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Sabine Nallinger frisst Zeit, Geld und Nerven

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  1. Sabine Nallinger frisst Zeit, Geld und Nerven

    Autor: bssh 18.02.14 - 12:21

    So könnte man es auch sagen. Sie sollte mal konkret sagen, wo genau es Probleme gibt. Welche Programme benötigt sie unbedingt, die es nicht unter Linux gibt?
    Die Austauschbarkeit von Dokumenten kann dagegen kein Problem sein.
    Ich kenne niemanden, der nicht nach sehr kurzer Zeit mit Linux genauso gut oder schlecht zurecht kommt wie mit Windows. Die meisten wollen sogar nicht mehr zurück zu Windows.

  2. Re: Sabine Nallinger frisst Zeit, Geld und Nerven

    Autor: Strongwalker 19.02.14 - 14:44

    bssh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So könnte man es auch sagen. Sie sollte mal konkret sagen, wo genau es
    > Probleme gibt. Welche Programme benötigt sie unbedingt, die es nicht unter
    > Linux gibt?
    > Die Austauschbarkeit von Dokumenten kann dagegen kein Problem sein.
    > Ich kenne niemanden, der nicht nach sehr kurzer Zeit mit Linux genauso gut
    > oder schlecht zurecht kommt wie mit Windows. Die meisten wollen sogar nicht
    > mehr zurück zu Windows.

    So kann man sich die Fachkenntnisse der Mehrzahl der Leute vorstellen, die Frau Nallingers Aussage pöhse finden. Glaubst Du, die Verwaltung einer Großstadt funktioniert mit Standardsoftware allein? Glaubst Du, weil Du für Deinen Einzelplatz alles hast, was Du brauchst, ist das alles, was man braucht, um 16000 Maschinen zu betreiben und zu warten?

  3. Re: Sabine Nallinger frisst Zeit, Geld und Nerven

    Autor: janoP 19.02.14 - 18:34

    Ich kann mir gut vorstellen, dass die Nallinger recht hat. Wenn man so eine Migration ganz allein auf weiter Flur, ohne andere Mitstreiter, ohne die anderen Gemeinden vollzieht, so wird es sicher zu Problemen mit den Infrastrukturen anderer Gemeinden kommen, wobei ja noch die fehlende Binärkompatiblität zum Vorsystem hinzukommt, gerade weil sich ja, wie von Strongwalker schon angemerkt, sehr viel Spezialsoftware im Einsatz befindet.

    So gesehen muss das Limux-Projekt, welches ja nun in den Alltag der Beamten übergeht, noch die letzten Schwierigkeiten durch Unterstützung wohlgesonnener Fremdgemeinden überwinden.

    Viele Grüße,
    Jano

  4. Re: Sabine Nallinger frisst Zeit, Geld und Nerven

    Autor: Mixermachine 20.02.14 - 17:40

    Versuch mal die ganzen Officedateien in einem freien Officeprojekt zu öffnen.
    Mit einfach Daten und einem Tortendiagramm geht das wahrscheinlich noch ziemlich gut.
    Doch wenn dann die Formatierung, VBA-Scripte (nicht geliebt aber vorhanden) und Verweise um die Ohren fliegen, sollte man als IT-Abteilung lieber in Deckung gehen

  5. Re: Sabine Nallinger frisst Zeit, Geld und Nerven

    Autor: GodsBoss 20.02.14 - 18:42

    > Versuch mal die ganzen Officedateien in einem freien Officeprojekt zu
    > öffnen.
    > Mit einfach Daten und einem Tortendiagramm geht das wahrscheinlich noch
    > ziemlich gut.
    > Doch wenn dann die Formatierung, VBA-Scripte (nicht geliebt aber vorhanden)
    > und Verweise um die Ohren fliegen, sollte man als IT-Abteilung lieber in
    > Deckung gehen

    Dieses Problem ist historisch bedingt und würde verschwinden, würde man in Deutschlands anderen Behörden wechseln.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  6. Re: Sabine Nallinger frisst Zeit, Geld und Nerven

    Autor: Strongwalker 21.02.14 - 12:30

    GodsBoss schrieb:

    > Dieses Problem ist historisch bedingt und würde verschwinden, würde man in
    > Deutschlands anderen Behörden wechseln.

    Äh, ja. Und Dokumentenaustausch mit Anderen als Behörden findet zum Glück nicht statt in so einer modernen Verwaltung.

  7. Re: Sabine Nallinger frisst Zeit, Geld und Nerven

    Autor: GodsBoss 22.02.14 - 01:01

    > > Dieses Problem ist historisch bedingt und würde verschwinden, würde man
    > in
    > > Deutschlands anderen Behörden wechseln.
    >
    > Äh, ja. Und Dokumentenaustausch mit Anderen als Behörden findet zum Glück
    > nicht statt in so einer modernen Verwaltung.

    Und wo ist das Problem?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  8. Re: Sabine Nallinger frisst Zeit, Geld und Nerven

    Autor: gadthrawn 16.07.14 - 09:37

    bssh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So könnte man es auch sagen. Sie sollte mal konkret sagen, wo genau es
    > Probleme gibt. Welche Programme benötigt sie unbedingt, die es nicht unter
    > Linux gibt?

    Vielleicht die Treiber zum Beschreiben der Personalausweise?
    Die Software zum Anfordern eines Reisepasses?
    Die mehrmonatige Verzögerung bei neuen Kennzeichen, weil keine Schnittstelle auf der Linuxseite da ist?
    etc.pp.

    > Die Austauschbarkeit von Dokumenten kann dagegen kein Problem sein.
    Schau dir mal Wollmux an. Die Makros mit "Frag_xyz_..." die man allein braucht um einen Briefkopf einzubinden.

    > Ich kenne niemanden, der nicht nach sehr kurzer Zeit mit Linux genauso gut
    > oder schlecht zurecht kommt wie mit Windows. Die meisten wollen sogar nicht
    > mehr zurück zu Windows.
    Ich kenne niemanden, der langfristig bei Linux geblieben ist.

    Schau mal, die jetzigen OBs haben auch Probleme mit Limux - 4 Wochen keine Mail am Handy, Probleme, weil für Terminplanung, Adressplanung und Mails schon 3 verschiedene Programme offen sein müssen etc.pp.

    Bewerte die Nallinger Aussage mal danach ;-)

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