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Microsoft in Behörden = NSA-API zu Bürgerdaten

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  1. Microsoft in Behörden = NSA-API zu Bürgerdaten

    Autor: petameter 19.02.14 - 09:52

    Behörden führen hochsensible Daten der Bürger. Diese privaten Bürgerdaten unterliegen besonderen Schutzansprüchen.

    Microsoft arbeitet nachweislich mit der NSA und anderen Geheimdiensten zusammen und versorgt sie mit Informationen zu Hintertüren.

    Es ist schlicht absurd, sich heutzutage noch für solche Spionage-Betriebssysteme mit Spionagesoftware zu entscheiden und dann auch noch unverhohlen dafür zu werben ohne dabei rot zu werden.

  2. Re: Microsoft in Behörden = NSA-API zu Bürgerdaten

    Autor: EynLinuxMarc 20.02.14 - 09:14

    genau und einem Opensource Code wo jeder dran basteln darf, Und gerade da kann NSA kein Code reinschreiben?

    Asus M5A99FX UEFI und GPT,FX 8350 8Core 4.2Ghz,16GB Speicher,Win 10 Enterprise 1903 RTM, Firefox 68a1x64, Thunderbird 60.6.1 Relase x64, MS Office 2019 pro plus , Radeon HD7770,SSD 4x 256/480/500/500GB, extern 5TB HD ,Bluray, Es Kracht die Music mit Z506 u. SB Z, Viren Per Norton Security mit Backup v22.17.0.183

  3. Re: Microsoft in Behörden = NSA-API zu Bürgerdaten

    Autor: gema_k@cken 20.02.14 - 09:57

    Der Unterschied ist einfach, dass man den Source Code prüfen könnte*, was bei MS von Anfang an ausgeschlossen ist.

    * Ich hab hier bewusst "könnte" benutzt, da ich mir durchaus bewusst bin, dass umfassende Code Reviews nicht von jedem Seppel (wie ich z.B. einer bin) durchgeführt werden können. Man könnte es überprüfen, aber es ist schwierig und zeitaufwändig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.02.14 09:58 durch gema_k@cken.

  4. Re: Microsoft in Behörden = NSA-API zu Bürgerdaten

    Autor: Moe479 20.02.14 - 17:15

    alles eine frage der dafür nötigen aufwendungen, ein mehr sicherheit gibt es nun einmal nicht für umme, das kostest auch mehr kaft, zeit und geld.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.02.14 17:16 durch Moe479.

  5. Re: Microsoft in Behörden = NSA-API zu Bürgerdaten

    Autor: GodsBoss 20.02.14 - 18:44

    > Der Unterschied ist einfach, dass man den Source Code prüfen könnte*, was
    > bei MS von Anfang an ausgeschlossen ist.
    >
    > * Ich hab hier bewusst "könnte" benutzt, da ich mir durchaus bewusst bin,
    > dass umfassende Code Reviews nicht von jedem Seppel (wie ich z.B. einer
    > bin) durchgeführt werden können. Man könnte es überprüfen, aber es ist
    > schwierig und zeitaufwändig.

    Gesamt-Europa sollte eigentlich über genügend Geld verfügen, um ein paar Leute zu bezahlen, die nach solchen Lücken suchen. Insofern halte ich diesen Teil lediglich für eine Organisationsfrage.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  6. Re: Microsoft in Behörden = NSA-API zu Bürgerdaten

    Autor: gema_k@cken 21.02.14 - 08:13

    Da stimme ich dir zu.

  7. Re: Microsoft in Behörden = NSA-API zu Bürgerdaten

    Autor: Strongwalker 21.02.14 - 12:39

    petameter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Behörden führen hochsensible Daten der Bürger. Diese privaten Bürgerdaten
    > unterliegen besonderen Schutzansprüchen.
    >
    > Microsoft arbeitet nachweislich mit der NSA und anderen Geheimdiensten
    > zusammen und versorgt sie mit Informationen zu Hintertüren.
    >
    > Es ist schlicht absurd, sich heutzutage noch für solche
    > Spionage-Betriebssysteme mit Spionagesoftware zu entscheiden und dann auch
    > noch unverhohlen dafür zu werben ohne dabei rot zu werden.


    Was ich über den NSA-Skandal weiß, sagt mir, dass an allen möglichen Stellen Daten abgegriffen werden, nicht nur auf den Anwender-Endgeräten.

    Dazu kommt, dass die Behörden selbst bereits recht rege Daten austauschen und auch verkaufen - ein Kollege erhielt wenige Tage, nachdem er seine neue Adresse dem Amt gemeldet hatte, und nachweislich *nur* dem Amt, bereits persönlich adressierte Werbebriefe...
    Und es ist nicht so, dass darin ein Problem gesehen würde, ganz im Gegenteil, die EU arbeitet fleißig daran, das weiter aufzuweichen.

    Absurd ist es da eher, aus vorgeschobenen Gründen - zu denen auch die Sicherheit gehört, und die in wirklichkeit rein politischer Natur sind - an einer Lösung zu kleben, die schlicht schlecht funktioniert, aus welchen Gründen auch immer. In einer idealen Welt hätte sicherlich auch LiMux erfolgreich sein können. Ist es aber de Facto nicht, und im jetzigen Zustand kostet die Ideologie nur Zeit, Nerven und (dein und mein) Geld.

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