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"voller Ungenauigkeiten"

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  1. "voller Ungenauigkeiten"

    Autor: sschnee 31.12.11 - 07:25

    Das ist typisch amerikanisch. Falsch gewesen kann der Brief nicht sein, denn dann könnte man ihr ans Bein pinkeln. Richtig darf er nicht sein, weil sonst kein Geld kommt. Soll ja aus der Welt geschafft werden die Sache.

    Genau genommen war es also GENAU so, wie im Brief geschrieben. Man hat nur eine Möglichkeit gesucht aus der Nummer rauszukommen.

    Widerlich.

    sschnee

  2. Re: "voller Ungenauigkeiten"

    Autor: Icestorm 01.01.12 - 15:52

    sschnee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist typisch amerikanisch. Falsch gewesen kann der Brief nicht sein,
    > denn dann könnte man ihr ans Bein pinkeln. Richtig darf er nicht sein, weil
    > sonst kein Geld kommt. Soll ja aus der Welt geschafft werden die Sache.
    >
    > Genau genommen war es also GENAU so, wie im Brief geschrieben. Man hat nur
    > eine Möglichkeit gesucht aus der Nummer rauszukommen.
    >
    > Widerlich.
    >
    > sschnee

    Wenn ein Detail nicht stimmt, hat sie automatisch eine Gegenklage und Anklage wg. Verleumdung am Hals. Sie musste also abstreiten, ohne abzustreiten.
    Bislang steht aber wohl noch Aussage gegen Aussage.

  3. Re: "voller Ungenauigkeiten"

    Autor: tangonuevo 02.01.12 - 16:44

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ein Detail nicht stimmt, hat sie automatisch eine Gegenklage und
    > Anklage wg. Verleumdung am Hals. Sie musste also abstreiten, ohne
    > abzustreiten.
    > Bislang steht aber wohl noch Aussage gegen Aussage.

    Wieder mal jemand der nicht lesen kann. Fisher und Hurd haben sich bereits vor ner Weile aussergerichtlich geeinigt. Also kalter Kaffee, da steht jetzt nicht mehr Aussage gegen Aussage. Und das "noch" kann man sich auch schenken, da wird auch nichts mehr passieren.

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