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DHL - Guter Fahrer, beschissene Use Cases

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  1. DHL - Guter Fahrer, beschissene Use Cases

    Autor: ibsi 22.03.19 - 09:07

    Im Normalfall bestelle ich immer zur Paketstation. Vor Weihnachten habe ich aber leider gemischt bestellen müssen. Ein Teil in die Paketstation, ein Teil zu mir nach hause.

    1. Lieferung soll in die Paketstation (2 Pakete)
    2 Lagen drin, aber leider hat der Fahrer vergessen das zweite zu scannen. Gut, erstmal kein Problem (für mich)

    2. Lieferung kam zu mir nach Hause.
    Zum Glück war ich zu Hause und konnte die Pakete annehmen. Aber er hatte ein weiteres Paket dabei, auch für mich, aber für die Paketstation.

    Er wollte mir unbedingt alles da lassen, aber das System hat es ihm nicht erlaubt mir das Paket so zu geben, weil es ja in die Paketstation soll. Er hat dann nach 5 min genervt aufgegeben, mir das Paket da gelassen und gemeint das er in den nächsten Wochen nochmal vorbei kommen könnte. Da müsste er sich dann eine Unterschrift abholen das ich das Paket wirklich erhalten habe.
    Bisher kam er nicht. Hoffe er hat keine Probleme bekommen, aber was ein Scheiß. Warum kann er nicht ankreuzen: Empfänger zu Hause, nimmt Paket direkt entgegen: [UNTERSCHRIFT]
    Fertig.

  2. Re: DHL - Guter Fahrer, beschissene Use Cases

    Autor: Kelran 22.03.19 - 09:50

    Der Fall ist von beiden Seiten verständlich. Natürlich ist das konkrete Szenario Unsinn im Sinne einer effizienten und kundenorientierten Vorgehensweise. Anderseits geht es um Prozesse und die werden nach meiner Erfahrung aus drei Gründen etabliert:

    1. Um Abläufe zu definieren und zu sichern

    2. Um eine Verantwortung zu etablieren

    3. Um Optimierungspotential zu erkennen

    Wenn man nun einen solchen hübschen Prozess in einem großen Unternehmen etabliert, läuft das über Prozessmodellierung und die ist selbst bei einfachen Prozessen so zeitaufwendig, dass man einfach nicht jeden Fall berücksichtigen kann/will. In solchen Fällen läuft es auf eine Standardverhalten hinaus, in Deinem Fall: Keine Abweichung gestattet.

    Anderseits: Wie sollen ohne eine Prozessdokumentation Lasten-/Pflichtenhefte erstellt werden, wie sollen die verschiedenen Abteilungen beim Logistikdienstleister vernünftig miteinander kommunizieren, wie sollen Aufgaben ausgelagert werden etc.?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.19 09:53 durch Kelran.

  3. Re: DHL - Guter Fahrer, beschissene Use Cases

    Autor: elcaron 22.03.19 - 09:58

    Indem man einen "Sonstiges"-Punkt einfügt, der das System in Sonderfällen umgeht?

  4. Re: DHL - Guter Fahrer, beschissene Use Cases

    Autor: ibsi 22.03.19 - 10:27

    Also sorry, wenn es so schwer ist einen weiteren Punkt aufzunehmen neben "Kunde nicht vor ort; Paket zu Basis" mit dem Titel "Kunde vor Ort, Paket nicht in Paketstation", dann sollen se alle Pleite gehen :X

  5. Re: DHL - Guter Fahrer, beschissene Use Cases

    Autor: Snowi 22.03.19 - 14:51

    Das mit den Prozessen stimmt zwar so, aber das wird in den meisten Firmen ohnehin strikt ignoriert, weil die Prozesse oft genug weit an der Realität vorbei designed wurden.

    Und so einen Fall in einem Prozess unter zu kriegen, wird wohl kein großes Problem sein, und wenn es tatsächlich einfach ein „Sonstiges“ ist.

  6. Re: DHL - Guter Fahrer, beschissene Use Cases

    Autor: Logo 23.03.19 - 08:40

    Der Fahrer scheint nicht so ganz gut geschult worden zu sein, es gibt die Möglichkeit Packstations Pakete direkt an einen Kunden auszuliefern mit Unterschrift auf dem Scanner.

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