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Das wirkliche Problem bleibt unerwähnt...

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  1. Das wirkliche Problem bleibt unerwähnt...

    Autor: Schrödinger's Katze 17.02.14 - 15:06

    ...die Grünen wollen Bürgermeister werden. Und leider ist das keine so weltfremde Utopie wie ein NPD-Bundeskanzlerkandidat... irgendwelche Leute werden tatsächlich die Grünen wählen.

    http://bleib-passiv.de/wp-content/uploads/2010/04/adbusting_wahlen_wums_datendieb_antigrne.jpg

    Zum Thema:

    Ich verwende auf meinen Rechnern parallel Linux Mint, Win XP und Win 7. Das ist für mich die beste Lösung. Linux als Standard-OS zum Surfen und Arbeiten. Win 7 zum Zocke und für spezielle Programme und XP für alles wozu Win 7 zu neu ist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.02.14 15:13 durch Schrödinger's Katze.

  2. Re: Das wirkliche Problem bleibt unerwähnt...

    Autor: t1 17.02.14 - 15:10

    Schrödinger's Katze schrieb:
    > [...] und XP für alles wozu
    > Win 7 zu neu ist.
    Wieso nicht Win7/Mint mit einer VM für XP, dann entfällt auch das Neubooten?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.02.14 15:10 durch t1.

  3. Wieso nicht Win7/Mint mit einer VM für XP...

    Autor: storax 17.02.14 - 15:42

    ...weil grafisch aufwendige sachen nicht laufen.
    ...aufgrund des vollwertigen Betriebssystems unterhalb von XP die Leistung nochmals verringert wird.
    Außerdem ist das anbinden von peripheriegeräten in einer VM unter umständen wesentlich aufwendiger.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.02.14 15:52 durch storax.

  4. Re: Wieso nicht Win7/Mint mit einer VM für XP...

    Autor: caldeum 17.02.14 - 16:49

    storax schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...weil grafisch aufwendige sachen nicht laufen.
    Ich weiß nicht wie dein Stand der Dinge ist aber: du wärst eventuell erstaunt. VMware hat in den letzten Jahren die 3D-Unterstützung weit vorangetrieben. Vieles läuft schon, aktuelles Geballer wie COD MW oder BF3/BF4 wohl nicht aber wenn man die Ansprüche am Boden hält, ist eine XP-VM auch zum Zocken eine Option.

  5. Re: Wieso nicht Win7/Mint mit einer VM für XP...

    Autor: eizi 17.02.14 - 17:18

    1. Weil wieder Lizenzkosten für Windows anfallen würden...

    2. Schon mal geschaut was für PC´s in so Ämtern stehen? Keine welche ein Windows neben einem anderen BS virtualisieren könnten :)

    3.Ziemlich sinnlos, weil die User als produktivsystem trotzdem wieder das virtuelle Windows verwenden würden. Vom Regen in die Traufe..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.02.14 17:19 durch eizi.

  6. Re: Das wirkliche Problem bleibt unerwähnt...

    Autor: Anonymer Nutzer 17.02.14 - 19:18

    Schrödinger's Katze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich verwende auf meinen Rechnern parallel Linux Mint, Win XP und Win 7. Das
    > ist für mich die beste Lösung. Linux als Standard-OS zum Surfen und
    > Arbeiten. Win 7 zum Zocke und für spezielle Programme und XP für alles wozu
    > Win 7 zu neu ist.


    So und jetzt für alle: Eine Stadtverwaltung hat neben Office fast nur "Spezielle Programme". Jedes Amt mindestens eins.
    Was folgert man daraus ?

  7. Re: Das wirkliche Problem bleibt unerwähnt...

    Autor: Schrödinger's Katze 17.02.14 - 21:14

    Bernie78 schrieb:
    > So und jetzt für alle: Eine Stadtverwaltung hat neben Office fast nur
    > "Spezielle Programme". Jedes Amt mindestens eins.
    > Was folgert man daraus ?

    Dass die Firma/Firmen die im Auftrag der Stadtverwaltung mit Steuergeldern bezahlte Programme fahrlässigerweise nur für ein Betriebssystem geschrieben hat/haben?

    Und dass scheinbar niemand clever genug war, diese Verträge so zu formulieren, dass die Funktionalität unabhängig von der OS-Wahl bereitgestellt werden muss?

    t1 schrieb:
    > Wieso nicht Win7/Mint mit einer VM für XP, dann entfällt auch das
    > Neubooten?

    Weil die Programm nicht mit einer VM laufen, die laufen unter XP schon nur im Kompatibilitätsmodus und XP ist seit jeher installiert. Und so selten wie ich die Programme benötige lohnt sich das herumstochern und ausprobieren nicht aus...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.02.14 21:14 durch Schrödinger's Katze.

  8. Re: Das wirkliche Problem bleibt unerwähnt...

    Autor: TW1920 17.02.14 - 22:57

    Bernie78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schrödinger's Katze schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich verwende auf meinen Rechnern parallel Linux Mint, Win XP und Win 7.
    > Das
    > > ist für mich die beste Lösung. Linux als Standard-OS zum Surfen und
    > > Arbeiten. Win 7 zum Zocke und für spezielle Programme und XP für alles
    > wozu
    > > Win 7 zu neu ist.
    >
    > So und jetzt für alle: Eine Stadtverwaltung hat neben Office fast nur
    > "Spezielle Programme". Jedes Amt mindestens eins.
    > Was folgert man daraus ?

    man muss das OS nutzen, wofür die Entwickler entwickeln?

    TW1920
    --------------------------------


    TWCportal -- WPvision

  9. Re: Das wirkliche Problem bleibt unerwähnt...

    Autor: Anonymer Nutzer 18.02.14 - 08:34

    Schrödinger's Katze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass die Firma/Firmen die im Auftrag der Stadtverwaltung mit Steuergeldern
    > bezahlte Programme fahrlässigerweise nur für ein Betriebssystem geschrieben
    > hat/haben?

    Naja, die meisten Anbieter sind eher kleine Firmen, die nicht im Auftrag entwickeln. Und ja, die entwickeln zunächst nur für den Martkführer ... hat wohl was mit Betriebswirtschaft zu tun. Oder so ;-)

    > Und dass scheinbar niemand clever genug war, diese Verträge so zu
    > formulieren, dass die Funktionalität unabhängig von der OS-Wahl
    > bereitgestellt werden muss?
    Sowas ist aber aufwändiger und Aufwand kostet Geld. Steuergeld. Und wenn nie ein Anderes BS genutzt würde... wäre das ja Verschwendung.
    Hat was mit Kosten/Nutzen zu tun.

  10. Re: Das wirkliche Problem bleibt unerwähnt...

    Autor: OmegaForce 18.02.14 - 11:47

    Bernie78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schrödinger's Katze schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dass die Firma/Firmen die im Auftrag der Stadtverwaltung mit
    > Steuergeldern
    > > bezahlte Programme fahrlässigerweise nur für ein Betriebssystem
    > geschrieben
    > > hat/haben?
    >
    > Naja, die meisten Anbieter sind eher kleine Firmen, die nicht im Auftrag
    > entwickeln. Und ja, die entwickeln zunächst nur für den Martkführer ... hat
    > wohl was mit Betriebswirtschaft zu tun. Oder so ;-)
    >
    > > Und dass scheinbar niemand clever genug war, diese Verträge so zu
    > > formulieren, dass die Funktionalität unabhängig von der OS-Wahl
    > > bereitgestellt werden muss?
    > Sowas ist aber aufwändiger und Aufwand kostet Geld. Steuergeld. Und wenn
    > nie ein Anderes BS genutzt würde... wäre das ja Verschwendung.
    > Hat was mit Kosten/Nutzen zu tun.

    Genau so ist es, danke das ich mir arbeit spare.

  11. Re: Das wirkliche Problem bleibt unerwähnt...

    Autor: GodsBoss 20.02.14 - 19:05

    > > Und dass scheinbar niemand clever genug war, diese Verträge so zu
    > > formulieren, dass die Funktionalität unabhängig von der OS-Wahl
    > > bereitgestellt werden muss?
    > Sowas ist aber aufwändiger und Aufwand kostet Geld. Steuergeld. Und wenn
    > nie ein Anderes BS genutzt würde... wäre das ja Verschwendung.
    > Hat was mit Kosten/Nutzen zu tun.

    Doch, gibt man aus. Jetzt.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  12. Re: Das wirkliche Problem bleibt unerwähnt...

    Autor: Strongwalker 21.02.14 - 12:58

    Schrödinger's Katze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bernie78 schrieb:
    > > So und jetzt für alle: Eine Stadtverwaltung hat neben Office fast nur
    > > "Spezielle Programme". Jedes Amt mindestens eins.
    > > Was folgert man daraus ?
    >
    > Dass die Firma/Firmen die im Auftrag der Stadtverwaltung mit Steuergeldern
    > bezahlte Programme fahrlässigerweise nur für ein Betriebssystem geschrieben
    > hat/haben?
    >
    > Und dass scheinbar niemand clever genug war, diese Verträge so zu
    > formulieren, dass die Funktionalität unabhängig von der OS-Wahl
    > bereitgestellt werden muss?

    Eines Tages bist Du mit der Schule fertig und hast einen richtigen Job im richtigen Leben. Ich hoffe, der Schock wird dann nicht allzugroß für dich.

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