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DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

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  1. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: unbuntu 09.12.18 - 18:02

    Es kommt ja eben auch keine akkurate Lieferung, wenn man woanders mehr bezahlt, ist das so schwer zu verstehen?

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  2. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: schachbr3tt 09.12.18 - 18:04

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es kommt ja eben auch keine akkurate Lieferung, wenn man woanders mehr
    > bezahlt, ist das so schwer zu verstehen?

    Immer ruhig Blut. Ich bekomme alle meiner Lieferungen die ich wünsche.

    Wenn das bei dir nicht so ist, dann check eben vorher wer was liefern soll. Wenn dir das eben egal ist, weil für dich der Preis mehr zählt, dann zurück in die BWL-Vorlesung.

  3. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: quineloe 09.12.18 - 18:17

    Bei welchem Onlineshop kann ich Lieferung mit UPS machen?

  4. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: schachbr3tt 09.12.18 - 18:20

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei welchem Onlineshop kann ich Lieferung mit UPS machen?

    Kommt darauf an, was du bestellen willst. So Massenläden wie Amazon diktieren eben ihren Versand, da es besser skaliert für sie (nicht für den Kunden).

    Mein Audio-Equipment bestelle ich bspw. bei Musikproduktiv, die liefern per UPS.

  5. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: froggery 09.12.18 - 18:45

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Bist du Jurist?
    > 2. Wie hoch ist dein Monatsverdienst damit?
    > 3. bestellst du gezielt im Internet, um ein entsprechendes Klagevolumen zu
    > haben, oder reicht dein normaler Bedarf dafür?

    Ein Jurist wäre wohl kaum so dämlich, gewerbsmäßigen Betrug zu begehen und damit noch in Foren zu prahlen. Ich schätze eher, dass hier jemandem die Fantasie durchgegangen ist.

  6. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: quineloe 09.12.18 - 18:49

    Also für normale Konsumentenprodukte keine Chance.

    Ich hätte gern neue Lautsprecher, scheints aber nicht zu geben.

  7. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: quineloe 09.12.18 - 18:51

    froggery schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > quineloe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1. Bist du Jurist?
    > > 2. Wie hoch ist dein Monatsverdienst damit?
    > > 3. bestellst du gezielt im Internet, um ein entsprechendes Klagevolumen
    > zu
    > > haben, oder reicht dein normaler Bedarf dafür?
    >
    > Ein Jurist wäre wohl kaum so dämlich, gewerbsmäßigen Betrug zu begehen und
    > damit noch in Foren zu prahlen. Ich schätze eher, dass hier jemandem die
    > Fantasie durchgegangen ist.

    Davon steht hier nichts. Er kann ja Anwalt sein, der für seine Mandanten ständig solche Forderungen an DHL stellt, weil ständig Pakete verloren gehen.

    Allerdings kann ich mir bei üblichen RVG-Sätzen kaum vorstellen, dass man damit hauptberuflich zu genug Geld kommt, um eine Kanzlei am Laufen zu halten - sonst hätte DHL nämlich ein Riesenproblem.

    Was natürlich für Lügenmärchen spricht is die Tatsache, dass er hier kein einziges Mal geantwortet hat.

  8. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: Hotohori 09.12.18 - 18:52

    froggery schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > quineloe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1. Bist du Jurist?
    > > 2. Wie hoch ist dein Monatsverdienst damit?
    > > 3. bestellst du gezielt im Internet, um ein entsprechendes Klagevolumen
    > zu
    > > haben, oder reicht dein normaler Bedarf dafür?
    >
    > Ein Jurist wäre wohl kaum so dämlich, gewerbsmäßigen Betrug zu begehen und
    > damit noch in Foren zu prahlen. Ich schätze eher, dass hier jemandem die
    > Fantasie durchgegangen ist.

    Und für diese Aussage im ersten Satz würdest du deine Hand ins Feuer legen? ;)

    Also ich definitiv nicht.

  9. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: freebyte 09.12.18 - 19:21

    schachbr3tt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber die Mehrheit der Kunden will das nicht. Daher hat Amazon
    > bspw. in Deutschland ja auch so eine Marktmacht, weil die Mehrheit der dt.
    > Kunden eben keine "akkurate" Lieferung will, sondern eine billige mit einer
    > relativen Lieferungsrate.

    Amazon war in DE schon Nummer 1 als sie noch brav Bücher mit Buchpreisbindung verkauft haben - vom "billig" kann es nicht kommen.

    Bezos Laden ist erfolgreich, weil die Manager nichts ausser Internet kennen und nur eines wollen: dem Kunden die Geldausgabe so bequem wie möglich zu machen.

    Wie man es nicht macht, hat damals Thomas Middelhoff mit BOL bewiesen: der "Buchladen im Internet" war eine einzige Einkaufsverhinderungsmaschine, die den Wechsel zu Amazon geradezu erzwungen hat.

    fb

  10. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: Bonita.M 09.12.18 - 19:21

    Ich glaub dir kein Wort!

  11. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: serra.avatar 09.12.18 - 21:24

    ist eigentlich recht einfach, hat der Postbote keine Unterschrift von mir, hab ich das Paket nie erhalten ... nicht ich muss beweisen das ich es nicht gekriegt habe, sondern der Lieferdienst muss beweisen das es zugestellt wurde! Ansonsten trägt er den Schadensersatz!

    Wenn die ihre Boten nicht im Griff haben ist das deren Problem ...
    Die haben weder eine Ermächtigung das irgendwo abzulegen noch es beim Nachbarn abzugeben!
    Bei nicht Erreichbarkeit hat ein zweiter Zustellversuch stattzufinden und ist auch dieser nicht erfolgreich, eine Benachrichtigung im Briefkasten zu erfolgen ...

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.18 21:29 durch serra.avatar.

  12. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: unbuntu 09.12.18 - 22:08

    schachbr3tt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Immer ruhig Blut. Ich bekomme alle meiner Lieferungen die ich wünsche.

    Er hat sie ja auch bekommen. Aber eben nicht zu den Konditionen für die er extra bezahlt hat. Wie gesagt, das hat nichts mit Geiz ist geil zu tun.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  13. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: quineloe 09.12.18 - 22:58

    Beim Nachbarn kannst du es aber vergessen. Das darf er, und er hat ja die Unterschrift des Nachbarn. D.h. bei angeblichem Nichterhalt würde der Paketdienst die Schuld an den Nachbarn schieben, und den müsstest du dann verklagen.

  14. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: NeoXolver 10.12.18 - 00:53

    serra.avatar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist eigentlich recht einfach, hat der Postbote keine Unterschrift von mir,
    > hab ich das Paket nie erhalten ... nicht ich muss beweisen das ich es nicht
    > gekriegt habe, sondern der Lieferdienst muss beweisen das es zugestellt
    > wurde! Ansonsten trägt er den Schadensersatz!
    >
    > Wenn die ihre Boten nicht im Griff haben ist das deren Problem ...
    > Die haben weder eine Ermächtigung das irgendwo abzulegen noch es beim
    > Nachbarn abzugeben!
    > Bei nicht Erreichbarkeit hat ein zweiter Zustellversuch stattzufinden und
    > ist auch dieser nicht erfolgreich, eine Benachrichtigung im Briefkasten zu
    > erfolgen ...

    Ich glaube das ist garnicht so einfach, wie das hier im Forum immer so proklamiert wird. Natürlich ist das ärgerlich wenn nicht so zugestellt wird wie erwartet. Aber hast du die Ware bekommen und ist sie nicht beschädigt, ist die Handhabe schon schwierig. Natürlich kann man behaupten, man habe nix bekommen. Dies kann jedoch auch nach hinten losgehen. Den es ist und bleibt Betrug, auch wenn der Versanddienstleister seinen Pflichten nicht nachgekommen ist.
    Das einzige legitime Mittel in einem solchen Fall ist die Beschwerde beim Versandhaus oder in schweren Fällen auch eine Retoure.

  15. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: Silberfan 10.12.18 - 03:27

    RheinPirat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbiges erlebt, aber ohne Gericht und DHL Schweiz
    >
    > Es sollt eine IWC Uhr aus dem Service zurück kommen. Die haben natürlich
    > mit DHL verschickt. Paket war "nur gegen Unterschrift" unterwegs. Wir sahen
    > wie das DHL Auto wieder davon fuhr, ohne das geklingelt wurde. Ab an den
    > Briefkasten - und das Paket lag darin. Wohnen BTW an einer viel befahrenen
    > Hauptstrasse. Vom Trottoir bis zum Briefkasten sind es 3m.
    >
    > Im Tracking stand, dass das Paket zugestellt wurde, aber keine Unterschrift
    > vorhanden war.
    >
    > Tja, pech für DHL oder den Fahrer. Es gab den Preis der Uhr (über 10k CHF)
    > von DHL weil DHL nicht beweisen konne, dass wir das Paket erhalten haben.

    Eine andere Version wäre Rechtlch korrekt wenn der zusteller eine Benachrichtigungskarte im Briefkasten hinterlegt hätte und das Paket an der nächsten Station abgegeben hätte. Auf der Karte Natürlich die Station Vermerkt wo das Paket abliegt. Dann hätte man gar nichts machen können als zur Station latschen dort das Paket gegen vorlage der Karte abholen und Zähneknirschend nach Hause gehen.
    Ich hatte schon bei DHL das Phänomen das ich eine benachrichtigung erhalten habe zu einem Paket das im Postamt ( station) hinterlegt wurde. Ich hingegangen Karte vorgelegt. Die Beamten dort haben das Paket nicht gefunden, soll 2 Tage später nochmal vorbeikommen . Bin wieder hin nochmal Karte vorgelegt , Paket nicht gefunden . Nach 8 Tagen Ruft mich der Kunde an und Beschwert sich warum ich das Paket nicht abgeholt habe . Bin dann die 540Km direkt ( 1080Km Hin und zurück) zum Kunden gefahren und hab die Ware Persöhnlich abgeholt. Wollte DHL deswegen noch eine reinwürgen für den mist aber das Verfahren ist nach und Nach im Sande verlaufen und wurde eingestellt. DHL ein Sauverein !
    1 Tag Versaut wegen DHL
    Versende auch mittlerweile nur noch über UPS , kein DPD ,kein DHL kein Hermes mehr . kostet Zwar etwas mehr aber ich kann sichersein das die Ware auch beim Kunden ankommt. Für Retoure kriegen die Kunden von mir immer ein UPS Reoure Ticket ausgestellt (PDF) einfach aufs Pake kleben. Nummer anrufen das Paket wird direkt an der Haustür abgeholt ,fertig. Kein Weg zum Postamt . so soll auch der Transport sein und nicht anders.

  16. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: Sybok 10.12.18 - 06:25

    Silberfan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RheinPirat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Selbiges erlebt, aber ohne Gericht und DHL Schweiz
    > >
    > > Es sollt eine IWC Uhr aus dem Service zurück kommen. Die haben natürlich
    > > mit DHL verschickt. Paket war "nur gegen Unterschrift" unterwegs. Wir
    > sahen
    > > wie das DHL Auto wieder davon fuhr, ohne das geklingelt wurde. Ab an den
    > > Briefkasten - und das Paket lag darin. Wohnen BTW an einer viel
    > befahrenen
    > > Hauptstrasse. Vom Trottoir bis zum Briefkasten sind es 3m.
    > >
    > > Im Tracking stand, dass das Paket zugestellt wurde, aber keine
    > Unterschrift
    > > vorhanden war.
    > >
    > > Tja, pech für DHL oder den Fahrer. Es gab den Preis der Uhr (über 10k
    > CHF)
    > > von DHL weil DHL nicht beweisen konne, dass wir das Paket erhalten
    > haben.
    >
    > Eine andere Version wäre Rechtlch korrekt wenn der zusteller eine
    > Benachrichtigungskarte im Briefkasten hinterlegt hätte und das Paket an der
    > nächsten Station abgegeben hätte. Auf der Karte Natürlich die Station
    > Vermerkt wo das Paket abliegt. Dann hätte man gar nichts machen können als
    > zur Station latschen dort das Paket gegen vorlage der Karte abholen und
    > Zähneknirschend nach Hause gehen.
    > Ich hatte schon bei DHL das Phänomen das ich eine benachrichtigung erhalten
    > habe zu einem Paket das im Postamt ( station) hinterlegt wurde. Ich
    > hingegangen Karte vorgelegt. Die Beamten dort haben das Paket nicht
    > gefunden, soll 2 Tage später nochmal vorbeikommen . Bin wieder hin nochmal
    > Karte vorgelegt , Paket nicht gefunden . Nach 8 Tagen Ruft mich der Kunde
    > an und Beschwert sich warum ich das Paket nicht abgeholt habe . Bin dann
    > die 540Km direkt ( 1080Km Hin und zurück) zum Kunden gefahren und hab die
    > Ware Persöhnlich abgeholt. Wollte DHL deswegen noch eine reinwürgen für
    > den mist aber das Verfahren ist nach und Nach im Sande verlaufen und wurde
    > eingestellt. DHL ein Sauverein !
    > 1 Tag Versaut wegen DHL
    > Versende auch mittlerweile nur noch über UPS , kein DPD ,kein DHL kein
    > Hermes mehr . kostet Zwar etwas mehr aber ich kann sichersein das die Ware
    > auch beim Kunden ankommt. Für Retoure kriegen die Kunden von mir immer ein
    > UPS Reoure Ticket ausgestellt (PDF) einfach aufs Pake kleben. Nummer
    > anrufen das Paket wird direkt an der Haustür abgeholt ,fertig. Kein Weg zum
    > Postamt . so soll auch der Transport sein und nicht anders.

    Wenn DHL bei Dir oft schlsmpt und UPS zuverlässiger ist, hat das aber auch etwas mit Pech bzw. Glück zu tun, denn meist liegt es einfach an den lokalen Mitarbeitern. UPS konnte mich bisher nicht überzeugen, DHL klappt immer noch ganz gut (auch wenn die Lieferzeit schon mal kürzer war).

  17. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: ClausWARE 10.12.18 - 07:36

    Lol, gerade bei Amazon bezahle ich doch extra Prime, damit ich eine akurate Lieferung erhalte, die DHL & Co ohne nicht bereit sind zu erbringen! Also irgendwo passt das nicht!

  18. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: NaruHina 10.12.18 - 08:09

    Thomann
    Wäre huer eine erste Anlaufstelle. Für Lautsprecher.

    Übrigens verschcikr auch Amazon mkt ups und DPD.
    Kommt drauf an von wo (Lager) und was man bestellt, auch ein permantea beschweren über einen bestimmten Dienstleister, führt dazu dass Amazon deine Pakete mit eben jenem nichtmehr Zustellt.

  19. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: Heldbock 10.12.18 - 09:29

    Wie asozial ist das denn!!! 😤
    Genauso wie auch das Verhalten des TO!

  20. Re: DHL verklagen ist für mich ein erträgliches Geschäft geworden

    Autor: ibsi 10.12.18 - 10:07

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber wenn er unter Eid aussagt, und dabei lügt, wird es teuer.
    Und wie will man das herausfinden? Kann man ja nicht beweisen

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