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PALM ist TOT. ENDGÜLTIG.

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  1. PALM ist TOT. ENDGÜLTIG.

    Autor: Cupertino, 1 Infinite Loop 19.03.10 - 09:19

    Jon Rubinstein hat - mal wieder - nicht das geliefert, was es grosspurig ankündigte. Wie auch, das relevante KnowHow und die auch die Rechte mussten ja, Gott sei Dank, bei Apple bleiben.

    Jetzt verkauft Jon Rubinstein "Potential", also anstatt Hardware/Software in überlebens- und marktrelevanter Stückzahl das kostengünstige Produkt "Hoffnung 2.0".

    Jon Rubinstein wird es persönlich sicher nicht hart treffen, wohl aber die, die mit ihm "umgezogen" sind. Sicher auch einige externe APP-Entwickler, die nur oder überwiegend auf PALM gesetzt haben.

    Vor allem wird es jetzt aber die Käufer treffen: Ein faktisch totes, ebenfalls nicht wirklich "offenes" Smartphone ist weder wirklich brauchbar noch sinnvoll gebraucht veräußerbar. Pech!

  2. Re: PALM ist TOT. ENDGÜLTIG.

    Autor: ratlos 19.03.10 - 09:37

    Interessant.

    Diese Information hast du woher?

    >das relevante KnowHow und die auch die Rechte mussten ja, Gott >sei Dank, bei Apple bleiben.

    Welches KnowHow? Wie man ordentlich Werbung macht?
    Das kann man sich nicht patentieren. Für alles andere hat Apple zumindest in Europa keinen Patent und das ist auch gut so.
    Man siehe Motorola Milestone.

    Wenn Palm das mit der Werbung ordentlich auf die Reihe kriegt verkaufen sie auch mehr. Schließlich hat es ohne zum meist verkauften Smartphone bei o2 gereicht.

  3. Re: PALM ist TOT. ENDGÜLTIG.

    Autor: Jujuju 19.03.10 - 10:10

    Sehe ich auch so!

    Die geräte sind einfach nicht Interessant für die Konsumenten, schlecht sind sie wohl nicht...

    Mich Persönlich reizt kein einziges Palm gerät und ja ich hab ein Iphone, würste auch nicht was ich sonnst kaufen sollte! übrigens schon 2 Jahre...

  4. Re: PALM ist TOT. ENDGÜLTIG.

    Autor: indifferent 19.03.10 - 10:33

    gähn. klar hat palm es nicht leicht gegen die übergiganten apple, google und bald auch microsoft.

    palm ist aber schlichtweg auch einfach der kleinste anbieter von denen. die haben knapp 1.000 mitarbeiter (apple hat heutzutage um die 35.000). wir reden hier also von völlig anderen dimensionen.

    für dieses verhältnis wirbelt palm aus meiner sicht erheblich mehr staub auf, als die anderen drei anbieter.

    das betriebssystem webOS ist dem iPhoneOS und android (aus meiner sicht) derzeit meilen überlegen.

    (apple-)brille abnehmen hilft manchmal. palm hat eine der loyalsten communities. never underestimate viral effects.

    iphone- und ipod-kunden greifen interessanterweise überwiegend zu windows geräten, nicht zu macs.

    und was soll von apple in den nächsten jahren noch kommen? die hauptentwickler arbeiten nun bei palm. sogar die pressetante bei palm ist die ehemalige von apple.

    palm steht momentan da, wo apple vor knapp 12 jahren stand. progression qua intelligenter produkte ist machbar. apple hingegen ist auf dem zenith, wenn steve jobs abtritt, wird's schwer. das zepter der avantgarde hat apple abgelegt. palm hat gute chancen, diesen platz einzunehmen.

    btw: dass das ipad eine erfolgsstory wie das iphone wird, würde ich momentan ins reich der fantasie verweisen, qua fehlendem praktischem nutzen. das apple-tv will auch keiner haben. so ist das mit geschlossenen plattformen.

    nach dem hype schlägt das pendel zurück - sagt ein ex-iphone user :-)





    Cupertino, 1 Infinite Loop schrieb:
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    > Jon Rubinstein hat - mal wieder - nicht das geliefert, was es grosspurig
    > ankündigte. Wie auch, das relevante KnowHow und die auch die Rechte mussten
    > ja, Gott sei Dank, bei Apple bleiben.
    >
    > Jetzt verkauft Jon Rubinstein "Potential", also anstatt Hardware/Software
    > in überlebens- und marktrelevanter Stückzahl das kostengünstige Produkt
    > "Hoffnung 2.0".
    >
    > Jon Rubinstein wird es persönlich sicher nicht hart treffen, wohl aber die,
    > die mit ihm "umgezogen" sind. Sicher auch einige externe APP-Entwickler,
    > die nur oder überwiegend auf PALM gesetzt haben.
    >
    > Vor allem wird es jetzt aber die Käufer treffen: Ein faktisch totes,
    > ebenfalls nicht wirklich "offenes" Smartphone ist weder wirklich brauchbar
    > noch sinnvoll gebraucht veräußerbar. Pech!

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