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na mal schauen ob das so clever war.

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  1. na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: Anonymer Nutzer 02.10.18 - 14:35

    Wenn die Angestellten in den anderen Ländern auch nur einen funken verstand haben fragen sie sich und anschließend amazon wieso die teilhabe am Erfolg des Unternehmens nur ihren amerikanischen kollegen zugute kommt.

  2. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: M.P. 02.10.18 - 14:42

    15 Dollar sind nach aktuellem Wechselkurs ca 13 ¤.

    Das könnte etwas mehr sein, als das was Amazon derzeit hierzulande zahlt.

    Dafür gibt es hier aber auch die Hälfte zur Kranken- und Rentenversicherung vom Arbeitgeber obendrauf.
    Darum muss sich in den USA der Arbeitnehmer sehr häufig alleine kümmern...

    Ich denke unterm Strich verdienen zumindest hiesige Amazon Arbeiter nicht schlechter, als ihre US-Kollegen nach(!) der Erhöhung ...

  3. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: nightmar17 02.10.18 - 14:42

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Angestellten in den anderen Ländern auch nur einen funken verstand
    > haben fragen sie sich und anschließend amazon wieso die teilhabe am Erfolg
    > des Unternehmens nur ihren amerikanischen kollegen zugute kommt.

    Was wollen die machen? Kündigen? Streiken mit der Verdi zusammen? :D
    Eventuell kommt so eine Aktion noch für alle weiteren Mitarbeiter. Wobei man auch schauen muss wie viel die einzelnen Standorte abwerfen und wie viel die Mitarbeiter dort verdienen.
    In DE bekommen die Lagerarbeiter ja schon mehr als den Mindestlohn.

  4. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: Anonymer Nutzer 02.10.18 - 14:49

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 15 Dollar sind nach aktuellem Wechselkurs ca 13 ¤.
    >
    > Das könnte etwas mehr sein, als das was Amazon derzeit hierzulande zahlt.
    >
    > Dafür gibt es hier aber auch die Hälfte zur Kranken- und Rentenversicherung
    > vom Arbeitgeber obendrauf.
    > Darum muss sich in den USA der Arbeitnehmer sehr häufig alleine kümmern...
    >
    > Ich denke unterm Strich verdienen zumindest hiesige Amazon Arbeiter nicht
    > schlechter, als ihre US-Kollegen nach(!) der Erhöhung ...
    Ich kenn mich mit dem sotialsystemen und den Lebenshaltungskosten in den usa nicht sonderlich aus aber irgendwie erscheinen mir 7,50 usd etwas arg wenig wenn man davon auch noch eine kv u.s.w. bezahlen soll.

  5. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: Anonymouse 02.10.18 - 15:01

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > irgendwie erscheinen mir 7,50 usd etwas arg
    > wenig wenn man davon auch noch eine kv u.s.w. bezahlen soll.

    "Soll" schonmal gar nicht. Krankenversicherungspflicht ist Kommuninsmus!
    Die meisten der Niedriglöhner in den USA hat schlicht keine KV. Das ist dort keine Pflicht.

  6. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: PerilOS 02.10.18 - 15:07

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Angestellten in den anderen Ländern auch nur einen funken verstand
    > haben fragen sie sich und anschließend amazon wieso die teilhabe am Erfolg
    > des Unternehmens nur ihren amerikanischen kollegen zugute kommt.


    Weil Mindestlohn z.B. in Deutschland 60% des Durchschnittsverdienst der Region ist. Somit wird er regelmäßig angepasst.

    In Amerika gibt es eine fixe Summe die mit nichts zusammen hängt. Und der Mindestlohn wurde seit 40 Jahren nicht mehr angepasst.

    Außerdem ist Geld relativ. 15$ Mindestlohn in San Francisco reicht nichtmal für ne Hundehütte am Stadtrand. In Thailand bist du damit der lokale King.

  7. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: Simplizius 02.10.18 - 15:18

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > irgendwie erscheinen mir 7,50 usd etwas arg
    > > wenig wenn man davon auch noch eine kv u.s.w. bezahlen soll.
    >
    > "Soll" schonmal gar nicht. Krankenversicherungspflicht ist Kommuninsmus!
    > Die meisten der Niedriglöhner in den USA hat schlicht keine KV. Das ist
    > dort keine Pflicht.

    Aber Großunternehmen haben meist eine für Ihre Angestellten.

    Ich glaub Amazon plant sogar eine eigene Krankenversicherung die erst mal seine Mitarbeiter als Testlauf umfassen soll.

  8. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: Sharra 02.10.18 - 15:19

    Für eine private KV reichen auch die 15$ hinten und vorne nicht.
    Und wenn Trump es schafft, "Obamacare" komplett in die Tonne zu treten, sind sie wieder genau da. Private KV, oder gar nichts.

    Was das Sozialsystem in den USA angeht, stehen die auf so ziemlich dem letzten Platz der Industrienationen.
    Arbeitslosengeld kennen sie z.B. zwar, aber das bekommt man max. 1 Jahr. Nein, nicht so wie unser System, wo man 1 Jahr ALG1 bekommt, und dann gehts mit ALG 2 weiter. 1 Jahr. Ende. Auf die gesamte Lebenszeit. Du darfst aber jederzeit verrecken. Das Recht hast du. Genauso wie du gerne jederzeit verrecken darfst, weil du dir den Arzt und die Packung Antibiotika nicht leisten kannst.

  9. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: Brainfreeze 02.10.18 - 15:19

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn die Angestellten in den anderen Ländern auch nur einen funken
    > verstand
    > > haben fragen sie sich und anschließend amazon wieso die teilhabe am
    > Erfolg
    > > des Unternehmens nur ihren amerikanischen kollegen zugute kommt.
    >
    > Weil Mindestlohn z.B. in Deutschland 60% des Durchschnittsverdienst der
    > Region ist. Somit wird er regelmäßig angepasst.

    In Deutschland gibt es EINEN gesetzlich festgelegten Mindestlohn, unabhängig von der Branche. Aktuell liegt der bei 8,84 Euro/Stunde. Dieser wird laut Mindestlohngesetz alle 2 Jahre angepasst.
    (http://www.dgb.de/schwerpunkt/mindestlohn/mindestlohn-2019-was-aendert-sich-in-2019)

    Darüber hinaus gibt es Branchen-Mindestlöhne, die über Tarifvertrage geregelt werden.
    Da Amazon aber tariflich nicht gebunden ist und dieses auch vermeidet, sind diese hier nicht relevant.

    > In Amerika gibt es eine fixe Summe die mit nichts zusammen hängt. Und der
    > Mindestlohn wurde seit 40 Jahren nicht mehr angepasst.

    "Darüber hinaus gibt es einen vom Bund festgesetzten Mindestlohn, der in allen 50 Staaten gezahlt werden muss - sozusagen das Minimum vom Mindestlohn. Er liegt bei 7,25 Dollar pro Stunde und wurde zuletzt 2009 erhöht."
    https://www.handelsblatt.com/politik/international/usa-19-bundesstaaten-erhoehen-den-mindestlohn/19192158.html?ticket=ST-6705766-kQCYEJti7NTJxYgxMgS6-ap2

    Ich glaube, Du solltest mal deine Informationen auf den neuesten Stand bringen ...

    > Außerdem ist Geld relativ. 15$ Mindestlohn in San Francisco reicht nichtmal
    > für ne Hundehütte am Stadtrand. In Thailand bist du damit der lokale King.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.10.18 15:25 durch Brainfreeze.

  10. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: Michael H. 02.10.18 - 15:20

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > irgendwie erscheinen mir 7,50 usd etwas arg
    > > wenig wenn man davon auch noch eine kv u.s.w. bezahlen soll.
    >
    > "Soll" schonmal gar nicht. Krankenversicherungspflicht ist Kommuninsmus!
    > Die meisten der Niedriglöhner in den USA hat schlicht keine KV. Das ist
    > dort keine Pflicht.

    KV ist dort ein Privileg. Gerade der 0815 Amazonmitarbeiter in den USA wird sich selbst mit nem gebrochenen Unterarm in die Arbeit schleppen, da für so ein Röntgen plus Gips und ggf. Schmerzmittel schnell mal ne 3-4.000$ Rechnung an Behandlungskosten ins Haus flattert. Und wehe du brauchst einen Rettungswagen...

    Urlaub ist meistens auch nicht bezahlt, sondern geht dann vom Lohn ab.

    Eine Freundin von mir ist in New Jersey sowas wie ne "Lagerleiterin" und verdient knapp 650$ pro Woche (da wird im Wochentakt bezahlt und auch wöchentlich die Miete berechnet). Davon gehen allerdings knapp 500 pro Woche alleine für Miete, Strom und Internet drauf. Somit hat sie noch 150$ pro Woche für Lebensmittel, Kleidung und sonstige Ausgaben. Die Miete ist aber für so n kleines 35qm Apartment...

  11. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: Anonymer Nutzer 02.10.18 - 15:22

    Ich würde das eher unter Sozialismus sehen aber kein Plan.

  12. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: ChMu 02.10.18 - 15:44

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > KV ist dort ein Privileg. Gerade der 0815 Amazonmitarbeiter in den USA wird
    > sich selbst mit nem gebrochenen Unterarm in die Arbeit schleppen, da für so
    > ein Röntgen plus Gips und ggf. Schmerzmittel schnell mal ne 3-4.000$
    > Rechnung an Behandlungskosten ins Haus flattert. Und wehe du brauchst einen
    > Rettungswagen...

    Ganz so schlimm ist es nicht mehr, zumal bei allen Arbeiten ab Tageloehner die Firma eigene Versicherungen zahlt, diesen Schutz verlierst Du allerdings mit Ende des Beschaeftigungs Verhaeltnisses. Kann also morgen sein.
    >
    > Urlaub ist meistens auch nicht bezahlt, sondern geht dann vom Lohn ab.

    Ja warum auch nicht? Wer Urlaub machen will, soll das doch tun? Warum sollte die Firma den auch noch bezahlen? Was noch? Weihnachtsgeld? Was wenn Du Muslim oder native American bist? Oder Hindu? Warum sollte eine Firma auf Grund eines erfundenen Festes EINER Religion unter vielen, Geld bezahlen?
    >
    > Eine Freundin von mir ist in New Jersey sowas wie ne "Lagerleiterin" und
    > verdient knapp 650$ pro Woche (da wird im Wochentakt bezahlt und auch
    > wöchentlich die Miete berechnet). Davon gehen allerdings knapp 500 pro
    > Woche alleine für Miete, Strom und Internet drauf. Somit hat sie noch 150$
    > pro Woche für Lebensmittel, Kleidung und sonstige Ausgaben. Die Miete ist
    > aber für so n kleines 35qm Apartment...

    Dann arbeitet sie aber nicht fuer Amazon. Als Leiterin des entsprechenden Lagers bekommt sie kaum die gleichen $15 die Stunde wie der Lagerarbeiter der ungelernt von der Strasse kommt. Du bist selbst als Gruppen Leiter, also einer unter vielen im Lager, bereits bei knapp $25/h, als Leiter des Lagers duerftest Du bei $35-40 Liegen. Netto. Natuerlich auch nicht gerade ein Traumgehalt aber zum Ueberleben und selbst zum Leben reichts. In NJ sowiso. Auf der falschen Seite vom Tunnel ist es nicht so teuer. Miete und Strom und Internet kommt schon hin, aber das Gehalt nicht.

  13. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: HeroFeat 02.10.18 - 16:13

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du darfst aber jederzeit verrecken. Das Recht hast du. Genauso wie du
    > gerne jederzeit verrecken darfst, weil du dir den Arzt und die Packung
    > Antibiotika nicht leisten kannst.

    Und wer bezahlt dann die Beerdigung und sowas. Der Tod ist auch nicht kostenlos. Eher sogar sehr teuer. Die lassen die Leute sicherlich auch noch nach ihrem Tod bezahlen ;)

  14. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: greentea85 02.10.18 - 16:40

    Naja, ganz so scheint es nicht zu sein. Es gibt da z.B. das MedicAid Programm (https://de.wikipedia.org/wiki/Medicaid)

  15. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: Frau_Holle 02.10.18 - 17:10

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ...
    > Dafür gibt es hier aber auch die Hälfte zur Kranken- und Rentenversicherung
    > vom Arbeitgeber obendrauf.
    > Darum muss sich in den USA der Arbeitnehmer sehr häufig alleine kümmern...
    ...

    In den USA zahlen Arbeitgeber auch die Hälfte der Rentenversicherung für Arbeitgeber.
    Schon seit 1935.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Social_Security
    Ist zwar prozentual weniger (jeweils 6.2%), aber dafür ist der Deckel höher und wird jedes Jahr angepasst.

    Woher haben denn hier so viele das ganze Halb- und Falschwissen ?

  16. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: Gandalf2210 02.10.18 - 17:42

    Weil Christentum nun Mal die geilste Religion ist.
    Oder kennst du eine andere mit Weihnachten?

  17. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: gaym0r 03.10.18 - 01:52

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anonymouse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Prinzeumel schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > irgendwie erscheinen mir 7,50 usd etwas arg
    > > > wenig wenn man davon auch noch eine kv u.s.w. bezahlen soll.
    > >
    > > "Soll" schonmal gar nicht. Krankenversicherungspflicht ist Kommuninsmus!
    >
    > > Die meisten der Niedriglöhner in den USA hat schlicht keine KV. Das ist
    > > dort keine Pflicht.
    >
    > KV ist dort ein Privileg. Gerade der 0815 Amazonmitarbeiter in den USA wird
    > sich selbst mit nem gebrochenen Unterarm in die Arbeit schleppen, da für so
    > ein Röntgen plus Gips und ggf. Schmerzmittel schnell mal ne 3-4.000$
    > Rechnung an Behandlungskosten ins Haus flattert. Und wehe du brauchst einen
    > Rettungswagen...

    Wenn man keine Ahnung hat. Amazon zahlt für ihre Angestellten eine KV, sogar mit Zusatzleistungen (zB Zahnversicherung).

  18. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: ibecf 03.10.18 - 05:19

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für eine private KV reichen auch die 15$ hinten und vorne nicht.
    > Und wenn Trump es schafft, "Obamacare" komplett in die Tonne zu treten,
    > sind sie wieder genau da. Private KV, oder gar nichts.
    >
    > Was das Sozialsystem in den USA angeht, stehen die auf so ziemlich dem
    > letzten Platz der Industrienationen.
    > Arbeitslosengeld kennen sie z.B. zwar, aber das bekommt man max. 1 Jahr.
    > Nein, nicht so wie unser System, wo man 1 Jahr ALG1 bekommt, und dann gehts
    > mit ALG 2 weiter. 1 Jahr. Ende. Auf die gesamte Lebenszeit. Du darfst aber
    > jederzeit verrecken. Das Recht hast du. Genauso wie du gerne jederzeit
    > verrecken darfst, weil du dir den Arzt und die Packung Antibiotika nicht
    > leisten kannst.

    Im Gegensatz zu uns, wo Sozialleistungen größtenteils bundeseinheitlich geregelt, ist das in den USA nicht so.

    Dort obliegt es den Bundesstaaten, wie z.B. die Arbeitslosenversicherung geregelt ist.

    Aber größtenteils gibt es dort oft nur max 26 Wochen Arbeitslosengeld und das unter schärfen Bedingungen als bei uns.

    Aber da es jeder Bundesstaat anderes regelt lässt sich eine pauschale Aussagen nicht treffen.

    Grob lässt sich sagen das Sozialleistungen in den USA bedeutend geringer sind und die Gesundheitskosten(Arzt. Medikamente) die höhsten der Welt sind. Man kann grob sagen 2,5x so hoch wie in Deutschland.

    Bei wichtigen Medikamenten wie z.B. Insulin gerne mal das 10fache.

  19. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: quineloe 03.10.18 - 09:00

    Eine Frage Prinzeumel: Verdienst du weniger als 4000¤ im Monat?

    Falls ja, bist du ernsthaft der Ansicht, dass unter prekär Beschäftigten der Neidhammel derart stark ausgeprägt ist, dass man anderen prekär Beschäftigten keine Gehaltserhöhung gönnt?

    Oh, dein zweiter Beitrag hilft...

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenn mich mit dem sotialsystemen und den Lebenshaltungskosten in den
    > usa nicht sonderlich aus aber irgendwie erscheinen mir 7,50 usd etwas arg
    > wenig wenn man davon auch noch eine kv u.s.w. bezahlen soll.

    Du hast keine Ahnung :D Das ist es :D

    Diese Leute sind nicht krankenversichert. Wenn sie krank werden, warten sie bis sie gesund werden. Falls das nicht passiert, sterben sie.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.10.18 09:01 durch quineloe.

  20. Re: na mal schauen ob das so clever war.

    Autor: Frau_Holle 03.10.18 - 15:48

    quineloe schrieb:
    ...
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich kenn mich mit dem sotialsystemen und den Lebenshaltungskosten in den
    > > usa nicht sonderlich aus aber irgendwie erscheinen mir 7,50 usd etwas
    > arg
    > > wenig wenn man davon auch noch eine kv u.s.w. bezahlen soll.
    >
    > Du hast keine Ahnung :D Das ist es :D
    >
    > Diese Leute sind nicht krankenversichert. Wenn sie krank werden, warten sie
    > bis sie gesund werden. Falls das nicht passiert, sterben sie.

    Scheinbar hast du keine Ahnung. Die gehen dann in die Notaufnahme und lassen sich behandeln.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Medical_Treatment_and_Active_Labor_Act

    Somit ist die Notaufnahme immer überfüllt und zahlen können sie nicht, das wird dann eben auf die Zahlenden umgelegt.

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