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  1. Re: BLÖDSINN

    Autor: crazypsycho 18.04.19 - 21:39

    aetzchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > treysis schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > aetzchen schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Da hätte wohl jemand rechtzeitig seine AGBs ändern müssen. Das TAN
    > > > Verfahren war zwischen mir und der Bank vereinbart. Wenn man es darauf
    > > > anlegen würde könnte man vor Gericht recht bekommen. Zumal die
    > Sperrung
    > > > nicht das mildeste Mittel war.
    > >
    > > Gab es da kein Update der AGBs, dem du zugestimmt hast?
    > >
    > > Falls nein: was gewinnst du vor Gericht? Man wird die AGBs anpassen, und
    > > schmeißt dich dann halt einen Monat später raus.
    >
    > Ne anders run. Ich schmeiße die Bank jetzt raus. Ich finde den
    > Kundenumgang zum kotzen. Mit einem solchen Unternehmen halte ich keine
    > Geschäftsbeziehung aufrecht. Es gibt genug Alternativen. Ich finde es echt
    > interessant wie viele schon vor einen solchen Umgang kapituliert haben und
    > es als normales Verhalten empfinden. Da muss man sich nicht Wundern....

    Weil es dich stört, das du einmalig paar Minuten Aufwand hast, wechselst du gleich die Bank, was wieder wesentlich mehr Aufwand für dich bedeutet. Das soll mal einer verstehen.

    Und wenn es dir ums Prinzip geht: Bei anderen Bank läuft es auch nicht anders. Wer auf die ganzen Hinweise nicht reagiert, muss halt beim ersten Login nach Abschaltung ein neues System wählen.

  2. Re: BLÖDSINN

    Autor: aetzchen 18.04.19 - 22:36

    Ich tue mich nicht schwer ein neues Verfahren zu wählen. Ich habe ein Problem mit der Art und Weise. Andere Banken bekommen es auch Kundenfreundlicher hin.

    >Könnte man, aber warum sollte man das tun? Es geht hier ja um Sicherheit und diese ist bei >deinem Konto derzeit nicht gegeben

    Natürlich ist die Sicherheit gegeben. Mein Konto wird ja nicht von einen von den anderen Tag einfach unsicher. An meinen Login hat sich nicht geändert. Also kann man es noch als sicher ansehen. Deine Argumentation ist nicht stichhaltig, da du nicht zwischen Login zum Onlinebanking per Passwort (unverändert) und den Verfahren zum tätigen von beispielsweise Zahlung (TAN) unterscheidest. Eine generelle Unsicherheit liegt nicht vor.

    >Diese Änderung bedarf keiner Zustimmung, denn diese ist gesetzlich(!) erforderlich.
    >Diese muss dir nur mitgeteilt werden.

    Ach da hätte ich jetzt gern eine vailde Quelle und nicht deine Aussage. Behaupten kann man viel wenn der Tag lang ist. Natürlich ist eine Änderung erforderlich um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Eine einseitige Vertragsänderung ist jedoch trotz allen nicht einfach möglich. Was ist bespielsweise mit dem Fall das mir die Alternativen welche Angeboten werden nicht zusagen. Muss ich diese dann Akzeptieren??? (BGB § 313 Störung der Geschäftsgrundlage) Muss man nicht. Dies wird aber zwangsläufig zur Kündigung durch den Anbieter führen.


    >Und auf was willst du klagen? iTAN kannst du nicht einklagen, da die Bank das nicht mehr >anbieten darf. Schaden ist keiner entstanden, da du ja ohne Probleme das Onlinebanking >nutzen könntest.

    Natürlich kann hier Schaden entstehen. Beispielsweise Mahnkosten durch ein nicht ausgelichenes Konto. Ohne Kontostände hat man keine Möglichkeit zu reagieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.04.19 22:51 durch aetzchen.

  3. Re: BLÖDSINN

    Autor: crazypsycho 18.04.19 - 22:57

    aetzchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich tue mich nicht schwer ein neues Verfahren zu wählen.

    Warum tust du es dann nicht einfach, anstatt dich sinnlos aufzuregen?

    > Ich habe ein
    > Problem mit der Art und Weise. Andere Banken bekommen es auch
    > Kundenfreundlicher hin.

    Andere Banken agieren exakt genauso. Kunden werden informiert und wer nicht zum Stichtag reagiert muss halt beim nächsten Login zuerst ein TAN-Verfahren auswählen.


    > >Könnte man, aber warum sollte man das tun? Es geht hier ja um Sicherheit
    > und diese ist bei >deinem Konto derzeit nicht gegeben
    >
    > Naturlich ist die Sicherheit gegeben. Mein Konto wird ja nicht von einen
    > von den anderen Tag einfach unsicher. An meinen Login hat sich nicht
    > geändert. Also kann man es also noch als sicher ansehen. Deine
    > Argumentation ist nicht stichhaltig, da du nicht zwischen Login zum
    > Onlinebanking per Passwort (unverändert) und den Verfahren zum tätigen von
    > beispielsweise Zahlung (TAN) unterscheidest. Eine generelle Unsicherheit
    > liegt nicht vor.

    Doch, denn wenn jemand jetzt deine Zugangsdaten abgreift, kann der Hacker das neue TAN-Verfahren einrichten und das Konto räumen.
    Darum ist es wichtig, dass der Kunde es nicht einfach umgehen kann.

    > >Diese Änderung bedarf keiner Zustimmung, denn diese ist gesetzlich(!)
    > erforderlich.
    > >Diese muss dir nur mitgeteilt werden.
    >
    > Ach da hätte ich jetzt gern eine vailde Quelle und nicht deine Aussage.
    > Behaupten kann man viel wenn der Tag lang ist.

    Steht im Artikel.

    > Natürlich ist eine Änderung
    > erforderlich um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Eine
    > einseitige Vertragsänderung ist jedoch trotz allen nicht einfach möglich.

    Wie kommst du darauf, dass es eine Vertragsänderung war?
    Es ist eine Systemänderung, welche deinen Vertrag nicht tangiert.

    > Was ist bespielsweise mit dem Fall das mir die Alternativen welche
    > Angeboten werden nicht zusagen. Muss ich diese dann Akzeptieren??? BGB §
    > 313 Störung der Geschäftsgrundlage

    Nein, du kannst ja jederzeit das Konto kündigen.

    > >Und auf was willst du klagen? iTAN kannst du nicht einklagen, da die Bank
    > das nicht mehr >anbieten darf. Schaden ist keiner entstanden, da du ja ohne
    > Probleme das Onlinebanking >nutzen könntest.
    >
    > Natürlich kann hier Schaden entstehen. Beispielsweise Mahnkosten durch ein
    > nicht ausgelichenes Konto. Ohne Kontostände hat man keine Möglichkeit zu
    > reagieren.

    Das ist aber ganz allein deine Schuld. Die Bank ermöglicht dir ja vollen Zugang zu deinem Onlinebanking. Der Schaden entsteht, weil du dich weigerst das Onlinebanking zu nutzen.

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