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  5. › O'Reilly: E-Books werden gedruckte…

Reader noch immer zu teuer!

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  1. Reader noch immer zu teuer!

    Autor: iBookler 25.01.10 - 17:45

    Und zu jeder Meldung, dass bald mehr eBooks verkauft werden, als gedruckte Bücher:

    Wer kauft denn 'nen Reader der so viel kostet, wie 10 Hardcover-Bücher?

    Und anschließend muss man sich auch noch die Bücher selber kaufen!

    Ich bin sofort dabei, wenn die Teile "erschwinglich" sind. Bis dahin lese ich weiterhin gedruckte Bücher, denn die kann ich anschließend auch noch weiterverkaufen und bekomme so einen Teil des Geldes wieder rein!

  2. Re: Reader noch immer zu teuer!

    Autor: 0o9i8u7z 25.01.10 - 17:59

    Einfach nur "dito", allerdings sollten zusätzlich die Bücher auf einem frei verfügbaren Format basieren. Ein proprietäres Format bringt dem Leser nur Nachteile (Bindung an das Produkt weil Übertragung der Bücher unmöglich, DRM-Gängelung)...

    Ab - sagen wir - 30 € wäre ich bereit, so einen eBook-Reader zu kaufen. Aber auch nur, wenn es ein offenes Format unterstützt und die Firmware nicht nach jedem PC-Kontakt nach Hause telefoniert...

  3. Re: Reader noch immer zu teuer!

    Autor: rechnung geht nicht auf 25.01.10 - 18:06

    nicht nur daß die Reader zu teuer sind,
    ich werde mir niemals ein solches Gerät zulegen,
    habe mir schon mehrere eBooks zugelegt, aber im
    Nachhinein festgestellt, daß es mich billiger kommt
    gleich die Druckvariante zu kaufen.

    Nicht nur weil ich dann weniger Laserpapier und Toner
    bezahlen muss, nein auch weil echte Bücher
    handlicher sind, man findet bestimmte Passagen
    einfach schneller wieder wenn man sie braucht
    und ich muss nicht ständig nach irgendwelchen "PDF-
    Datein" suchen...

  4. Re: Reader noch immer zu teuer!

    Autor: Stefan-guest 25.01.10 - 18:22

    Wenn es mehr freie Bücher gibt (also moderne, nicht nur die von vor 1950), dann hole ich mir bestimmt so ein Teil. Man könnte oft auch den Preis runterpushen, wenn man nicht so viele zusätzliche Funktionalitäten implementieren würde wie mp3-Wiedergabe oder irgendwelche Wireless-Verbindungen zu proprietären Buchverkäufern (stattdessen einfach Ethernet-Kabel).

    "man findet bestimmte Passagen einfach schneller wieder wenn man sie braucht "
    Ah, oft hätte ich bei echten Büchern auch einfach gerne eine Keyword-Suche :D

  5. Re: Reader noch immer zu teuer!

    Autor: torben13 25.01.10 - 18:45

    Wenn man wie in Spanien und den USA aktuelle Romane für 9,90€/$ erhält, welche in gedruckter Form das doppelte bis dreifache kosten, rechnet sich das ganz schnell.

    Aber solange der Fiskus an der Stelle 19% verlangt und in Papierform 7%, wird der Innovation mal wieder ein Riegel vorgeschoben. Von der Buchpreisbindung ganz zu schweigen - da bleiben wir auf sozialistischem Kurs.

  6. Re: Reader noch immer zu teuer!

    Autor: nicoledos 26.01.10 - 13:50

    wenn ein ebook-reader unter 50 Euro kostet, dann kommen die Geräte in den interessanten Bereich für mich. Oder wie wäre ein Abomodell, ein Buch einer bestimmten Preiskategorie nach Wahl pro Monat. 24 Monate laufzeit. Den Reader gibt es für 1 Euro dazu. Bei Handys klappt das doch auch und Buchclubs sind auch keine ganz so neue Erfindung.

    ein Ebook-Reader sollte
    - die freien Formate OHNE umwandlung unterstützen
    - propritäre Formate können, zur not mit extra zu kaufenden PlugIn, für den, der es braucht
    - nicht auf einen Shopanbieter beschränkt
    - Daten auch per SD-Karten bekommen können

    Noch besser wäre für mein Nutzungsprofil ein günstiger TablettPC im NetBook Format, die gibt es mittlerweile auch.

    was ich an ebooks mag
    - man benötigt keine zusätzlichen Regale in denen die Bücher nach an- bzw. durchlesen verstauben.
    - welche Wohnung hält schon 10.000 Bücher aus ohne dass die Balken brechen und ist groß genug
    - Buch ist sofort nach kauf verfügbar, kein stundenlanges suchen in Bücherei oder warten
    - seine wichtigsten Bücher kann man auf SD-Karte/USB-Stick immer bei sich haben für den schnellen Zugriff (Super bei Fachbüchern und Handbüchern)


    was mich an ebooks stört
    - lese Zeichen einlegen
    - mehrere Fachbücher gleichzeitig vor sich haben, inhalte abgleichen
    - es fehlt das haptische, ein richtiges Buch gibt einfach ein besseres Gefühl

    Ich würde schnell mal ein ebook zum reinlesen kaufen, oder um Fachbücher einfach parat zu haben. Würde garantiert mehr lesen, wenn die eBooks vernünftige Preise hätten.
    Aber was mir wichtig ist und gerne mal neben her im Bett lese, kauf ich mir immer noch als richtiges Buch, dann aber weitaus ausgewählter als vorher.

  7. Re: Reader noch immer zu teuer!

    Autor: iDigest 26.01.10 - 15:41

    iBookler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Reader noch immer zu teuer!

    Reader's Digest kostet nur 3,70 Euro pro Ausgabe!

  8. Re: Reader noch immer zu teuer!

    Autor: read-e-stead-e-go 26.01.10 - 15:45

    iBookler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Reader noch immer zu teuer!

    Wo man liest, da lass Dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Reader!

  9. bücher auch

    Autor: afri_cola 26.01.10 - 15:50

    zB bei Oreilly kaum Preisnachlas

    Wieso? Kostet der Baum so wenig?

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