau etwas anderes.
    LG, MN

  8. Re: vernichten

    Autor: genussge 17.07.14 - 16:58

    Aus Sicht von Microsoft: Die Anzahl der Mitarbeiter wird angepasst

  9. Re: vernichten

    Autor: globalistik 17.07.14 - 17:56

    Aus sicht der Aktionären aber wird hier in naher zukunft etwas steigen.

  10. Re: vernichten

    Autor: User_x 17.07.14 - 19:06

    naja... wohin mit nokia mitarbeitern??? symbian support braucht kaum noch einer...

    andernfalls freut sich die nsa.

    und ne grüne karte gibts von der merkel auch... ist doch fachkräftemangel.



    ...könnte aber auch ins auge gehen, wenn es wirklich profs. sind und die eine eigene firma aufbauen... z.b. linux proffessionalisieren... aus trotz ;)

    Das gleiche ist nicht das selbe. Also wirklich, immer diese fehlende Differenzierung!

  11. gestrichen! :-)

    Autor: Anonymer Nutzer 17.07.14 - 19:25

    bazoom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abgebaut, z.B.

    Gestrichen wäre das bessere und präziseste Wort finde ich.

    Abgebaut ist jedoch eher ein Wort, was man bei leblosen Gegenständen/Dingen verwendet. Gegenstände kann man auf- und abbauen :-) Arbeitsstellen sind jedoch mit Menschen in Verbindung keine leblosen Gegenstände. Es sind persönliche Verbindungen zwischen einer Firma und einem Individuum.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.14 19:26 durch spantherix.

  12. Re: vernichten

    Autor: exxo 17.07.14 - 19:58

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja... wohin mit nokia mitarbeitern??? symbian support braucht kaum noch
    > einer...

    Den Support für Symbian haben Nokia bereits vor drei Jahren bei Accenture ausgelagert.

    Da sie dannach nur noch Windows Phone von Microsoft eingekauft haben frage ich mich was die verbleibenden 18k Mitarbeiter noch gemacht haben?

  13. Re: vernichten

    Autor: Lagaz 17.07.14 - 20:03

    Da trifft es sich ja ganz gut, dass ich jedes Mal "Satan Nutella" lese...

  14. Re: vernichten

    Autor: Grym 18.07.14 - 00:45

    nykiel.marek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vernichten trifft es aber besser, weil es eindeutig ist. Zugegeben, abbauen
    > klingt, vor allem für Microsoft, besser :)
    > LG, MN

    Vernichten klingt in etwa so, also würde etwas weniger werden. Tatsächlich entstehen Produktivitätsanpassungen an ein deutlich höheres Niveau. Es wird ja keine Sparte geschlossen, es wird mit 15% weniger Lohnkosten das gleiche produziert wie vorher. Im Grunde nichts anderes als technischer Fortschritt, nur dass es eben mit Technik nichts zu tun hat.

    Stelle es dir so vor, vorher gab es zwei konkurrierende Postfirmen. Jeder Postbote hat jeweils die gesamte Stadt abgegrast, aber in jedem Haus nur etwa 5-6 Briefe verteilt. Jetzt fusionieren die beiden Post-Unternehmen und einer der beiden Postboten fliegt. (Er wird stattdessen Raumfahrttechniker und schickt Raketen ins All, was weiß ich). Der verbliebene Postbote bringt 10-12 Briefe ins Haus, braucht dafür aber nicht weniger Zeit als vorher. Das Ergebnis, jeder bekommt pünktlich seine Post, ist das gleiche. Für den Endverbraucher ändert sich nichts. Für das gesamtwirtschaftliche Ergebnis ändert sich nichts, falls Postbote 2 arbeitlos wird. Falls er eine andere Arbeit findet, dann ist diese neue Arbeit zu 100% eine Steigerung des gesamtwirtschaftlichen Beitrags. Postbote 2 wird angenommen in der bisher nicht mit Briefen versorgten Stadt 2 angestellt. Damit sind 2 statt einer Stadt gesamtwirtschaftlich mit Briefen versorgt, aber kein Arbeiter der Volkswirtschaft arbeitet mehr.

    Synergieffekte sind eigentlich etwas tolles. Im Grunde ist unsere Wirtschaft ein Chaos. Ein perfekter Planer würde mit dem vorhandenden Arbeitspotential das doppelte oder dreifache an Output schaffen. Oder eben die Menschen nur noch 2-3 Tage arbeiten lassen. Aber es gibt keinen perfekten Planer. Gerade nicht im Kommunismus oder Sozialismus. Der Kapitalismus sorgt für Chaos, aber Sozialismus und Kommunismus für umso mehr Chaos. Synergieeffekte sind Tendenzen der Wirtschaft, sich dem perfekten Planer anzunähern.

    Im Grund ist der Effekt wie technischer Fortschritt. 100 Roboter für ne Mark füffzich ersetzen 10.000 Arbeiter. Gesamtwirtschaftlich gesehen wird nicht weniger produziert oder konsumiert wie vorher. Für die 10.000 betroffenen ist das natürlich schlecht. So wie es früher eben Landarbeiter gab, bevor es Maschinen gab. Wie es Fabrikarbeiter gab, welche sich die Knochen mit 30 Wund geschuftet haben, aber damit eine Familie durchgebracht haben. Heute gibt es Bandarbeiter bei VW im Tarifvertrag mit goldenem Lohn. In 50 Jahren wird es auch die nicht mehr geben, weil die Arbeiter in 50 Jahren auf unsere Arbeitsverhältnisse herabschauen werden, wie wir auf den Manchester-Kapitalismus herabschauen.

  15. Re: vernichten

    Autor: henryanki 18.07.14 - 11:07

    Grym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >

    Sehr guter Beitrag!

    Zu ergänzen ist noch, dass Microsoft die Mobilsparte (zumindest vorerst) vor dem Totalausfall gerettet hat, es wären also _alle_ Jobs verloren gewesen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.07.14 11:08 durch henryanki.

  16. Re: vernichten

    Autor: Tamashii 18.07.14 - 13:45

    Grym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Grund ist der Effekt wie technischer Fortschritt. 100 Roboter für ne
    > Mark füffzich ersetzen 10.000 Arbeiter. Gesamtwirtschaftlich gesehen wird
    > nicht weniger produziert oder konsumiert wie vorher. Für die 10.000
    > betroffenen ist das natürlich schlecht.

    Naja, wenn das auf Dauer so läuft, dann werden irgendwann weniger Leuten konsumieren, weil sie schlicht kein Geld mehr ausgeben können - besonders nicht für teure Tablets wie das Surface...

  17. Re: vernichten

    Autor: Anonymer Nutzer 18.07.14 - 17:51

    Tamashii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grym schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Im Grund ist der Effekt wie technischer Fortschritt. 100 Roboter für ne
    > > Mark füffzich ersetzen 10.000 Arbeiter. Gesamtwirtschaftlich gesehen
    > wird
    > > nicht weniger produziert oder konsumiert wie vorher. Für die 10.000
    > > betroffenen ist das natürlich schlecht.

    > Naja, wenn das auf Dauer so läuft, dann werden irgendwann weniger Leuten
    > konsumieren, weil sie schlicht kein Geld mehr ausgeben können - besonders
    > nicht für teure Tablets wie das Surface...

    Eben! Der Gedanke der Bürger könne endlos konsumieren, trotzdem man ständig Bürger aus Jobs entlässt, ist einfach nur idiotisch! Wenn der Bürger kein Geld hat, konsumiert dieser auch nichts mehr! Das erklärt auch die hohe Knast Rate in den USA (dort bekommt man ja Kost und Unterkunft für sozusagen lau)! Leute die sich anders nicht zu helfen wissen (mitunter also auch solche) landen dann dort! Schöner wäre eine Welt mit Grundeinkommen, wo jeder seinen Teil bekommt (wie auch bei Star Trek zu sehen). Dann könnten wir so gut wie alles gegen Maschinen tauschen und alle in Wohlstand leben! Und ein paar wenige gut bezahlte würden dann den Rest machen, der von Maschinen nicht gemacht werden könnte :D Dann hätten die Menschen auch wieder mehr Zeit für sich selbst, das Wirtschaftswachstum wäre nicht mehr so wichtig (weil egal wieviel verkauft wird, alle haben ja das nötigste Geld und niemand braucht Angst haben da immer genug da ist). Aber so ein Paradies gönnt man der Allgemeinheit nicht...

  18. Re: vernichten

    Autor: Grym 20.07.14 - 11:26

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tamashii schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Grym schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Im Grund ist der Effekt wie technischer Fortschritt. 100 Roboter für
    > ne
    > > > Mark füffzich ersetzen 10.000 Arbeiter. Gesamtwirtschaftlich gesehen
    > > wird
    > > > nicht weniger produziert oder konsumiert wie vorher. Für die 10.000
    > > > betroffenen ist das natürlich schlecht.
    >
    > > Naja, wenn das auf Dauer so läuft, dann werden irgendwann weniger Leuten
    > > konsumieren, weil sie schlicht kein Geld mehr ausgeben können -
    > besonders
    > > nicht für teure Tablets wie das Surface...
    >
    > Eben! Der Gedanke der Bürger könne endlos konsumieren, trotzdem man ständig
    > Bürger aus Jobs entlässt, ist einfach nur idiotisch! Wenn der Bürger kein
    > Geld hat, konsumiert dieser auch nichts mehr! Das erklärt auch die hohe
    > Knast Rate in den USA (dort bekommt man ja Kost und Unterkunft für
    > sozusagen lau)! Leute die sich anders nicht zu helfen wissen (mitunter also
    > auch solche) landen dann dort! Schöner wäre eine Welt mit Grundeinkommen,
    > wo jeder seinen Teil bekommt (wie auch bei Star Trek zu sehen). Dann
    > könnten wir so gut wie alles gegen Maschinen tauschen und alle in Wohlstand
    > leben! Und ein paar wenige gut bezahlte würden dann den Rest machen, der
    > von Maschinen nicht gemacht werden könnte :D Dann hätten die Menschen auch
    > wieder mehr Zeit für sich selbst, das Wirtschaftswachstum wäre nicht mehr
    > so wichtig (weil egal wieviel verkauft wird, alle haben ja das nötigste
    > Geld und niemand braucht Angst haben da immer genug da ist). Aber so ein
    > Paradies gönnt man der Allgemeinheit nicht...

    Wenn nicht weniger Güter in der Volkswirtschaft als vorher verfügbar sind, was passiert dann damit? Werden die alle gelagert? Oder in meinem Beispiel oben bekommt doch nach wie vor jeder Haushalt alle Briefe, er konsumiert also die Dienstleistung Postzustellung nach wie vor. Wenn Der Postbote B eine neue Anstellung bekommt, meinetwegen auch in einem anderen Job, dann wird er sogar noch mehr Güter erschaffen, welche konsumiert werden können.

    Das ganze nennt sich Strukturwandel. Gab es schon immer, wird es immer geben. Und es ist ein Thema, welches sich darum dreht, wie man bei knappen Ressourcen produziert.

    Grundeinkommen hat mit dem Produktionsaspekt der Volkswirtschaft nichts zu tun, hier geht es um Verteilungspolitik. Ein Grundeinkommen wäre bei hoher Arbeitslosigkeit auch ein gangbarer Weg, aber nicht bei den aktuellen deutschen Verhältnissen und dem demographischen Wandel. Wenn wir irgendwann mal in einer Situation sind, wo es einen echten Mangel an Arbeitsplätzen geben wird, dann kann man darüber nachdenken. Im Moment sind wir nahe Vollbeschäftigung. Viele Arbeitslose sind einfach falsch qualifiziert, das kann und wird aber durch Weiterbildungs- und Umqualifizierungsmaßnahmen abgedeckt. Aus Strukturwandel gibt es temporäre Arbeitslosigkeit, ebenso wie bei Jobwechseln üblich (Such-Arbeitslosigkeit). Die restlichen 2-3 Prozentpunkte decken sich dann durchaus aus Unwilligen, jemals zu arbeiten.

  19. Re: vernichten

    Autor: Anonymer Nutzer 20.07.14 - 13:19

    Grym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn nicht weniger Güter in der Volkswirtschaft als vorher verfügbar sind,
    > was passiert dann damit? Werden die alle gelagert? Oder in meinem Beispiel
    > oben bekommt doch nach wie vor jeder Haushalt alle Briefe, er konsumiert
    > also die Dienstleistung Postzustellung nach wie vor. Wenn Der Postbote B
    > eine neue Anstellung bekommt, meinetwegen auch in einem anderen Job, dann
    > wird er sogar noch mehr Güter erschaffen, welche konsumiert werden können.

    Ja und?

    > Das ganze nennt sich Strukturwandel. Gab es schon immer, wird es immer
    > geben. Und es ist ein Thema, welches sich darum dreht, wie man bei knappen
    > Ressourcen produziert.

    Das Problem ist ganz einfach, daß es nicht für alle einen Job gibt! Da kannst du vermitteln bis du schwarz wirst! :-)

    > Grundeinkommen hat mit dem Produktionsaspekt der Volkswirtschaft nichts zu
    > tun, hier geht es um Verteilungspolitik. Ein Grundeinkommen wäre bei hoher
    > Arbeitslosigkeit auch ein gangbarer Weg, aber nicht bei den aktuellen
    > deutschen Verhältnissen und dem demographischen Wandel.

    Ach meinst du? Komisch daß das Konzept Grundeinkommen in Feldtests prima funktioniert hat... Lieber die Leute weiter in Angst leben lassen, nur weil sie keinen Job finden und ständig die Sanktionen im Nacken haben, was? -.- Das ist doch kein erfüllendes Leben verdammt nochmal! ... Völlig egal in welchem Land! Es gibt nicht genug Arbeitsplätze für alle und das ist eine Tatsache! Und die Restlichen sollen trotzdem genauso gut leben können und das OHNE ständige Existenzängste haben zu müssen und wie Bürger zweiter Klasse behandelt zu werden (die Hosen runterlassen müssen datenschutzrechtlich, was die Arbeiter nicht müssen)! Menschen die Hartz4 unverschuldet beziehen MÜSSEN, haben kein selbstbestimmtes Leben mehr! Und sie haben nicht nur ständige Sanktionsängste, sie haben auch alles aus ihrem Leben offenzulegen und ständigen Fragen zu antworten (und seien sie noch so sehr Schikane). Zumindest passiert sowas in diesen "Behörden"! Es gibt genug Beweise für Schikane solcher Menschen im Netz zu finden!

    Soviel zu Grundgesetz: "die Würde des Menschen ist unantastbar"... -.-

    > Wenn wir irgendwann
    > mal in einer Situation sind, wo es einen echten Mangel an Arbeitsplätzen
    > geben wird, dann kann man darüber nachdenken. Im Moment sind wir nahe
    > Vollbeschäftigung. Viele Arbeitslose sind einfach falsch qualifiziert, das
    > kann und wird aber durch Weiterbildungs- und Umqualifizierungsmaßnahmen
    > abgedeckt. Aus Strukturwandel gibt es temporäre Arbeitslosigkeit, ebenso
    > wie bei Jobwechseln üblich (Such-Arbeitslosigkeit). Die restlichen 2-3
    > Prozentpunkte decken sich dann durchaus aus Unwilligen, jemals zu arbeiten.

    Also sorry, aber die Hirnwäsche der Medien hat bei dir wahrlich gewirkt... Du glaubst sicher auch die gefälschten Arbeitslosenzahlen die das Amt veröffentlicht, anstatt zu wissen daß diese STARK geschönigt sind und viele dort schon herausgerechnet wurden, was? Du scheinst gar keine Ahnung zu haben was hier im Lande los ist und wieviel tatsächlich arbeitslos sind! Aber klar, das steht ja auch nicht jedem auf der Stirn geschrieben, also siehst du es anderen nicht an -.-

  20. Re: vernichten

    Autor: User_x 20.07.14 - 17:05

    > Dann hätten die Menschen auch wieder mehr Zeit für sich selbst,

    das ist ein trugschluss... wenn dem Menschen langweilig wird, führt er Krieg oder es kommen Nonsense-Rechtsprechungen wie in unserer Politik zum vorschein (kürzlich erst gelesen: Eltern-Führerschein: WTF???)!

    Schon mal gesucht, wieviele Branchen neben dem Arbeitsvertrag gleich als Anlage einen Antrag von Hartz4 mit anhängen, damit das Grundgehalt überhaupt erreicht werden kann? ...da läuft im wesentlichen etwas falsch!

    Zu bedenken ist auch, welche Tätigkeit bei Nokia ausgeübt wurde, und was bleibt und gehen muss - denn alles nur Entwickler kann ich mir nur schwer vorstellen...

    Das gleiche ist nicht das selbe. Also wirklich, immer diese fehlende Differenzierung!

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