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Wann Beschwerde bei der Bundesnetzagentur?

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  1. Wann Beschwerde bei der Bundesnetzagentur?

    Autor: Der mit dem Blubb 19.05.19 - 12:44

    Ich käme glaube ich nie auf die Idee, mich an die Bundesnetzagentur zu wenden.
    Als Käufer melde ich mich einfach beim Absender, als Versender melde ich mich beim Zusteller, um das Problem zu lösen. Das hat bislang auch immer geklappt.

    So gesehen finde ich die Zahl doch "recht" hoch. Würde mich interessieren, wer sich in welchem Fall bei der Bundesnetzagentur beschwert!

  2. Re: Wann Beschwerde bei der Bundesnetzagentur?

    Autor: Sharra 19.05.19 - 13:19

    Mal angenommen du hast was bestellt.
    Der Versender schiebt es auf den Paketdienst. Der Paketdienst weist alle Schuld von sich.
    Was soll der Versender machen? Der hat die Ware ja nachweislich abgegeben.

    Da bleibt dir nur die Beschwerde bei der Netzagentur. Das hilft dir zwar erst mal auch nicht weiter, aber langfristig bessert sich vielleicht was.

  3. Re: Wann Beschwerde bei der Bundesnetzagentur?

    Autor: multimill 19.05.19 - 16:40

    Bei mir besteht zum Beispiel das Problem, dass DHL meine Adresse partout nicht finden will. Bei der Post klappt es ganz gut, bei Hermes geht es, aber DHL schickt alles zurück mit der Begründung, dass der Empfänger nicht gefunden werden kann. Meistens kann man alles mit Packstationen umgehen, aber manche Sachen kann man sich nur nach Hause schicken. Da fängt der Spaß dann an.

  4. Re: Wann Beschwerde bei der Bundesnetzagentur?

    Autor: mpw1413 19.05.19 - 20:56

    Der mit dem Blubb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde mich interessieren, wer sich in welchem Fall bei der Bundesnetzagentur beschwert!

    Habe ich tatsächlich einmal gemacht. Hier in Münster gibt es „Brief & mehr“, die primär Briefe zustellen, aber wie die Post auch kleine Päckchen ausliefern.

    Wenn man dieses allerdings nicht annimmt, hat man eine Riesenlauferei, weil man es bei denen nicht einfach aus einer Filiale abholen kann. Man muss beim Verteilzentrum anrufen, Nummer hinterlassen, wird angeblich zurückgerufen, was aber nie passiert, und soll dann einen Termin zur Abholen vereinbaren. Das klappt alles nie und meistens bekommt man es eine Woche später nochmal automatisch zugestellt. Das Prozedere ist eine Unverschämtheit. Man kann dazu auch die Googlebewertungen lesen, wenn man den Laden sucht. Da habe ich mich tatsächlich mal bei der BnetzA beschwert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.05.19 20:56 durch mpw1413.

  5. Re: Wann Beschwerde bei der Bundesnetzagentur?

    Autor: Megusta 20.05.19 - 09:48

    Wusste auch nicht dass man das machen kann. Aber das finde ich gut, denn sich bei der Post zu beschwerden bringt überhaupt nichts.

  6. Re: Wann Beschwerde bei der Bundesnetzagentur?

    Autor: HagbardCeline 20.05.19 - 10:52

    Hallo, ich habe mich in der Tat letztes Jahr bei Bundesnetzagentur beschwert.
    Es geht dabei nicht darum das mal ein Paket nicht rechtzeitig an kommt sondern um systematische Probleme im Ablauf.

    Ich fasse kurz zusammen:
    Ein Kunde hat an meine private Postadresse ein Gerät geschickt um was zu modifizieren. Der Sitz der Firma für die ich arbeite ist im EU Ausland damit war es von Nähe Paris zu mir einfacher und eine 10 Minuten Sache.
    Der Partner des franz. Versandunternehmen ist dpd.
    Also Kunde schickt weg, tracking sagt am nächsten Tag das es bei mir sei im Depot. Abends bekomme ich eine SMS ich soll die Hotline anrufen. Habe ich gemacht. Die Dame sagte mir der Fahrer hätte nur vergessen da Paket einzuladen morgens geht es raus.
    OK, kein Problem.
    Am nächsten Tag sehe ich das Paket wird ausgeliefert. Abends SMS ich soll den Service anrufen. Dort sagt man mir das der Zusteller das Gebäude nicht finden konnte. Ob ich noch mal die richtige Adresse durchgeben kann. Die richtige Adresse noch mal per Email geschickt. Dann beim angeblichen zweiten Zustellversuch sagte der Fahrer das es dort weder Strasse noch Haus gibt. Habe der Dame vom Service per Email mitgeteilt das dieses Haus über 100 Jahre alt ist und an der Hauptverkehrsstrasse liegt. Hatte einen Screenshot von Google Maps geschickt. Dann rief mich jemand an und fragte noch mal nach der Adresse. Meine Email hatte sie gesehen aber sie könnte sich da nicht auf Google Maps verlassen. Ich habe ihr angeboten das Paket im Depot abzuholen welches 30km weit weg ist. Sie sagte das würde nicht gehen weil ich privat bin. Hatte ihr dann angeboten das ich ups einen Abholauftrag geben könnte oder ob es ein Mitarbeiter zum Postschalter bringe könnte und mir zuschicken. Wollten sie auch nicht.
    Dann meldete sich eine "Internationale Adressklärungseinheit von dpd bei mir" sie wollten eine genaue Beschreibung wo das Paket hin soll. Sagte der Dame das ich das schon gemacht habe und die mail noch mal schicken kann. Die Dame sagte mir das sie die Beschreibung nicht von mir sondern vom Absender braucht, der wüsste ja wo er was hin schickt. Habe den Kunden angerufen, der war ziemlich sauer und hat dort dann meine Adresse hin geschickt. Die sagten das laut Fahrer das Gebäude nicht existiert und er den Weg im Ort beschreiben muss. Er sagte das er noch nie dort war und sie den Empfänger fragen müssen. Dann bekam ich eine Email an die ich noch mal die Mail schickte mit Google Maps Screenshot.
    Das ganzen ging 2 Wochen auf einmal stand das Paket unangekündigt abends vor der Tür.

    Das zweite Mal hat man das Haus wieder nicht gefunden. Obwohl ich angegeben habe das Paket nicht bei Nachbarn abzustellen hatte man es abgestellt. Der dpd Fahrer wusste allerdings nicht so, war sich aber ganz sicher in der Straße. Hatte links und rechts 4 bis 5 Häuser durchgeklingelt und keiner hatte ein Paket. Am nächsten Tag kam ein Teenager mit dem Karton. Er sagte das ein dpd Fahrer seiner Oma das Paket gegeben hatte. Diese wohnte aber 200 Meter in einer anderen Strasse.

    Ich sehe da einfach Fehler komplett im Prozess. Speziell im ersten Fall, das ein Fahrer sagen kann das Haus gibt es nicht und man kommt dann 2 Wochen nicht an die Lieferung obwohl man sogar Express bezahlt hat. Das kann es nicht sein.

  7. Re: Wann Beschwerde bei der Bundesnetzagentur?

    Autor: Michael H. 20.05.19 - 11:01

    Der mit dem Blubb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich käme glaube ich nie auf die Idee, mich an die Bundesnetzagentur zu
    > wenden.
    > Als Käufer melde ich mich einfach beim Absender, als Versender melde ich
    > mich beim Zusteller, um das Problem zu lösen. Das hat bislang auch immer
    > geklappt.
    >
    > So gesehen finde ich die Zahl doch "recht" hoch. Würde mich interessieren,
    > wer sich in welchem Fall bei der Bundesnetzagentur beschwert!

    Wir hatten bisher zwei mal den Fall, dass bei uns in der Firma Hermes Pakete von Notebooksbilliger selbst unterschrieben hat im Namen eines unserer Mitarbeiter (mitunter mir) und diese Pakete nie aufgetaucht sind. Entweder hat er sie vor die Haustür gelegt und sie wurden geklaut oder er hat sie selbst eingesteckt. Denn diese Pakete sollten meistens Donnerstags oder Freitags ankommen, wurden dann aber lustigerweise immer Samstags zugestellt, wenn unsere Firma geschlossen ist und ich sicher nicht im Büro, sondern zuhause bin und da gewiss keine Pakete am 20km entfernten Arbeitsplatz annehme der abgeschlossen und verlassen ist.

    Im Endeffekt sträubt sich Hermes Kundendienst dann auch, da die sagen, "ja Herr. H... wir haben hier ihre Unterschrift. Sie haben das Samstag um 9:34 Uhr in Stadt S., Straße S. 2 mit Ihrer Unterschrift angenommen. Wenn sie dann ihr Paket verlieren können wir nichts für."

    Auf das "Es ist interessant, dass sie eine Unterschrift haben, aber sicherlich nicht meine, da wir Samstags zu haben und ich um 9:34 Uhr noch in Stadt G. Straße W. 19, über 20km entfernt in meinem Bett lag." wurde einfach aufgelegt.

    Sowas geht dann z.B. an die Bundesnetzagentur und den Anwalt wegen Urkundenfälschung und Diebstahl, da der Hauseigentümer sein Loft im Dachgeschoss hat und den ganzen Samstag seit 8 Uhr an den Beeten zur Straße hin gearbeitet hat und nie ein Lieferwagen vorbeigekommen ist. Somit hat der liebe Hermesfahrer das Ding unterschrieben, eingesteckt und fertig. Nachdem das bisher schon 2 mal beim selben Fahrer passiert ist... einmal mit einem neuen Firmenhandy sowie einem Ultrabook.

    Mit DHL und anderen können wir etwaige Probleme immer gut klären, sollten sie mal wider erwarten auftauchen.. Paket weg, Anruf Kundendienst, "wir suchen... paar Tage später... hups... tut uns leid, ist irgendwie in Norddeutschland gelandet, da es wohl einen Zahlendreher bei der PLZ gab und somit auch beim automatischen Sortiersystem. Wird nachgeliefert oder wir stornieren das und sie bestellen das einfach nochmal nach. Ende"

  8. Re: Wann Beschwerde bei der Bundesnetzagentur?

    Autor: Michael H. 20.05.19 - 11:28

    HagbardCeline schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo, ich habe mich in der Tat letztes Jahr bei Bundesnetzagentur
    > beschwert.
    > Es geht dabei nicht darum das mal ein Paket nicht rechtzeitig an kommt
    > sondern um systematische Probleme im Ablauf.
    >
    > Ich fasse kurz zusammen:
    > Ein Kunde hat an meine private Postadresse ein Gerät geschickt um was zu
    > modifizieren. Der Sitz der Firma für die ich arbeite ist im EU Ausland
    > damit war es von Nähe Paris zu mir einfacher und eine 10 Minuten Sache.
    > Der Partner des franz. Versandunternehmen ist dpd.
    > Also Kunde schickt weg, tracking sagt am nächsten Tag das es bei mir sei im
    > Depot. Abends bekomme ich eine SMS ich soll die Hotline anrufen. Habe ich
    > gemacht. Die Dame sagte mir der Fahrer hätte nur vergessen da Paket
    > einzuladen morgens geht es raus.
    > OK, kein Problem.
    > ....

    DPD hat generell ein strukturelles Problem.
    Gerade dieses Livetracking.
    Weihnachtszeit, etwas per DPD bestellt. Liefertermin 2-3 Werktage. Ok, ist Weihnachtsvorzeit (also es war der 25te November)... kann ggf. etwas dauern. Sing gerad alle im Stress
    DPD SMS Ihr Paket wurde in das Zustellfahrzeug geladen... 27. November..
    Hock am Fenster weil die Livetrackingapp mir Anzeigt wo das Fahrzeug gerade ungefähr ist, ist bei mir im Ortsteil... ok... sehe das Fahrzeug bei mir vorbeifahren, hält nicht, fährt durch...
    SMS am Abend "Kunde nicht angetroffen, erneuter Zustellversuch am Folgetag"
    Das ging fast 2 Wochen so. Da das DPD Depot nur 5km weit weg ist, bin ich schon an Tag 3 hingefahren. Die Dame erklärte mir, es ist da, aber der Fahrer schafft es nicht zeitlich.
    Ich hab ihr gesagt, "der Fahrer fährt seit 3 Tagen jeden Tag an meiner Haustüre vorbei und markiert das Paket mit "Kunde nicht angetroffen", steigt aber noch nicht mal aus. Soll ich mich mit ner Leuchtreklame vor die Tür stellen "hallo???? BIN DAAA!!!!" oder was soll ich machen"...

    "Ja, es ist das Weihnachtsgeschäft, da müssen sie Geduld haben"... Nach 9 oder 10 Tagen wars mir zu doof und ich hab das Zeug wo anders nochmal bestellt via DHL... an nem Freitagabend... Montag war der DHL Fahrer da. Hatte nämlich auch davor noch 4-5 andere Bestellungen gehabt via DHL die alle angekommen sind in 2 Werktagen"... bin dann nochmal hin.. einfach weil ich die Welt brennen sehen will... mit meinem DHL Paket in der Hand und 5 Fotos.. ausgedruckt... auf Papier, aus meinem Schwarzweiss Laserdrucker...

    Selbe Dame "Wissen sie was das ist..."
    Dame "Ein Paket und weiter?"
    Ich "Dieses Paket habe ich via DHL bestellt... es ist der selbe Inhalt wie bei dem Paket auf dessen Zustellung ich schon seit zwei Wochen warte... Freitag Abend bestellt, heute da... und wissen sie was da ist?"
    Dame "Wir sind im Weihnachtsstress... was denn?"
    Ich "BILDER VON IHREM VERKACKTEN DPD FAHRER DER SEIT ZWEI WOCHEN JEDEN SCHEISS TAG GENUG ZEIT HAT UM DAS "Kunde nicht angetroffen" IN SEINEN BEHINDERTEN PDA ZU HÄMMERN ABER NIE DIE MUßE HAT AUSZUSTEIGEN!"
    Dame: "Wie gesagt, wir sind im Weihnachtsstress"
    Ich: "Meine Fresse... ALLE sind im Weihnachtsstress, nur euer Kackladen kriegt als einziger nix auf die Kette.. Ich verweigere hiermit offiziell die Annahme des Pakets. Das kann wieder retourniert werden... nach Weihnachten brauch ichs auch nicht mehr und DHL hats mir schon geliefert"
    Dame: "Kann ich das was für"
    Ich "Nein, aber euer Kernbehinderter Fahrer und für DEN können Sie was"
    Dame: Tschüss
    Ich "FROHE WEIHNACHTEN!" (ja das kann man auch stinksauer sagen :D)

    Und jetzt die Pointe... am nächsten Tag. Anderer Fahrer... zack Paket ist da... guckt der mich an wie n Esel weil ich gesagt hab, ich hab das gestern retourniert, aber die Meldung hierfür wird vermutlich erst in 14 Tagen zu ihnen dringen und habs nicht angenommen"

    Seit dem und noch n paar anderen Erlebnissen dieser Art nur noch DHL bei mir. Vielleicht noch UPS. Aber das wars.

  9. Re: Wann Beschwerde bei der Bundesnetzagentur?

    Autor: wupme 21.05.19 - 02:26

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal angenommen du hast was bestellt.
    > Der Versender schiebt es auf den Paketdienst. Der Paketdienst weist alle
    > Schuld von sich.
    > Was soll der Versender machen? Der hat die Ware ja nachweislich abgegeben.

    Das ist schön aber es ist am Ende bei B2C das Problem des Versenders wie die Ware zu mir kommt, nicht meines. Auch darf er sich mit dem Paketdienst herumärgern.

  10. Re: Wann Beschwerde bei der Bundesnetzagentur?

    Autor: wupme 21.05.19 - 02:31

    mpw1413 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der mit dem Blubb schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Würde mich interessieren, wer sich in welchem Fall bei der
    > Bundesnetzagentur beschwert!
    >
    > Habe ich tatsächlich einmal gemacht. Hier in Münster gibt es „Brief &
    > mehr“, die primär Briefe zustellen, aber wie die Post auch kleine
    > Päckchen ausliefern.

    Bei uns hier treibt Regiopost immer lustige Dinge.
    Ich sehe immer wieder das Briefe, mitten im Stadtzentrum, einfach so vor der Haustür abgestellt werden.
    Wohlgemerkt die Briefkästen DIREKT neben der Tür!

    Regiopost markiert die dann auf ihren PDAs als eingeworfen.
    Dumm dass gerade Jobcenter und Arbeitsagentur nur Regiopost benutzen, und ich immer wieder mitbekomme wie Leuten mit Sanktionen gedroht wird weil sie Termine nicht einhalten, welche mit Regiopost versendet wurden.

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