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gerootete Telefone

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  1. Re: gerootete Telefone

    Autor: treysis 22.07.19 - 16:42

    Olliar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die iTAN-Liste "besitzt" der Angreifer nicht, sondern ich muß so blöde
    > sein,
    > ihm die zugeben oder per Foto zuzuschicken.
    > Das ist genauso blöde wie eine Chip-TAN ohne Flickercode, ohne
    > Überweisungsparmeter erzeugen zu lassen, aber nicht blöder.

    Der Angreifer braucht deine iTAN-Liste auch gar nicht.

    Also ja, solange das externe Lesegerät nicht die Überweisungsparameter anzeigt, ist es genauso unsicher wie iTAN.

  2. Re: gerootete Telefone

    Autor: LinuxMcBook 22.07.19 - 18:29

    Olliar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hm, und warum kann ich dann, wenn der Flickercode nicht funktioniert,
    > "einfach so" eine TAN per Chip-Tan erzeugen lassen, die nicht weiß, was ich
    > wohin überweise?
    Ich nutze bei einer Sparkasse jetzt schon seit bald 10 Jahren Chip-TAN. Und dort muss man, wenn man die TAN manuell erstellt, eben doch den Betrag und die letzten X Stellen der IBAN eingeben, bevor man eine TAN errechnet bekommt!

    > Die iTAN-Liste "besitzt" der Angreifer nicht, sondern ich muß so blöde
    > sein,
    > ihm die zugeben oder per Foto zuzuschicken.
    Nein eben nicht. Wie oft muss ich das hier denn noch schreiben? Wenn eine MITM Attacke stattgefunden hat, dann merkst du gar nicht, dass du die TAN nicht an deine Bank schickst, sondern an den Angreifer.


    > Das ist genauso blöde wie eine Chip-TAN ohne Flickercode, ohne
    > Überweisungsparmeter erzeugen zu lassen, aber nicht blöder.
    s.o. enthält trotzdem Überweisungsparameter.

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