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  5. › ÖPNV: Stuttgarter S-Bahn-Türen…

Japanisches Modell?

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  1. Japanisches Modell?

    Autor: AntiiHeld 01.08.19 - 16:28

    Okay, ich weiß nicht ob es in Japan war, aber asiatisch ganz sicher: In nen Video habe ich gesehen das der ganze Bereich an den Schienen verglast war und an einigen Stellen Schiebetüren waren. Der Zug hat immer perfekt vor diesen Türen angehalten. Es gab (afaik) auch einzelne ein- und Ausgänge, die man auch nur dementsprechend nutzen konnte.

  2. Re: Japanisches Modell?

    Autor: Papier101 01.08.19 - 16:48

    Dies bedingt, dass alle Züge die gleichen Abstände zwischen den Türen haben, was aufgrund der Fahrzeugvielfalt in den meisten deutschen Bahnsystemen einfach nicht geht.

  3. Re: Japanisches Modell?

    Autor: fanreisender 01.08.19 - 16:52

    Nur bei den Skinkansen. Das Kapspurnetz ist in weiten Teilen gemessen an unseren Ansprüchen antiquarisch ausgerüstet.
    Die Bahnsteigsperren sind sehr langsam, das Öffnen der Schiebetüren dauert etwa 20 Sekunden.
    Für die Superexpresse stört das wegen der sehr raren Halte nicht und die "Bummel-Skinkansen" bleiben ohnehin auf jedem Bahnhof für 5...10 Minuten stehen, um von 1...3 Expresszügen überholt zu werden.

  4. Re: Japanisches Modell?

    Autor: fanreisender 01.08.19 - 16:54

    Papier101 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dies bedingt, dass alle Züge die gleichen Abstände zwischen den Türen
    > haben, was aufgrund der Fahrzeugvielfalt in den meisten deutschen
    > Bahnsystemen einfach nicht geht.

    Geht auch beim japanischen Schmalspurnetz nicht. Da finden sich dann auf dem Bahnsteig gelbe, blaue, rote, grüne Dreiecke, Vierecke, Kreise um die Lage der Türen des nächsten Zuges anzuzeigen.

  5. Re: Japanisches Modell?

    Autor: GangnamStyle 01.08.19 - 17:01

    Ja, in ostasiatischen Staaten wie Japan, Südkorea und China sind viele U-Bahnstationen aber auch Zustationen mit verglasten Türen bzw. mit einfachen Stahlsperren versehen.
    Aber nicht alle Stationen sind damit ausgerüstet, vor allem Stationen, die von nur wenigen Kunden frequentiert sind, sehen genauso aus wie bei uns.

    Bei uns meinen einige Experten, dass das zu teuer sei und denken sofort, alle Bahnhöfe müssten so ausgerüstet sein. Das ist natürlich unbezahlbar. Aber man kann gut frequentierte Bahnhöfe schon so ausrüsten. In Südkorea z.B. nutzen die Bahnhofsbetreiber die Flächen mit Werbung, so dass sie einen Teil der Kosten auffangen können. Aber in Deutschland ist man schnell dabei etwas sofort abzuwinken oder zu glauben, dass es nicht möglich ist.

    Im übrigen sind die Züge dort viel pünktlicher. Auch bei Pannen (ja auch so etwas gibt es dort), sind schnell Service-Leute da. Z.B. ist einem Youtuber aufgegfallen, dass eine defekte Rolltreppe binnen weniger Stunden repariert wurde. Hierzulande wartet man Tage darauf.

  6. Re: Japanisches Modell?

    Autor: anonym 01.08.19 - 19:13

    GangnamStyle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, in ostasiatischen Staaten wie Japan, Südkorea und China sind viele
    > U-Bahnstationen aber auch Zustationen mit verglasten Türen bzw. mit
    > einfachen Stahlsperren versehen.
    > Aber nicht alle Stationen sind damit ausgerüstet, vor allem Stationen, die
    > von nur wenigen Kunden frequentiert sind, sehen genauso aus wie bei uns.

    Da kannst du auch einfach europäische Großstädte nehmen... ist näher dran als Asien.

  7. Re: Japanisches Modell?

    Autor: Arkarit 01.08.19 - 19:58

    fanreisender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Papier101 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dies bedingt, dass alle Züge die gleichen Abstände zwischen den Türen
    > > haben, was aufgrund der Fahrzeugvielfalt in den meisten deutschen
    > > Bahnsystemen einfach nicht geht.
    >
    > Geht auch beim japanischen Schmalspurnetz nicht. Da finden sich dann auf
    > dem Bahnsteig gelbe, blaue, rote, grüne Dreiecke, Vierecke, Kreise um die
    > Lage der Türen des nächsten Zuges anzuzeigen.

    Immerhin.

    Hier schaffen sie es nicht mal, die 50m langen Bahnsteigbereiche passend anzufahren. A angesagt landet garantiert in B oder umgekehrt. Obwohl, mit 50%iger Wahrscheinlichkeit auch in F oder E, weil Zugreihung ist ja mittlerweile komplett random.

  8. Re: Japanisches Modell?

    Autor: HeroFeat 01.08.19 - 20:03

    GangnamStyle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei uns meinen einige Experten, dass das zu teuer sei und denken sofort,
    > alle Bahnhöfe müssten so ausgerüstet sein. Das ist natürlich unbezahlbar.
    > Aber man kann gut frequentierte Bahnhöfe schon so ausrüsten.

    Aber an gut frequentierten Bahnhöfen halten auch viele verschiedene Züge und Zugtypen. Dafür passende Öffnungen zu schaffen dürfte schon schwierig sein. Und das unsere Zugführer so punktgenau halten (so ziemlich auf den Zentimeter) dürfte auch illusorisch sein.

    Die Frage ist aber auch, was bringt sowas tatsächlich. Selbstmörder werden immer eine Möglichkeit finden. Und so viele Menschen werden nun mal zum Glück nicht auf die Gleise geschupst. Wie viele zig Millionen wollen wir als Gesellschaft zur Prävention solcher wirklich schlimmen Sachen ausgeben. Irgendwo ist halt doch alles leider eine Kosten-Nutzen-Rechnung.
    Ich stehe auch häufiger am Gleis. Ich bleibe dann normalerweise möglichst weit hinten stehen und "hoffe das beste". Wenn ich aber sehe wie die Menschen teilweise sich direkt an die Kante stellen, dann wunder ich mich auch. Es kann ja eben auch, sein das man mal umknickst oder was auch immer.

    Ich habe aber auch mal einen (ich schätze mal um die 13-15 Jährigen) Jungen gesehen. Der hat sich auf die Gleiskante gesetzt und die Beine ins Gleisbett baumeln lassen. Der wäre sicherlich bei einem durchfahrenden Zug tot gewesen. Und an dem Bahnhof werden die Züge auch nicht angesagt und die Güterzüge fahren da mit voller Geschwindigkeit durch. Er wurde glücklicherweise umgehend darauf hingewiesen, wie leichtsinnig das ist und ist wieder aufgestanden. Aber gegen solche Dummheit hilft auch eine Absperrung nicht wirklich. Vielleicht ist sie sogar kontraproduktiv, da eine eigene Gefahrenabschätzung dadurch nicht erlernt wird.

    Ich befürchte nur etwas, das wenn man damit anfängt nicht aufhören kann. Dann gibt es am nächsten ungesicherten Bahnhof eine Tragödie mit einem Schupser und, dann wird dort eben auch gesichert. Und so weiter.
    Es gibt auch einfach Sachen mit denen man weitaus mehr Leben mit teilweise vermutlich weniger Geld schützen kann. Man darf nicht nur nach finanziellen Gesichtspunkten solche Entscheidungen treffen, aber irgendwo muss man halt leider doch schauen was realistisch ist.
    Beispielsweise sollte man das Geld lieber in die Erkennung "auffälliger" Personen und deren Therapie stecken. Damit schützt man nicht nur die Personen am Bahnsteig, sondern auch an "allen" anderen Stellen und hilft dabei dann auch noch den Tätern.

  9. Re: Japanisches Modell?

    Autor: Kein Kostverächter 02.08.19 - 12:25

    In Japan sind die Züge vor allem pünktlicher, weil die Menschen disziplinierter sind und die Zugorganisation besser ist. Ein sehr großer Faktor bei den hiesigen Verspätungen ist die Zeit am Bahnsteig. Hier rennen Leute kreuz und quer über den Bahnsteig, wenn der Zug bereits da ist, weil die Wagenreihung mal wieder nichts mit den Angaben auf dem Wagenstandanzeiger zu tun hat und es bilden sich an den Türen Trauben von hineindrängenden Menschen, die erstmal die Aussteigenden blockieren. Dazu kommt die Unsitte, Türen für Nachzügler zu blockieren, was zwar auf dem ersten Blick wie eine freundliche Geste wirkt, aber einer der Hauptgründe für Verspätungen auf S-Bahn-Linien ist (Aussage diverser Lokführer).
    In Japan sehe ich anhand farbiger Markierungen am Bahnsteig mit Wagennummern, wo sich die Tür zum Waggon befinden wird, in dem mein reservierter Sitz ist oder wo der Waggon mit den reservierungsfreien Plätzen ist - und zwar immer. "Geänderte Wagenreihung" findet nicht statt. Dort stellen sich die Fahrgäste dann in einer Reihe auf, und zwar so, dass die Austeigenden erstmal problemlos aus dem Zug herauskommen. Danach wird zügig und ohne Drängeln eingestiegen.
    Pünktlichkeit bei der Bahn ist eine Kombination aus Organisation und Personaleinsatz seitens des Bahnunternehmens aber auch der Vernunft und Disziplin der Fahrgäste. Hier in Deutschland lässt beides zu wünschen übrig.
    Auch in GB macht auch die Disziplin beim Ein- und Aussteigen eine Menge Verfehlungen der Bahnunternehmen wieder wett.

    Bis die Tage,

    KK

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    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.08.19 12:27 durch Kein Kostverächter.

  10. Re: Japanisches Modell?

    Autor: Umaru 02.08.19 - 12:35

    Wie machen die Japaner das, wenn der Zug voll ist und sie quetschen müssen? Wie wird das dann pünktlich abgefertigt? Hierzulande habe ich das zwar seltener erlebt, aber dadurch kamen immer beträchtliche Verspätungen zustande, weil keiner Platz machen wollte oder die Einsteigenden unschlüssig waren, wie und ob sie sich zu quetschen haben (auf den nächsten Zug warten ist auf dem Land keine Option).

  11. Re: Japanisches Modell?

    Autor: Glossolalia 02.08.19 - 12:45

    Zur Not halt so:
    https://www.stern.de/panorama/video/ins-netz-gegangen/lachen/tokio--der-knallharte-alltag-in-der-u-bahn-7241804.html?utm_source=social&utm_medium=share&utm_campaign=artikel-video

  12. Re: Japanisches Modell?

    Autor: Umaru 02.08.19 - 13:51

    Glossolalia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zur Not halt so:
    Das ist mir bewusst, aber funktioniert das immer pünktlich? Ist hier jemand im Forum schonmal japanisch gequetscht worden? Ich würde ja Panik bekommen, in so einen Zug zu steigen, gibt es da auch mal Ausschreitungen? Ich könnte mir vorstellen, dass die tägliche Zugfahrt in diesem Zustand der Auslöser für den Karoshi ist, nicht unbedingt die Arbeit. Ich selbst erinnere mich noch an die Zeiten, als noch kein Zusatzzug für die Rushhour fuhr und das Bahnfahren immer der Auslöser für derbste schlechte Laune war. Und jetzt das Ganze noch multipliziert auf japanische Verhältnisse ...

  13. Re: Japanisches Modell?

    Autor: Anonymer Nutzer 02.08.19 - 16:30

    "Geänderte Wagenreihung" kommt durch übersprungene Kopfbahnhöfe oder Bahnhöfe mit Richtungswechsel. Wenn man sowas natürlich nicht hat, kann die Wagenreihung auch nicht durcheinander kommen.

    Zudem werden bei vielen ausländischen Bahnunternehmen großzügiere Puffer eingeplant. Bei der DB hingegen dürfen Züge teilweise 30 Sekunden halten und müssen die Speedlimits exakt erreichen. Sobald der Fahrer mal zuspät beschleunigt oder einfach eine Baustelle samt Langsamfahrt kommt, hat der Zug Verspätung. Da viele Strecken zudem am absoluten Limit operieren, überträgt sich die Verspätung auf alle folgenden Züge, die sie dann wieder auf andere Stecken übertragen.

    Mit ETCS level 3 könnte man gerade in Ballungsgebieten die Kapazität stark erhöhen ohne neue Gleise bauen zu müssen.

  14. Re: Japanisches Modell?

    Autor: anonym 03.08.19 - 20:53

    Das quetschen hab ich selbst noch nicht live miterlebt, bisher nur volle Züge an sich - was jetzt aber auch keinen unterschied machte, ob ich Rushhour in Tokyo oder London habe. Allgemein muss ich aber sagen, dass ich in Shinjuku sowohl (mal abgesehen von den absoluten Laufwegen) schneller durch den Bahnhof selbst komme als auch keinerlei Probleme beim Ein/Ausstieg hatte, als z.B. hier in DD am Hbf, wo einfach gefühlt jeder im Weg steht. Wenn der EC aus Prag kommt, dann wird eben keine Gasse für die aussteigenden gelassen... oder wenn man aus der S-Bahn aussteigt, dann bleibt man natürlich genau unten an der Treppe in der Mitte stehen, um all sein Gepäck neu zu sortieren. - und all das ist mir in Japan nicht aufgefallen. Ich würde nicht unbedingt sagen, dass sie disziplinierter sind... sie denken eher mit.

  15. Re: Japanisches Modell?

    Autor: ase (Golem.de) 05.08.19 - 10:59

    Hallo,

    Agina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Geänderte Wagenreihung" kommt durch übersprungene Kopfbahnhöfe oder
    > Bahnhöfe mit Richtungswechsel. Wenn man sowas natürlich nicht hat, kann die
    > Wagenreihung auch nicht durcheinander kommen.

    Die Schleifen rund um Mannheim verursachen das auch ab und an. Den Bahnhof kann man nämlich aus zwei Richtungen anfahren (also je Richtung). Habe ich schon erlebt, da ist mein ICE eine andere Kurve gen Mannheim gefahren als die, die ich gewöhnt war. Danach ist der Zug dann erst einmal falsch herum im Netz unterwegs.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Okuna alias Openbook: @marble
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    Twitter: @AndreasSebayang
    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  16. Re: Japanisches Modell?

    Autor: ase (Golem.de) 05.08.19 - 11:10

    Hallo,

    Umaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glossolalia schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zur Not halt so:
    > Das ist mir bewusst, aber funktioniert das immer pünktlich? Ist hier jemand
    > im Forum schonmal japanisch gequetscht worden? Ich würde ja Panik bekommen,

    Das dafür notwendige Personal habe ich schon mehrfach gesehen. Seit Tokyo aber neue Tangential-Linien hat, gibt es das nicht mehr so häufig. Ich selber hab's noch nie erlebt oder gesehen. Vermutlich sind das nur noch kurze Zeiten im morgendlichen Berufsverkehr, den ich dort immer vermeide.

    > in so einen Zug zu steigen, gibt es da auch mal Ausschreitungen?

    o_O Im Gegenteil. In der Enge des Zuges kann es sein, dass sich einer an Dich anlehnt und einschläft. ;)

    > Und jetzt das Ganze noch multipliziert auf japanische Verhältnisse …

    Die Japaner sind da vüllig ruhig, Auch bei verspäteten Zügen. Das gibt's im Raum Tokyo nämlich durchaus. Die Taktfolge und Taktabstände sind dann aber meiner Erfahrung nach immer noch korrekt. Die für mich unpünktlichste Linie ist die Keiyo Line zwischen Chiba und Tokyo. Aber selbst nach längerem Überlegen habe ich keine Erinnerung an eine andere sich verspätende Linie.

    Wenn man bedenkt, wie komplex manche Strecken sind, wieviele unterschiedliche Bahnunternehmen die selben Gleise nutzen mit teils extrem weit entfernten Zielen (und auch da wird fröhlich mit anderen Linien gemischt), ist das sehr beeindruckend. Es gibt Züge, die zwischen den beiden Flughäfen (pünktlich) unterwegs sind und durchs U-Bahn-Netz geführt werden.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

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  17. Re: Japanisches Modell?

    Autor: mibbio 08.08.19 - 13:18

    Gab die Tage auch gerade vom NDR eine Doku zum Thema Verspätungen im Bahnverkehr, wo man etwas Einblick bekommt, wie die entstehen und wie damit umgegangen wird.
    https://www.youtube.com/watch?v=y0Vt2YWOdlQ

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