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Washington Post vs. Musk

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  1. Washington Post vs. Musk

    Autor: Fudanti 14.11.22 - 15:27

    Aka Jeff Bezos vs. Elon Musk.

    Duell der Milliardäre. Was da wohl der Hintergrund der Recherche war wenn nicht Bloßstellung von Musk.

    Ansich ein kluger Schachzug. Dadurch dass die Washington Post einen Politiker faked und mit in das Thema reinzieht bekommt das natürlich noch schön mehr Rückenwind.

    Musk hätte das ziemlich einfach ins Gegenteil drehen können, aber: Chance vertan.

  2. Re: Washington Post vs. Musk

    Autor: rassmussen 14.11.22 - 17:52

    Fudanti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aka Jeff Bezos vs. Elon Musk.
    >
    > Duell der Milliardäre. Was da wohl der Hintergrund der Recherche war wenn
    > nicht Bloßstellung von Musk.
    >
    > Ansich ein kluger Schachzug. Dadurch dass die Washington Post einen
    > Politiker faked und mit in das Thema reinzieht bekommt das natürlich noch
    > schön mehr Rückenwind.
    >
    > Musk hätte das ziemlich einfach ins Gegenteil drehen können, aber: Chance
    > vertan.

    Wie stellst du dir Journalisten vor? Nur um Musk nicht zu kritisieren glaubst du die machen das auf Befehl von Bezos?

  3. Re: Washington Post vs. Musk

    Autor: berritorre 14.11.22 - 19:21

    Auch wenn das sicher gut bei Bezos ankommt, ich kann mir persönlich auch nicht vorstellen, dass die Recherche nur auf Aufforderung ovn Bezos passiert ist.

    Eventuell kann ich mir vorstellen, dass es Themen oder Personen gibt, wo kritische Berichterstattung nicht so erwünscht oder gerne gesehen ist. Aber das ist schon etwas anderes.

    Und es ist ja nicht so, dass Musk nicht genug Material liefern würde. Die Twitter-Posse ist schon fast Comedy.

  4. Re: Washington Post vs. Musk

    Autor: ZerP 14.11.22 - 21:15

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn das sicher gut bei Bezos ankommt, ich kann mir persönlich auch
    > nicht vorstellen, dass die Recherche nur auf Aufforderung ovn Bezos
    > passiert ist.
    >
    > Eventuell kann ich mir vorstellen, dass es Themen oder Personen gibt, wo
    > kritische Berichterstattung nicht so erwünscht oder gerne gesehen ist. Aber
    > das ist schon etwas anderes.
    >
    > Und es ist ja nicht so, dass Musk nicht genug Material liefern würde. Die
    > Twitter-Posse ist schon fast Comedy.

    Eine Zuspielung an die richtige Stelle reicht doch.
    Genau so funktioniert Korruption und Beeinflussung im glorreichen Westen.

  5. Du täuscht dich hier!

    Autor: mangeder 14.11.22 - 23:03

    Ich war schon immer ein scharfer Kritiker von Amazon und Bezos (wegen Behandlung der Mitarbeiter, Outsourcing von Lieferfahrern, Amazons Quasi-Monopol im Handel etc...). Und ich hâtte Bezos auch gerne wegen seiner Übernahme der Washington Post kritisiert..... ABER Tatsache ist, dass jeder Experte, externe Journalist und auch aktuelle und ehemalige Mitarbeiter eine klare Aussage machen: Bezos mischt sich 0,00 in die journalistische Arbeit ein, gibt nichts vor und lässt die Redaktion frei agieren.

    Wer das Gegenteil behauptet (und dann auch noch wie hier ohne Belege oder seriöse Quellen), den kann man getrost als Verschwörungs-Heini bezeichnen und braucht man nicht ernst nehmen.

  6. Re: Washington Post vs. Musk

    Autor: Fudanti 14.11.22 - 23:22

    rassmussen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fudanti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aka Jeff Bezos vs. Elon Musk.
    > >
    > > Duell der Milliardäre. Was da wohl der Hintergrund der Recherche war
    > wenn
    > > nicht Bloßstellung von Musk.
    > >
    > > Ansich ein kluger Schachzug. Dadurch dass die Washington Post einen
    > > Politiker faked und mit in das Thema reinzieht bekommt das natürlich
    > noch
    > > schön mehr Rückenwind.
    > >
    > > Musk hätte das ziemlich einfach ins Gegenteil drehen können, aber:
    > Chance
    > > vertan.
    >
    > Wie stellst du dir Journalisten vor? Nur um Musk nicht zu kritisieren
    > glaubst du die machen das auf Befehl von Bezos?

    Wer weiss das heute schon. Aber so sehr wie Bezos mittlerweile Politiker nachteilig hinsichtlich Space X und vorteilig gegenüber Blue Origin +komischen Klagen füttert wäre das natürlich ein guter Schachzug. Den einen oder anderen Einfluss wird er sicherlich haben.

  7. Re: naiv

    Autor: cubie2 15.11.22 - 06:37

    mangeder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .... ABER Tatsache ist,
    > dass jeder Experte, externe Journalist und auch aktuelle und ehemalige
    > Mitarbeiter eine klare Aussage machen: Bezos mischt sich 0,00 in die
    > journalistische Arbeit ein, gibt nichts vor und lässt die Redaktion frei
    > agieren.

    Selbst wenn Bezos sich einmischt, tut das wenig zur Sache.
    Da die Geschichte mit dem blauen Twitter-Haken ja durch die Medien ging, hätte früher oder später eh ein Journalist, ein Online-Aktivist, der CCC odder wer auch immer einen prominenten Account gefakte, für den Fake-Account den blauem Haken gekauft und das dann publiziert.

    Es ist naiv anzunehmen, dass außer Bezos niemand auf die Idee gekommen wäre, das mal auszuprobieren, und dann öffentlich darüber zu berichten.

  8. Re: Washington Post vs. Musk

    Autor: Trollversteher 15.11.22 - 08:12

    >Eine Zuspielung an die richtige Stelle reicht doch.

    Man sollte mit Verschwörungstheorien immer dann sparsam sein, wenn sich etwas auch völlig ohne und mit dem was bekannt ist erklären lässt - einen Journalisten oder eine Redaktion zu bestechen wäre in diesem Fall, wo ohnehin die gesamte Presse weltweit sich gerade über
    massenhaft Klicks dank Musks Pleiten Pech und Pannen freut, doch wohl die sinnloseste Geldverschwendung, die man sich nur vorstellen kann.

    >Genau so funktioniert Korruption und Beeinflussung im glorreichen Westen.

    Aha. Im Gegensatz zum glorreichen Osten?

  9. Re: Washington Post vs. Musk

    Autor: rassmussen 15.11.22 - 10:28

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Eine Zuspielung an die richtige Stelle reicht doch.
    >
    > Man sollte mit Verschwörungstheorien immer dann sparsam sein, wenn sich
    > etwas auch völlig ohne und mit dem was bekannt ist erklären lässt - einen
    > Journalisten oder eine Redaktion zu bestechen wäre in diesem Fall, wo
    > ohnehin die gesamte Presse weltweit sich gerade über
    > massenhaft Klicks dank Musks Pleiten Pech und Pannen freut, doch wohl die
    > sinnloseste Geldverschwendung, die man sich nur vorstellen kann.
    >
    > >Genau so funktioniert Korruption und Beeinflussung im glorreichen Westen.
    >
    > Aha. Im Gegensatz zum glorreichen Osten?

    Aber anders können sich die Muskjünger solche schlechten Berichte über den Messias nicht vorstellen.

  10. Re: Washington Post vs. Musk

    Autor: Trollversteher 15.11.22 - 10:30

    >Aber anders können sich die Muskjünger solche schlechten Berichte über den Messias nicht vorstellen.

    Das befürchte ich auch, die nähern sich, was ihr irrationales Verhalten betrifft, mehr und mehr den Trump Anhängern an...

  11. Re: naiv

    Autor: berritorre 16.11.22 - 03:34

    So sieht es aus. Aber das kann natürlich nicht sein. Mit Logik und gesundem Menschenverstand brauchst du da nicht kommen.

    So eine Verschwörung ist doch viel plausibler... ;-)

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