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Endkundenlieferung ist nicht alles

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  1. Endkundenlieferung ist nicht alles

    Autor: gehtDichNichtsAn 25.04.14 - 16:29

    Das Verteilen der Pakete aus den Amazon-Lagerzentren in die breite Fläche ist die Mammutaufgabe.

    So ein Paketzentrum stampft man ja auch nicht einfach so aus dem Boden und ob der Amazonfahrer dann auch in Hintertupfingen auftaucht ist unwahrscheinlich.

    Vermutlich rentiert es sich eher in Ballungsgebieten.

  2. Re: Endkundenlieferung ist nicht alles

    Autor: Sharra 26.04.14 - 12:05

    Ich denke mal, das wird ein System werden, das im Umkreis um die schon vorhandenen Logistikzentren von Amazon herum aufgebaut wird.
    Ansonsten müsste Amazon überall einzelne Verteiler selbst betreiben, und das dürfte sich kaum rechnen bis genügend andere Verträge abschließen.

  3. Re: Endkundenlieferung ist nicht alles

    Autor: nicoledos 26.04.14 - 17:20

    Ist eine Frage der Organisationsstruktur. Komplett eigene Auslieferungszentren mit eigenem Fuhrpark und eigenen Fahrern. Oder doch an lokale dritte Betreiber weiter gegeben. Bei Amz ist alles möglich. Im positiven, wie auch negativen.

    Wenn, dann kleckern die auch nicht, sondern klotzen richtig. Die könnten auch gleich die Ware bei Marketplace-Händlern abholen.

  4. Re: Endkundenlieferung ist nicht alles

    Autor: wmayer 28.04.14 - 10:24

    "Mit 6,8 Milliarden Euro Umsatz gehört Amazon nun ein Viertel des deutschen Markts der Versandhändler. Der Bundesverband des deutschen Versandhandels geht für 2012 von einem gesamten Handelsvolumen von mehr als 27 Milliarden Euro aus. Der Markt soll weiter wachsen - davon dürfte der größte Marktteilnehmer Amazon am meisten profitieren."
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/erstmals-nationale-umsatzzahlen-amazon-beherrscht-ein-viertel-des-deutschen-versandhandels-1.1592508

    Bei 25% des Umsatzes am gesamten Versandhandel in Deutschland denke ich schon, dass es sich lohnen kann.

    Besonders, wenn man vergleich, dass der Versandhandel 2005 insgesamt grad mal 6,1 Mrd. Euro Umsatz hatte. Amazon allen hat jetzt also mehr Umsatz, als der gesamt Versandhandel vor 9 Jahren.

    "Der Online-Kauf ist nach Einschätzung des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) im Konsummuster der Deutschen inzwischen fest etabliert. 2005 werde der Internet-Umsatz der deutschen Versandhandels-Unternehmen mit 6,1 Milliarden Euro gut 24 Prozent über dem Wert des Vorjahres liegen, teilte der Branchenverband am heutigen Montag in Düsseldorf mit."
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Rekordumsaetze-im-elektronischen-Versandhandel-150406.html

  5. Re: Endkundenlieferung ist nicht alles

    Autor: Sharra 28.04.14 - 11:16

    Wie haben heute 100% mehr Autos, als 1850. WoW!!!
    Die Aussage, dass Amazon heute mehr Umsatz produziert, als vor X Jahren überhaupt in dem Segment gemacht wurde, zeigt absolut gar nichts, ausser schöne Zahlen.

    Aber zurück zum Kernthema:
    Was haben wir denn in Deutschland an Online-Einkaufsmöglichkeiten?
    Die großen E-Märkte machen sich mit ihren Onlineportalen von Beginn an nur lächerlich.
    Die ganzen Kleinanbieter sind zusammengenommen zwar eine Größe, aber jeder wurschtelt einzeln vor sich hin, hat nur ein eingeschränktes Sortiment usw.

    Und dann steht auf der anderen Seite Amazon, mit einer funktionierenden Shopsoftware inklusive Marketplace für Drittanbieter, wo man von Socken bis hin zum Solarflugzeug alles bestellen kann. Sie bieten meist die günstigsten Preise, beim Service sind sie immer noch ungeschlagen, und das System allgemein funktioniert.

    Wen wundert es jetzt also, dass eine Firma, die all das bietet, was der Kunde möchte, den Markt dominiert? Dafür macht Amazon so gut wie keinen Gewinn, sondern steckt alles in Forschung, Entwicklung und Ausbau. Würden sie das nicht tun, käme wohl schnell ein Konkurrent und Amazon hätte ein Problem.

  6. Re: Endkundenlieferung ist nicht alles

    Autor: BadAmazon 13.12.14 - 11:02

    Interessante Meinung; In Möbel ist Amazon gerade nicht so gut; Schuhe? Kleidung? So macht man Meinungen. Amazon lebt auf Kosten anderer. Mehr nicht. Wären die Konsumenten nicht so verblendet, dann wären andere sicherlich größer. Mehr als 50 % der Angebote machen Marketsplaceangebote aus, mit denen Amazon aber auch gar nichts zu tun hat. D.h 50 % der angebotenen Artikel sind gar nicht vn Amazon. Ups.

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