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probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

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  1. probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: jake 15.09.17 - 09:44

    die lagerkapazität ist, wie schon im artikel erwähnt, die achillesferse von lagerboxen. vor allem zu stosszeiten wie vor weihnachten bricht da bei dhl das totale chaos aus, was häufig in einer schnitzeljagd durch die stadt endet. und das ist nun mal das allerletzte, was ich will.

    ohnehin bricht das lagerkonzept den vorteil, bequem seine sachen nach hause geliefert zu bekommen. wenn ich abends kaputt von der arbeit komme, will ich nicht nochmal bei wind und wetter aus dem haus, um meinen paketen nachzujagen. das einzig innovative konzept in diese richtung ist die neue amazon-abendzustellung, welche aber bald wohl 6 euro kosten wird.

  2. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: Bouncy 15.09.17 - 09:49

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ohnehin bricht das lagerkonzept den vorteil, bequem seine sachen nach hause
    > geliefert zu bekommen.
    Es bricht nicht, es ergänzt. Abendzustellung, Expresslieferung, alles weiterhin möglich. Aber normalerweise sucht man sich ja eine Packstation, die man auf dem Nachhauseweg ohne Umweg anfahren kann, nochmal losfahren wäre wohl tatsächlich völlig unsinnig...

  3. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: Anonymer Nutzer 15.09.17 - 09:56

    > ohnehin bricht das lagerkonzept den vorteil, bequem seine sachen nach hause
    > geliefert zu bekommen.

    Nein, es gleicht den absurden Zustand aus, dass die meisten Empfänger von Paketen nicht zuhause - also an der Zustelladresse - sind, wenn Paketzusteller arbeiten. Nämlich tagsüber. Gleichzeitig ist eine Zustellung an den Arbeitsplatz auch nicht immer möglich oder günstig.
    Zu wissen, dass man auf dem Heim- und ohne Umweg dann nur schnell beim Späti oder sonstwo anhalten muss, ist doch super.

    Das könnte teilweise die Zukunft sein: sich Artikel nicht mehr nach Hause liefern zu lassen, wo man eh gerade nicht ist. Sondern nur sehr, sehr nahe heran, sodass man den Zeitpunkt der "Zustellung" - sprich: Abholung - selbst bestimmt.

  4. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: Test_The_Rest 15.09.17 - 10:02

    Sehe ich genau so.

    Außer Samstags bin ich nie zuhause, wenn der Zusteller ausliefert.
    Meine Nachbarn üblicherweise auch nicht.

    Also landen die Pakete in der Postfiliale.
    Schlecht erreichbar, wenig Parkplätze und die Öffnungszeiten überschneiden sich mit meinen Außer-Haus-Zeiten.

    Für mich gibt es nichts Besseres, als auf dem Heimweg eben an der Station anzuhalten.

  5. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: LH 15.09.17 - 10:24

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das könnte teilweise die Zukunft sein: sich Artikel nicht mehr nach Hause
    > liefern zu lassen, wo man eh gerade nicht ist. Sondern nur sehr, sehr nahe
    > heran, sodass man den Zeitpunkt der "Zustellung" - sprich: Abholung -
    > selbst bestimmt.

    Was seit 15 Jahren das Konzept der Packstation ist. "Zukunft" ist da ein etwas ungewöhnlicher Begriff ;)

  6. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: Oktavian 15.09.17 - 10:29

    > die lagerkapazität ist, wie schon im artikel erwähnt, die achillesferse von
    > lagerboxen. vor allem zu stosszeiten wie vor weihnachten bricht da bei dhl
    > das totale chaos aus, was häufig in einer schnitzeljagd durch die stadt
    > endet. und das ist nun mal das allerletzte, was ich will.

    Genau das soll mit den Amazon-Boxen ja nicht passieren. Amazon kennt die Kapazität, die Fachgröße, die schon aufgelaufenen Bestellungen. Wie im Artikel beschrieben (den Du ja hoffentlich gelesen hast), kann man in einem Box gar nicht bestellen, wenn kein Fach frei ist. Und man kann auch keine Pakete in die Box bestellen, die nicht hinein passen.

    > ohnehin bricht das lagerkonzept den vorteil, bequem seine sachen nach hause
    > geliefert zu bekommen. wenn ich abends kaputt von der arbeit komme, will
    > ich nicht nochmal bei wind und wetter aus dem haus, um meinen paketen
    > nachzujagen.

    Das schöne ist, das ist eine zusätzliche Möglichkeit. Du darfst, musst aber nicht. Ich lasse mir zB auch immer nach Hause liefern, meine Frau oder eine Nachbarin nimmt die Pakete an. Aber in meiner Zweitwohnung möchte ich die Nachbarn, die ich kaum kenne, nicht mit Paketannahme belästigen. Zudem sind die auch tagsüber nicht da. Und die Post, bei der ich Pakete sonst abholen kann, ist mehr als eine halbe Stunde Autofahrt. Da ist die Packstation, die auf dem Weg nach Hause liegt, scon praktisch.

  7. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: My1 15.09.17 - 10:30

    ich hab leider keine packstation in der nähe, aber das geile ist ich hab gut in der nähe sogar 2 Läden die Postfiliale anbieten und mein arbeitsplatz ist auch ne postfiliale. aber klar ne station wäre halt das non plus ultra weil die halt immer auf sind.

    Asperger inside(tm)

  8. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: My1 15.09.17 - 10:31

    und was passiert bei "nicht auf lager, versand wenn verfügbar" produkten, oder vorbestellungen? wird dann auch abgebrochen? weil arteliste gibts ja net

    Asperger inside(tm)

  9. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: Oktavian 15.09.17 - 10:33

    > und was passiert bei "nicht auf lager, versand wenn verfügbar" produkten,
    > oder vorbestellungen? wird dann auch abgebrochen? weil arteliste gibts ja
    > net

    Noch nicht versucht. Ich gehe mal davon aus, dass man solche Artikel nicht in die Amazon-Box bestellen kann. Dann halt zu DHL.

  10. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: Achim 15.09.17 - 10:51

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ohnehin bricht das lagerkonzept den vorteil, bequem seine sachen nach hause
    > geliefert zu bekommen. wenn ich abends kaputt von der arbeit komme, will
    > ich nicht nochmal bei wind und wetter aus dem haus, um meinen paketen
    > nachzujagen.

    Das musst Du nur, wenn Du nach Hause liefern lässt, Du zum Zustellzeitpunkt, wie angegeben, arbeitest, und das Paket beim Nachbarn zwei Häuser weiter abgegeben wurde, der aber nicht daheim ist, wenn Du das Paket bei ihm abholen möchtest, und Du so mehrfach vorsprechen musst.
    Oder es wird auf dem Postamt hinterlegt, das leider schon zu hat.
    Oder es wird in eine Packstation gelegt. Das kannst Du aber auch einfacher haben.

    Ganz abgesehen davon, dass ich die Nachbarn mit sowas nicht belästigen möchte und die Packstation sowieso auf dem Nachhauseweg liegt.

  11. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: My1 15.09.17 - 11:06

    wobei da bei amazon die teile eh bei nem händler lagern also warum da nen komischen locker hinstellen wenn man das auch gleich wie bei postfilialen machen kann und pakete halt im laden gelagert werden, da sind deutlich weniger probleme mit der kapazität.

    Asperger inside(tm)

  12. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: Trockenobst 15.09.17 - 12:45

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das könnte teilweise die Zukunft sein: sich Artikel nicht mehr nach Hause
    > liefern zu lassen, wo man eh gerade nicht ist. Sondern nur sehr, sehr nahe
    > heran, sodass man den Zeitpunkt der "Zustellung" - sprich: Abholung -
    > selbst bestimmt.

    Die Post hat ja selbst gesagt: warum nicht an den Arbeitsplatz senden lassen? In den USA kann man sein Auto in der Tiefgarage parken und der Garagenwart hat einen Schlüssel. Der Paketmann kommt und legt dir die Sachen direkt in den Kofferaum, mit dem Hivi als Zeugen dass dies auch wirklich dein Auto ist und das Paket wirklich an dich addressiert.

    Hier im Haus beim Konzern hat der Empfang fast nichts zu tun. Wirklich nicht. Die sitzen rum haben 20 Varianten von FreeCell auf ihren Schirmen.

    Seit einigen Monaten diskutiert der Betriebsrat den Empfang von Paketen mit einer eigenen großen Paketbox. Ums Eck vom Empfang ist eine 20m Wand. Wenn man mit den Diensten 10 Uhr, 12 Uhr und 14 Uhr ausmacht, sollte die Einsortierung innerhalb von 15 Minuten erledigt sein, auch wenn der mit einem großen Lastwagen vorbeikommt. Das wird dann einfach wie eine weitere Packstation behandelt.

    Wenn die Firma das nicht den Mitarbeitern aufbürden will, könnte sie der Post Fläche für die Packstation anbieten. Wir haben hier MASSIG Platz dafür.

  13. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: Trockenobst 15.09.17 - 12:50

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > machen kann und pakete halt im laden gelagert werden, da sind deutlich
    > weniger probleme mit der kapazität.

    Wir haben hier massig Hohe und Hochhäuser, mit massig Platz im Eingangsbereich.
    Die Leute stehen sich mit mir für 30 Minuten Abends die Beine bei der Post in den Bauch. Wie schwer kann das sein hausspezifische Packstationen hinzustellen? Die Firmen würden sich um die Aufträge reißen, die Dinger en Masse zu produzieren.

  14. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: My1 15.09.17 - 13:02

    auch ne Idee.

    Asperger inside(tm)

  15. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: Knarz 15.09.17 - 13:42

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > david_rieger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das könnte teilweise die Zukunft sein: sich Artikel nicht mehr nach
    > Hause
    > > liefern zu lassen, wo man eh gerade nicht ist. Sondern nur sehr, sehr
    > nahe
    > > heran, sodass man den Zeitpunkt der "Zustellung" - sprich: Abholung -
    > > selbst bestimmt.
    >
    > Die Post hat ja selbst gesagt: warum nicht an den Arbeitsplatz senden
    > lassen? In den USA kann man sein Auto in der Tiefgarage parken und der
    > Garagenwart hat einen Schlüssel. Der Paketmann kommt und legt dir die
    > Sachen direkt in den Kofferaum, mit dem Hivi als Zeugen dass dies auch
    > wirklich dein Auto ist und das Paket wirklich an dich addressiert.
    >
    > Hier im Haus beim Konzern hat der Empfang fast nichts zu tun. Wirklich
    > nicht. Die sitzen rum haben 20 Varianten von FreeCell auf ihren Schirmen.
    >
    > Seit einigen Monaten diskutiert der Betriebsrat den Empfang von Paketen mit
    > einer eigenen großen Paketbox. Ums Eck vom Empfang ist eine 20m Wand. Wenn
    > man mit den Diensten 10 Uhr, 12 Uhr und 14 Uhr ausmacht, sollte die
    > Einsortierung innerhalb von 15 Minuten erledigt sein, auch wenn der mit
    > einem großen Lastwagen vorbeikommt. Das wird dann einfach wie eine weitere
    > Packstation behandelt.
    >
    > Wenn die Firma das nicht den Mitarbeitern aufbürden will, könnte sie der
    > Post Fläche für die Packstation anbieten. Wir haben hier MASSIG Platz
    > dafür.

    Soll ja Leute geben, die a) nicht mit dem Auto in die Arbeit fahren und b) in Firmen arbeiten, die generell niemand externen rein lassen? Bzw. niemanden, der nichts mit der Firma zu tun hat.
    Für alle anderen klingt die Idee natürlich brauchbar.

  16. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: most 15.09.17 - 14:36

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ohnehin bricht das lagerkonzept den vorteil, bequem seine sachen nach hause
    > geliefert zu bekommen.

    Für mich ist es nicht bequem, Sendungen nach Hause geliefert zu bekommen, weil ich tagsüber arbeite und teilweise auch mehrere Tage nicht zu Hause bin.

    Da habe ich erst recht keine Lust samstags auf den Boten zu warten und meine Freizeit- und Haushaltstätigkeiten um die Ankunft des Paketboten zu planen.

    Meine Packstation ist fußläufig und ich nutze sie gerne, selbst wenn ich weiß, dass ich am Liefertag definitiv entspannt zu Hause sitze.

    Interessant und bequem werden Heimlieferungen erst, wenn man das Paket selbst nicht mehr transportieren kann. Aber man bestellt ja nicht jede Woche einen neuen Kühlschrank oder 60" TV

  17. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: Peter Brülls 15.09.17 - 17:07

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------



    > Seit einigen Monaten diskutiert der Betriebsrat den Empfang von Paketen mit
    > einer eigenen großen Paketbox. Ums Eck vom Empfang ist eine 20m Wand. Wenn
    > man mit den Diensten 10 Uhr, 12 Uhr und 14 Uhr ausmacht, sollte die
    > Einsortierung innerhalb von 15 Minuten erledigt sein, auch wenn der mit
    > einem großen Lastwagen vorbeikommt. Das wird dann einfach wie eine weitere
    > Packstation behandelt.

    Ich kann schon verstehen, dass die Firma keinen Bock hat, sich die Annahme der Pakete ans Bein zu binden. Dann sind sie nämlich auch verantwortlich und irgendwann geht wegen irgendwas das Gejammer los.

    > Wenn die Firma das nicht den Mitarbeitern aufbürden will, könnte sie der
    > Post Fläche für die Packstation anbieten. Wir haben hier MASSIG Platz
    > dafür.

    Haben wir hier seit einem Jahr auf dem Gelände, allerdings wird hier auch produziert und DHL ist einer unserer Partner, glaube ich. Jedenfalls kein Problem, es wäre nur ein Speditionswagen von dutzenden pro Tag.

    Ist ganz praktisch, hat nur in der Weihnachtsaison die selben Probleme wie alle anderen Stationen: Überfüllung.

    Gottseidank habe ich meine eigene Station direkt vor der Haustür.

  18. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: Peter Brülls 15.09.17 - 17:09

    Knarz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Wenn die Firma das nicht den Mitarbeitern aufbürden will, könnte sie der
    > > Post Fläche für die Packstation anbieten. Wir haben hier MASSIG Platz
    > > dafür.
    >
    > Soll ja Leute geben, die a) nicht mit dem Auto in die Arbeit fahren …

    Das ist kein Problem, solange die Sendung eben nicht 3 km weiter in einer anderen Station landet. Ist ja nicht so, dass Paketsendungen grundsätzlich nicht mit Bus oder Fahrrad transportiert werden können, es reichen ja schon zwei dicke A4-Bände, dass die Sendung nicht mehr in den normalen Briefkasten passt.

  19. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: robinx999 15.09.17 - 19:31

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die lagerkapazität ist, wie schon im artikel erwähnt, die achillesferse von
    > lagerboxen. vor allem zu stosszeiten wie vor weihnachten bricht da bei dhl
    > das totale chaos aus, was häufig in einer schnitzeljagd durch die stadt
    > endet. und das ist nun mal das allerletzte, was ich will.
    >
    Lagerkapzitäten sind ein Problem, vor allem noch wenn der Postbote es nicht versteht , da zwei Pakete gleichzeitig reinzupacken, hatte schon den Fall, das Amazon eine Bestellung in zwei Teile gespalten hat (in einem Paket waren nur normale Batterien drin) und ich bekomme gleichzeitig zwei SMS eine mit Ihr Paket liegt in der Paketstation und eine Zweite leider war die Paketstation Voll ihr Paket wurde zur Postfiliale umgeleitet (und ja das zweite Paket hätte reingepasst)
    > ohnehin bricht das lagerkonzept den vorteil, bequem seine sachen nach hause
    > geliefert zu bekommen. wenn ich abends kaputt von der arbeit komme, will
    > ich nicht nochmal bei wind und wetter aus dem haus, um meinen paketen
    > nachzujagen. das einzig innovative konzept in diese richtung ist die neue
    > amazon-abendzustellung, welche aber bald wohl 6 euro kosten wird.

    Zu Hause ist auch eher eine Ratespiel wenn man arbeitet. Zumal ich dann auch noch raus muss, wenn das Paket beim DPD / Hermes Shop oder sonst wo gelandet ist, wobei DPD zumindest recht nahe bei mir ist.
    Und ehrlich gesagt ich bekomme auf der Arbeit eine SMS / E-Mail und weiß dass das Paket da ist dann fahre ich nur einen kleinen Umweg, wenn ich es an die DPD Paketstation (die hier eine Shell Tankstelle ist) liefern lassen würde, dann wäre es sogar überhaupt kein Umweg nur die Wartezeit innerhalb der Tankstelle, wobei die Abends meistens recht leer ist

  20. Re: probleme aller packstationen/locker: kapazität, anreise

    Autor: NaruHina 16.09.17 - 09:28

    Bei mir gehen nahezu alle Pakete an Packstation oder Filiale, da ich zum oben nicht daheim bin, zum anderen kann ich die Pakete deutschlandweit entgegen nehmen, auch ohne Wohnung z.b. im Urlaub oder sonstwo falls man was dringendes benötigt ...

    Bei meinem Hauptwohnsitz ist es kein Problem, die eine große Packstation mit viel Kapazität steht bei uns auf d m Aldi Parkplatz. Kann man das Paket abholen mit dem Wocheneinkauf verbinden da 9tage Lagerzeit..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.09.17 09:29 durch NaruHina.

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