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Ist Verbraucherschutz = Idiotenschutz?

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  1. Ist Verbraucherschutz = Idiotenschutz?

    Autor: Chargeback 24.09.18 - 10:39

    Ich verstehe das Problem nicht. Wenn man nicht in der Lage ist die Lieferkosten und -bedingungen bei der Bestellung zu lesen und zu verstehen, dann lässt man es besser. Hinterher einen Aufriss machen, wenn man zu blöd war den benötigten Lieferservice zu bestellen, ist doch kein Grund etwas Etabliertes wie auwandspezifische Speditionskosten generell neu regeln zu müssen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Preise durch Regulierung nicht automatisch für Verbraucher billiger werden, sondern eher teuerer. Als Verbraucher habe ich bei Bestellungen mit Auswahl der Lieferkosten bis Bordsteinkante, bis Aufstellort oder inkl. Aufbau doch alle Optionen, die man braucht. Ist ein Händler/Lieferant zu teuer, kauft man halt woanders. Aber hier werden wohl immer Äpfel mit Birnen vergleichen, die Leute wollen den günstigen Preis von Händler A und die günstigen Lieferkosten von Händler B (am besten wie Amazon Prime / kostenfrei). Dann sollen sie den Kram doch selber vor Ort abholen und schon ist es "billiger".

    Wer schon mal bei IKEA mehrere Möbelstücke aus "Pressspanplatten" gekauft hat, weiß dass die schwer wie Blei sind und man in der Regel kein geeignetes Transportgerät für eine Pax-Schrankwand zur Hand hat. Da "schxxxs ich doch auf" die Lieferkosten, wenn ich es mir ersparen kann das Zeug aus den Regalen, durch den Markt, über die Kasse, den Parkplatz, in den Transporter und zuhause aus dem Wagen zu schleppen. Mal ganz zu schweigen vom erheblichen Zeitaufwand dafür, weil man nicht immer unter der Woche frei hat oder sich deswegen frei nehmen möchte, um sich nicht am Wochenende in nicht enden wollenden Kassenschlagen die Beine in den Bauch zu stellen... Ab 1.200 Euro kostet die Lieferung per Spedition 175 Euro bei IKEA, das muss man halt einkalkulieren, der Rücken dankt es!



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.18 10:43 durch Chargeback.

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