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  5. › Online-Banking: Haspa führt…

...längst schon Standard

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  1. ...längst schon Standard

    Autor: DAU-Killer 27.02.19 - 14:31

    Bei anderen Banken (auch KSK) ist das schon seit Jahren gang und gäbe!

    Unsere Vereinskonto hat auch bei einer Kreissparkasse unterschiedliche Zugangsnutzer für ein und das selbe Vereinskonto. Dass die KSK Hamburg das erst heute, im Jahr 2019, einführt, ist keine Meldung wert - und eine positive Erwähnung der Haspa erst recht nicht!

  2. Re: ...längst schon Standard

    Autor: ChrisE 27.02.19 - 15:31

    Doch, es ist eine Meldung wert. Aber eher zu interpretieren wie "an den Pranger stellen".

    Andere Banken haben das schon seit Ewigkeiten. Da hat man als Person einen eigenen Login und kann dann mit diesem auf alle freigeschalteten Konten zugreifen. Egal ob Ehepartner, Kinder, gemeinsames Konto mit Geschäftspartner...

    Und die HASPA kommt jetzt halt auch mal im 21. Jahrhundert an.

  3. Re: ...längst schon Standard

    Autor: Moridin 27.02.19 - 16:32

    Wusste bis jetzt gar nicht, dass es überhaupt irgendwo möglich ist, mit verschiedenen Logins auf ein einziges Konto zuzugreifen.

    Praxis im 21. Jahrhundert ist eher, dass man die Login-Daten einfach weitergibt an diejenigen, die auch zugreifen müssen.

  4. Re: ...längst schon Standard

    Autor: Spaghetticode 27.02.19 - 18:59

    Moridin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wusste bis jetzt gar nicht, dass es überhaupt irgendwo möglich ist, mit
    > verschiedenen Logins auf ein einziges Konto zuzugreifen.
    >
    > Praxis im 21. Jahrhundert ist eher, dass man die Login-Daten einfach
    > weitergibt an diejenigen, die auch zugreifen müssen.

    Das mag vielleicht noch mit der iTAN funktionieren, aber mit der chipTAN, smsTAN oder pushTAN ist solch ein Vorgehen einfach nur unpraktisch: Mit einem Zugang kann man nur eine einzige Girocard, Handynummer oder App nutzen. Wenn es sich dabei um jene der Ehefrau handelt, kann man z. B. auf Arbeit keine Überweisungen tätigen.

  5. Re: ...längst schon Standard

    Autor: Faksimile 27.02.19 - 19:23

    Wieso muss man, wenn man am Arbeitsplatz ist, von seinem privaten Konto für was Überweisungen auslösen?

    Sorry. Bleibt jedem selbst überlassen. Aber Verständnis habe ich dafür nicht.
    Lieber das Banking als FinTS mit Chipkarte und Lesegerät. Wenn es denn mit zusätzlicher Sicherheit gehen soll, dann eben wie SECODER es vorgesehen hat mit Anzeige der ÜW Daten im Display des Kartenlesers.

  6. Re: ...längst schon Standard

    Autor: Nitrogen 27.02.19 - 20:23

    Moridin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wusste bis jetzt gar nicht, dass es überhaupt irgendwo möglich ist, mit
    > verschiedenen Logins auf ein einziges Konto zuzugreifen.
    >
    > Praxis im 21. Jahrhundert ist eher, dass man die Login-Daten einfach
    > weitergibt an diejenigen, die auch zugreifen müssen.

    Wie bitte? Welche Bank, welcher User macht sowas? OK, User kann ich mir noch vorstellen, da erlebt man einiges. Aber die Banken die ich kenne binden die Zugangsdaten an die Person. Weitergeben verboten! Und das ist auch richtig so, insbesondere im eigenen Interesse der User. Das ist wie mit der Girocard: Meine Karte, meine PIN.

  7. Re: ...längst schon Standard

    Autor: Spaghetticode 27.02.19 - 21:19

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso muss man, wenn man am Arbeitsplatz ist, von seinem privaten Konto für
    > was Überweisungen auslösen?

    Wenn man beispielsweise Schulden bei seinen Kollegen hat und diese begleichen will.

    Ich habe dieses Beispiel gewählt, weil das eine typische Situation ist, wo die Ehefrau und deren Girokarte nicht anwesend sind. Du kannst aber gerne das umgekehrte Beispiel nehmen: Du bist zu Hause und die Ehefrau auf Arbeit (oder sonstwie abwesend).


    > Lieber das Banking als FinTS mit Chipkarte und Lesegerät.

    Na ja, der Ansatz (FinTS mit Chipkarte) hat aber verschiedene Schwachstellen:
    1. Nicht jede Bank bietet das fürs komplette Onlinebanking-Portfolio an.
    2. Geht nicht mit Giropay und (igitt) Sofortüberweisung.
    3. Geht nicht unterwegs am Smartphone.

    Was ich nicht sagen kann, ist, ob man für das Verfahren unbedingt diese Finanzsoftwares braucht, die über 30 Euro im Jahr kosten. Hohe, regelmäßig wiederkehrende, Kosten wären ein starkes Gegenargument.


    > Wenn es denn mit
    > zusätzlicher Sicherheit gehen soll, dann eben wie SECODER es vorgesehen hat
    > mit Anzeige der ÜW Daten im Display des Kartenlesers.

    Auch hier stellt sich die Frage nach der Unterstützung durch Banken und Softwares.

  8. Re: ...längst schon Standard

    Autor: plutoniumsulfat 28.02.19 - 00:57

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Faksimile schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wieso muss man, wenn man am Arbeitsplatz ist, von seinem privaten Konto
    > für
    > > was Überweisungen auslösen?
    >
    > Wenn man beispielsweise Schulden bei seinen Kollegen hat und diese
    > begleichen will.
    >
    > Ich habe dieses Beispiel gewählt, weil das eine typische Situation ist, wo
    > die Ehefrau und deren Girokarte nicht anwesend sind. Du kannst aber gerne
    > das umgekehrte Beispiel nehmen: Du bist zu Hause und die Ehefrau auf Arbeit
    > (oder sonstwie abwesend).

    Und warum macht man das nicht vom eigenen Konto? Ihr habt beide Zugangsdaten und die Möglichkeit, Überweisungen zu tätigen.

  9. Re: ...längst schon Standard

    Autor: Spaghetticode 28.02.19 - 02:10

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und warum macht man das nicht vom eigenen Konto? Ihr habt beide
    > Zugangsdaten und die Möglichkeit, Überweisungen zu tätigen.

    Unter Umständen gibt es beim Gemeinschaftskonto nur einen Zugang. Ich vermute, dass da die Frage, ob der Mitkontoinhaber auch einen Zugang erhalten soll, mit „Nein“ beantwortet wurde. (Was offenbar von der Bank auch akzeptiert wird, weil es in vielen Ehen üblich ist, dass sich nur ein Partner ums Finanzielle kümmert.) Zu iTAN-Zeiten war das Zugangsdaten-Sharing ja kein Problem, da die TAN-Liste zu Hause hing und beide darauf Zugriff hatten.

    Mit der Einführung der „neuen“ TAN-Verfahren wird so ein Vorgehen aber unpraktisch und kann nur damit begründet werden, dass man zu faul ist, bei der Bank nach einem eigenen Zugang für den Mitkontoinhaber zu fragen.

  10. Re: ...längst schon Standard

    Autor: DAU-Killer 28.02.19 - 10:59

    Moridin schrieb:
    > Praxis im 21. Jahrhundert ist eher, dass man die Login-Daten einfach
    > weitergibt an diejenigen, die auch zugreifen müssen.

    Ganz bestimmt nicht!
    Firmen und Vereinskonten haben schon seit Jahren unterschiedliche Zugänge für unterschiedliche Personen - nur so kann verifiziert werden, wer hier Bankgeschäfte tätigt.

    Bei unserem verein hat der 1. Vorstand sowie der Kassierer jeweils einen eigenen Zugang samt eigenen TAN-Verfahren...

  11. Re: ...längst schon Standard

    Autor: plutoniumsulfat 28.02.19 - 12:20

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und warum macht man das nicht vom eigenen Konto? Ihr habt beide
    > > Zugangsdaten und die Möglichkeit, Überweisungen zu tätigen.
    >
    > Unter Umständen gibt es beim Gemeinschaftskonto nur einen Zugang. Ich
    > vermute, dass da die Frage, ob der Mitkontoinhaber auch einen Zugang
    > erhalten soll, mit „Nein“ beantwortet wurde. (Was offenbar von
    > der Bank auch akzeptiert wird, weil es in vielen Ehen üblich ist, dass sich
    > nur ein Partner ums Finanzielle kümmert.) Zu iTAN-Zeiten war das
    > Zugangsdaten-Sharing ja kein Problem, da die TAN-Liste zu Hause hing und
    > beide darauf Zugriff hatten.
    >
    > Mit der Einführung der „neuen“ TAN-Verfahren wird so ein
    > Vorgehen aber unpraktisch und kann nur damit begründet werden, dass man zu
    > faul ist, bei der Bank nach einem eigenen Zugang für den Mitkontoinhaber zu
    > fragen.

    Eben, dann ist es doch eine ganz andere Situation wie im Artikel und nur einfaches Accountsharing.

  12. Re: ...längst schon Standard

    Autor: Faksimile 28.02.19 - 13:12

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Faksimile schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wieso muss man, wenn man am Arbeitsplatz ist, von seinem privaten Konto
    > für
    > > was Überweisungen auslösen?
    >
    > Wenn man beispielsweise Schulden bei seinen Kollegen hat und diese
    > begleichen will.
    >
    Wie hoch müssen die Schulden sein, das man sie nicht bar ausgleichen kann ...
    Und wenn es denn dann wirklich überwiesen werden soll, dann kommt es ja auf die paar Stunden, bis man zu Hause ist, auch nicht mehr drauf an.

    > Ich habe dieses Beispiel gewählt, weil das eine typische Situation ist, wo
    > die Ehefrau und deren Girokarte nicht anwesend sind. Du kannst aber gerne
    > das umgekehrte Beispiel nehmen: Du bist zu Hause und die Ehefrau auf Arbeit
    > (oder sonstwie abwesend).
    >
    > > Lieber das Banking als FinTS mit Chipkarte und Lesegerät.
    >
    > Na ja, der Ansatz (FinTS mit Chipkarte) hat aber verschiedene
    > Schwachstellen:
    > 1. Nicht jede Bank bietet das fürs komplette Onlinebanking-Portfolio an.
    Für das Giro sollte es reichen. Aktien ... nun ja?
    > 2. Geht nicht mit Giropay und (igitt) Sofortüberweisung.

    Auch das kann immer warten und schützt evtl. sogar vor voreiligen Geschäften

    > 3. Geht nicht unterwegs am Smartphone.
    >
    Was ist so dringend, das es nicht bis abends warten kann ...
    > Was ich nicht sagen kann, ist, ob man für das Verfahren unbedingt diese
    > Finanzsoftwares braucht, die über 30 Euro im Jahr kosten. Hohe, regelmäßig
    > wiederkehrende, Kosten wären ein starkes Gegenargument.
    >
    Die können noch einiges mehr.
    >
    > > Wenn es denn mit
    > > zusätzlicher Sicherheit gehen soll, dann eben wie SECODER es vorgesehen
    > hat
    > > mit Anzeige der ÜW Daten im Display des Kartenlesers.
    >
    > Auch hier stellt sich die Frage nach der Unterstützung durch Banken und
    > Softwares.
    Leider ja

    Es gibt leider ein gewichtiges Gegenargument aus Bankensicht: Mit der Banking-SW siehst Du die ganze Werbung auf der Homepage der Bank nicht mehr und so können sie Dir nichts anderes mehr ... (bitte eigenständig ergänzen).

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