Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Paketzusteller planen…

Bye-Bye Hermes. Hoffentlich schafft sich DPD gleich mit ab.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bye-Bye Hermes. Hoffentlich schafft sich DPD gleich mit ab.

    Autor: NoLabel 10.12.18 - 18:03

    Haben den miesesten Service und verlangen jetzt für etwas, was sie eh noch nie gemacht haben, auch noch extra Geld?

    Warten wir mal Dezember 2019 ab. Dann kommen "Specials", weil sie sonst nicht gegen DHL konkurrieren können. "Wir liefern im Dezember kostenfrei bis an die Haustür" und wir sollen sie dann auch noch dafür feiern?

    Es wird Zeit für generell neue Zustellkonzepte von zuverlässigen Logistikunternehmen. Derzeit lasse ich mir nur von DHL liefern und liefere selbst nur mit DHL und Deutsche Post aus.

  2. Re: Bye-Bye Hermes. Hoffentlich schafft sich DPD gleich mit ab.

    Autor: Trockenobst 10.12.18 - 18:15

    NoLabel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird Zeit für generell neue Zustellkonzepte von zuverlässigen
    > Logistikunternehmen. Derzeit lasse ich mir nur von DHL liefern und liefere
    > selbst nur mit DHL und Deutsche Post aus.

    Ich gehe zur U-Bahn Endstation. Dort ist beim Aussteigen eine riesig ungenutzte 50meter(!) Wand. Weiß gott warum dass damals so grosszügig geplant worden ist.

    60% der Leute in der Gegend brauchen weniger als 10 Minuten mit vier Bussen und drei Trams zu der Haltestelle. Die vier(!) Packstations sind hoffnungslos überfüllt. HOFFNUNGSLOS.
    Die kleinen Postämter sind ebenso Ground Zero, 50-60 Leute Ketten normal, zu Weihnachten keine Chance. Ich lasse meine Pakete grundsätzlich zurückgehen, ich stehe nicht 1h an.

    Jetzt haben sie die Möglichkeit eröffnet, auch die kleinen Postfilialen in den Supermärkten zu nutzen. Die eine Angestellte hat das rigoros abgelehnt, da war schon mit Briefpost und Massenaussendungen zu viel tun. Wurde von der Post "gezwungen", wenigstens Päckchen anzunehmen. Nun ist der Eingangsbereich im Supermarkt regelmäßig Fussballstimmung mit 30+ Leuten die ihre Päckchen abholen wollen.

    In keiner anderen Branche ist man so "angenervt" und planlos, weil man zu viel Kunden hat. Jeder würde sich die Finger danach lecken. Passieren tut aber nach fast 5 Jahren viel zu wenig.

    Die Regierung müsste das dreifache wiederholte zustellen für alle Verpflichtend machen, und das bis 21 Uhr. In zwei Jahren hätten wir dienstübergreifende Monsterpackstations überall.
    "War nicht da" überlastete Ausfahrer klappt dann nicht mehr, wenn sie dreimal kommen müssen.

    So wird es ein gewürge bleiben und die Firmen können sich nur noch über höhere Vergütungsmodelle vor der Innovationsfeindlichkeit retten. Dem Paketdienst nicht 1h vor Auslieferung einer andere Adresse zu nennen (ein Nachbar ein Haus weiter) ist so 2000.

    SMS, Whatsapp etc. gibt es wohl bei diesen Firmen nicht.

  3. Re: Bye-Bye Hermes. Hoffentlich schafft sich DPD gleich mit ab.

    Autor: Snowi 10.12.18 - 23:17

    Stimme dir grundsätzlich zu, außer dem 21 Uhr zustellen. Um die Uhrzeit arbeiten ist einfach nur sch... für das Sozialleben der Mitarbeiter.

  4. Re: Bye-Bye Hermes. Hoffentlich schafft sich DPD gleich mit ab.

    Autor: quineloe 11.12.18 - 09:16

    Solange der Arbeitsbeginn um 14 Uhr ist, ist das okay. Schicht arbeiten ja jede Menge Menschen. Das Problem ist doch, dass der Bote, der um 21 Uhr pakete ausliefert, um 7 Uhr angefangen hat.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  3. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  4. thyssenkrupp AG, Essen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-50%) 4,99€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.02.)
  3. 13,49€
  4. (-63%) 34,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

  1. iPhones: Apple-Zulieferer korrigieren Umsatz- und Gewinnerwartungen
    iPhones
    Apple-Zulieferer korrigieren Umsatz- und Gewinnerwartungen

    Wegen schwächelnder Absatzzahlen von iPhones in China korrigieren erste Zulieferer Apples ihre wirtschaftlichen Prognosen. Grund ist ein Rückgang der Nachfrage nach Oberklasse-Smartphones und Unsicherheiten aufgrund des Handelskriegs zwischen den USA und China.

  2. 7 Prozent müssen gehen: Massenentlassungen bei Tesla wegen zu hoher Kosten
    7 Prozent müssen gehen
    Massenentlassungen bei Tesla wegen zu hoher Kosten

    Tesla muss seine Kosten reduzieren, um seine Elektrofahrzeuge günstiger anbieten zu können und entlässt deshalb 7 Prozent seiner Belegschaft. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen noch zahlreiche neue Mitarbeiter eingestellt.

  3. Multicopter-Hersteller: DJI erleidet Millionenverluste durch interne Korruption
    Multicopter-Hersteller
    DJI erleidet Millionenverluste durch interne Korruption

    Mehrere Fälle von schwerer Korruption innerhalb des Unternehmens führen beim Drohnen-Hersteller DJI zu deutlichen Verlusten: Im Jahr 2018 verliert das chinesische Unternehmen dadurch insgesamt umgerechnet mehr als 130 Millionen Euro.


  1. 15:39

  2. 15:13

  3. 14:16

  4. 13:17

  5. 09:02

  6. 18:04

  7. 15:51

  8. 15:08