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"zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

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  1. "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: SM 01.05.21 - 12:29

    Achso, aber tonnenweise Kram in unnötigen Umverpackungen zu bestellen ist natürlich umweltpolitisch völlig unbedenklich. Ja, durch Corona haben viele Läden geschlossen. Aber Getränke z.B. online zu bestellen würde mir im Traum nicht einfallen.

  2. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: OMGle 01.05.21 - 12:35

    Getränke bestelle ich nur online.
    Cola in Dosen ist bei Amazon so wie so günstiger, als im Supermarkt.
    Und Flaschenpost liefert alles innerhalb von 2 Stunden.
    Warum denn nicht?
    Der Lieferwagen hat einen viel kürzeren weg, als alle seinen Kunden zusammen, wenn sie ihre Getränke selbst abgeholt hätten.

  3. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: robinx999 01.05.21 - 12:56

    Getränke liefern lassen ist doch harmlos, dass wird in den Städten häufig von Supermärkten gemacht bzw. von den Organisationen die auch Essen auf Räder anbieten, die kommen bringe einen Kasten und nehmen den alten wieder mit, dass dürfte kein großer Unterschied sein. Problematisch ist gefrorenes mit der Post wenn man sich so etwas anschaut fragt man sich ob dieser Müll wirklich nötig ist https://www.youtube.com/watch?v=65qfxDAaKRY

  4. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: Nightdive 01.05.21 - 14:07

    Sich Getränke durch einen Lieferdienst liefern zu lassen ist doch vollkommen unproblematisch und das erzeugt auch keinen zusätzlichen Müll.
    Normale Getränke sich jedoch regelmäßig per normalen Paketdienst liefern lassen ist schon eine echt Umweltsauerei. Damit meine ich nicht etwa teuren Whisky oder ähnliches.

  5. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: foobarJim 01.05.21 - 14:41

    SM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Achso, aber tonnenweise Kram in unnötigen Umverpackungen zu bestellen ist
    > natürlich umweltpolitisch völlig unbedenklich. Ja, durch Corona haben viele
    > Läden geschlossen. Aber Getränke z.B. online zu bestellen würde mir im
    > Traum nicht einfallen.

    Getränke konnte man schon vor 40 Jahren liefern lassen. Wurde halt nicht übers Internet sondern übers Telefon bestellt. Gerade Getränkekisten bringen viele als Grund das Auto zum Einkaufen zu verwenden. Somit wäre es vom Straßenverkehr her gesehen deutlich besser wenn man mit dem Rad die normalen Einkäufe macht und für die Getränke fährt einmal die Woche ein LKW durch die Stadt und verteilt sie.

    Grundsätzlich sollte man sich aber schon Gedanken machen, ob es nachhaltig ist, jeden Kleinkram übers Netz zu bestellen. Und wenn der Paketbote jede Wochen zweimal oder öfter klingelt sollte man sein Konsumverhalten vielleicht auch mal überdenken.

  6. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: robinx999 01.05.21 - 14:49

    Wobei der Grund für das Auto ja auch teilweise jetzt noch gültig ist klar hier kann man Getränke liefern lassen sogar einigermaßen billig, aber die Zeitfenster sind für Berufstätige eher nicht zu gebrauchen, aber ich finde es positiv das die Senioren die nicht mehr so gut tragen könne relativ einfach und unabhängig an die Getränke kommen können

  7. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: gol 01.05.21 - 15:08

    SM schrieb:
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    > Achso, aber tonnenweise Kram in unnötigen Umverpackungen zu bestellen ist
    > natürlich umweltpolitisch völlig unbedenklich. Ja, durch Corona haben viele
    > Läden geschlossen. Aber Getränke z.B. online zu bestellen würde mir im
    > Traum nicht einfallen.

    +1
    Sicher selber umweltfeindlich durch massenhafte Onlinebestellungen mit viel Abfallmüll verhalten und sich dann über die Entsorgungsprobleme des selbstverschuldeten Abfalls beschweren...

    Kauft lokal ein, dann werden die Strukturen vor Ort erhalten, der Ort lebenswert erhalten und nicht die Großkonzerne aus dem Ausland, die hier keine Steuern zahlen, gemästet.

  8. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: rafterman 01.05.21 - 15:19

    Statt Dosen im Karton liefern lassen einfach Getränkekisten. Teurer? Ja aber besser für die Umwelt

  9. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: ibsi 01.05.21 - 15:33

    rafterman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Statt Dosen im Karton liefern lassen einfach Getränkekisten. Teurer? Ja
    > aber besser für die Umwelt


    War auch mein erster Gedanke beim Lesen

  10. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: CmdrJameson 01.05.21 - 16:07

    Thema verfehlt, 6, setzen.

    Der Autor will ja LEGAL den Pappmüll loswerden, er DARF es aber nicht, weil der Abfallverband es ihm nicht erlaubt. (keine zweite Tonne, kein Großcontainer), selbst wenn er dafür bezahlen würde!

    Und der nach Vorschrift zerkleinerte Pappmüll, denn die Müllabfuhr-leute mitnehmen MÜSSEN laut Regularien des Abfallverbandes, der wird liegengelassen und die Bürger werden noch schikaniert und tätlich angegangen.

    Sorry, aber da würde ich auch das Kotzen bekommen.
    Und ich kenne das Problem. Zieht mal um und kauft Möbel neu ein. So 2 Kleiderschränke, ne Küchenzeile, vom schwedischen Möbelhaus. Alleine dank der Umverpackungen ist man ein Jahr lang locker damit beschäftigt die blaue Tonne aufzufüllen.

  11. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: gol 01.05.21 - 16:13

    CmdrJameson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sorry, aber da würde ich auch das Kotzen bekommen.
    > Und ich kenne das Problem. Zieht mal um und kauft Möbel neu ein. So 2
    > Kleiderschränke, ne Küchenzeile, vom schwedischen Möbelhaus. Alleine dank
    > der Umverpackungen ist man ein Jahr lang locker damit beschäftigt die blaue
    > Tonne aufzufüllen.

    Die Umverpackungen müssen die Firmen nach Aufbau wieder mitnehmen und selber entsorgen.

  12. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: kos9090 01.05.21 - 16:33

    Oder man läd das Zeug ins Auto und fährt es einmalig zum Recyclinghof oder zurück zu IKEA.

    Warum einfach wenn's auch kompliziert geht.

  13. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: robinx999 01.05.21 - 16:37

    gol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > CmdrJameson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Sorry, aber da würde ich auch das Kotzen bekommen.
    > > Und ich kenne das Problem. Zieht mal um und kauft Möbel neu ein. So 2
    > > Kleiderschränke, ne Küchenzeile, vom schwedischen Möbelhaus. Alleine
    > dank
    > > der Umverpackungen ist man ein Jahr lang locker damit beschäftigt die
    > blaue
    > > Tonne aufzufüllen.
    >
    > Die Umverpackungen müssen die Firmen nach Aufbau wieder mitnehmen und
    > selber entsorgen.

    Beim Aufbau ja wenn man es abholt oder nur Bordsteinkante liefern lässt dann nicht und je nach Laden kann der Unterschied enorm sein. Wenn das Liefern lassen einer Couch (Boardsteinkante 100¤ kostet) so kostet das aufbauen noch mal 100¤ extra, was dann halt im wesentlichen ins Zimmer Tragen und ein paar Füße dranschruaben bedeutet und halt die Verpackung wieder mitnehmen.

  14. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: gol 01.05.21 - 16:43

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > CmdrJameson schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
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    > >
    > > > Sorry, aber da würde ich auch das Kotzen bekommen.
    > > > Und ich kenne das Problem. Zieht mal um und kauft Möbel neu ein. So 2
    > > > Kleiderschränke, ne Küchenzeile, vom schwedischen Möbelhaus. Alleine
    > > dank
    > > > der Umverpackungen ist man ein Jahr lang locker damit beschäftigt die
    > > blaue
    > > > Tonne aufzufüllen.
    > >
    > > Die Umverpackungen müssen die Firmen nach Aufbau wieder mitnehmen und
    > > selber entsorgen.
    >
    > Beim Aufbau ja wenn man es abholt oder nur Bordsteinkante liefern lässt
    > dann nicht und je nach Laden kann der Unterschied enorm sein. Wenn das
    > Liefern lassen einer Couch (Boardsteinkante 100¤ kostet) so kostet das
    > aufbauen noch mal 100¤ extra, was dann halt im wesentlichen ins Zimmer
    > Tragen und ein paar Füße dranschruaben bedeutet und halt die Verpackung
    > wieder mitnehmen.

    Dann müssen also die Nachbarn wegen der eingesparten Zahlung darunter leiden, wenn der Besteller mit seinem Umverpackungsmüll die Papiertonne verstopft?

    Dann wäre es doch nur fair, wenn der Besteller wie vorher beschrieben seinen Umverpackkungsmüll zum Rcyclinghof oder zum Geschäft zurückbringt. Er hat ja eine Menge Geld gespart und kann einen Teil der Einsparung für die Entsorgung nutzen.

    Das sorgt dann für Frieden im Haus.

  15. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: BLi8819 01.05.21 - 17:02

    Getränkekisten sind doch nicht teurer... ich habe gerade mal bei Rewe geschaut. In Dosen kostet Coca Cola 2,07¤ je Liter. In der Kiste 0,77¤ je Liter (Gerade im Angebot, sonst etwa 1¤ je Liter).

    Das Problem ist eher, dass viele Lieferdienste keine Kisten liefern; warum auch immer.
    Bei dem Rewe hier kann man zwar Plastikflaschen und Dosen liefern lassen, Kisten kann man aber nur abholen.

  16. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: robinx999 01.05.21 - 17:26

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Getränkekisten sind doch nicht teurer... ich habe gerade mal bei Rewe
    > geschaut. In Dosen kostet Coca Cola 2,07¤ je Liter. In der Kiste 0,77¤ je
    > Liter (Gerade im Angebot, sonst etwa 1¤ je Liter).
    >
    > Das Problem ist eher, dass viele Lieferdienste keine Kisten liefern; warum
    > auch immer.
    > Bei dem Rewe hier kann man zwar Plastikflaschen und Dosen liefern lassen,
    > Kisten kann man aber nur abholen.

    Gute Frage also hier hat die Caritas die Essen auf Rädern betreibt auch das ausliefern der Kisten angeboten wird ein mal die Woche ausgeliefert aufschlag 1¤ pro Kiste
    Hier gibt es auch einen Händler der Kästen liefert Cola kostet da im Kasten 13,99¤ für 12 Flasche a 1l macht einen Liter Preis von 13,99¤. Liefert ins Erdgeschoss frei Haus ab 4 Kästen. Für Nicht Erdgeschoss gilt sofern kein Aufzug vorhanden ist (dann auch Frei Haus) pro Kasten folgender Aufschlag, 1 Stock 25 Cent, 2 Stock 50 Cent, 3 Stock 1¤, 4 Stock 2¤ und 5 Stock 3¤ ist aber halt nur Dortmund und Umgebung: https://www.getraenkelieferant-dortmund.de/Service/Lieferung
    Da hat man dann die Wahl ob man selber ins Erdgeschoss geht oder die Lieferanten für das Rauftragen bezahlt

    Undabhängig davon muss man aber sagen dass die Angebote in den Einwegverpackungen hier in den Supermärkten wesentlich häufiger sind und dann auch oft günstiger. Da gibt es dann mal so etwas wie die 2l Flasche Coca Cola für 1¤ was dann einen Literpreis von 50 Cent sind.
    Bei Pepsi und Co ist fast nie ein Kasten im Angebot aber die Einwegflaschen sind sehr häufig im Angebot.

  17. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: violator 01.05.21 - 19:52

    gol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kauft lokal ein, dann werden die Strukturen vor Ort erhalten, der Ort
    > lebenswert erhalten

    Wenn der übertriebene Konsumwahn in den Innenstädten weg ist, DANN könnte man daraus etwas lebenswertes machen. Aber heute sind die Innenstädte nur ne riesige überladene Mall, ein Saturn und 30 Ein-Euro-Shops und Dönerläden. Für sowas fahr ich da nicht hin.

  18. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: violator 01.05.21 - 19:53

    Gute Idee, mit dem Auto durch die halbe Stadt fahren um ein paar Kartons abzugeben.

  19. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: rafterman 01.05.21 - 20:10

    Ich werden vom lokalen Getränkeladen beliefert, bei dem gibts auch mal Biere abseits der klassischen Supermarktsuswahl. Bringt die Kisten sogar an den Aufstellpunkt.

  20. Re: "zum Recyclinghof zu fahren, wäre umweltpolitischer Unsinn"

    Autor: 43rtgfj5 01.05.21 - 23:11

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Problematisch ist gefrorenes
    > mit der Post wenn man sich so etwas anschaut fragt man sich ob dieser Müll
    > wirklich nötig ist www.youtube.com

    Darf ich fragen wo das problematisch ist? Die Packungen sind die gleichen wie im Supermarkt, die Kühlakkus sowie die Isolierung gibt es auch in Umweltfreundlich.
    Beispiel: KaufNeKuh / Grutto bietet Fleisch an von kleinen Höfen wo die Tiere vernünftig behandelt werden, und schickt dir das per Paket. Isolierung aus Hanffasern, kannst du in die Biotonne oder den Restmüll werfen. Kühlakkus sind einfache "Plastiktüten" mit Wasser, 2 oben, 2 unten.

    Ich sehe da nicht, was da großartig schlechter/Umweltschädlicher ist als wenn ich das Zeug im Supermarkt hole. Das müsste mir jemand erklären.
    (Außer natürlich die Isolierung ist Styropor und die Kühlakkus sind pure Chemie - aber dafür gibts ja wenig Gründe, und Styropor an sich wäre auch kein guter Grund, ist auch im Großhandel standard).

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