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Ein paar Fakten

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  1. Ein paar Fakten

    Autor: Test2017 21.06.16 - 11:05

    28 Tage Urlaub
    400¤ Weihnachtsgeld (zumindest letztes Jahr als freiwillige Leistung)
    Im 1. Jahr 10,49/Std. bei 37,5 Std. je Woche
    Ab dem 2. Jahr 12,49/Std.
    25% Zuschlag ab 20 Uhr
    Bonus jeden Monat. Meistens 100-140¤
    Gratiskaffee/Wasser
    Öfter mal Gratisobst
    Kantine
    Übernahme von Weiterbildungskosten im Umfang von ein paar Tausend ¤
    Jeden Monat Chips, die man z.B. gegen Kleinkram wie Kulturbeutel, Powerbank usw. einlösen kann
    Aktien
    Sommerfest

    Deshalb ist die Zahl der Streikenden zumindest hier im Promillebereich. Wenn man 8,50/Std. für Produktionshelfer als Vergleichsmaßstab heranzieht ohne Zusatzleistungen mit 20 Tagen Mindesturlaub, sind die meisten froh über die Konditionen. Wobei hier auch Leute arbeiten, die trotz Berufsausbildung - auch in angeblichen MINT-Berufen wie Industriemechaniker, Mechatroniker usw. zuvor weniger verdient haben. Leistung muss sich wieder lohnen und so...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.16 11:08 durch Test2017.

  2. Re: Ein paar Fakten

    Autor: Jimbob123 21.06.16 - 11:30

    Servus
    arbeite selber bei Amazon zu deinen Fakten
    wir bekommen überhaupt keinen zuschlag
    Bonus selten über 100 Euro,bin seit 5 Jahren dabei
    Kaffee ja stimmt aber Wasser muss ich ja trinken weil ich sonst nichts anderes mitnehmen darf
    Gratisobst ja aber meistens zu wenig das allle was bekommen
    Kantine sehr schlecht bei uns

  3. Re: Ein paar Fakten

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.16 - 11:39

    Oh das hättest du nicht schreiben dürfen. Du wirst gleich zu lesen bekommen das du selber schuld bist weil a) du da arbeitest b) du sicher faul bist, sonst würdest du ja auch das alle bekommen wie der TO

  4. Re: Ein paar Fakten

    Autor: Test2017 21.06.16 - 11:46

    Es gibt schon Unterschiede. Jeder Standort ist eine eigene GmbH. Ich will auch niemandem zu Nahe treten. Hier am Standort streiken halt die wenigsten, weil sie mit den Konditionen vollkommen zufrieden sind, insbesondere im Vergleich zu Unternehmen für die sie zuvor tätig waren. Die Streikenden werden eher belächelt. Kann es auch nicht ändern. Kollege von mir hat gerade als Mechatroniker für 11,50/Std. und 20 Tagen Urlaub angefangen. Der sucht sich jetzt fürs Wochenende noch einen Minijob, um sich mal was leisten zu können. Bekannter von mir war schon bei Zalando und KNV in Erfurt und hat nicht mal 10¤ bekommen. Von dem anderen aufgezählten ganz zu schweigen...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.16 11:53 durch Test2017.

  5. Re: Ein paar Fakten

    Autor: Palerider 21.06.16 - 12:06

    Der Vollständigkeit halber: Stundenlöhne sind auch bei Euch so wie Test2017 schrieb?

  6. Re: Ein paar Fakten

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.16 - 12:08

    20 tage sind unterste kante wobei er dann auch nur eine vertragliche 5 tage Arbeitswoche haben darf.

    Die 11,50 sind auch nicht gerade üppig...gerade wenn ich mir anschaue welchen Leistungsdruck die picker (wenn er denn als picker arbeitet ) haben.

    Das grundsätzliche problem zeigt sich bei deinen Ausführungen aber wieder, das offenbar wenig Solidarität in den Betrieben zu herrschen scheint. Solang es einem selbst gut geht ist alles tutti. Die wenigsten denken etwas weiter habe ich den eindruck.

  7. Re: Ein paar Fakten

    Autor: Test2017 21.06.16 - 12:17

    Er arbeitet nicht bei Amazon, sondern in einem Industrieunternehmen in der Produktion und ist ausgebildeter Mechatroniker - besitzt also einen Mint-Beruf, der ja ach so gefragt ist heuzutage. Trotzdem sollte man den Leuten vor der Ausbildung vielleicht sagen, dass sie dann danach ggf. erheblich weniger verdienen als ein Ungelernter bei Amazon ;-)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.16 12:19 durch Test2017.

  8. Re: Ein paar Fakten

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.16 - 12:25

    Als mechatroniker in einem Industriebetrieb und dann diese Konditionen? Gibts da keinen tarifvertrag und Betriebsrat?

  9. Entsolidarisierte Arbeiterschaft

    Autor: demon driver 21.06.16 - 12:26

    Eines der Grundprobleme ist, dass "woanders gibt's noch weniger" bei sehr vielen Leuten immer nur zu "hier braucht es nicht mehr zu geben" führt, anstatt zu "hier muss es mehr geben, und woanders muss es erst recht mehr geben, und je mehr es hier gibt, umso größer werden auch anderswo die Chancen für Verbesserungen".

  10. Re: Ein paar Fakten

    Autor: Malukai 21.06.16 - 12:28

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als mechatroniker in einem Industriebetrieb und dann diese Konditionen?
    > Gibts da keinen tarifvertrag und Betriebsrat?


    Gibt ja auch kleinere Industriebetriebe die sich den Luxus eines Betriebsrates nicht leisten können und froh sind am Ende des Monats die Gehälter zahlen zu können.

  11. Re: Entsolidarisierte Arbeiterschaft

    Autor: Test2017 21.06.16 - 12:38

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eines der Grundprobleme ist, dass "woanders gibt's noch weniger" bei sehr
    > vielen Leuten immer nur zu "hier braucht es nicht mehr zu geben" führt,
    > anstatt zu "hier muss es mehr geben, und woanders muss es erst recht mehr
    > geben, und je mehr es hier gibt, umso größer werden auch anderswo die
    > Chancen für Verbesserungen".

    Du hast recht, aber Verdi versteift sich halt nun mal nur auf bestimmte Dinge und lässt andere weg. z.B. Urlaubsgeld. Es gibt kein Urlaubsgeld. Stimmt! Aber dafür gibt es jedes Jahr Aktien im Umfang von fast einem Monatsgehalt. Das sollte man dann vielleicht auch dazusagen. Insofern kann ich durchaus nachvollziehen, wenn Verdi vielen Kollegen nicht differenziert genug ist. Dann nennen wir die Aktien halt Urlaubsgeld und ein Punkt ist abgehakt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.16 12:40 durch Test2017.

  12. Re: Ein paar Fakten

    Autor: DanielWessel 21.06.16 - 12:46

    @Test2017 kann ich nur bestätigen. Für mich sind diese Streikenden Leute a) allgemein faul b) schönwetter-streiker und c) einfach so dabei weil sie nicht arbeiten wollen

    viele wissen garnicht warum gestreikt wird, sie gehen eher nach dem motto "ey cool morgen streik, nur 3 std blöd rumstehen und dann nach hause auf die couch"

  13. Re: Ein paar Fakten

    Autor: Kleine Schildkröte 21.06.16 - 12:52

    Malukai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Als mechatroniker in einem Industriebetrieb und dann diese Konditionen?
    > > Gibts da keinen tarifvertrag und Betriebsrat?
    >
    > Gibt ja auch kleinere Industriebetriebe die sich den Luxus eines
    > Betriebsrates nicht leisten können und froh sind am Ende des Monats die
    > Gehälter zahlen zu können.

    Dann sollten diese Betriebe aber auch besser sterben gehen. Wer eine Ausbildung als Industriemechatroniker hat und etwas taugt, sollte wenigstens Handwerksdurchschnitt verdienen. Was will man mit einem Job bei dem der Kinderwunsch dazu führt, dass man Knäckebrot isst um sich den Käsebelag leisten zu können.

    Was sind eigentlich für einen geringverdiener 10 oder 12 Euro pro Stunde in netto?

  14. Re: Ein paar Fakten

    Autor: waswiewo 21.06.16 - 12:54

    Die Leute sollten lieber Arbeitslos sein? Na danke.

  15. Re: Entsolidarisierte Arbeiterschaft

    Autor: Kleine Schildkröte 21.06.16 - 12:55

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eines der Grundprobleme ist, dass "woanders gibt's noch weniger" bei sehr
    > vielen Leuten immer nur zu "hier braucht es nicht mehr zu geben" führt,
    > anstatt zu "hier muss es mehr geben, und woanders muss es erst recht mehr
    > geben, und je mehr es hier gibt, umso größer werden auch anderswo die
    > Chancen für Verbesserungen".

    Naja diese Gewerkschaften haben doch immer nur Funktioniert, wenn es für alle ums Überleben ging (Bergwerk, Schwerindustrie) oder das Streikopfer sich nicht wegrollen kann (Staat, Land, Stadt). Dazwischen sind Gewerkschaften fast schon sinnbefreit.

    Ich würde es lieber sehen, wenn in Deutschland der Mindeststandard und der Mindestlohn angehoben wird und die Erbschaftssteuer auf Sozialverträglich 30% und höher angesetzt wird ohne Ausnahmen.

    Das wäre westenlich besser geeignet.

  16. Re: Entsolidarisierte Arbeiterschaft

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.16 - 12:59

    Mindestlohn erhöhen und auch noch eine Erbschaftssteuer von 30% ?
    Naja man kann ja mal träumen. ;)

  17. Re: Ein paar Fakten

    Autor: Kleine Schildkröte 21.06.16 - 12:59

    waswiewo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leute sollten lieber Arbeitslos sein? Na danke.

    Nein. Die Leute sollten nicht in einem Job bei einem Betrieb bleiben, der nicht zum Leben reicht. Jemanden für gerade so zu beschäftigen ist eine Verschwendnug. Und ein Betrieb der mit solch einer Kostenstruktur durchkommt, wird auf andere Betriebe einen solchen Kostendruck ausüben, dass auch dort eine ähnliche Kostenstruktur gefahren wird.

    Soetwas siehst du sehr gut beim Handwerksbetrieb ums Eck. Wenn da einer anfängt Gehälter zu drücken, dann machen alle mit. Wenn einer anfängt Gehälter zu erhöhen, ist für ihn Feierabend.

    Deshalb bin ich für höhere Mindestlöhne obwohl ich BWL und sowas im Studium hatte. Die Mindestlöhne werden nicht umsonst bekämpft, nicht weil etwas teurer wird, sondern weil diese Sklaverrei in Deutschland reduziert wird und das möchte inoffiziell niemand.

  18. Re: Entsolidarisierte Arbeiterschaft

    Autor: Kleine Schildkröte 21.06.16 - 13:02

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mindestlohn erhöhen und auch noch eine Erbschaftssteuer von 30% ?
    > Naja man kann ja mal träumen. ;)

    Deutschland macht nunmal den Fehler Arbeit hoch zu besteuern und Besitzende zu schonen. Deshalb hatten wir vor 20 Jahren im Studium auch den Wahlspruch, wir kommen erst zum Sterben wieder nach Deutschland... .

    Durch die niedrige Erbschaftssteuer und die ganzen Befreihungen für das Handwerk und geringe Betriebsgrößen, die dann steuerfrei sind, gibt es viel zu viele Betriebe die gerade mal so noch durchwursteln. Die müssten eigentlich alle weg.

  19. Re: Entsolidarisierte Arbeiterschaft

    Autor: Palerider 21.06.16 - 13:03

    Aber sollte Verdi dann nicht trotzdem dort ansetzen, wo wirklich 'Not am Mann' ist, statt bei amazon wo es noch erträglich ist? Ich habe nämlich nicht das Gefühl, dass es Verdi um den 'kleinen Arbeiter' geht.
    Ich bin kein Gewerkschaftsmitglied aber Verdi hat meinen momentanen Tarifvertrag ausgehandelt. Auch wenn es für mich als einzelnen durchaus gut gelaufen ist (Gehalt ist eh schon nicht soooo schlecht gewesen), habe ich doch ziemlich das Kotzen bekommen wenn ich gehört habe wie die argumentieren und auch über den Abschluss selbst war ich am Ende eher unglücklich.
    Das fängt mit der Art der Erhöhung an - warum prozentual?
    Die kleinste Gruppe in unserem Tarifvertrag bekommt ~2000 die höchste ~8500 - also bekommt absolut gesehen der 'Oberchef' gut 4 mal mehr obendrauf als der kleine Büttel. Wer von Verdi sich dann noch hinstellt und rumjammert, dass die soziale Schere auseinandergeht gehört mal heftig in den Po gepiekt.

    Woher das Geld kommt ist den Herrschaften auch völlig wurst- das kommt bei uns nämlich nicht von Kunden, die sich frei entscheiden können, ob sie unser Produkt kaufen oder nicht sondern von Versicherten, die keine große Wahl haben und sicher froh wären wenn das Geld stattdessen in Leistungen für sie gesteckt würden.

    Die Jungs sind m.E. auf eins aus: Publicity und Pöstchen - darum ist amazon lohnender als irgendein Mittelständler oder große Unternehmen wo sie ihre Pöstchen schon haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.16 13:04 durch Palerider.

  20. Re: Ein paar Fakten

    Autor: Kleine Schildkröte 21.06.16 - 13:03

    DanielWessel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @Test2017 kann ich nur bestätigen. Für mich sind diese Streikenden Leute a)
    > allgemein faul b) schönwetter-streiker und c) einfach so dabei weil sie
    > nicht arbeiten wollen
    >
    > viele wissen garnicht warum gestreikt wird, sie gehen eher nach dem motto
    > "ey cool morgen streik, nur 3 std blöd rumstehen und dann nach hause auf
    > die couch"

    War das mit Sarkassmus, mit Ignoranz oder durch eigene Erfahrung motiviert oder gar eine Mischung von allem oder aber etwas ganz anderes?

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